Jarasch, Bettina

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Bettina Jarasch (geborene Hartmann; * 22. November 1968 in Augsburg) ist eine deutsche Politikerin der BRD-Blockpartei Bündnis 90/Die Grünen, deren Berliner Landesverband sie seit März 2011 gemeinsam mit Daniel Wesener vorsitzt.

Werdegang

Ihr Vater ist der Augsburger Unternehmer und Friedenspreisträger Helmut Hartmann. Sie studierte Philosophie und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitete als Redakteurin, selbständige Beraterin und Autorin.

Von 2000 bis 2009 war Jarasch als Referentin der grünen Bundestagsfraktion beschäftigt, bis 2005 für Christa Nickels und zuletzt als Vorstandsreferentin von Renate Künast. Im Mai 2015 kritisierte Jarasch die pädophilen Umtriebe der Grünen.[1][2] (→ Päderastie bei den Grünen)

Gegen Rechts

Jarasch agiert bei der Asylantenflut in Europa 2015 gegen die Alternative für Deutschland (AfD). Sie wollte zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2016 gemeinsam mit CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und Piratenpartei die AfD verhindern.[3][4][5]

Familie

Bettina Jarasch ist mit dem Journalisten Oliver Jarasch verheiratet und hat zwei Kinder.

Zitat

  • Renate Künast hat offensichtlich, wie nahezu die gesamte grüne Partei, damals die fatale Unterscheidung von einvernehmlicher Sexualität mit Kindern und Sexualität, bei der Gewalt eine Rolle spielt, gemacht. Diese Unterscheidung wirkte wie eine Beruhigungspille und hinderte uns daran, unsere Positionen zu hinterfragen.“[6]

Verweis

Fußnoten

  1. rbb-online.de, 20. Mai 2015: Bericht zum Umgang mit Pädophilie vorgelegt - Berliner Grüne räumen Versagen ein
  2. B.Z., 24. Mai 2015: Pädophilie-Skandal: Was geschah hinter der Kellertür in Kreuzberg?
  3. Vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2016 haben sich die Fraktionen gemeinsam gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus gestellt. SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke und Piraten unterschrieben eine Erklärung mit dem Titel „Berliner Konsens“. Darin wenden sie sich gegen rassistische Stimmungsmache und menschenverachtende Positionen und riefen die Wähler dazu auf, mit ihrer Stimmabgabe ein Zeichen dagegen zu setzen. Der Regierende Bürgermeister Müller betonte, Berlin bleibe eine Stadt der Freiheit, Offenheit und Toleranz.“ (Inforadio vom rbb, 1. Juli 2016)
  4. Wahl zum Abgeordnetenhaus – Berliner Parteien warnen vor der AfD, Der Tagesspiegel, 1. Juli 2016
  5. Berliner Parteien warnen gemeinsam vor den Rechtspopulisten der AfD. Wenn es um linksextremistische Gewalt geht, ist es mit der Einigkeit allerdings vorbei. Alle gegen Rechts: „Wir als demokratische Parteien werden im Wahlkampf rassistischen, rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen die Rote Karte zeigen.“ Thomas Heilmann (CDU), Bettina Jarasch (Grüne), Bruno Gerd Kramm (Piraten), Elke Breitenbach (Linke), Sebastian Czaja (FDP), Michael Müller (SPD), Bianca Klose (MBR, VDK). Der Tagesspiegel, 1. Juli 2016
  6. Grünen-Politikerin Künast gerät in Erklärungsnot, WELT (welt.de vom 24. Mai 2015)