Heilmann, Thomas

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Thomas Heilmann (Lebensrune.png 16. Juli 1964 in Dortmund) ist ein deutscher Unternehmer und Wirtschaftsmanager.

Wirken

Er ist stellvertretender Vorsitzender der Berliner CDU. Am 6. November 2009 erklärte er gegenüber der Berliner Morgenpost: „Wir brauchen den Islam! Und sollten ihn nicht bekämpfen.“ Im September 2012 zeigte sich Heilmann in der B.Z. mit jüdischer Kopfbedeckung, Kippa.[1]

Für Heilmann sind Religiöse Beschneidungen in Berlin straffrei.[2][3]

Gegen Rechts

Heilmann agiert „Gegen Rechts“. Er wollte zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2016 gemeinsam mit SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke und der Piratenpartei die Alternative für Deutschland (AfD) verhindern.[4][5][6]

Fußnoten

  1. Kippa-Flashmob gegen Antisemitismus. Justizsenator Thomas Heilmann beschämt es, wenn Menschen Angst haben, ihre Religion offen zu zeigen. B.Z., 1. September 2012
  2. Beschneidung bleibt in Berlin straffrei. rbb, 5. September 2012
  3. Berlin will gegen Beschneidungen nicht strafrechtlich vorgehen, teilte Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) ... mit. Der Tagesspiegel, 5. September 2012
  4. Vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2016 haben sich die Fraktionen gemeinsam gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus gestellt. SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke und Piraten unterschrieben eine Erklärung mit dem Titel „Berliner Konsens“. Darin wenden sie sich gegen rassistische Stimmungsmache und menschenverachtende Positionen und riefen die Wähler dazu auf, mit ihrer Stimmabgabe ein Zeichen dagegen zu setzen. Der Regierende Bürgermeister Müller betonte, Berlin bleibe eine Stadt der Freiheit, Offenheit und Toleranz.“ (Inforadio vom rbb, 1. Juli 2016)
  5. Wahl zum Abgeordnetenhaus – Berliner Parteien warnen vor der AfD, Der Tagesspiegel, 1. Juli 2016
  6. Berliner Parteien warnen gemeinsam vor den Rechtspopulisten der AfD. Wenn es um linksextremistische Gewalt geht, ist es mit der Einigkeit allerdings vorbei. Alle gegen Rechts: „Wir als demokratische Parteien werden im Wahlkampf rassistischen, rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen die Rote Karte zeigen.“ Thomas Heilmann (CDU), Bettina Jarasch (Grüne), Bruno Gerd Kramm (Piraten), Elke Breitenbach (Linke), Sebastian Czaja (FDP), Michael Müller (SPD), Bianca Klose (MBR, VDK). Der Tagesspiegel, 1. Juli 2016