De Nugent, John

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John de Nugent – Vorkämpfer für Volk und Arterhaltung

John de Nugent (Lebensrune.png 14. Juli 1954 in Providence, Rhode Island, VSA) ist ein VS-amerikanischer politischer Aktivist, Bewegungsführer, Schriftsteller, Radiosendungsmoderator und Redner, der neben seiner englischen Muttersprache fließend deutsch und französisch spricht und der sich für das globale Überleben der weißen Völker einsetzt.

Leben

De Nugents Eltern stammten beide in getrennten Linien von dem im 17. Jahrhundert lebenden Engländer Thomas Angell („Engel“) ab, der im Jahre 1636 die britische Kolonie Rhode Island und den späteren gleichnamigen Bundesstaat an der VS-Ostküste mit begründete. Seine entferntesten Vorfahren waren Norweger (Wikinger), die sich in der Normandie als Normannen niederließen. 2004 besuchte de Nugent die Normandie seiner Vorfahren. Gegen 1160 zogen Krieger der Familie de Nugent, inzwischen Teil des normannischen Adels, nach Wales und dann weiter nach Irland.

De Nugents Vater James war Hauptmann der Marineinfanterie (Marines) und nahm am Zweiten Weltkrieg im Pazifik und am Koreakrieg teil. Nachdem sich de Nugents Eltern 1970 hatten scheiden lassen – er war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt – erhielt seine Mutter Constance das Sorgerecht und trat den Zeugen Jehovas bei. John de Nugent verließ 1976 im Alter von 21 Jahren diese Religionsgemeinschaft. Schon 1975 hatte er die VSA verlassen und sich nach einer Reise durch die BRD und Österreich in einem gemieteten gelben BMW-Cabriolet in Kufstein, auf der Tiroler Seite der bayrisch-österreichischen Grenze, niedergelassen, um im Fernkurs an der AKAD Hochschule (Sitz in Stuttgart) die deutsche Sprache zu studieren. Er selbst gibt an, Deutsch mit einem sehr leichten österreichisch-baierischen Akzent zu sprechen. In Filmbeiträgen ist jedoch nicht die Spur eines solchen Akzentes zu hören.[1]

De Nugent lernte in Kufstein die damals 21jährige Brandenbergerin[2] Gertrud Atzl kennen, mit der er von 1975 bis 1990 verheiratet war. Aus der Ehe gingen zwei Töchter, Ingrid und Erika,[3] hervor. John de Nugent lebte bis 1976 in Kufstein (Tirol) und lernte Hochdeutsch sowie eine fließende Beherrschung der Mundart des Tiroler Unterlandes. Dort lernte er auch die Tochter von Klaus Barbie kennen, die in der Stadtbibliothek arbeitete.

Im Sommer 1976 kehrte de Nugent mit seiner Braut in die VSA zurück. Er studierte zwei Semester (1976/77) auf der Hochschule „Barrington College“ in Rhode Island, dann wechselte er auf die Eliteuniversität Georgetown in Washington, D.C. (Hauptfach: Germanistik) mit Studienbeginn im Herbst 1977 und Studienvollendung im Mai 1981 (Abschluß: magna cum laude), wo er auch Mitglied der studentischen Ehrengesellschaft „Phi Beta Kappa“ war. Für den studienfreien Sommer 1977 meldete sich de Nugent als Freiwilliger zur Reserve-Division des United States Marine Corps, diente bis zum Unteroffizier und wurde 1981 vertragsgemäß ehrenvoll entlassen.

John de Nugents Karriere als weißer Nationalist begann im Jahre 1978 auf der Universität Georgetown, wo er die immer aktivere und immer mehr geduldete Entfaltung von Homosexuellengruppen auf dem angeblich streng katholischen Campus wahrnahm, was ihn in eine politische, rassische und ideologische Krise trieb. In einem Kurs im Hauptfach Deutsch beschäftigte er sich mit einigen Passagen zum Thema der Judenfrage aus Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ und nahm dabei eindeutige Parallelen zwischen der Entartung der Zustände in der Weimarer Republik und dem Verfall der Vereinigten Staaten der 1970er Jahre wahr.

Nach Kontakten zur National Socialist White People’s Party lernte de Nugent 1981 William L. Pierce kennen, einen Physiker und Vorsitzenden der National Alliance. Er wurde Mitglied der National Alliance, schrieb mehrere Artikel zur Anwerbung neuer Mitglieder und hielt 1983 eine Rede zum Thema Elitäre Demokratie bei der Tagung der National Alliance 1983 in Chikago. De Nugent moderierte noch die National Alliance-Konvention in Arlington, Virginia, und errichtete eine schnell wachsende „Washington-Baltimore-Einheit“ der National Alliance. 1984 verließ er die National Alliance, weil ihm bei der Gruppe jedwede religiöse Grundlage fehlte und sie zu neunzig Prozent aus einsamen Junggesellen bestand, ein Zustand, den er für vielsagend und bedenklich hielt. 1985 arbeitete de Nugent mit dem West-Point-Absolventen und Anwalt Gary Gallo aus Maryland zusammen, um Mittel für die Verteidigung vor Gericht des blonden (und deutschstämmigen) Neuyorkers Bernard Goetz zu sammeln, der ein weißes Opfer schwarzer U-Bahn-Gewalt geworden war. 1986 arbeitete er in Washington, D.C. mit Hans Schmidt zusammen, einem ehemaligen Mitglied der Leibstandarte Adolf Hitler. De Nugent unterstützte Schmidt beim Aufbau einer Stiftung, die sich durch Öffentlichkeitsarbeit für die Würdigung des riesigen deutschen Beitrages zur Freiheit, Technik und Wirtschaftsblüte der Vereinigten Staaten einsetzte. Von 1987 bis 1992 war de Nugent Mitarbeiter der „Liberty Lobby“ in der Hauptstadt Washington und veranstaltete Seminare. Von Juni bis August 1990 kandidierte de Nugent im südlichen Bundesstaat Tennessee in der Vorwahlkampagne der Republikanischen Partei zur Nominierung für den VS-Kongreß. Im Jahre 2003 organisierte de Nugent eine wissenschaftlich-akademische Konferenz im Rahmen der „Alliance Francaise“. De Nugent war der Hauptübersetzer einer 55seitigen Kritik des Historikers Udo Walendy zu einem 2002 erschienen Werk des Nobelpreisträgers Alexander Solschenitsyn für die Zeitschrift Barnes. Diese Übersetzung erschien unter dem Titel „Russia and the Jews“.

Seine zweite Ehe, die von 2002 bis 2005 mit einer Elsässerin andauerte, wurde 2006 annulliert. Am 20. April 2005 zog de Nugent aus dem Süden Frankreichs zurück nach Washington, D.C. und wurde zu einem der wichtigsten Autoren bei The Barnes Review, wobei er auch zeitweilig den Posten des Vizeredakteurs übernahm. Er übersetzte auch viele Texte aus dem Deutschen und Französischen ins Englische, einschließlich der Lebenserinnerungen des belgischen Generals der Waffen-SS Léon Degrelle.

Im Sommer 2006 sprach John de Nugent in Barcelona auf spanisch über „Psychopathen in der Politik“ und innerhalb der jüdischen Bevölkerung. 2007 traf er auch den französischen Revisionisten Vincent Reynouard, der damals in Belgien im politischen Exil mit seiner zehnköpfigen Familie lebte und beriet sich in Salzburg mit David Duke, einem der inzwischen wichtigsten pro-weißen Autoren. Im April 2007 sprach er in East Lansing, Michigan, auf einem Treffen von jungen Aktivisten um Evan Thomas. John de Nugent betrieb zudem ein Weltnetzforum, das im August 2008 plötzlich geschlossen wurde. Möglicherweise hängt dies mit der im Oktober 2007 auf der antizionistischen Konferenz „No More Wars for Israel“ in Irvine in Süd-Kalifornien zusammen.

Im Dezember 2007 war de Nugent der Hauptredner auf dem Winterfest der Nationalist Coalition in Phoenix, Arizona, wo seine Rede zu Rasse, Politik, Psychopathen und den eiszeitlichen Solutriern, die die ersten Amerikaner waren, mit großem Beifall aufgenommen wurde. Im Februar 2008 zog de Nugent nach Pittsburgh, Pennsylvanien und schrieb sich als „write-in“-Kandidat für das Präsidentenamt ein.

Positionen

De Nugent ist ein Verfechter der These, daß Urweiße der Solutré-Kultur (Solutrier) im eiszeitlichen Westeuropa die ersten Besiedler Nordamerikas waren, aber von Asiaten (→ Indianern) in einem langen Eroberungsprozeß verdrängt wurden und schließlich untergingen. Geblieben seien jedoch einige weiße Frauen, die man gefangennahm und deren Gene bis heute noch in gewissen Indianerstämmen nachzuweisen sind.

Nach de Nugents Darstellung sind die modernen „Ewigen Solutrier“ ein internationaler und neuer weißer Volksstamm, der auch als rassische Minderheit, wenn nötig, jahrhunderte- oder jahrtausendelang in wehrhafter Geisteshaltung weiterleben und gedeihen wird.

Ende November 2008 kündigte der germanophile de Nugent an, daß er beabsichtigt, als Kandidat auf dem Wahlzettel für das Präsidentenamt im Jahr 2012 zu stehen, und daß er beabsichtigt, im Laufe der Zeit als „Präsident der (echten weißen) Amerikaner“ bekannt zu werden.

2013 kandidierte de Nugent für das Amt des Sheriffs in Armstrong County, Pennsylvanien.[4]

Filmbeiträge

John de Nugent über die Solutrier (englisch):

Zitate

  • „Eine wichtige historische Lehre stellt der Rückzug Roms mit allen seinen Legionen gegen das Jahr 400 aus der Aussenprovinz Britannien zur Beschützung des Kernlandes Italien dar, als Germanen mehrmals ins Kernland des Imperiums einfielen und die Megastadt Rom plünderten. Genauso muß Judmerikas Imperium mit der Hauptstadt Washington durch bedrohliche Innenschwierigkeiten (Streiks, Tumulte, Aufstände, Rassenkriege) derartig lahmgelegt werden, daß sich Deutschland und andere Länder Europas von den seit 1945 umgehängten US-Ketten selbst befreien können. Dazu gehört der Kollaps der Wall Street-US-Wirtschaft und der Abzug aller US-amerikanischer Truppen mitsamt Kernwaffen aus Deutschland und Europa – zur Niederkämpfung von Aufständen und Revolution auf amerikanischem Boden.“

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. YouTube: John de Nugent – Wahrheit oder Verschwörung?
  2. Brandenberg ist eine Gemeinde in Tirol.
  3. Ingrid besitzt einen Magistergrad im Spezialfach „Umweltverhandlungen zwischen Firmen und dem Staat“ an der renommierten Duke University. Sie arbeitet in Washington D.C.. Erika absolvierte hingegen ein Doppelstudium an der Universität von Virginien in den Studiengängen Diplom-Krankenschwester und Kunstmalerin.
  4. Kampagne „Nugent for Sheriff“