Linksterroristischer Brandanschlag auf die Gedächtnisstätte Guthmannshausen (April 2021)

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Dieser Artikel berichtet über ein aktuelles Ereignis. Angegebene Informationen und Aussagen können sich daher rasch ändern.
Pressemitteilung des Vereinsvorstandes vom 25. April 2021; Spendenkonto: Aufbruch Heimat. Stichwort: „Wiederaufbau Guthmannshausen“; IBAN: DE94 8205 5000 0085 0169 42

Der linksterroristische Brandanschlag auf die Gedächtnisstätte Guthmannshausen erfolgte am 23. April 2021. Linksextremisten haben einmal wieder gezeigt, daß ihnen weder Leib und Leben noch Hab und Gut von Bedeutung sind, aber das hehre Gedenken an die Kriegsverbrechen gegen das deutsche Volk im und nach dem Zweiten Weltkrieg können diese Unmenschen nicht auslöschen.

Geschichte

Nach der deutschfeindlichen Hetze der letzten Jahre nun das Feuer – eine neue Saat des wahrhaftig wie nie zuvor notwendigen Widerstandes der Volksgemeinschaft.
Trauriger Anblick im Herrenhaus

Der Dachstuhl des Herrenhauses brannte aus, die Innenräume gelten als zerstört, das Gebäude gilt als einsturzgefährdet. Vermutlich wurden vom Park aus um 18.30 Uhr Brandsätze auf das Rittergut in Sömmerda geworfen. Zugleich wurden Stelen der Gedächtnisstätte Guthmannshausen mit Bitumen geschändet. Als neun Wehren und 75 Feuerwehrleute eintrafen, schlugen die Flammen meterhoch aus dem Gebäude. Die Bewohner kamen mit dem Leben davon.

„Am Freitag, den 23.04.2021 war es in den frühen Abendstunden zu einem Brandausbruch in einem ehemaligen Rittergut in Guthmannshausen gekommen. Ergänzend zur ersten Pressemitteilung der Landespolizeiinspektion Erfurt vom 24.04.2021, 02:09 Uhr wird berichtet, dass die Kriminalpolizeiinspektion Erfurt in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Thüringen und weiteren Einsatzkräften der Landespolizei über das gesamte Wochenende intensive Ermittlungen getätigt hat. Aktuell dauert die provisorische Sicherung des Brandortes durch das Technische Hilfswerk noch an. Die Beräumung des Brandortes und die entsprechenden Brandermittlungen werden voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen. Daher bleibt die weiträumige Absperrung des Brandortes bis auf Weiteres aufrecht erhalten. Der Sachschaden wird momentan auf einen höheren sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen Betrag geschätzt.“ — Landespolizeiinspektion Erfurt (LPI-EF)

Die Kriminalpolizeiinspektion (KPI) Erfurt ermittelt. Solidarität aus dem In- und Ausland als Zeichen des Widerstandes gegen den Terror der Antideutschen wurde übermittelt, der Vorstand des Vereines Gedächtnisstätte kündigte noch am selben Tag an, die Tagungsstätte neu entstehen lassen zu wollen. Noch am 26. April 2021 berichtete die Thüringer Allgemeine, daß das Feuer immer wieder auflodert und die Freiwilligen Feuerwehren schon am vierten Tag im Einsatz sind. Einsatzleiter Christian Mechelt zeigte sich gegenüber der Zeitung empört über Aktionen gegen Feuerwehrleute, die von Linksextremisten bedroht werden.

In Sicherheitskreisen ist zu erfahren, daß die Behörden auswärtige linksextreme Kommandos hinter dem Anschlag vermuten. Diese könnten aus Leipzig oder Berlin angereist sein und von örtlichen Verbrechern unterstützt worden sein. Nikolai Nerling fuhr sofort zum Tatort, er berichtete den Brand und die Löscharbeiten auf den sozialen Netzwerken durch Direktübertragung. Am Sonntag, den 25. April 2021, besuchte auch der frühere NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt den Brandort, sprach vom „achten Anschlag in Thüringen“ binnen weniger Tage und rief Kameraden zur „Objektsicherung“ auf, „denn sonst tut das offensichtlich niemand“.

Der Thüringer Patriot Tommy Frenck rief zu Wachsamkeit und Solidarität auf. Thorsten Heise gab an die Adresse der Polizei bekannt: „Macht euren Job, sonst machen wir ihn.“ Der Deutschherrenklub rief zu Solidarität und Spendenbereitschaft auf. Die Thüringer CDU sieht die Gefahr einer „Eskalation der politischen Gewalt“, die AfD-Fraktion im Landtag forderte am Wochenende „rückhaltlose Aufklärung“ des „hinterhältigen Verbrechens“. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Franziska Gminder kündigte an, für den Wiederaufbau von Guthmannshausen zu spenden.

Weitere Anschläge

Schon am 12. April wurde der Patriotentreffpunkt „Barbaria Schmölln“ im Altenburger Land in Brand gesetzt. Die „Barbaria Sportgemeinschaft e. V.“ im Schmöllner Gewerbegebiet um den Kampfsportler Martin Langner richtet auch größere Veranstaltungen wie das Kampfsportturnier „Kampf der Nibelungen“ aus. Am 18. April 2021 wurde in Sonneberg (ebenfalls Thüringen) ein Brandanschlag auf die leerstehende Gaststätte „Waldhaus“ verübt, das Gebäude wurde dabei völlig zerstört.[1] Die Polizei bildete eine Sondergruppe, die Kriminalpolizeiinspektion (KPI) Gera für Altenburg und die KPI Suhl für Sonneberg arbeiten nun mit der Erfurter Dienststelle unter deren Führung zusammen. Die Polizeiführung in Thüringen sieht auch AfD-Politiker und Objekte vaterländischer Organisationen zunehmend in Gefahr.

Zitate

  • „Gewalt kann niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Wir werden deshalb alles tun, um der Täter habhaft zu werden.“ — Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD)
  • „Sollte sich die Annahme bestätigen, dass es sich beim Brand in Guthmannshausen um politisch motivierte Brandstiftung gehandelt hat, ist das eine erneute Eskalation einer schon seit mehreren Wochen andauernden Anschlagsserie auf Objekte, die der ‚rechten Szene‘ zugerechnet werden. Dass Thüringen von Parteien und Personen regiert wird, die auch nach eigenen Angaben große Sympathien für gewaltbereite sogenannte ‚Antifaschisten‘ hegen, hat das Land offenbar zum gern aufgesuchten Ziel solcher kriminellen Banden gemacht. Ich bin zutiefst erschüttert, mit welcher Skrupellosigkeit und Feigheit Sachwerte zerstört und die Gefährdung von Menschenleben in Kauf genommen werden. Niemals kann solches Verhalten geduldet werden und ich vertraue auf Polizei und Justiz, die mit aller Kraft an der Aufklärung dieses hinterhältigen Verbrechens arbeiten werden! Ein besonderer Dank gilt zum wiederholten Male den Kameraden der Feuerwehren, die durch ihren engagierten Einsatz einen größeren Schaden verhindern konnten.“ — Torsten Czuppon, AfD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Sömmerda II, 24. April 2021
  • „Erneut kam es innerhalb kürzester Zeit zu einem mutmaßlichen Fall politisch motivierter Brandstiftung in Thüringen. Nach dem Brand in einem ehemaligen Rittergut in Guthmannshausen/Landkreis Sömmerda ermittelt nun die Kriminalpolizei – während die linksextremen Medien den ‚Terrorangriff‘ verharmlosen und die Politiker den Angriff auf die Demokratie natürlich verschweigen. […] Ob die Polizei wirklich konsequent ermittelt, bleibt fraglich, schließlich müssen sie wie alle Staatsbediensteten auf die Order des Landesfürsten hören und der ist bekanntlich der Antifa ziemlich verbunden.“[2]

Bildergalerie

Verweise

Fußnoten