Nerling, Nikolai

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Nikolai Nerling

Nikolai Max Nerling (Lebensrune.png 26. August 1980) ist ein deutscher Videomacher, politischer Aktivist und (im Mai 2018 wegen seiner Gesinnung fristlos entlassener) Grundschullehrer in Berlin-Wedding.[1] Unter dem Namen „Der Volkslehrer“ erstellt er Filmbeiträge zum aktuellen Zeitgeschehen und analysiert kritisch die Leitartikel der gleichgeschalteten BRD-Systemmedien.

Werdegang

Der ursprüngliche YouTube-Kanal des Volkslehrers hatte vor der Sperrung knapp 70 Tausend Abonnenten. Über seinen Telegram-Kanal und über BitChute hält er seine Abonnenten auf dem Laufenden.
„Der Volkslehrer“ solidarisiert sich mit Horst Mahler
In der antideutschen Wikipedia wurde Nerling als Verschwörungstheoretiker abgestempelt.

Nerling wuchs in Lüneburg auf und studierte in Freiburg. In Berlin-Wedding im Bezirk Mitte unterrichtete er Englisch, Musik und Sport an einer Grundschule.[1]

Politisches Wirken

Erstes öffentliches Aufsehen erregte Nerling 2017 bei einer Schweigeminute für Zivilokkupanten auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag, bei der er mit den Worten „Ich schweige nicht“ das ahnungslose Schweigen der desinformierten BRD-Bürger brach.[2] Nerling konfrontierte Thomas de Maizière und einen angeblichen „Terrorismusexperten“ bei einer Pressekonferenz zum Thema „Islamistischer Terrorismus“ mit Ungereimtheiten zu 9/11 und mit eventuellen Hintergründen der gehäuft auftretenden „Terroranschläge“ in den europäischen Ländern, was bei den übrigen im Raum anwesenden BRD-Journalisten für Tumult sorgte. Thomas de Maizière bezeichnete daraufhin die Äußerungen Nerlings als „abstruse Verschwörungstheorien“.[3] Bei einer Autogrammstunde von Wolfgang Schäuble sprach Nerling Schäuble auf das verifizierte Zitat Horst Seehofers „Die, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden, und die, die entscheiden, werden nicht gewählt“ an, welches Schäuble lediglich verleugnete.[4] Des weiteren schnitt er das Thema der Geldschöpfung aus dem Nichts durch Notenbanken an.[5]

Bei den gescheiterten „Jamaika“-Verhandlungen 2017 konfrontierte Nerling Horst Seehofer,[6] Angela Merkel und andere BRD-Blockparteifunktionäre damit, daß sie doch bei den Verhandlungen auch an die Deutschen denken sollen. Außerdem fragte er sie, wem sie denn eigentlich dienten. Eine Antwort seitens der BRD-Regierung kam nicht zustande.[7]

In einem Reisevideo nach Lüneburg traf Nerling den ehrenamtlichen Bürgermeister Gerhard Scharf (CDU) vor einem Gedenkstein für die 110. Infanterie-Division im Zweiten Weltkrieg. Auf diesem Gedenkstein steht „Es sage keiner, daß unsere Gefallenen tot sind“. Der Gedenkstein wurde von deutschfeindlichen Kräften mit dem Spruch „Deutsche Täter“ beschmiert. Bezüglich dieser Schmiererei befragte Nerling den Bürgermeister Lüneburgs, der dies als Schandtat und als ehrloses Verhalten der Linken wertete.[8] Im Laufe der nächsten Tage und Wochen entwickelte sich der Vorfall zu einem Eklat, da der Bürgermeister die gleiche Meinung wie Nerling vertrat und sie sich im Video unterhielten.[9] Dies führte dazu, daß ein Politiker der örtlichen Linken einen Antrag zur Amtsenthebung Gerhard Scharfs einreichte, welcher aber scheiterte.[10]

Am 11. Februar 2018 war Nikolai Nerling in der VolksGespraechsRunde zu Gast. Das Gespräch hatte bis zu 400 Zuschauer.[11] Der Tagesspiegel gab am 6. Mai 2018 bekannt, daß dem Volkslehrer fristlos gekündigt wurde.[12]

Am 23. Mai 2018 unterzeichnete Nerling die „Wahrheitsversicherung“. Er nahm im August 2018 erstmalig als Referent und Berichterstatter an dem Kongreß bzw. an der Jahrestagung der Gesellschaft für freie Publizistik teil. Im Jahr 2019 erdachte sich Nikolai Nerling die Aktion der „Volkskraftwochen“.

Nerlings YouTube-Kanal „Der Volkslehrer“ wurde am 13. April 2019 ohne Begründung zeitweilig gesperrt, seine Filme erschienen in den Tagen darauf unter dem neuen Kanalnamen „Nikolai Nerling“. Kurz darauf wurde sein Kanal – möglicherweise aufgrund des Protestes vieler Sympathisanten – wieder freigeschaltet.[13] Im Herbst 2019 wurde sein Kanal wieder gesperrt, ebenso auch alle hierauf von ihm neu eröffneten und jeweils nur sehr kurz geführten Kanäle.

In der Corona-Krise 2020 dokumentierte Nerling die rechtsbeugenden Maßnahmen des BRD-Regimes.

Diffamierungskampagne

Am 6. Januar 2018 begannen die BRD-Systemmedien eine Diffamierungskampagne gegen Nerling.[14][15][16] Die Berliner rot-rot-grüne Senatsverwaltung für Bildung zeigte daraufhin den „Volkslehrer“ an. Zudem habe die Verwaltung eine „Reichsbürgermeldung“ an die Innenverwaltung übermittelt.[17] Regina Kittler, bildungspolitische Sprecherin der Linken, forderte Nerlings sofortige vorläufige Suspendierung.

„Das ist Volksverhetzung, was er da macht.“

Auch sie prüft, ob Strafanzeige gestellt werden kann.

Gespräch mit Ursula Haverbeck

Die Veröffentlichung eines per Video aufgezeichneten Gesprächs, das Nerling im März 2018 mit der 90jährigen Ursula Haverbeck führte, hatte deren Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr ohne Bewährung zur Folge.[18] Anlaß der Verurteilung waren in der BRD unerwünschte und verbotene Aussagen.

Geldstrafe statt Meinungsfreiheit

Mehr als zehn Monate nach seinem Besuch der KL-Gedenkstätte Dachau saß Nerling im Amtsgericht Dachau auf der Anklagebank. Richter Lukas Neubeck sprach ihn am Montag, dem 9. Dezember 2019 nach einer Marathonverhandlung über mehr als neun Stunden schuldig, weil Nerling bei seinem Besuch der Gedenkstätte angeblich den Holocaust geleugnet (das Wort Holocaust wurde nie verwendet, wie auch das Gericht einräumte) und sich zudem, so das Gericht, wegen Hausfriedensbruchs strafbar gemacht habe. Er muß 10.800 Euro an die Gedenkstätte zahlen. Der zweite Angeklagte, Nerlings Kameramann, wurde wegen Beihilfe zur Volksverhetzung und ebenfalls Hausfriedensbruchs verurteilt und muß 3.000 Euro bezahlen.

In seinem Plädoyer sagte Nerlings Anwalt, daß dieser keine rechtlichen Grenzen durchbrochen habe. „Er hat weder den Völkermord noch die Ermordung von 41 500 Menschen in Abrede gestellt.“ Eine Leugnungshandlung konnte er nicht erkennen. Die Berufungsverhandlung fand vor dem Landgericht München II statt. Die Urteile zu diesem Fall sind nicht rechtskräftig.

Gesprächspartner

Zu Nerlings bisherigen Gesprächspartnern zählen u. a. (alphabetisch):

Verweise

Gesperrt

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Sebastian Leber: Vineta-Grundschule in Gesundbrunnen – Berliner Grundschullehrer predigt VerschwörungstheorienDer Tagesspiegel, 6. Januar 2018
  2. „Ich schweige nicht“ – Unbekannter stört Schweigeminute für Flüchtlinge am KirchentagDer Fehlende Part, YouTube, 29. Mai 2017
  3. Der Volkslehrer: De Maizière zum elften SeptemberYouTube, 24. September 2017
  4. Der Volkslehrer: Wer entscheidetYouTube, 27. September 2017
  5. Der Volkslehrer: Schäuble zum Thema GeldschöpfungYouTube, 27. September 2017
  6. Der Volkslehrer: Seehofer sagt, wer hier entscheidet:YouTube, 21. Oktober 2017
  7. Der Volkslehrer: Mutti und Co auf BalkonienYouTube, 30. Oktober 2017
  8. Der Volkslehrer: Auf der Pirsch in Lüneburg – ein Bürgermeister spricht KlartextYouTube, 6. Januar 2018
  9. Lüneburgs Bürgermeister auf rechtem Youtube-KanalNDR, 10. Januar 2018
  10. Der Volkslehrer: Klassenfahrt nach LüneburgYouTube, 3. Februar 2018
  11. Siehe Aufnahme des Gesprächs
  12. Berliner „Volkslehrer“ ist fristlos gekündigt, Der Tagesspiegel, 6. Mai 2018
  13. Schon wieder da - Volkskraft sei Dank!, 17. April 2019
  14. Vgl. Martin Klesmann: Wo der Hass Schule macht – Wedding: Rechtes Geschwafel an der Tafel, Berliner Kurier, 7. Januar 2018
  15. Kurier, Morgenpost, Lasic und Kleber – wer macht das Rennen?, YouTube, 9. Januar 2018
  16. Nancy McDonnell: Berliner Grundschullehrer wegen „Verschwörungstheorien“ vom Unterricht freigestellt, Epoch Times, 11. Januar 2018
  17. Helena Wittlich: Vineta-Grundschule in Gesundbrunnen – Berliner Senatsverwaltung zeigt „Volkslehrer“ an, Der Tagesspiegel, 7. Januar 2018
  18. Urteil des Amtsgerichts Berlin Tiergarten vom 4. Dezember 2020, nicht rechtskräftig (Stand: 9. Januar 2021)