Mandela, Nelson

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Nelson Rolihlahla Mandela (in Südafrika auch mit dem traditionellen Stammesnamen Madiba bezeichnet; Lebensrune.png 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei, Südafrika; Todesrune.png 5. Dezember 2013 in Johannesburg) war ein Anführer der Rebellion der Neger gegen die staatstragende weiße Führung in Südafrika, Mitglied der „Communist Party“, ein Terrorist, antiweißer Rassist sowie Saboteur, ein verurteilter Straftäter und von 1994 bis 1999 der erste negride Präsident des Landes. In Südafrika gilt er nicht nur bei der schwarzen, sondern auch Teilen der weißen Bevölkerung als Gründungsvater des heutigen Südafrikas und Nationalheld. Seine teilweise hysterische, aber auch staatlich angeordnete Verehrung erinnert an die Kemal Atatürks in der Türkei.

Kommunist Nelson Mandela

Werdegang

Die verurteilte Mörderin Winnie Mandela, Nelson Mandela und der jüdische Agitator Yossel „Joe“ Mashel Slovo bei einer Veranstaltung der kommunistischen „South African Communist Party“ in dem Township Soweto, 29. Juli 1990

Kommunistische Grundorientierung

Nebst „Martin Luther King jr.“ und „Malcolm X“ wird der Kommunist Nelson Mandela als wichtigster Vertreter im Kriege gegen angebliche „weiße Unterdrückung“ vorgezeigt. 1993 wurde Mandela der Friedensnobelpreis verliehen. Er war lange Jahre mit der ebenfalls verurteilten Straftäterin Winnie Madikizela-Mandela (1934–2018) verheiratet, die u. a. Mitte der 1980er Jahre an Mord (Halskrausenmethode = einen lebendigen Menschen mit einem Reifen um den Hals verbrennen) und weiteren Verbrechen beteiligt gewesen sein soll, und diese in einer Rede am 13. April 1986 glorifiziert und Andere aufgerufen hat, derart mit Spitzeln umzugehen. Ihr Leibwächter Jerry Musivuzi Richardson hat vor Gericht ausgesagt, daß sie Ende 1988 u. a. die Entführung und Tötung des 14jährigen James Seipei und am 27. Januar 1989 die Ermordung von Dr. Abu-Baker Asvat befohlen und finanziert hat.

Herkunft und Familie

„Church Street Bombing“ des militärischen Flügels der ANC, Umkhonto we Sizwe, am 20. Mai 1983. Diese feige Bluttat forderte 19 Tote und 217 Verwundete.
Protest gegen eine der zahlreichen Mandela-Statuen in Südafrika

Nelson Rolihlahla Mandela wurde am 18. Juli 1918 in einem kleinen Xhosa-Dorf in der Nähe von Umtata, Hauptstadt der ehemaligen Transkei (heute Eastern Cape Provinz), geboren. Er verbrachte – als Zugehöriger der lokalen Thembu-Monarchie – eine relativ unbekümmerte Kindheit in ländlich-traditionellem Umfeld. Er besuchte die Methodistenschule von Qunu, später das College von Clarkebury.

Nach dem Matric schrieb sich Mandela zunächst an der Fort Hare Universität ein, um dort Englisch, Politik und Römisch-Holländisches Recht zu studieren. Fort Hare war seinerzeit wichtigstes intellektuelles Zentrum des Widerstandes der schwarzen Bevölkerung Südafrikas gegen die Vormachtstellung der Weißen. Mandela begann hier sein politisches Engagement. In Fort Hare lernte er auch seinen langjährigen Weggefährten und Gründer der Terror- und Mordorganisation African National Congress (ANC) Oliver Tambo sowie viele weitere junge Männer kennen, die im späteren Anti-Apartheid-Kampf wichtige Rollen spielten.

Um einer drohenden Zwangsverheiratung innerhalb seines Clans zu entgehen, zog Mandela vor Abschluß seiner Studien nach Johannesburg, wo er bald darauf – vermittelt von dem mit ihm befreundeten wohlhabenden Immobilienmakler Walter Sisulu – ein Jurastudium an der University of the Witwatersrand begann. Mandela engagierte sich zugleich in der politischen Opposition. 1942 wurde er offiziell Mitglied im ANC.

Die Ereignisse in Sharpeville nahm Mandela zum Anlaß, die Doktrin des Gewaltverzichts nun auch offiziell aufzugegeben. Mandela wurde 1961 Anführer von Umkhonto We Sizwe („Speer der Nation“), des bewaffneten Flügels des ANC.

„Der ANC ist eine typische Terrororganisation. Jeder, der glaubt, sie könnte Südafrika regieren, lebt in einem Wolkenkuckucksheim.“Margaret Thatcher, 1987

Dieser Zweig übte unter Mandelas Führung Anschläge auf Regierungs- und Wirtschaftsziele aus. Im Jahre 1962 verließ Mandela das Land und wurde in Angola militärisch ausgebildet. Von dort leitete er die Ausbildung anderer MK-Mitglieder. Bei seiner Rückkehr nach Südafrika wurde er an der Grenze wegen öffentlicher Unruhestiftung verhaftet. Er führte seine eigene Verteidigung, wurde aber trotzdem zu einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Während dieser fünf Jahre wurde er zusätzlich im Rivonia-Prozeß angeklagt. Dort wurde er dann zu lebenslänglicher Gefangenschaft verurteilt.

In einem der vielen Gerichtsverfahren gegen Nelson Mandela fiel 1964 gegen ihn und fast die gesamte Spitze des ANC das Urteil der lebenslangen Haft. Eigentlich wurde erwartet, daß sie zum Tode verurteilt würden, der Richter de Wet entschied aber, die Todesstrafe nicht zu verhängen, was sich als großer Fehler herausstellte, da Mandela aus der Haft heraus weiterhin tödliche Gewalt predigte, billigte und förderte.

Während des Aufenthaltes auf der „Insel“ entwickelten die ANC-Mitglieder ein ausgefeiltes System der Ideologisierung der Mitgefangenen, durch welches sie ihre politischen Grundsätze und die Geschichte des ANC weitergaben. Deswegen wurde Anfang April 1982 die Führungsgruppe des ANC aus dem Gefängnis auf Robben Island in das Hochsicherheitsgefängnis von Pollsmor verlegt.

Während seines Aufenthaltes in Pollsmor wurden Mandela einige Freilassungsangebote gemacht, die er aber alle aufgrund inakzeptabler Bedingungen, wie zum Beispiel der „Abschwörung jeglicher Gewalt“ in dem Abkommen mit Pieter Willem Botha, ausschlug. Auch erhielt er viele Besuche wichtiger Politiker, wie zum Beispiel eines Mitgliedes des britischen Oberhauses. 1988 wurde Mandela noch einmal in ein Gefängnis in die Nähe von Paarl verlegt.

Dort verbrachte er zwei weitere Jahre in Gefangenschaft, diese waren für ihn aber schon eine Mischung aus „politischer Weltmann“ und „Gefangener“. Nachdem Frederik Willem de Klerk am 20. September 1989 seinen Posten als Vorsitzender der National Party eingenommen hatte und als Präsident vereidigt worden war, dauerte es nicht mehr lange, bis Nelson Mandela am 11. Februar 1990 aus der Haft entlassen wurde.

„Wie lange will sich die Premierministerin eigentlich noch von diesem schwarzen Terroristen ins Gesicht treten lassen?“ — Der Londoner Parlamentsabgeordnete Terry Dicks anläßlich Mandelas Reise nach London 1990 und dessen öffentliche Kritik darüber, daß ihn niemand von der Regierung treffen wollte

Jüdisches Verhältnis

Mandela wurde seit Beginn seiner politischen Karriere von Juden unterstützt. So schrieb die Times of Israel am 6. Dezember 2013 urteilend:

„Juden spielten eine entscheidende Rolle in verschiedenen Lebensabschnitten von Mandela, vor allem in seinen frühen Jahren. In der Tat, die einzige Person die er jemals ‚mein Chef‘ genannt hatte, war Lazer Sidelsky, ein jüdischer Rechtsanwalt aus Johannesburg, der ihn in den 1940er als Referendar engagierte.“

Mandela empfand die Juden aufgeschlossener als die meisten Weißen in politischen und rassischen Belangen, was er in seiner Autobiographie wiedergab.[1][2]

Rabbi David Saperstein, Direktor des „Religious Action Center of Reform Judaism“, beschäftigte sich mit der Beziehung zwischen Mandela und der Jüdischen Gemeinde in Südafrika. Er schrieb, daß die

„Verbindungen zwischen der Jüdischen Gemeinde und Herrn Mandela mit der ANC tief und dauerhaft waren.“ So war „... seit Anfang an eine erhebliche Anzahl der weißen Führer des ANC Juden, wie diejenigen, die auch das Anwaltskomitee für Freiheit aufgebaut haben, welches jahrzehntelang umfangreiche Rechtsdienstleistung für die Anti-Apartheid-Bewegung bereitgestellt hat. Diese Freundschaften hielten ein Leben lang und die überwiegende Zahl der Juden in Südafrika waren wegen Mandelas Charakter und Führung starke und leidenschaftliche Befürworter der Anti-Apartheidbewegung in nicht geringem Maße.“[3] (z. B. Joe Slovo, Ruth First, Albie Sachs, Denis Goldberg, Lionel Bernstein, Arthur Goldreich, James Kantor, Harold Wolpe, Gaby Shapiro)

Jüdische Anwälte vertraten Mandela in mehreren Prozessen und jüdische Aktivisten und Politiker spielten führende Rollen im Kampf gegen die Apartheid.[4]

Tod

Nelson Mandela verstarb am 5. Dezember 2013 an den Folgen einer Lungenentzündung. Barack Obama hielt eine offizielle Nachruf-Rede.

„Fuck Mandela“ – Kritik auf Facebook am 18. Juli 2018

Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug)

Mandela erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Friedensnobelpreis, Ehrungen der Vereinten Nationen, das Großkreuz des Bailli, die höchste Auszeichnung des englischen Johanniter-Ordens Order of St. John sowie den Order of Merit durch Königin Elisabeth II. und die Presidential Medal of Freedom vom damaligen VS-Präsidenten George W. Bush. Außerdem wurden ihm über 50 internationale Ehrendoktorwürden verliehen. Er war neben Mutter Teresa und Khan Abdul Ghaffar Khan die einzige nichtindische Person, die mit Indiens höchstem zivilem Orden, dem Bharat Ratna ausgezeichnet wurde (1990).

Verknüpfungen mit dem Schuldkult in der BRD

Das BRD-Regime plant, den Schloßplatz in Berlin nach Mandela umzubenennen. Bereits wenige Stunden nach dem Tod Mandelas brachte die „Stiftung Zukunft Berlin“ den Vorschlag ein, den Platz vor dem Schloß in Nelson-Mandela-Platz umzubenennen. In der BRD lebende Neger, die in Organisationen wie „No Humboldt 21!“ und „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ (ISD-Bund) organisiert sind, protestierten jedoch entschieden „gegen den Versuch der Vereinnahmung Nelson Mandelas zur Aufwertung des Humboldt-Forums im Schloß der preußischen Kolonialherrscher“, beklagten, daß der Umbenennungsvorschlag „ohne jegliche Einbeziehung der Selbstorganisationen Schwarzer und afrikanischer Menschen in Berlin“ geschah und forderten „die kritische Auseinandersetzung mit dem brandenburgisch-preußischen Menschenhandel im 17. und 18. Jahrhundert sowie die Umbenennung der kolonialrassistischen Mohrenstraße und des gleichnamigen U-Bahnhofs in Berlin-Mitte zu Ehren Nelson Mandelas.“[7]

Am 8. Mai 2014 wurde in der Nelson-Mandela-Schule in Wilmersdorf eine Wachsfigur des „Freiheitshelden“ Mandela enthüllt. Diese steht mittlerweile im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds in Berlin.[8]

Filmbeiträge

Mandela singt: „Wir haben uns selbst geschworen, die Weißen[9] zu töten.“ Neben ihm der Jude Ronald Kasrils.
Die dunkle Seite des Nelson Mandela
Stefan Molyneux – The Truth About Nelson Mandela

Literatur

  • Ilana Mercer: Into the Cannibal’s Pot: Lessons for America from Post-Apartheid South Africa, Bytech Services, Kindle-Edition 2011, ISBN 0982773439

Verweise

Fußnoten

  1. Nelson Mandela was close to Jews, resolutely loyal to Palestinians, Times of Israel, 6. Dezember 2013.
  2. vgl. Nelson Mandela, Iconic Leader for Jews of South Africa – and World, Jewish Daily Forward, 5. Dezember 2013.
  3. Downplaying complex relationship, Jewish groups honor Mandela, Times of Israel, 6. Dezember 2013.
  4. Nelson Mandela, 95, first democratic president of South Africa, was close to country’s Jews, JTA, 5. Dezember 2013
  5. The United Nations Prize in the Field of Human Rights – List of previous recipients
  6. UN erklären 18. Juli zum Nelson-Mandela-Tag, Deutschlandradio Kultur, 12. November 2009
  7. Mandela ist kein Preußischer KulturbesitzNo Humboldt 21, 16. Dezember 2013
  8. Freiheitsheld Mandela bei Madame TussaudsBerliner Zeitung, 4. Mai 2014
  9. Ama ist das Xhosa-Wort für viele, Bhulu ist das Xhosa-Wort für das Afrikaans-Wort Bure (Da die Xhosa – ähnlich wie einige Asiaten – Schwiergkeiten haben, ein R auszusprechen, ersetzten sie es durch L). Ama Bhulu ist also der Plural von Bhulu und bedeutet Buren. Schwarze Südafrikaner bezeichnen allerdings bis zum heutigen Tag jeden weißen Südafrikaner oder gar jeden Weißen als Bhulu, obwohl die meisten weißen Südafrikaner schon lange keine Buren, d. h. Bauern, mehr sind.