Meinhof, Ulrike

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Ulrike Meinhof 1964

Ulrike Marie Meinhof (Lebensrune.png 7. Oktober 1934 in Oldenburg; Todesrune.png 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim) war eine deutsche Journalistin und Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF).

Leben

Herkunft

Ulrike Marie Meinhof wurde in Oldenburg geboren. Ihre Eltern, Dr. Werner Meinhof (Todesrune.png 1939) und Dr. Ingeborg Meinhof (Todesrune.png 1948), waren von Beruf Kunsthistoriker. Nach dem Grippetod der Mutter fanden Ulrike Meinhof und ihre Schwester Wienke bei der Historikerin und späteren Gründerin der Deutschen Friedens-Union (DFU), Professor Renate Riemeck, die mit Meinhofs Mutter befreundet gewesen war, ein neues Zuhause. Hier kam sie mit sozialistischen und pazifistischen Ideen in Kontakt.

Ausbildung

Ulrike Meinhof besuchte das Gymnasium Philippinum in Weilburg/Lahn und studierte nach dem Abitur in Marburg und Münster Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik. In Münster organisierte sie 1958 die ersten Anti-Atomtod-Märsche und Protestdemonstrationen gegen die Aufrüstung der Bundeswehr. Auf dem Studentenkongreß gegen Atomrüstung (1958) lernte sie den Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift „konkret“, Klaus Rainer Röhl, kennen.

Wirken

Berufstätig wurde Meinhof 1960 in der Redaktion dieser linksorientierten und zeitweise vom SED-Staat aus finanzierten[1][2] Hamburger Zeitschrift. Bis 1964 arbeitete sie, die am 27. Dezember 1961 Röhl heiratete, als Chefredakteurin von „konkret“ und setzte sich in ihren Kolumnen „Gegen-Gewalt“ u. a. mit dem Vietnamkrieg, der Notstandsgesetzgebung, dem Obrigkeitsdenken und der Blindheit gegenüber der Zeit des Nationalsozialismus sowie mit der Situation von jugendlichen Randgruppen auseinander. Nebenher arbeitete Meinhof als Rundfunk- und Fernsehjournalistin. Heftige Differenzen entstanden zwischen ihr und ihrem Mann, als dieser auch „Sex and Crime“ in „konkret“ aufnahm, während es der Journalistin Meinhof ausschließlich um den publizistischen Einsatz für ein politisches Bewußtsein und eine bessere Gesellschaftsordnung ging. Es kam über diese Grundfragen schließlich zum Bruch in der Redaktion und in der Ehe (3/1968).

Nach der Übersiedlung nach Berlin drehte Meinhof für das Fernsehmagazin „Panorama“ zeitkritische Filme und übernahm einen Lehrauftrag am Institut für Publizistik der Freien Universität (FU) in West-Berlin. Für den Südwestfunk (SWF) schrieb sie das Drehbuch zum Fernsehspiel „Bambule“. Als Meinhof 1968 über einen Prozeß gegen vier Kaufhausbrandstifter berichtete, lernte sie die Angeklagten Andreas Baader und Gudrun Ensslin kennen. Kurz darauf brach Meinhof mit den persönlichen und politischen Verhältnissen. Beeindruckt von der Militanz der politischen Aktivisten ging sie im Zusammenhang mit der gewaltsamen Befreiung des inhaftierten und von zwei Vollzugsbeamten begleiteten Baader im Lesesaal des FU-Instituts für Soziale Fragen in Berlin am 14. Mai 1970 in die Illegalität. Während sich der Anwalt der linken Außerparlamentarischen Opposition (APO), Horst Mahler, von der in die Kriminalität abgeglittenen Politclique distanzierte, gingen Baader, Ensslin und Meinhof als Kern der nunmehr „Baader-Meinhof-Bande“ genannten Stadtguerilla in den Untergrund – zunächst (1970) im Nahen Osten.

Aktive politische Zeit

Seither beschäftigte die „Baader-Meinhof-Gruppe“, die damals noch nicht über einen logistischen Apparat verfügte, Polizei und Öffentlichkeit. Nach Banküberfällen, Autodiebstählen, Urkundenfälschungen, Plünderungen von Waffendepots sowie Bomben- und Sprengstoffanschlägen (bevorzugt auf Amerikahäuser in Frankfurt am Main und München) kam es zu einer Reihe von Verhaftungen, darunter Rechtsanwalt Horst Mahler (am 8. Oktober 1970), Günther Voigt (am 26. April 1971) und Astrid Proll (6. Mai 1971). Ulrike Meinhof entkam der Polizei am 21. Dezember 1970. Aufsehen erregten der Tod von Petra Schelm am 15. Juli 1971 und der Tod eines Polizisten in Hamburg am 22. Oktober 1971 im Zusammenhang mit der Verhaftung von Margrit Schiller. Mitte November 1971 stellte sich in der Person von Peter Homann erstmals ein Mitglied der terroristischen Gruppe der Polizei. Durch den Prozeß gegen Karl-Heinz Ruhland (2/1972) erfuhr eine breitere Öffentlichkeit Details über die (antiamerikanischen, antikapitalistischen) Aktivitäten der linksextremen Terroristen und nahm zur Kenntnis, daß die Mitglieder der Terrorgruppe offenbar deshalb immer wieder entkamen, weil ein relativ großer Kreis von Sympathisanten sie zu decken bereit war. Die Atmosphäre der Unsicherheit, die sich angesichts der zunehmenden Gewaltverbrechen in der zweiten Jahreshälfte 1971 in der Bundesrepublik und West-Berlin ausbreitete, veranlaßte die Polizei zu intensiveren Fahndungen, die rasch zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen der Terrorgruppe und der Polizei gerieten. In einem Brief an die Deutsche Presse-Agentur ließ Baader am 24. Januar 1972 wissen, er setze sich für den „bewaffneten Widerstand gegen die bestehende Eigentumsordnung“ ein und werde weiterhin gegen die „fortschreitende Ausbeutung des Volkes“ kämpfen. Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) kündigte dagegen an, der Gewalt mit allen rechtsstaatlichen Mitteln ein Ende setzen zu wollen, während der Schriftsteller Heinrich Böll „freies Geleit“ für Meinhof forderte und damit einen Proteststurm auslöste.

Nach zwei Jahren Aufbauarbeit und Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg mit anderen terroristischen Vereinigungen holte die nunmehr in Rote Armee Fraktion (RAF) umbenannte „Baader-Meinhof-Bande“ im Mai 1972 zum großen Schlag aus. Für eine Attentatsserie zwischen dem 11. und 24. Mai 1972 auf das IG-Farben-Gebäude in Frankfurt/Main, das Polizeipräsidium in Augsburg, das Landeskriminalamt in München, einen Bundesrichter und dessen Frau in Karlsruhe, das Springer-Hochhaus in Hamburg und das VS-Hauptquartier in Heidelberg übernahmen die „Kommandos der Rote Armee Fraktion“ in einem Bekennerbrief vom 15. Mai 1972 die Verantwortung und kündigten neue Anschläge an. Mit Hilfe von abgesprungenen Mitläufern und durch die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in der Fahndung gewann die Polizei nicht nur Einblicke in die Methoden und Mentalität der RAF, sondern konnte deren Mitglieder auch immer weiter einkreisen. In einer Reihe von Überraschungsaktionen wurden am 1. Juni 1972 Baader, Holger Meins und Jan-Carl Raspe in Frankfurt/Main verhaftet. Am 7. Juni konnte Ensslin durch den Hinweis einer Boutiquebesitzerin in Hamburg gefaßt werden, und am 15. Juni verhaftete die Polizei in Langenhagen bei Hannover Meinhof und Gerhard Müller, der später zum „Abtrünnigen“ und Kronzeugen wurde. Die letzten Festnahmen erfolgten mit Irmgard Möller und Klaus Jünschke am 9. Juli 1972 in Offenbach. Die Meinung der offiziellen Stellen, damit den Terrorismus in der Bundesrepublik besiegt zu haben, erwies sich jedoch als Irrtum.

Gefängnis

Auch aus dem Gefängnis heraus beschäftigte die RAF-Kerngruppe Behörden und Öffentlichkeit. Im Prozeß gegen Horst Mahler trat Ulrike Meinhof im Dezember 1972 als Zeugin auf. 1973 starteten die Angehörigen der RAF einen ersten Hungerstreik gegen die Haftbedingungen. Vorwürfe, die Inhaftierten würden in Köln-Ossendorf einer „Isolationsfolter“ unterworfen, erwiesen sich offiziell als nicht haltbar. Die geplante, von der Bundesanwaltschaft beantragte Untersuchung der Zurechnungsfähigkeit von Meinhof mußte nach öffentlichen Prozessen fallengelassen werden. Der Prozeß gegen Meinhof wegen Mithilfe an der Befreiung Baaders endete mit einer Verurteilung zu acht Jahren Haft. Im September 1974 trat Meinhof wegen der Haftbedingungen in Köln-Ossendorf erneut in einen Hungerstreik. Die übrigen inhaftierten RAF-Mitglieder schlossen sich an. Anfang Dezember 1974 wurden Baader, Meinhof, Ensslin und Raspe in den Hochsicherheitstrakt der Haftanstalt Stuttgart-Stammheim verlegt. Bis dahin hatte Meinhof insgesamt 273 Tage in totaler Isolationshaft verbracht. Der Hungerstreik führte schließlich dazu, daß Holger Meins am 9. November 1974 in der Haftanstalt Wittlich an Entkräftung starb. Dieser von Baader-Meinhof-Sympathisanten als „Mord“ bezeichnete Vorgang löste eine bundesweite Diskussion über Formen und Zulässigkeit der Zwangsernährung bei hungerstreikenden Häftlingen aus.

Neue RAF-Terrorakte wie die Ermordung des Berliner Kammergerichtspräsidenten Jürgen von Drenkmann veranlaßten den Bundestag zu einer Verschärfung der Prozeßordnung, wobei die zum Teil bewiesenen Verdachtsmomente gegen die mit den RAF-Häftlingen zusammenarbeitenden Anwälte auch zu einer Beschränkung der anwaltlichen Rechte in bestimmten Fällen führten. In einem „SPIEGEL“-Gespräch nahmen Meinhof, Baader, Ensslin und Raspe zu Theorie und Taktik der ersten RAF-Generation Stellung und legten nach damaliger Lesart die mehr und mehr introvertierte geistige Haltung der Kerngruppe offen. Weltweites Aufsehen erregte der Besuch des Philosophen Jean-Paul Sartre in Stammheim, der die „Propagandataktik“ der Häftlinge und ihrer Anwälte unkommentiert weitergab. In den ersten Februartagen des Jahres 1975 gaben die Häftlinge den Hunger- und Durststreik auf.

Prozeß

Der Hauptprozeß gegen die RAF-Kerngruppe Baader, Meinhof, Ensslin und Raspe begann am 21. Mai 1975 vor dem Oberlandesgericht Stuttgart in einem festungsartig gesicherten Gebäude. Angeklagt waren die vier Terroristen wegen Mordes in fünf Fällen und Mordversuchs in 54 Fällen, wegen Sprengstoffanschlägen, wiederholten Bankdiebstahls und weiterer Delikte im Zusammenhang mit diesen Verbrechen. Zu Beginn des Prozesses versuchten die Angeklagten und ihre Wahlverteidiger mit allen Mitteln, den Prozeßablauf zu behindern. Einige Anwälte wurden wegen Konspiration mit ihren Mandanten vor Gericht ausgeschlossen. Am 4. Mai 1976 verlas Ensslin eine mit den anderen Angeklagten abgestimmte Erklärung, in der sie u. a. die Verantwortung für die Sprengstoffanschläge in Frankfurt und Heidelberg übernahm.

Tod

Den Ausgang des Prozesses gegen die erste Generation der RAF erlebte Ulrike Meinhof nicht mehr. Sie wurde am 9. Mai 1976 von Justizvollzugsbeamten in ihrer Zelle erhängt aufgefunden. Noch vor der Obduktion meldete die Nachrichtenagentur UPI „Selbstmord durch Erhängen“, was die Staatsanwaltschaft später bestätigte. Der überraschende Tod Meinhofs löste neben Mordvorwürfen gegen die staatlichen Behörden eine Welle von Gewalttätigkeiten im In- und Ausland aus. Zu blutigen Demonstrationen kam es u. a. in West-Berlin und Frankfurt/Main, wo ein Sprengstoffanschlag gegen das Frankfurter Hauptquartier des V. US-Korps verübt wurde. Auch die Beisetzung von Meinhof in Berlin am 15. Mai 1976 geriet zu einer großen „antifaschistischen“ Demonstration. Im Juni 1976 stellte die Stuttgarter Staatsanwaltschaft das Verfahren zur Ermittlung der Todesursache bei Meinhof ein. Zweifel an der Selbsttötung wurden im In- und Ausland dennoch immer wieder artikuliert und in der BRD strafrechtlich verfolgt. Ebenso beschäftigte sich das Feuilleton ausgiebig mit Meinhofs Weg in den Terrorismus und den Gründen für ihren Suizid.

Erklärung

Im kollektiven Gedächtnis haften blieb das Bild einer innerlich zerrissenen, zwischen protestantischer Moral und rebellischem Geist schwankenden Frau, die nach Jahren im Untergrund, der Isolation im „toten Trakt“ und durch die Entfremdung von den Mithäftlingen (vor allem von Ensslin) kaputt war, wozu auch ein inoperabler Gehirntumor mit folternden Kopfschmerzen beitrug (im Oktober 1962 hatte sie sich erstmals wegen eines sogenannten Blutschwammes einer Gehirnoperation unterziehen müssen). Den brutalen Gruppenprozeß unter Meinhofs Mithäftlingen untersuchte u. a. der Journalist Stefan Aust in seinem 1985 erschienenen Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“. Im distanzierten Rückblick gilt Meinhof trotz einer vergleichsweise kurzen aktiven Terrorzeit von nur zwei Jahren und der Tatsache, daß die schrecklichsten Verbrechen erst im „deutschen Herbst“ des Jahres 1977 stattfanden, als die (intellektuelle) Galionsfigur der RAF-Epoche. Die tiefe Verunsicherung im öffentlichen Umgang mit dem RAF-Terrorismus offenbarten nahezu dreißig Jahre nach Meinhofs Tod die Bundesminister Joschka Fischer und Jürgen Trittin, als sie Anfang des Jahres 2001 im Zusammenhang mit Vorwürfen, nicht genügend Distanz zum linksextremen Terrorismus gehabt zu haben, nur widerstrebend zur biographischen Erinnerungsarbeit bereit waren. Meinhofs Tochter Bettina Röhl hatte Fotos im Magazin „stern“ veröffentlichen lassen, die Fischer, der damals der Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK) angehörte und Mitglied einer „Putzgruppe“ genannten Schlägertruppe war, als Teilnehmer der Meinhof-Demonstration vom 10. Mai 1976 in Frankfurt zeigten. Bei diesen gewalttätigen Ausschreitungen nach Meinhofs Tod wurden Molotowcocktails geworfen, und ein Brandsatz verletzte den Polizisten Jürgen Weber lebensgefährlich.

Zitate

  • „Wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch. Und so haben wir uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden. Und natürlich kann geschossen werden.“ — Ulrike Meinhof im Interview mit Michèle Ray über die Baader-Befreiung
  • „Nur so lange einer lebt, kann er aufstehen und kämpfen. Wenn du hörst, Ich hätte mich umgebracht, dann kannst du sicher sein: es war Mord.“ — Ulrike Meinhof zu einem Besucher in der JVA Stammheim[3]
  • „Es muß begriffen werden in Deutschland, daß unser Geschick in unseren eigenen Händen besser aufgehoben ist, als in den Händen eines Großen Bruders, der selbst Spielball ist von Ereignissen, die sich seiner Kontrolle entziehen.“ — Ulrike Meinhof: Deutschland ohne Kennedy[4]
  • „Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.“ — Ulrike Meinhof

Familie

1961 heiratete Ulrike Meinhof den konkret-Herausgeber Klaus Rainer Röhl und wurde 1962 Mutter der Zwillingstöchter Regine und Bettina. Im März 1968 erfolgte die Scheidung von Röhl. Anschließend zog Meinhof mit den Zwillingen nach Berlin. Als sich Meinhof für den Untergrund entschied, wuchsen die Mädchen nach einem mehrmonatigen Zwangsaufenthalt auf Sizilien beim Vater in Hamburg-Blankenese auf.[5] Bettina Röhl lebt und arbeitet heute als Journalistin in Hamburg. Ihre Zwillingsschwester Regine wurde als Ärztin berufstätig.

Das Gehirn von Ulrike Meinhof, welches seit 1976 zu Untersuchungszwecken konserviert überdauert hatte, wurde in Berlin-Mariendorf beigesetzt, nachdem es zuvor eingeäschert worden war. An der Beisetzung nahmen nur enge Angehörige der Toten teil.[6]

Werke (Auswahl)

  • Drehbuch zum Fernsehspiel „Bambule“ (1978, SWF, Theaterfassung in Zürich 1981 uraufgeführt)
  • „Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken“ (1979)

Literatur

  • Butz Peters: Tödlicher Irrtum. Die Geschichte der RAF. Argon Verlag, Berlin 2004, ISBN 978-3-596-17265-8
  • Jutta Ditfurth: Ulrike Meinhof. Die Biografie. Ullstein, Berlin 2007, ISBN 978-3-55008-728-8

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen, Grabert/Hohenrain-Verlag 2001
  2. Internationales Biographisches Archiv 42/2001
  3. OG Kiel: Zum 20. Todestag von Ulrike Meinhof. Die Rote Hilfe Zeitung, Ausgabe 2/1996, 25. August 1996
  4. konkret 12/1963, S. 6
  5. Vgl. SPIEGEL-Titel 29/1995: „Unsere Mutter – Staatsfeind Nr. 1
  6. Vgl. Medien-Meldung vom 19. Dezember 2002