Ritterorden

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Ritterorden sind bewaffnete und kämpferische geistliche Orden. Die ersten Ritterorden sind während der Kreuzzüge entstandene Ordensgemeinschaften, die ursprünglich zu Schutz, Geleit, Pflege der Pilger ins Heilige Land und Verteidigung der heiligen Stätten gegen den Islam gegründet wurden. Voraussetzungen für die Ordensmitglieder bzw. Ritter waren ursprünglich Armut, Keuschheit, Gehorsam und Waffendienst.

Liste der Ritterorden

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Siehe auch • Literatur • Fußnoten

A

Deutsche Ritterrüstung um 1500

B

C

Germanisch-teutsche Kreuzritter im Kampf gegen Muselmänner im „Heiligen Land“

D

E

F

G

H

Zeitgenössische Darstellung der Eroberung Konstantinopels durch Kreuzritter während des Vierten Kreuzzuges

J

K

Eiserne Krone

L

M

Ordenskreuz aus der Stiftungszeit des Ordens, um 1740. Offiziell verliehenes Originalexemplar der ersten Fertigungsserie.

N

O

P

R

S

T

Kreuze als Symbol: Links Templerorden, Mitte Deutscher Orden, Rechts die Sonderform des Prankenkreuzes

U

V

W

Ritterorden ohne ausreichende Dokumentation

Bei den nachfolgend genannten sind wesentliche Angaben, wie Stiftungsdatum, Stifter und Zweck in der Literatur ungenügend nachgewiesen oder werden bezweifelt, so daß die Existenz in Frage steht oder nur als Legende übermittelt wurde. Angaben über Statuten, Ordensdekoration und Ordenstracht fehlen ebenfalls.

Fußnoten

  1. Ludwig Kuhn: Handbuch der Geschichte und Verfassung aller blühenden Ritter-Orden in Europa. Camesinaschen Buchhandlung, Wien 1811, S. 140.
  2. 2,0 2,1 Johann Heinrich Kurtz: Lehrbuch der Kirchengeschichte für Studierende. August Neumann’s Verlag, Mitau 1857, S. 305.
  3. J.G. Helmcke, D. Starck, H. Wermuth: Handbuch der Zoologie. Bd. 4/2/1beitr 9/10 Lfg 2 2a. de Gruyter, Berlin 1968, ISBN 3-11-000654-5, S. 38.
  4. Johann Samuel Ersch et al. (Hrsg.): Allgemeine Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste. F. A. Brockhaus, Leipzig 1834.
  5. 5,0 5,1 5,2 Karl Julius Weber: Das Ritterwesen und die Templer, Johanniter und Marianer; oder Deutsch-Ordensritter. Hallberger’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1835/1849.
  6. Gustav Adolph Ackermann: Ordensbuch sämtlicher in Europa blühender und erloschener Orden und Ehrenzeichen. Rudolph und Dieterici, Annaberg 1855, S. 214.
  7. 7,0 7,1 Gustav Adolph Ackermann: Ordensbuch sämtlicher in Europa blühender und erloschener Orden und Ehrenzeichen. Rudolph und Dieterici, Annaberg 1855, S. 244.
  8. Gustav Adolph Ackermann: Ordensbuch sämtlicher in Europa blühender und erloschener Orden und Ehrenzeichen. Rudolph und Dieterici, Annaberg 1855, S. 209.
  9. Johann Georg Krünitz: Ökonomische (Ökonomisch-technologische) Enzyklopädie, oder allgemeines System der Land-, Haus- und Staats-Wirtschaft. Buchhandlung Joachim Pauli, Berlin 1817, S. 555.
  10. Sammlung der besten und neuesten Reisebeschreibungen. Verlag August Mylius, Berlin 1784, Band 24, S. 150.
  11. 11,0 11,1 Karl Julius Weber: Carl Julius Weber's sämtliche Werke. Band 14. Hallberger’sche Verlagsbuchhanflung, Stuttgart 1837, S. 465.
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