Jugoslawische Volksbefreiungsarmee

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Bandenhäuptling Josip Broz (rechts) mit seinen Gesinnungsgenossen, 1944

Als sogenannte Jugoslawische Volksbefreiungsarmee (Narodnooslobodilačka vojska, NOV, auch Jugoslawische Volksarmee [Jugoslavenska narodna armija], kurz JNA) wurden die kommunistischen Banden von Josip Broz „Tito“ im Gebiet des ehemaligen Kunststaates Jugo-Slawien während des Zweiten Weltkrieges bezeichnet. Sie „kämpften“ von 1941 bis 1945 gegen die Besatzungsmächte Deutschland (Wehrmacht, Waffen-SS, Polizei) und Italien, die kroatischen Ustaschen und die kroatische Heimwehr (Domobrani), die slowenische Heimwehr (Domobranzen), und später auch gegen die serbischen nationalistisch-königstreuen christlich-orthodoxen Tschetniks.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Propagandabeispiel der Partisanen mit den Wörtern „Freiheit“ und Volk, sinnbildlich eine Aufforderung zur Teilnahme am kriegsrechtswidrigen „Kampf“ der Tito-Partisanen

Den jugoslawischen Partisanen gehörten Kämpfer aus allen ehemaligen jugoslawischen „Teilrepubliken“ an. Durch massive Hilfe der westlichen deutschfeindlichen Mächte, die als angeblich „christliche“ und „demokratische“ Staaten bald nicht mehr die königstreuen Jugoslawen mit Waffen unterstützten, sondern die atheistischen und antidemokratischen Kommunisten, konnten sich die anfänglichen kleinen Banden zu einer zahlenmäßig nicht unbeachtlichen Größe entwickeln und sogar Nichtkommunisten zum Beitritt verführen. So ernannte der kommunistische Banditenhäuptling Josip Broz alias Tito sich bald selbst zum „Marschall“, und nach der Niederlage der Achsenmächte war es ihm möglich, die Macht an sich zu reißen und eine rote Diktatur im erneuerten Kunststaat Jugo-Slawien zu errichten.

„Volksbefreiungsarmee“ ist ein Euphemismus, da diese Banden nichts befreiten, sondern für Jahrzehnte besetzten. Die Schäden davon sind heute insbesondere in Kroatien bemerkbar. Das südosteuropäische Land wurde systematisch ausgebeutet. Die Geldsendungen (Devisen) der kroatischen Gastarbeiter in der BRD mußten zunächst zur „Überprüfung“ nach Belgrad.[Quellennachweis erforderlich]

Menschenrechtsverletzungen und Kriegsgreuel

Die Partisanen und ihre Rolle wurden im Nachkriegs-Jugo-Slawien mythologisiert und stellten einen wichtigen Teil des Selbstverständnisses des „sozialistischen“ Jugo-Slawiens dar. Die Kriegsführung der Titotruppen war gekennzeichnet von besonderer Grausamkeit, wobei Gefangene nicht bloß ermordet, sondern häufig gefoltert und verstümmelt wurden und keinerlei Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen wurde, nicht einmal auf die, welche nicht mit den Achsenmächten sympathisierte. So wurden beispielsweise einfach Minen auf den Straßen verlegt, ungeachtet wen es treffen konnte. Geiselerschießungen schreckten die Partisanen keinesfalls ab, sie nahmen diese teils unschuldigen Toten bereitwillig in Kauf, weil damit Haß gegen die Besatzungsmächte geschürt werden konnte.

Die spätere Vertreibung, Enteignung, Internierung und Ermordung beinahe der gesamten deutschen Minderheit (→ Kriegsverbrechen der Partisanen-Banden, unter anderem Donauschwaben, Deutsch-Untersteirer, Gottscheer, Banater) sowie ungarischen und italienischen Minderheiten (Foibe-Massaker) und die von der Volksbefreiungsarmee nach Kriegsende begangenen Verbrechen wie die Massenmorde an Kroaten, Slowenen und Serben, die als Massaker von Bleiburg bekannt wurden, wurden meist verschwiegen. Der spätere und erste Präsident von Kroatien, Franjo Tudjman, erfuhr erst lange nach dem Krieg, daß seine Eltern nicht von Besatzern ermordet worden waren, sondern von den Leuten, denen er damals selbst angehört hatte, den kommunistischen Partisanen. Franjo Tudjman war der erste vom kroatischen Volk gewählte Präsident Kroatiens. Seit dem Ende der roten Diktatur werden immer wieder neue Massengräber entdeckt, in denen die von den Westmächten stets hofierten Kommunisten ihre Abertausenden von Opfern verscharrt hatten.

Juden als Mitglieder von Titos Schwadronen

Jüdische Horden auf der kroatischen Insel Rab

Jaša Romano errechnete, daß sich 4.500 Juden am „Kampf“ der Terrorbanden Josip Broz' (→ Jüdischer Bolschewismus) aus dem Gebiet Jugo-Slawiens beteiligten. Das Kriegsende sollen nach Romanos Angaben etwa 3.200 überlebt haben. Unter den 4.500 Juden sollen nach Slavko Goldsteins Angaben 3.000 vom Territorium des Unabhängigen Staates Kroatien abstammen. Im „Volksbefreiungskrieg“ Titos sollen Goldsteins Forschungen nach rund 800 Angehörige des jüdischen Volkes aus Kroatien und Bosnien gefallen sein.[1]

Massengräber in Slowenien

Vor und nach 1945 verbreitete Josip Broz Tito mit seinen Partisaneneinheiten und Todesschwadronen Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Nach 1945 wurden von den gefürchteten Todesschwadronen des zu Zeiten Jugo-Slawiens zum Volkshelden stilisierten Tito mindestens eine Millionen Menschen bestialisch ermordet und größtenteils in Felsschluchten geworfen oder auf brachliegenden Feldern verscharrt. Mittlerweile haben auch die slowenischen Politiker die Kriegsverbrechen anerkannt, die durch Tito, seine Partisanen und den berüchtigten OZNA (Odjeljenje za zastitu naroda = Volksschutzabteilung) begangen wurden: Es gibt seit 2002 eine offizielle „Regierungskommission für verheimlichte Massengräber“.

Seitdem begann die slowenische Regierung mit einer Untersuchung der über 500 Massengräber in ihrem Land. Im März 2009 wurde eines in dem slowenischen Bergwerk Huda Jama („schlimme Grube“) nahe Lasko gefunden: Mehrere Tausend Menschen, der überwiegende Teil deutsche Wehrmachtssoldaten, mit Kalk bestreut, teilweise mumifiziert, starben einen qualvollen Tod.

186 Meter lang und vier Meter breit – das sind die Maße eines 2010 entdeckten Massengrabes in Slowenien. Marko Strovs, der Chef der Regierungsbehörde für Massengräber, bestätigte den Fund in der slowenischen Region Mostec (Grenzregion zwischen Slowenien und Kroatien). Die Rede ist von möglicherweise tausenden Deutschen, die zwischen Mai und Juni 1945 erschossen und verscharrt wurden. „Es ist offensichtlich, dass die Opfer gewaltsam starben“, so Strovs. Die Täter waren jugoslawische Kommunisten.

Siehe auch

Literatur

  • Roland Kaltenegger: Titos Kriegsgefangene, Folterlager, Hungermärsche und Schauprozesse (Klappentext)
  • Österreichische Historiker-Arbeitsgemeinschaft für Kärnten und Steiermark, Hg.: Völkermord der Tito-Partisanen 1944-1948 (Klappentext)

Verweise

Fußnoten

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