Wilhelm von Salisch

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Wilhelm Rudolf von Salisch (geb. 5. November 1913 in Chorinchen, Kreis Oberbarnim; gefallen 18. März 1945 auf Burg Balga, Ostpreußen) war ein deutscher Oberst des Heeres der Wehrmacht und Eichenlaubträger des Zweiten Weltkrieges.

Wehrmachtbericht

  • „Ergänzend zum Wehrmachtbericht wird mitgeteilt: In Siebenbürgen hat sich ein Alarm-Bataillon unter Führung des Hauptmanns Arnhardt durch besondere Standhaftigkeit hervorgetan. Am unteren Narew haben sich das Jäger-Regiment 49 unter Führung von Oberstleutnant von Salisch und die Sturmgeschütz-Brigade 259 unter Führung von Major Tolckmitt in Angriff und Abwehr hervorragend geschlagen. In den schweren Abwehrkämpfen an der Adria haben sich die Verbände des LXXVI. Panzerkorps unter Führung des Generals der Panzertruppen Herr, unterstützt durch Flakartillerie der Luftwaffe sowie durch Heeres- und Marineküstenartillerie, besonders ausgezeichnet. In der Zeit vom 26. August bis 20. September wurden allein von diesem Korps 661 feindliche Panzer vernichtet. Bei Warschau zeichnete sich die niedersächsische 19. Panzer-Division unter Führung des Eichenlaubträgers Generalleutnant Källner durch hervorragende Standhaftigkeit und erfolgreiche Gegenangriffe aus.“ (22. September 1944)

Beförderungen

Auszeichnungen

Literatur

  • 96-book.png PDF MMG: Oberst Wilhelm von Salisch, 2007

Verweise

Fußnoten

  1. Veit Scherzer: Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchives, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, S. 648, ISBN 978-3-938845-17-2