Hennig-Wellsow, Susanne

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Susanne Hennig-Wellsow

Susanne Hennig-Wellsow (Lebensrune.png 13. Oktober 1977 in Demmin) ist eine ehemalige Eisschnellläuferin[1] und Politikerin der BRD-Blockpartei DIE LINKE.

Wirken

Hennig-Wellsow wurde bundesweit dadurch bekannt, daß sie dem mit den Stimmen der AfD im dritten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählten FDP-Kandidaten Thomas Kemmerich den für den gewählten Landesvater gedachten Blumenstrauß vor die Füße warf.[2]

Ausbildung / Mitgliedschaften / Ämter

  • 1984 – 1999 Leistungssportlerin im Eisschnelllauf
  • 1996 Abitur als Eisschnellläuferin am Sportgymnasium in Erfurt
  • 1996 – 2001 Studium der Erziehungswissenschaft an der Uni Erfurt, Abschluss als Diplompädagogin
  • 2001 – 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Bildung und Medien bei der PDS-Fraktion im Thüringer Landtag
  • 2001 – 2012 Eisschnelllauf Trainerin beim ESC Erfurt
  • 2004 – 2009 Mitglied im Stiftungsrat der „Bildungs- und Begegnungsstätte Weimar“
  • seit 2004 Mitglied des Thüringer Landtags
  • seit 2013 Landesvorsitzende DIE LINKE Thüringen
  • seit 2014 Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
  • Perspektiv e. V.
  • Alternative 54 e. V.
  • Rote Hilfe e. V.[3][4]
  • Unteilbar

Familie

Hennig-Wellsow wohnt in Erfurt. Sie ist verheiratet und hat ein Kind (Lebensrune.png 2014).

Siehe auch

Fußnoten

  1. DER SPIEGEL, 16/2014, S. 48–51
  2. 19vierundachtzig.com
  3. Verfassungsschutzbeobachtung – Nach Kandidatur für Linken-Vorsitz: Wissler verläßt linksradikale Gruppen, Junge Freiheit, 8. September 2020
  4. Auch Hennig Wellsow gehörte mindestens bis zum vergangen Jahr der linksextremen „Roten Hilfe“ an. Ihre Mitgliedschaft für die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung machte sie bei der Kandidatur für die Landtagswahl bekannt. Ein möglicher Austritt aus der Organisation wurde seither nicht bekannt.