Schaefer, Monika

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Monika Schaefer (mit ihrem bevorzugten Musikinstrument, der Geige)

Monika Schaefer (ursprünglich Schäfer; Lebensrune.png 1959 in Edmonton, Alberta, Kanada) ist eine deutsch-kanadische Musiklehrerin in Jasper (wo sie seit 1982 wohnt) und Hinton, Nationalpark-Aufseherin (bis 2001), dreimalige Green-Party-Kandidatin für Alberta bei den kanadischen Nationalwahlen (2006, 2008 und 2011) und Dissidentin, welche sich für die internationale Aufklärung über die Unstimmigkeiten der offiziellen Geschichtsschreibung des „Holocaust“ einsetzt.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Facebook-Aufruf
Dr. Dr. h. c. mult. Otto Schaefer (1919–2009)

Monika Schaefer ist die Tochter des deutschen Arztes und Internisten Otto Schäfer (Lebensrune.png 2. Oktober 1919 in Betzdorf; Todesrune.png 2. November 2009 in Edmonton) und dessen Gemahlin Editha „Didi“ (Todesrune.png 1992). Sie hat vier Geschwister: Lothar (Lebensrune.png 1953), Alfred (Lebensrune.png 1955), Taoya (Lebensrune.png 1956) und Heidi (1964–1988). Naturschützerin Heidi verstarb tragisch bei einem Kletterunfall in den Bergen, der „Heidi Schaefer Wilderness Preservation Award“ der Nationalparkgesellschaft „Canadian Parks and Wilderness Society“ wurde ihr zu Ehren gestiftet.

„Ich bin Monika Schaefer. Ich bin in Kanada geboren und aufgewachsen, also bin ich Kanadier in der ersten Generation. Meine Eltern sind beide aus Deutschland und zogen 1951 und 1952 nach Kanada. Und dann gab es eine Dissonanz zwischen dem, was ich zu Hause fühlte, und dem, was ich außerhalb davon fühlte. Ich liebte die guten deutschen Traditionen und die deutsche Kultur in unserem Haus, aber außerhalb des Hauses, in der Schule, schämte ich mich, daß ich Deutscher war. Ich habe schnell gelernt, meine deutsche Herkunft zu verbergen. Es begann sofort, in meiner allerersten Woche in der Schule.“[1]

Ihr Vater, der sechs Brüder und zwei Schwestern hatte, war nach seinem Studium an der Universität Bonn und seinem Kriegsdienst bei der Wehrmacht als Sanitätsoffizier (seit 1938 Reserveoffizier-Anwärter und für das Studium immer wieder freigestellt) in Gefangenschaft geraten, nach seiner Entlassung 1946 studierte er bis 1950 weiter an der Universität Heidelberg und wurde Fachharzt (Internist). Am 1. Juli 1951 erreichte Otto Schäfer mit dem Schiff „Halifax“ Kanada und begann die lange Wartezeit, bis seine Ausbildung anerkannt wurde. Seine Frau Editha, Medizinstudentin, folgte ihm im Juni 1952. Otto Schäfer mußte wieder ganz unten anfangen und begann ein Praktikum am Royal Alexandra Hospital in Edmonton, Ende 1952 wechselte er ins Charles Camsell Hospital. Dr. Otto Schaefer war ein Pionier der arktischen (auch nordischen) Medizin[2] und u. a. Inhaber der „Jack Hildes Medal for Circumpolar Health“ sowie des zweithöchsten und höchsten zivilen staatlichen Verdienstordens „Order of Canada“ (verliehen 1976 durch den Generalgouverneur Jules Léger) und erhielt mehrere Ehrendoktorwürden.[3] In seinen letzten Lebensjahren wohnte er mit seiner Tochter Monika in deren Haus in Jasper.

Musik

Die Geschwister Monika und Alfred Schaefer

Schaefer spielt die Geige, seit sie sieben Jahre alt ist. Zu ihren Lehren und Förderern gehören Alexander Nicol, einstiger Konzertmeister des Edmonton Symphony Orchestra, und Norman Nelson, Mitbegründer des renommierten „The Chamber Ensemble“ (Academy of St Martin in the Fields).

Studium

Schaefer studierte Geographie und Geologie an der University of Alberta, 1982 erhielt sie ihren Bachelor-Abschluß und studierte weiter an der University of Waterloo, diesmal Umweltwissenschaften.

Monika Schaefer über ihre Videoveröffentlichung

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Ich bin Monika …

Am 17. Juni 2016 ging ich durch eine Tür. Ich habe ein kurzes Video zu einem Tabuthema veröffentlicht. Das Video heißt „Sorry Mom, ich habe mich wegen des Holocaust geirrt“. Ein paar Tage später veröffentlichte ich die deutsche Ausgabe „Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft“.

Der Zweck dieses Blogs ist es, das Leben auf der anderen Seite dieser verbotenen Tür zu beschreiben. Es wird als Ort dienen, um Artikel zu verfolgen, die von anderen geschrieben wurden, und auch ein Ort, an dem ich Ideen und Überlegungen zu den großen Fragen unserer Zeit austauschen kann.

Nach der Veröffentlichung des Videos ist ein heftiger Sturm ausgebrochen. Es wurde in den ersten 4 Tagen in 3 verschiedene Sprachen übersetzt, und die Geschwindigkeit der steigenden Blickzahlen nahm mir den Atem. Fast so schnell wie die positiven Kommentare hereinkamen, begann das vorhersehbare Gegenspiel. Die Heftigkeit des Angriffs ist ein Zeichen, dass meine Botschaft eine ernsthafte Bedrohung für die Mächtigen darstellt. Das Erwachen der Menschen geschieht mit exponentieller Geschwindigkeit. Es ist nicht aufzuhalten.

Das Ziel ist Frieden. Was wir jetzt haben, ist Krieg und Aufruhr in einer Welt, die durch Lügen und Täuschung strukturiert ist. Dies ist mein bescheidener Beitrag in unserem gemeinsamen Kampf, den tyrannischen Kräften ein Ende zu machen, die uns zu versklaven versuchen.

Liebe und Leben und Schönheit und Frieden – dafür arbeite ich.

Monika Schaefer


Gesinnungsjustiz

Als Schaefer am 3. Januar 2018 – dem Tag, an dem auch der 81jährige Arnold Höfs wiederholt eine Haftstrafe antreten mußte – als Zuschauerin der Gerichtsverhandlung von Sylvia Stolz – welche wegen „Holocaustleugnung“ während ihres Vortrages bei der Anti-Zensur-Koalition (AZK) im Jahre 2012 verurteilt werden sollte – beiwohnen wollte, wurde sie in der eigens dafür inszenierten Pause – nach nur 30 Minuten Verhandlungsdauer – im Flur vor dem Saal des Landgerichts München festgenommen und in Handschellen in ein Hochsicherheitsgefängnis verbracht.[4] Als sie dagegen protestierte und sagte, sie sei eine freie Person aus Kanada und sie habe nichts Böses getan, sagte die BRD-Staatsanwältin des Schauprozesses gegen Sylvia Stolz trocken zu ihr: „Wenn Sie in Freiheit bleiben wollten, dann wären Sie doch in Kanada geblieben.“[5]

Ihre Unterstützer rund um Henry Hafenmayer, Horst Mahler und Ursula Haverbeck haben eine offizielle Weltnetzseite (siehe Verweise) für sie eingerichtet, welche über ihre Entführung durch das BRD-Regime berichtet und dabei hilft, das Geschehen in der Öffentlichkeit bekanntzumachen und sie wieder zu befreien.

Inhaftierung

Die unrechtmäßige Inhaftierung durch die BRD-Justiz erfolgte aufgrund einer Beschwerde der jüdischen Loge B’nai B’rith Canada,[6] welcher Monika Schaefer durch ihre konsequente Aufklärungsarbeit auf ihrem eigenen „Blog“ ein Dorn im Auge ist. Die offizielle Anklage zur Entführung lautete wie üblich „Volksverhetzung“, welche sie durch ihr im Juni 2016 auf YouTube veröffentlichtes Video „Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft“ begangen haben soll.

Nach vier Wochen Inhaftierung durfte sie ihren ersten Besuch im Hochsicherheitsgefängnis empfangen.[7] Henry Hafenmayer bat zudem darum, ihr so viele Briefe wie möglich zu schicken, damit das Unrechtssystem endlich begreift, daß das deutsche Volk aufgewacht sei und Monika Schaefer flächendeckenden Rückhalt sowie fortlaufend stärker werdende Unterstützung zur Befreiung unseres Volkes genieße.

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Es freut mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es Monika Schaefer soweit gut geht! Sie durfte, nun nach etwa vier Wochen Haft, ihren ersten Besuch empfangen! Insgesamt ist sie im privilegierten Besitz des „Rechtes“ pro Monat ganze zwei Stunden Besuch empfangen zu dürfen! Sie hat schon mehr als hundert Briefe bekommen. Sehr viele Briefe werden allerdings gar nicht erst durchgelassen oder es dauert extrem lange mit der Kontrolle!

Wer öfter schreibt möge die Briefe bitte nummerieren, so merkt sie was fehlt. Briefmarken benötigt sie ebenfalls, um antworten zu können (70 und 90 Cent). Sie schreibt gerne zurück und auch sehr viel! Wer Monika schreiben möchte, der sollte seine Briefe möglichst „unpolitisch“ gestalten. Denn im Land der ewigen Meinungsfreiheit und Demokratie gehen Briefe nicht durch, die zu tief über das „politische Verständnis“ eines politisch korrekten und damit als einzigen akzeptierten Menschen hinaus gehen!

Quelle: „Deutsches Maedchen“: Neues von Monika, Ende der Lüge, 30. Januar 2018


Monika Schaefers derzeitige (März 2018) Briefpostadresse in der Justizvollzugsanstalt München (Frauenanstalt) lautet:
Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

Erster Prozeßtag, Landgericht München am 2. Juli 2018

„Am ersten Verhandlungstag gegen Monika und Alfred Schaefer wurde heute, am 2.7.2018, Alfred Schaefer im Gerichtssaal verhaftet, vermutlich weil er auf der Demo in Nürnberg am letzten Samstag gezeigt hat, wie hoch das kleine Hündchen Pawlow springen kann. Der Anwalt von Monika Schaefer stellte gegen Ende des Verhandlungstages den Antrag, daß sich die Geschwister Monika und Alfred Schaefer wenigstens im Gerichtsaal unterhalten und begrüßen dürfen sollten und, daß die Umgangsformen vonseiten des Justizpersonals gegenüber Monika Schaefer angemessener sein sollten. Als dieser Antrag von der Staatsanwältin abgelehnt wurde, rief Sylvia Stolz entrüstet aus dem Zuschauerraum, dies sei ungeheuerlich, worauf sie mit einer Ordnungshaft von 2 Tagen belegt wurde und daraufhin ebenfalls im Gerichtssaal verhaftet wurde. [Anm: Sylvia Stolz hat tatsächlich wörtlich geäußert: ‚…das ist Terror. Ungeheuerlich wäre viel zu schwach‘! Diese Aussage wurde von ihr nicht während der Verhandlung getätigt, sondern nachdem der ‚Richter‘ die Verhandlung beendet hatte!] Ein Prozeßbeobachter, welcher aus Mitteldeutschland stammt, bemerkte, daß derlei Gebaren nicht einmal zu tiefsten DDR-Zeiten möglich gewesen wäre. Obwohl die Verhandlung im Zuschauerraum zunächst kaum zu verstehen war, wurde die Verwendung von Mikrofonen vom Richter vehement abgelehnt. Erst als die Proteste aus dem Zuschauerraum immer lauter wurden und Monika Schaefer fragte, ob es sich nun um eine öffentliche Verhandlung handeln solle oder nicht, wurden die Mikrofone eingeschaltet. Das Gericht reagierte auf Äußerungen Alfred Schaefers mit dem Hinweis, dies sei keine ‚Muppet Show‘. Es waren etwa 20 Prozessbeobachter im Zuhörerraum, so daß unerwarteter Weise noch einige Plätze frei blieben. […] Lady Michèle Renouf war außerhalb des Gerichtsgebäudes anwesend, um die englischsprachige Welt, in welcher diesem Ereignis größte Aufmerksamkeit gewidmet wird, zeitnah zu informieren. Direkt nach der Verhandlung sprach sie mit dem Anwalt von Monika Schaefer über den Verhandlungsverlauf. Das Ergebnis der Gespräches teilte sie zeitnah ihrem Publikum über mehrere englischsprachige Weltnetzseiten mit.“[8][9]

Verweise

Fußnoten

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