Gießen

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Pfeil 1 start metapedia.png Dieser Artikel behandelt die Stadt Gießen. Für weitere Bedeutungen siehe Gießen (Auswahlseite).

Gießen

Wappen von Gießen
Staat: Deutsches Reich
Gau: Hessen-Nassau
Landkreis: Gießen
Einwohner (2012): 76.680
Bevölkerungsdichte: 1.056 Ew. p. km²
Fläche: 72,56 km²
Höhe: 159 m ü. NN
Postleitzahl: 35390–35398
Telefon-Vorwahl: 0641, 06403, 06406
Kfz-Kennzeichen: GI
Koordinaten: 50° 35′ N, 8° 40′ O
Gießen befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Bürgermeister: Dietlind Grabe-Bolz (SPD)

Gießen ist eine in der westlichen Mitte Hessens gelegene deutsche Universitätsstadt. Die derzeit siebtgrößte Stadt Hessens findet 1197 erste urkundliche Erwähnung.

Geschichte

Die Stadt entstand im 12. Jahrhundert aus den Dörfern Alters (lat. Saltrissa), Aster und Kroppach, zu deren Schutz Graf Wilhelm von Gleiberg 1152 diesseits der Lahn die Wasserburg Gießen errichten ließ. Durch Vermählung kam die Herrschaft Gießen an die Pfalzgrafen von Tübingen, die sie 1265 an den Landgrafen Heinrich von Hessen verkauften, so daß sie nun zur Landgrafschaft Hessen gehörte. Bereits 1250 wird Gießen als Stadt erwähnt. Es wurde 1530 mit Festungswerken versehen, die 1547 Kaiser Karl V. schleifen ließ. Danach wurde es 1560 von neuem mit Werken umgeben, die 1809 abgetragen wurden.

Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg

Durch zwei Luftangriffe der britischen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg am 2. und (vor allem) in der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember 1944 im Rahmen der Area Bombing Directive wurde nahezu der gesamte historische Stadtkern Gießens durch einen Feuersturm vernichtet. Allein bei dem zweiten Luftangriff kamen 813 Menschen ums Leben, und rund 30.000 wurden obdachlos. Die Bahnanlagen und die zahlreichen Militäreinrichtungen blieben dagegen weitgehend intakt. In den folgenden Monaten starben viele weitere Menschen durch Tieffliegerangriffe. Am 28. März 1945 beendete der Einzug der VS-amerikanischen Armee den Krieg für die zerstörte Stadt. Die Stadt war zu 67 % zerstört, die Innenstadt zu 90 %. Trotz dieser hohen Zerstörungsrate hätte es für Gießen noch schlimmer kommen können. Ein nicht unerheblicher Teil der Bombenlast des zweiten Luftangriffes wurde versehentlich über dem Bergwerkswald abgeworfen, wo die Folgen noch heute deutlich zu sehen sind.

VS-Besatzer-Kasernen

Gießen wurde in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg Standort für Truppen der VS-Armee. Ihr unterstand unter anderem die Steubenkaserne. Das VS-Depot Gießen hatte eine wichtige Versorgungsfunktion für die VS-Armee in Europa.

Zu den betreuten Liegenschaften zählte im Kalten Krieg das Sondermunitionslager Gießen und das Sondermunitionslager Alten-Buseck mit Nuklearsprengköpfen und die Patriot-Stellung Hohe Warte. Auf der Hohen Warte haben die Amerikaner heute noch einen Truppenübungsplatz. Die Genehmigung wurde 2000 erteilt, obwohl es sich mittlerweile um ein Naturschutzgebiet handelt.

Überfremdung

Anfänge

Mit dem Einzug der VS-Besatzer in die Stadt Gießen im März 1945 und der damit einhergehenden Stationierung von negriden Besatzungssoldaten kam es zu ersten Fällen von Rassenschande. Im Laufe der 1950er und 1960er folgte durch das sogenannte Gastarbeiteranwerbeabkommen ein weiterer Schub zur völkischen Zersetzung des deutschen Volks.

Überblick

Gießen, das im mittelstark (Stand 2015) überfremdeten BRD-Land Hessen liegt, ist von massiv ansteigender Überfremdung ebenso wie andere deutsche Städte betroffen. Im Gießener Stadtteil Rödgen, das gerade einmal 1.800 Einwohner hat, wurden von den BRD-Behörden 4.000 Zivilokkupanten in einer ehemaligen Kaserne angesiedelt (→ Asylantenflut 2015 in Europa).[1] Diese werden von BRD-Politikern und ihren beamteten Vollstreckern bewußt irreführend als Flüchtlinge bezeichnet. Infolge der Ansiedlung von Tausenden Fremdländern stiegt die Kriminalitätsrate – genauer gesagt, die Ausländerkriminalität –, in ungekannte Höhen.[1][2] Einbrüche, Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Drohungen wurden damit Alltag im bisher eher ruhigen Stadtteil.[3] Weiterhin kam es im besagten Stadtteil seit der Ansiedlung der Eindringlinge vermehrt zu falschen Feueralarmen. Nachdem die Feuerwehr einen dieser Falschalarme am Einsatzort bemerkte hatte und wieder abrückte, wurde sie von einer 16köpfigen Gruppe sogenannter „Flüchtlinge“ angegriffen, die das Feuerwehrauto mit Steinen bewarfen.[4] Ferner kommt es – wie bereits in anderen Unterkünften für die Fremden – immer wieder zu Massenschlägereien, die sich aus Streitigkeiten zwischen den verschieden ethno-kulturellen Gruppen entwickeln.[5]

Religionsgemeinschaften Fremdländischer als Überfremdungsindikator
  • mehrere Moscheen, eine davon ist die kürzlich neu erbaute Buhara-Moschee (Islamische Gemeinschaft in Gießen e. V.)
  • durch seinen relativ hohen Anteil an Asiaten oder Asiatischstämmigen (→ Paßdeutsche) hat sich eine Kultur des Buddhismus ausgebreitet. Gießen hat einen von wenigen buddhistischen Tempeln (Wat Pah Puritattaram im Sandfeld) in der BRD
  • seit 2008 gibt es eine jesidische Gemeinde
  • es gibt auch eine aramäische Gemeinde mit syrisch-orthodoxem Glauben. Mittlerweile sind fünf Gemeinden in Gießen und Umgebung vertreten

Bekannte, in Gießen geborene Personen

In Gießen geborene Nichtdeutsche

  • Hartley Shawcross (1902–2003), britischer Politiker, Jurist und Ankläger beim Nürnberger Tribunal
  • Ulla Berkéwicz (geb. 1948), jüdische Schauspielerin, Schriftstellerin und Verlegerin

Fußnoten