Massenvernichtung mittels Gaskammern

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Warnhinweis: Eine Hinterfragung der diesbezüglichen historischen Vorgänge in Mitteleuropa insbesondere in der Zeit von 1933 bis 1945 kann in der BRD als sogenannte Volksverhetzung nach § 130 (BRD-Strafgesetzbuch) geahndet werden.


Vergasungen werden in den VSA als in das Strafrecht eingebundene Hinrichtungsart durchgeführt.

Französische Karikatur von Laurent Fabre („Konk“).

Die These von einer Massenvernichtung von Menschen mittels Gaskammern während der Zeit des Nationalsozialismus ist in der BRD ein juristisch festgeschriebenes Dogma, welche insbesondere von Massenmedien und der hierzulande im Sinne der Besatzer gleichgeschalteten Geschichtsschreibung regelmäßig bestätigt wird.

Auch unter Revisionisten ist unstrittig, daß in deutschen Konzentrationslagern insbesondere in der Endphase des Zweiten Weltkrieges Menschen in großer Zahl ums Leben kamen; Hauptgründe waren die sich zuspitzende kriegsbedingte Unterernährung sowie katastrophale hygienische Zustände in den Lagern vor allem durch Typhus-Epidemien, ausgelöst durch die anglo-amerikanischen Terrorbombardierungen deutscher Städte.

Die als Gaskammern bezeichneten Gebäude innerhalb der Konzentrationslager sind heute großenteils Ruinen und wurden durch die alliierten Sieger gesprengt oder politisch korrekt umgebaut. Ihr ursprünglicher Verwendungszweck läßt sich aufgrund der baulichen Artefakte insofern in vielen Fällen nicht mehr sicher eingrenzen; die fraglichen Gebäude fanden vielfach eine originäre Verwendung z. B. als Entlausungs- und Desinfektionskammern (→Gaskammern zur Vernichtung von Ungeziefer), Luftschutzbunker, Bäckereien u. ä.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Holocaust-Religion

Erste Behauptungen

  • Im April 1941 behauptete der VS-amerikanische Kommunist und später als KGB-Spion enttarnte Michael Straight[1] in dem seiner Familie gehörenden VS-amerikanischem Magazin New Republic, die Deutschen hätten im September, Oktober und November 1940 85.000 Blinde, Alte und unheilbar Kranke durch Gift und, als die Gestapo herausfand, daß Gift zu teuer war, in Gaskammern, und danach, weil es vollkommen kostenlos war, durch Injektion von Luftblasen[2] getötet. Die Gründe dafür seien gewesen, daß die so Getöteten keine Gewehre mehr produzieren konnten im Austausch für das Essen, das sie konsumierten, daß die Krankenhäuser für verwundete Soldaten gebraucht würden und daß ihr Tod die ultimative Logik der nationalsozialistischen Doktrin der rassischen Überlegenheit und dem Überleben der körperlich Gesunden sei. Die Information stammte laut Straight von katholischen Priestern und Bischöfen in Deutschland.[3]
  • Das sogenannte Riegner-Telegramm vom 10. August 1942 behauptete, die Deutschen würden planen, die Juden mit Blausäure zu töten.
  • Ein Bericht eines Mitgliedes des polnischen Untergrundes vom 18. April 1943 behauptete, daß in Auschwitz „Opfern entkleidet und in diese Kammern [Gaskammern] gesteckt wurden, wo sie erstickten“. Außerdem wären noch Elektrische Kammern mit metallenen Wänden sowie ein sogenanntes „Hammerluft System“, das aus speziellen Kammern besteht, in denen ein Hammer von der Decke fällt und die Opfer durch Luftdruck tötet, im Einsatz.[5]
  • Die polnische Exilregierung in London behauptete in einem Schreiben an die VS-amerikanische Botschaft vom 5. August 1943, „[Polnische] Frauen, Kinder und alte Personen werden in Lager verbracht, um in Gaskammern getötet zu werden, die zuvor dazu dienten, die jüdische Bevölkerung Polens zu vernichten.“[6]
  • Am 27. August 1943 informierte der VS-amerikanische Staatssekretär den Botschafter der Sowjetunion, daß am 30. August eine gemeinsame Erklärung bezüglich deutscher Verbrechen in Polen veröffentlicht werden soll, in der es u. a. heißt: [7]
„Einige Kinder werden auf der Stelle getötet, andere werden von ihren Eltern getrennt und entweder nach Deutschland gesandt, um als Deutsche aufgezogen zu werden, oder an deutsche Siedler verkauft oder werden mit Frauen und alten Männern in Konzentrationslager versandt, wo sie jetzt systematisch in Gaskammern getötet werden.“
  • Am selben Tag sagte Victor Cavendish-Bentinck vom British Joint Intelligence Committee, das mit der Untersuchung der Wahrheit oder Unwahrheit von Berichten bezüglich deutscher Gräueltaten beauftragt worden war:[8]
„Meiner Meinung nach ist es falsch, die polnischen Informationen bezüglich deutscher Gräueltaten als vertrauenswürdig zu beschreiben. Die Polen, und in einem weitaus größeren Ausmaß die Juden, neigen dazu, die deutschen Greueltaten zu übertreiben um uns aufzuheizen.“
  • Am 30. August 1943 informierte der VS-amerikanische Staatssekretär den Botschafter der Sowjetunion, daß der britischen Regierung die geplante Erklärung bezüglich deutscher Verbrechen in Polen zu weit gehe und sie fordere, oben zitierten Absatz nach „in Konzentrationslager versandt“ zu beenden, da die „Beweise nicht ausreichen, um die Aussage bezüglich der Hinrichtung in Gaskammern zu rechtfertigen“. [9]
  • Der Brief des britischen Informationsministeriums an die BBC und den höheren Klerus vom 29. Februar 1944 forderte Unterstützung vom BBC und dem Klerus bei der gegen Deutschland gerichteten Greuelpropaganda, um die Öffentlichkeit, die „leider“ nicht mehr so anfällig ist wie in den Tagen der „Leichenfabriken“, der „verstümmelten belgischen Babies“ und der „gekreuzigten Kanadier“, von den Taten der Roten Armee (und den eigenen) abzulenken.
  • Der Daily Mirror vom 16. März 1944 berichtete auf Seite 1 unter der Überschrift Woman Torturer of Women Condemned to Die von einer Gaskammer in Auschwitz.
  • Die New York Times berichtete am 20. Juni 1944 auf Seite 5 unter der Überschrift Czechs report massacre; Claim the Nazis Killed 7,000 in Prison Gas Chambers über den Vrba-Wetzler-Bericht.[10]

„Zeugenaussagen“

Während seines Prozesses in Polen zeigte sich Rudolf Höß nach wiederholten Folterungen durch Briten sehr kooperativ.
Die durch „Bild“ im November 2008 und Februar 2009 veröffentlichten Baupläne einer „Gaskammer“ zur Massenvernichtung in Auschwitz wurden schnell als Falsifikat enttarnt.[11] Es handelt sich um eine Entlausungskammer, die niemals für einen anderen Zweck als zur Entlausung oder Desinfektion vorgesehen war oder genutzt wurde.

Daß die Gebäude Gaskammern zur Tötung von Menschen gewesen seien, basiert auf Aussagen der alliierten Sieger sowie ausgesuchter „Zeugen“ (→Berufszeuge), die insbesondere bei Prozessen der Sieger gegen die Betreiber der Konzentrationslager gemacht wurden. Sie beruhen auch auf Aussagen von Lagerkommandanten, die allerdings in zahlreichen Fällen vor ihrer Aussage nachweislich gefoltert worden waren.

Prekär für die Vertreter des Dogmas der Massenvernichtung mittels Gaskammern sind widersprüchliche Aussagen von Zeugen. So behauptete der Zeuge Frantisek Blaha, ein ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Dachau: „Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet; ich wurde zu Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein.” Allerdings machte Blaha zu anderem Zeitpunkt Angaben, die dieser Aussage widersprechen. Zumindest auf Nachfrage konzidieren heute auch offizielle Stellen der BRD, daß in Dachau sowie im gesamten Altreich keine Vergasungen stattgefunden haben, was auf einen publizierten Zeitungs-Leserbrief Martin Broszats, einst Leiter des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ), in den frühen 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts zurückgeht.[12]

Dennoch bemüht sich die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, den als Gaskammer bezeichneten Raum stringent aus dem Blickwinkel des Dogmas zu werten und formuliert, die Kammer sei „nie wie vorgesehen benutzt [worden]” und kommt zu dem Schluß, daß der Betrieb der Gaskammern nicht nachweisbar ist. Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit unterstellt somit implizit, es sei sicher nachweisbar, daß der Raum als Gaskammer zur Vernichtung von Menschen konzipiert worden sei.

Weitere potentielle Zeugen, nämlich das Personal des Konzentrationslagers Dachau, wurden von den VS-Amerikanern nach Übergabe des Lagers größtenteils massakriert. Die Zusammengetriebenen wurden mittels eines dazu aufgebauten Lafetten-MG niedergemäht.

Die bundesdeutsche LizenzzeitungDer Tagesspiegel“ berichtete 1998 über eine Genickschußanlage und ganz offenkundige Gaskammern im Konzentrationslager Sachsenhausen:

Der für die Erschießung von Kriegsgefangenen genutzte Holzschuppen wich einem einstöckigem Steinbau mit Auskleideraum, einer Gaskammer und Genickschußanlage. Zwischen dem 3.September 1941 und dem 16.November 1941 waren auf dem Gelände etwa 12.000 sowjetische Kriegsgefangene erschossen worden. Die erste Mordaktion in der neuen Genickschußanlage der Station „Z“ fand am 28. Mai 1942 statt. 96 jüdische Häftlinge, die direkt aus Berlin zum Industriehof transportiert worden waren, kamen ums Leben. Vermutlich ab 1943, eventuell schon 1942, bestand die Gaskammer, die durch installierte Duschköpfe als Bad getarnt war.[13]

„Die Gründungsmythen des Staates Israel“

In seinem Buch „Die Gründungsmythen des Staates Israel“ zieht der Philosoph Roger Garaudy die Existenz der Gaskammern und den Umfang der angeblichen Massenvernichten an den Juden durch die Nationalsozialisten in Zweifel. Die Einzigartigkeit des Genozids sei eine Konstruktion, erklärt er, die einerseits dem Staat Israel als Rechtfertigung und andererseits einer Lobby als Basis für ein „Shoah-Business“ diene.

Filmbeiträge

Das Problem der Gaskammern – Robert Faurisson

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Straights Vater war Bänker und eng mit Felix Frankfurter befreundet. Zur Geburt von Michael schrieb dieser ihm bspw.:

    Dear Michael
    Let me welcome you to a good world! Good not because all is nice and lovely in it. Far from it. But good because there never was a better chance to help make it nicer and lovelier...

    Quelle: 96-book.png Google-BücherMichael Whitney Straight: After long silence, Collins, 1983, S. 14, ISBN 0002170019
  2. Stephen Wise behauptete 1942, daß durch die Injektion von Luftblasen über 100 Juden pro Stunde getötet worden seien.
  3. Ottawa Citizen, 1. Mai 1941, S. 19: Claim Germans Killed Thousands Aged, Blind (Google-Nachrichten)
  4. 96-book.png Google-BücherJanine Chasseguet-Smirgel: Sexuality and Mind: The Role of the Father and Mother in the Psyche, Karnac Books 2011, S. 114, ISBN 1780499116
  5. Martin Gilbert: Auschwitz and the Allies, 1981, S. 130

    a. Gas Chambers, the victims were undressed and put into those chambers where they suffocated
    b. Electric Chambers, these chambers had metal walls, the victims were brought in and then high tension electric current was introduced.
    c. The so-called Hammerluft system. This is a hammer of air. Those were special chambers where the hammer fell from the ceiling and by means of a special installation victims found death under air pressure.

  6. United States Department of State: Foreign relations of the United States diplomatic papers, 1943. General, S. 410.
  7. United States Department of State: Foreign relations of the United States diplomatic papers, 1943. General, S. 416:

    Some children are killed on the spot, others are separated from their parents and either sent to Germany to be brought up as Germans or sold to German settlers or despatched with the women and old men to concentration camps, where they are now being systematically put to death in gas chambers.

  8. Zit. in: 96-book.png Google-BücherMartin Gilbert: Auschwitz and the Allies, Michael Joseph/Rainbird, 1981, S. 150

    In my opinion it is incorrect to describe Polish information regarding German atrocities as trustworthy. The Poles, and to a far greater extent the Jews, tend to exaggerate German atrocities in order to stoke us up.

  9. United States Department of State: Foreign relations of the United States diplomatic papers, 1943. General, S. 416f:

    At the suggestion of the British Government which says there is insufficient evidence to justify the statement regarding execution in gas chambers, it has been agreed to eliminate the last phrase in paragraph 2 of the "Declaration on German Crimes in Poland" beginning "where" and ending "chambers" thus making the second paragraph end with "concentrartion camp.

  10. New York Times, 20. Mai 1944. (Vorschau|PDF)
  11. Die Baupläne von Auschwitz (2), bildblog.de, 16. Februar 2009
  12. Die Zeit, Nr. 34, 19. August 1960, S. 16: „Keine Vergasung in Dachau
  13. Authentische Atmosphäre soll Nazigreuel in Sachsenhausen besser begreifbar machen, Der Tagesspiegel, 4. November 1998 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!