Sutherland, Peter

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Peter Sutherland

Peter Denis Sutherland (Lebensrune.png 25. April 1946 in Dublin) ist ein Jurist, Geschäftsmann und Politiker aus Irland. Eine seiner derzeitigen herausgehobenen Funktionen ist die des Sonderberichterstatters des VN-Generalsekretärs für Internationale Migration.

Der ehemalige Kommissar der Europäischen Gemeinschaft[1] betätigt sich seit Jahrzehnten – mit umfänglicher Vernetzung in globalistischen Leitungsklüngeln und mit weltweitem Wirkungskreis – als vehementer Aktivist der Abschaffung der europäischen Nationalstaaten und der Flutung und Überfremdung des europäischen Kontinents mit Fremdrassischen. Mit 20 Jahren Erfahrung als Vorstand bei Goldman Sachs International, berät er zudem Papst Franz in Vermögensangelegenheiten, auch bezüglich der durch erwiesene Geldwäsche und zwielichtige Geschäfte aufgefallenen Vatikanbank.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Peter Sutherland wurde als Sohn eines Versicherungsmaklers in Dublin geboren. Die Elternnamen werden in offizielen Lebensläufen Sutherlands nicht angegeben. Ab 1954 besuchte er dort die Jesuitenschule Gonzaga College. Danach studierte er Jura am University College Dublin und an der Dubliner Juristenschule King’s Inn. Er graduierte im Zivilrecht (Bachelor of Civil Law, BCL) und übte von 1969 bis 1981 eine Anwaltstätigkeit aus.

Wirken

Posten

Peter Sutherland

1985­ wurde Peter Sutherland zum Kommissar der Europäischen Gemeinschaft für Wettbewerbsfragen berufen. Als führender Eurokrat setzte er sich vor allem für die Abschaffung der nationalen Währungen, die Ein­führung des Euro sowie ein grenzenloses Europa ein. Nach seinem Abschied 1989 ging er als Chairman zu Allied Irish Banks (1989–1993), der größten irischen Handelsbank, um dort die erworbenen Beziehungen und Kenntnisse einzusetzen. Er hatte bzw. hat – ohne jemals für irgendeine seiner Funktionen öffentlich gewählt worden zu sein – unter anderem folgende Posten inne:

  • 20 Jahre im Vorstand bei Goldman Sachs International (1995 bis Juni 2015)
  • Vorstandsmitglied bei BP (1997 bis 2009)
  • Mitglied Board Royal Bank of Scotland von 2001 bis 2009 – die Bank konnte nach massiven Verlusten ab 2008 nur durch Steuergelder in Höhe von 45 Mrd. Pfund durch die britische Regierung vor dem Bankrott gerettet werden
  • Irischer Generalstaatsanwalt (1981 bis 1984; mit zeitweiliger Unterbrechung im Jahr 1982)
  • Verhandlungsführer des GATT (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen), welches Zölle und sogenannte Handelshemm­nisse abbaute, sowie dessen letzter Generaldirektor
  • Lange Zeit Gestalter und erster Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO)
  • Ehrenpräsident des Transatlantic Policy Network (TPN), welches TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) initiierte
  • Zeitweilig 13 Aufsichts- und Verwaltungsratsposten in europäischen und amerikanischen Konzernen, seit 2009 abnehmend (seit 2010 bei der Allianz SE)
  • Im Vorstand der Bilderberger-Gruppe und regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberger-Treffen
  • Europäischer Vorstand der Trilateralen Kommission (2001–2010)
  • Mitglied des European Roundtable
  • 2006 Entwickler des Global Forum on Migration and Development der VN[2]

Verbindung zur katholischen Kirche

Papstberater in Vermögensangelegenheiten

Seit 2006 ist Peter Sutherland Berater der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls.

Präsident der Internationalen Katholischen Migrationskommission

Der jesuitische Papst Franz berief Sutherland 2015 zum Präsidenten der Internationalen Katholischen Migrationskommission (ICMC) mit Hauptsitz in Genf.[3] Hierzu zählen 172 Vereinigungen und Tochtervereinigungen in 65 Ländern. Verbindungsbüros werden jeweils am Sitz der VN und der EU – in Neu York und Brüssel – unterhalten, in 30 Ländern gibt es operative Kontaktstellen. Die Überfremdungsorganisation beschäftigt rund 200 hauptberufliche Mitarbeiter, welche die Zivilinvasion in Magna Europa organisieren helfen.[4]

Aus der BRD ist die Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz Mitglied. Zur Leitungskommission des ICMC zählte zeitweilig der Freimaurer-Kardinal Reinhard Marx und gehört noch Christoph Kardinal Schönborn, auch der Ständige Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen und bei der Welthandelsorganisation ist als Repräsentant vertreten. Die Kommissionsmitglieder werden insgesamt zu über zwei Dritteln von Farbigen aus den Kirchenorganisationen der Dritten Welt gestellt.[5]

Die katholische Kirche hat sich mit Sutherland einen geradezu militanten Feind der europäischen Nationalstaatlichkeit zum Partner und Ausführenden ihrer Politik erwählt. In seiner Hand bündeln sich seitdem die allgemeinen Bestrebungen der Vereinten Nationen und die operativen der katholischen Kirche zur Ansiedlung von ungezählten Millionen Personen, die sich aus der Dritten Welt in die weißen Länder begeben sollen, um deren angestammte Völker zu verdrängen und die Zivilisation der Kulturvölker zu ruinieren.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Katholische Kirche als Triebkraft und Anwalt ungezügelter Zuwanderung

Haltung

Sutherland beschwört nach Schilderung und Nachweisen der sachkundigen Autorin Friederike Beck[6] bei seinem Tun unentwegt humanitaristische Phrasen, leistet sich nach Jahrzehnten globalistischer Zersetzungsarbeit im Sold der tonangebenden NWO-Kreise aber zuweilen auch eine brutale Offenheit:

„Und wenn man Twitter anschaut – [...] die Tweets, die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nichtidiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, daß ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! [‚dead bloody right‘] Genau das habe ich vor! Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, meine eigene [gemeint wohl die Homogenität des irischen Volkes] eingeschlossen.“[7]

Sutherland fordert von der BRD, sie müsse „von jetzt [2010] an bis 2050 jährlich 3 Millionen Einwanderer willkommen heißen“.[8]

Zitate

  • „Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist moralisch unhaltbar.“[9]
  • „Die Flüchtlingswelle beweist, daß nationale Souveränität eine Illusion ist [a mere shibboleth]. Die USA und die EU haben nicht nur die moralische, sondern die gesetzliche Pflicht zur Aufnahme eines [nicht genau spezifizierten] Kontingents von Flüchtlingen.“[10]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Vorgängerin der EU
  2. Ausführlich zur Person und zu Sutherlands Aktivität Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen, 2016, S. 124–149. Weitere hier genannte biographische und Angaben zu Einzelfunktionen stammen aus dem Eintrag Sutherland, Peter D. in Munzinger Online/Personen – Internationales Biographisches Archiv, August 2016
  3. Patsy McGarry: Peter Sutherland elected head of global Catholic agency, irishtimes.com, 10. Februar 2015
  4. Siehe zu weiterer jesuitischer Verbindung den Jesuit Refugee Service, aktiv in 50 Ländern, um dessen weitere Stärkung sich der römische Bischof sehr bemüht
  5. The Governing Committee and Counselors, Vorstellung der Leitungsebene des ICMC, abgerufen am 24. August 2016
  6. Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen. Kopp Verlag, 2016, ISBN 978-3864453106
  7. Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen, 2016, S. 145 f.
  8. Zitiert in Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen, 2016, S. 131
  9. opposition to greater globalisation is morally indefensible, Daily Mail, 27. Juni 2012 (englischsprachig)
  10. Get rid of souvereignity, The New American, 10. Oktober 2015 (englischsprachig)
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