Zionist Occupied Government

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Der Begriff Zionist Occupied Government (kurz ZOG) (zu deutsch etwa „zionistisch beherrschte Regierung”) oder „Zionist Occupied Remote Government” (ZORG) („zionistisch beherrschte Marionettenregierung”) drückt aus, daß eine Regierung von Zionisten dominiert, bzw. von jüdischen Interessen deutlich überlagert wird.

Inhaltsverzeichnis

Zur Bedeutung des Begriffs

Die Bestandteile des Begriffs bedeuten im einzelnen:

  • „Zionist“, d. h. Verfechter eines Judenstaates, d. i. Israel.
  • „Occupation“: Besatzung, d. h. Zustand, in dem fremde Interessenvertreter durch ihr Militär – oder andere Mittel – ein Volk gegen die eigenen Interessen, zugunsten der Interessen Fremder, zur Hörigkeit zwingen.
  • „Government“: Regierung, Institution eines Staates. Sie leitet, lenkt und beaufsichtigt die staatliche Politik nach innen und außen.

Zur Bedeutung der Aussage

Der Ausdruck besagt, daß eine Regierung von Zionisten fremdbestimmt ist und demnach das Staatsvolk nicht repräsentiere, sondern unterdrücke, fehlleite und fundamental täusche.

Die in dem Kürzel enthaltene Vorstellung einer zionistischen Besatzungsregierung ist in den VSA sehr weit verbreitet. Den Organisationen und Interessenverbänden des Judentums wird hauptsächlich vorgeworfen:

  • Unterwanderung des Staates und der Wirtschaft,
  • Fehlleitung von Steuergeldern in Milliardenhöhe,
  • Betrug, Wucher und die Ruinierung von Nichtjuden
  • Zynisch-rücksichtslose Kriegspolitik gegen die Interessen der weißen Amerikaner (und zugunsten jüdisch dominierter Bankkartelle).

Zur Tarnung sozialschädlicher oder strafbarer Aktivitäten

Hintergründe und Hintergrundmächte

George W. Bush (2000 - 2009)
Hussein Obama (2009 - ?)

Der Begriff tauchte in den großen Medien der VSA erstmals 1984 auf. Es wird ein Bezug zu AIPAC hergestellt, einem der mächtigsten Lobbyverbände der Welt. In der deutschen Übersetzung bedeutet der Name „Amerikanisch-israelischer Ausschuß für öffentliche Angelegenheiten”, gilt als bester Geldgeber der Politik und einflußreichste jüdische Interessenorganisation Amerikas neben dem Council on Foreign Relations (CFR).

1976 benutzte der amerikanische Nationalist Eric Thomson den Ausdruck. Nach einem New-York-Times-Artikel vom 27. Dezember 1984 verbreitete sich der Ausdruck.

Mit „Zionisten“ sind nach Eric Thomson nicht nur zionistische Juden gemeint, sondern jeder, der die Existenz Israels befürwortet oder verteidigt, wird als Zionist bezeichnet. Das Kürzel ZOG bezog sich anfangs nur auf die VS-Regierung, heute wird die Abkürzung auch auf andere westliche Vasallen-Regierungen – einschließlich Israels selbst – ausgedehnt.[1]

Am 16. Oktober 2004 unterzeichnete Präsident Bush das Gesetz des Global Anti-Semitism Review Act[2], ein Gesetz, das so gestaltet ist, daß die ganze Welt gezwungen wird, nie wieder kritisch gegenüber den Juden zu sein, was auch immer diese unternehmen. Dieses Gesetz etabliert zugleich eine spezielle Abteilung innerhalb des United States State Department, um den Antisemitismus global zu überwachen, worüber dem Kongreß jährlich berichtet werden soll.[3][4][5] Ein ähnliches Gesetz gab es bereits in der ebenso jüdisch dominierten Sowjetunion, die 1944 verkündete, daß „Rußland nicht länger Antisemitismus als eine innere Angelegenheit eines jeden Landes betrachtet.“[6]

Eine Bestätigung durch Walt und Mearsheimer

Bestätigung erfahren VS-amerikanische Nationalisten aufgrund der 2006 von den renommierten Harvard-Professoren Stephen Walt und John Mearsheimer veröffentlichten politikwissenschaftlichen Arbeit über „Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik” (The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy). Das Werk beschreibt, wie die VS-Regierung von einer Israel-Lobby maßgeblich, und entgegen den Interessen der Amerikaner, beeinflußt wird und Kritiker an Israel öffentlich „hingerichtet” würden. Die beiden Harvard-Professoren mußten, nachdem ein jüdischer Sponsor der Harvard-Universität gedroht hatte, nicht mehr zu zahlen, Harvard verlassen. Die Vertreter der Theorie sehen sich durch diesen Vorgang klar bestätigt.

„Das Schachbrett hochschlagen“

In den vielgelesenen und vielfach übersetzten strategischen Werken des Regierungsberaters Zbigniew Brzeziński wird beschrieben, wie fremde Regierungen als Handlanger amerikanischer Interessen gestürzt, umgepolt und eingesetzt werden. Für das finale Mittel der Einflußnahme hat Brzeziński seinerzeit schon die Formulierung „das Schachbrett hochschlagen“ geprägt, die bis heute in der VS-amerikanischen Tagespresse zur Beschreibung der amerikanischen Nahost-Politik Verwendung findet. Es entspricht der tatsächlichen Erfahrung, daß amerikanische Großkonzerne hervorragend agieren können mitten in Kriegs- und Bürgerkriegsregionen, während deutsche Konkurrenten (wie auch japanische, koreanische usw.) aus dem Spiel sind. Deutsche Firmen bedürfen – zur Wahrung ihrer hohen Qualitätsstandards – einer gewissen Rechtssicherheit. VS-amerikanische Firmen dagegen benötigen lediglich den militärisch-besatzungsgeprägten Rahmen, um ihre Produkte verkaufen zu können.

Inzwischen hat eine Kette von Destabilisierungsereignissen im Nahen Osten eine völlig neue Situation erzeugt: Die amerikanischen Angriffskriege gegen Afghanistan, Irak und Libyen – und die zersetzende Einflußnahme in Ägypten, Tunesien, Syrien und andernorts – haben die Welt an den Rand des Dritten Weltkriegs gebracht. Der Versuch der VSA (im Spätsommer 2013) der Großmacht Russische Föderation einen Marinestützpunkt in Syrien zu entwinden, ist mißglückt, hat aber erkennen lassen, daß die Hintergrundmächte der VS-amerikanischen Politik entschlossen sind, ihr spezifisches Gewerbsinteresse mittels der Auslösung eines Dritten Weltkriegs zu verwirklichen.

Unter dem generellen Aspekt ZOG ist deshalb die Frage zu stellen, wie das (immer noch mehrheitlich weiße) VS-amerikanische Wahlvolk so perfekt getäuscht werden kann. Man bedenke: In alle genannten islamischen Staaten sind vorrangig weiße, fast ausnahmslos christliche VS-Soldaten (aus streng biblisch geprägten Kleinstädten) gesandt worden. Aber ein Ergebnis praktisch aller Kriegseingriffe der VSA in den genannten Ländern ist wiederkehrend dasselbe: Die Ausrottung, die Vertreibung und die Entrechtung der dort angestammten christlichen Bevölkerungsteile. Zugespitzt gesagt: „Irgendwer“ in Washington schickt christliche Soldaten in närrische, sinnlose, aberwitzig teure Kriege. Die christlichen Soldaten halten für „irgendwen“ ihre Knochen hin, kommen versehrt, vergiftet, neurologisch gestört aus diesen Kriegen heim und werden in der Heimat schließlich wie lästige Bittsteller und Asoziale behandelt. Als Resultat dieser absurden, ewig in die Länge gezogenen Kriege werden angestammte christliche Gemeinden in Ländern des Nahen Ostens systematisch vernichtet.

Jahwe führt Krieg

Wer nun die Frage stellt, in wessen Interesse eigentlich diese hirnverbrannt erscheinende Politik betrieben wird, den macht eine von „irgendwem“ beherrschte Medien-Industrie sodann gesellschaftlich tot (eigentlich toter als tot: sie ruiniert dessen Achtung und Ansehen über den Tod hinaus).

Erst eine gründliche Lektüre des Alten Testaments könnte dem Verständnis aber doch noch aufhelfen. Denn im Alten Testament (dem wichtigsten Dokument der Jahwe-Religion) wird exakt diese Konstellation – hundertfach wiederkehrend – beschrieben: Jahwe führt Krieg. Jahwe zermalmt die Gegner des jüdischen Volkes. Das jüdische Volk folgt Jahwe (ohne jedoch selbst Krieg zu führen, denn Jahwe persönlich reibt die feindlichen Völkerschaften auf). (→ Psalmen)

Dieser Umstand – das militärische Kämpfenlassen, anstelle des Kämpfens – wirft zugleich ein Licht auf die ursprüngliche ZOG-Konzeption, der ja (wie eingangs schon erwähnt) das Element angehört, die jüdische Religion sei gar keine Religion, sondern sie werde lediglich aus Betrugsabsichten als eine solche vorgestellt. Hier sehen wir nun, wie krass selbstwidersprüchlich und verfehlt die originale Version des ZOG-Konzeptes tatsächlich ist. Mit der Behauptung, Judentum (die entschiedene und radikale Sakralisierung des jüdischen Volkes selbst) sei gar keine Religion, werden die mehrheitlich weißen, mehrheitlich christlichen VS-Amerikaner aktiv daran gehindert, den Zusammenhang zwischen Bibelglaube und Judentum endlich einmal zu begreifen: Die Bibel (= „Bücher“, lateinisch „biblia“ bedeutet nichts anderes als Bücher) ist eine Sammlung jüdischer – von Juden verfaßter, auf das Judentum bezogener, jüdische Mentalität repräsentierender – religiöser Bücher. Wenn das Judentum jedoch (wie die ursprüngliche ZOG-Konzeption es als Prämisse setzt) eigentlich gar keine Religion ist, dann ist folglich auch der Bibelglaube selbst – also namentlich der christliche Bibelglaube – keine Religion, denn jener Bibelglaube fußt unleugbar komplett auf jüdischen Büchern.

ZOG und die Zukunft des Nationalen Widerstandes

Nachdem das fabelhafte, scheinbar unsichtbare, ungreifbar-rätselvolle und unbenennbare Wesen „Irgendwer“ nun doch noch identifiziert werden konnte – es handelt sich dabei um die religiöse Gemeinschaft der Jahwe-Bekenner –, wird der Täuschungsmechanismus schlußendlich sichtbar: Priester – sowohl jüdischer, als auch nicht-jüdischer Rassenherkunft – haben als Prediger des Christentums die jüdische Priestertechnik eingesetzt, um (zum Einen) Juden abzuweisen, aber (zum Anderen auch) zu dem Zweck, die angestammte Religiosität der Völker Europas in der heidnischen-Antike zu vergiften und sie abzutöten. Das bis heute fortbestehende Ergebnis dessen ist eine weit verbreitete religiöse Naivität, religiöse Unkenntnis und eine religiöse Desorientierung der weißen Europäer. (Unter linken Kirchenhassern gern auch in der besonders ahnungslosen Form, daß jene sich selbst für allein „aufgeklärt“ und für „kritisch“ halten.)

Und nicht zuletzt ist ein bis heute fortbestehendes Ergebnis jener Täuschungs- und Selbsttäuschungsverhältnisse auch die – anthropologisch-religionswissenschaftlich völlig unhaltbare – Positionierung, Judentum sei keine Religion. Aber diese Behauptung ist Priesterstoff, sie ist christlicher Priesterstoff ohne jede sachliche Fundierung.

Diese Behauptung von der Nicht-Religiosität des Judentums ist ein Schlüsselelement der gesamten Täuschungslage: Christen (und zwar auch gewesene, frühere, unverständige und nicht-einverstandene Christen) plappern die christliche Predigt-Botschaft unbedacht und unverständig nach, Judentum sei keine Religion. Sie mißverstehen dadurch aber nicht nur das religiöse Judentum völlig (das, wie ausgeführt, das jüdische Volk sakralisiert und Nicht-Juden – im Dienste des Jahwe-Glaubens – gegeneinander in den Tod führt), ihnen fehlt auch das Verständnis der ganz abhängigen, abgeleiteten Wesensart des christlichen Bekenntnisses.

Um nun den – heute in gänzlich desolater Lage befindlichen – Nationalen Widerstand aus jenem magischen Bann zu befreien, müßte die beschriebene religiöse Blindheit zu einem Ende kommen: Christen, gewesene Christen – inklusive jene von Christen abstammenden Europäer ohne jedes religiöse Verständnis – müßten endlich erkennen, wo sie amputiert sind, wie die christliche Dogmatik (seien sie nun selber Christen oder auch nicht) ihren eigenen Kategoriensinn verwirrt, geschädigt und umgestülpt hat. Erst danach, nach dem Ende der religiösen Blindheit – und konsequenterweise nach einer fundamentalen Revision des ursprünglichen ZOG-Konzeptes – könnte nationaler Widerstand als weltanschauliche Kampfformation dann auch wehrfähig und erfolgreich sein.

Siehe auch

Filmbeitrag

COMPACT 10/2013 – Obama ist Bush – Im Griff der Israel-Lobby



Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Siehe dazu die englische Metapedia: Zionist Occupied Government
  2. Bericht der VS-Regierung vom 5. Januar 2005
  3. USC §2731. Monitoring and combating anti-Semitism.
  4. „Global Anti-Semitism Review Act of 2004“, Textfassung
  5. Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co. - J.K.Fischer-Verlag, 2009, ISBN 978-3941956667
  6. Jewish Telegraphic Agency, 5. Dezember 1944: Russia Will No Longer Consider Anti-semitism an Internal Affair of Each Country (Jewish News Archive)


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