Frege, Andreas

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„Campino“ (2009); Wie fast alle Linksextremisten, hat auch Andreas Frege einen notorischen Sprachfehler. In seinem Fall handelt es sich um einen wichtigtuerisch gezischelten S-Laut, den er nicht vermeiden kann.

Campino, bürgerlich Andreas Frege (Lebensrune.png 22. Juni 1962 in Düsseldorf), ist ein halbdeutscher Sänger und Liedtexter der Musikgruppe „Die Toten Hosen“ sowie Gelegenheitsschauspieler.

Werdegang

Germanophob Campino äußert sich BRD-systemkonform

Andreas Frege wurde am 22. Juni 1962 in Düsseldorf als Sohn eines Deutschen und einer Engländerin geboren.[1] Er wuchs in Mettmann auf, wohin er mit seinen Eltern bereits 1964 gezogen war.

Andreas Frege besuchte das Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf und machte dort 1983 sein Abitur.

Aktivität

Nachdem sich Andreas Frege als Jugendlicher der antikulturell-dekadenten Punk-Szene angeschlossen hatte, trat er von 1978 bis 1982 bei der Düsseldorfer Gruppe „ZK“ vor das Mikrofon, bevor er zusammen mit Andreas von Holst, Andreas Meurer, Michael Breitkopf, Trini Trimpop und Walter November noch zu Schulzeiten die Punkrockgruppe „Die Toten Hosen“ gründete. Den Spitznamen Campino hatte Frege schon Jahre zuvor getragen.[2]

Frege, Rauschgiftkonsument[3] und linkes Idol, versucht, sich mit Parolen gegen die Meinungsfreiheit Andersdenkender zu profilieren, eine im Musikunterhaltungsgewerbe der BRD verbreitete Verhaltensweise.[4]

Frege ist Anhänger des englischen Fußballvereins FC Liverpool. 2012 freute er sich darauf, daß die „deutsche Nationalelf“ bei der Fußballeuropameisterschaft 2012 „eliminiert“ wird.[5]

Parteipolitisch gab er sich als langjähriger Grünen-Wähler zu erkennen, der im übrigen Angela Merkel nahestehe.

„Gegen Rechts“

Frege betätigt sich BRD-opportun (→ BRD-Prominente) im „Kampf gegen Rechts“, so zum Beispiel bei:

Zitate

  • „Und das ist für mich der eigentliche Clou an der Szene bei der Echo-Preisverleihung: Man konnte zuschauen, wie den linken Multikultis ein Monster auf den Kopf fällt, das sie sich selbst herangezüchtet haben. Und dieses Monster ist weder links noch rechts, weder deutsch noch migrantisch im herkömmlichen Sinne, es ist fremd, unverständlich, angriffslustig, respektlos und hat die Diskursregeln aufgekündigt. Die Feinde meiner Feinde sind nicht notwendigerweise meine Freunde, aber ich habe aus vollen Zügen genossen, wie Kollegah und Farid Bang mit nur wenigen Worten und Gesten Campino als den alten peinlichen Deppen entlarvt haben, der er nun mal ist. Zu der besagten relativen Narrenfreiheit für Migranten gehört auch die Feier hypermaskuliner Inszenierungen. Auch hier ist die Körpersprache aufschlußreich, mit der Campino einerseits und Bang und Kollegah andererseits die Bühne betraten, bis zur höhnischen Imitation des Handzitterns des Altpunks.“Martin Lichtmesz zur „Echo“-Kontroverse im April 2018[6]

Auszeichnung (Auszug)

Für vorbildlichen Einsatz für jüdische Anliegen wurde Frege mit den „Toten Hosen“ zusammen von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf als Preisträger 2014 auserkoren (Josef-Neuberger-Medaille).[7]

Nachdem Campino, stellvertretend für die deutschfeindliche Musikgruppe „Die Toten Hosen“, den Preis in der Kategorie „Rock national“ bei der Verleihung des Musikpreises „ECHO“ 2018 entgegengenommen hatte, griff er in seiner Dankesrede Kollegah und Farid Bang an, da sie sich nicht an die Vorgaben der politischen Korrektheit hielten. Daraufhin schlug der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein vor, Campino mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen.[8]

Verweise

Fußnoten

  1. Andreas Frege wuchs als Sohn eines Richters und einer Lehrerin auf. Seine Mutter war gebürtige Engländerin und erzog ihre Kinder zweisprachig.
  2. „In der Punkszene wurde damals keiner bei seinem richtigen Namen genannt“, faz.net, 24. November 2005
  3. In der Fernsehsendung von Reinhold Beckmann sprach der Sänger Campino über seine Zeit als Drogenkonsument. „[...] gestand er [...], wie locker er und seine Bandkumpels Ende der 1980er-Jahre mit illegalen und legalen Rauschmitteln umgingen. ›Ich war bestimmt acht Jahre lang immer angedröhnt, wenn ich auf die Bühne gegangen bin oder Schallplattenaufnahmen hatte. Alkohol plus Speed oder Kokain, das ging ab! [...] Es wurde gesnifft und gesoffen. Wer nicht mitfeierte, war eine Muschi.‹ Tiefpunkt der Drogenkarriere war ein Konzert in der Schweiz. Damals war die Band so breit, daß sie ihre eigenen Stücke nicht mehr beherrschte. Nach einem Kreislaufkollaps während der Tournee sagt ein Arzt zu dem Sänger, daß er ihm noch sechs Wochen zu leben gebe [...]“
  4. Siehe beispielsweise Udo Lindenberg, Peter Maffay
  5. Fußball-EM: Tote-Hosen-Campino freut auf Ausscheiden der Deutschenglobalecho.org, 9. Juni 2012
  6. Martin Lichtmesz: Kollegah vs. Campino: Kulturkampf oder Ablösung? Sezession im Netz, 24. April 2018
  7. „Jüdische Auszeichnung für die ‚Toten Hosen‘“, aktuell.evangelisch.de, 30. Januar 2014
  8. Nach Echo-Aus – Antisemitismus-Beauftragter fordert Verdienstkreuz für Campino, Berliner Zeitung, 7. Mai 2018