Schimpf, Richard

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Dipl. Ing. Richard Schimpf in Tarnuniform und mit einem FG 42 geschultert als Kommandeur der 3. Fallschirmjäger-Division in der Normandie, rechts sitzt Ritterkreuzträger Major der Reserve Friedrich Alpers mit einer MP 40, Kommandeur des I. Bataillons des Fallschirmjäger-Regiments 9. Schimpfs Division stand unter dem Kommando vom II. Fallschirm-Korps des Generalleutnants Eugen Meindl.

Richard Schimpf (Lebensrune.png 16. Mai 1897 in Eggenfelden, Bayern; Todesrune.png 30. Dezember 1972 in Düsseldorf)[1] war ein deutscher Offizier, der im Kaiserlichen Heer, der Reichswehr, der Wehrmacht und in der Luftwaffe der Bundeswehr diente. Er war Kommandeur einer Fallschirmjäger- und Luftwaffen-Feld-Division. Zuletzt hatte er in der Bundeswehr den Dienstgrad eines Generalmajors als Befehlshaber des Wehrbereichs III inne.

Werdegang

Von links: Eugen Meindl, Paul Hausser und Richard Schimpf 1944 in Frankreich, im Hintergrund (zwischen Hausser und Schimpf mit Ritterkreuz) Karl-Heinz Boska.

Nachkriegszeit

Schimpf war vom 8. März 1945 bis 22. Dezember 1947 in VS-amerikanische und britische Kriegsgefangenschaft. Am 1. Oktober 1957 trat er der Bundeswehr bei, am 31. Juli 1962 wurde er in den Ruhestand verabschiedet.

Tod

Generalleutnant a. D. Dipl. Ing. Richard Schimpf verstarb 1972, er ruht in einem Gemeinschaftsgrab mit seiner Gemahlin Hilde, geb. von Othegraven (1909–1990), auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf; Endgrablage: Feld 10 D, Grab 1–2.

Generalleutnant a. D. Dipl. Ing. Richard Schimpf, Grabstätte.jpg

Beförderungen

Auszeichnungen (Auszug)

Verweise

Fußnoten

  1. Generalleutnant Schimpf Dipl.Ing., RichardDas-Ritterkreuz.de
  2. Rangdienstalter 1. April 1943
  3. Rangdienstalter 1. Februar 1944