Bütikofer, Reinhard

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Reinhard Bütikofer

Reinhard Hans Bütikofer (Lebensrune.png 26. Januar 1953 in Mannheim) ist ein deutscher Politiker der BRD-Blockpartei Bündnis 90/Die Grünen, für die er wechselnde Wahlposten innehat. Er war eine Zeitlang Landtagsabgeordneter und ist seit 2009 Mitglied des EU-Parlaments.

Politik

Von 1988 bis 1996 saß Bütikofer als Abgeordneter der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, wo er haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion der Grünen war.

Er war vom 8. Dezember 2002 bis zum 16. November 2008 Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und damit bis dahin der am längsten amtierende Vorsitzende seiner Partei. Den anderen Part im Führungsduo bestritt zunächst Angelika Beer, welche am 2. Oktober 2004 von Claudia Roth abgelöst wurde, die in dieses Amt zurückkehrte. Sein Nachfolger wurde der in der BRD lebende Türke Cem Özdemir.

Bütikofer war bei der EU-Wahl 2009 Spitzenkandidat seiner Partei. Er war bis 2012 stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Schatzmeister der Fraktion „Die Grünen / Europäische Freie Allianz“ im EU-Parlament. Er ist Sprecher der deutschen Delegation der Grünen („Europagruppe GRÜNE“). Seit dem 10. November 2012 ist er zusammen mit Monica Frassoni Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei.

Kryptokommunismus

Bütikofers Karriere steht exemplarisch für die politischen Verhältnisse in der BRD. Als Student war Bütikofer Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), einer der vielen westdeutschen sogenannten „K-Gruppen“. Der maoistisch orientierte KBW bestand von 1973 bis Anfang 1985 und löste sich nach langwierigen Verhandlungen über die Verwertung seines Millionenvermögens – das zu großen Teilen an den Landesverband der Grünen in Hessen ging – selbst auf. Der extremistische politische Aktivismus innerhalb des KBW war jedoch seit 1982 bereits weitgehend eingestellt worden.

Da allerdings auch Geldüberweisungen (und die Schenkung eines bedeutenden Wagenparks) politische Handungen sein können, lohnt es sich, den weiteren Verlauf der Dinge im Auge zu behalten: Ungewöhnlich viele ehemalige KBW-Mitglieder haben langwährende BRD-Karrieren absolviert. In führenden Positionen aktiv waren oder sind – neben Reinhard Bütikofer (EU-Grüne) – noch Winfried Kretschmann (als Ministerpräsident in Baden-Württemberg), Ursula Lötzer (Die Linke), Krista Sager (Grüne) und Ulla Schmidt (SPD). Zynisch gesagt: „Demokratischer Wettbewerb“ der Meinungen und Vorschläge ist, wenn alle so tun, als würden sie „diskutieren“ – und Kaderfunktionäre gewinnen jedesmal. Ökologen wurden bei den Grünen schon seit deren Frühphase systematisch gemobbt und „ausgegrenzt“ (um einen linken Lieblingsausdruck einmal passend zu verwenden). Die sogenannte „Umweltschutz“-Politik der Grünen hat mit Ökologie so wenig zu tun wie deren Beteiligung am verbrecherischen Angriffskrieg gegen Serbien 1999 mit „Friedenspolitik“ oder gar „Pazifismus“ zu tun hat: weniger als nichts.

Vor dem Hintergrund dieser geschichtlichen Tatsachen stellt sich die Frage, wie kryptokommunistisch ein bedeutender Teil der amtierenden Funktionäre sogenannter „demokratischer“ BRD-Parteien sind. Anhand ihrer tatsächlichen Politik betrachtet, sind die Grünen eine fanatische Verbotspartei, die immer dafür stimmen, wenn staatliche Vollmachten gegen die Meinungsfreiheit und gegen bürgerliche Bewegungsfreiheit erlassen werden. Durchgesetzt haben die Grünen solchen korrupten Unsinn wie die sogenannten „Lärmschutzwände“ an BRD-Bahngleisen. Diese „Lärmschutzwände“ sind steuergeldfinanziert. Sie sind vier Meter hoch (obwohl der „Lärm“, um den es da vorgeblich geht, in den 100 cm über Grund entsteht) und stellen eine der widerlichsten Verschandelungen von Landschaft dar, die unser Zeitalter hervorgebracht hat. Dies ist jedoch nur ein exemplarisches Zeichen für sinnlose, schädliche, bürgerausplündernde und falsche Politik, die die Grünen seit ihrem Bestehen kennzeichnet. Vermehrte Zuständigkeiten für Funktionäre zu schaffen (bis ins Privatleben hinein, wie die planmäßig betriebene Frühsexualisierung beweist), ist die Haupttätigkeit eines Reinhard Bütikofer und seiner grünen Ideologen.

Privates

Bütikofer ist seit 2001 mit der niedersächsischen Politikerin Renée Krebs verheiratet. Aus einer früheren Beziehung mit Henriette Katzenstein stammen drei Kinder.

Mitgliedschaften

Jüdische und transatlantische Netzwerke

Weitere Verbindungen

  • Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU)
  • Deutsch-Chinesisches Dialogforum
  • Grüne Europäische Stiftung

Verweise

Allgemeines

Fußnoten

  1. Angabe von der Netzpräsenz AJC, August 2017