Die Umwege des schönen Karl

Aus Metapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

FILM

Die Umwege des schönen Karl.jpg
Filmdaten
Originaltitel: Die Umwege des schönen Karl
Produktionsland: Deutsches Reich
Erscheinungsjahr: 1938
Laufzeit: 101 Minuten
Sprache: Deutsch
Filmproduktion: Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co.
Im Auftrag von: Tobis-Filmkunst GmbH
Erstverleih: Tobis-Filmkunst GmbH
IMDb: deueng
Stab
Regie: Carl Froelich
Regieassistenz: Harald Braun,
Rolf Hansen
Drehbuch: Philipp Lothar Mayring,
Jacob Geis,
Harald Braun
Vorlage: Paul Enderling (Roman)
Produzent: Carl Froelich
Produktionsleitung: Friedrich Pflughaupt
Musik: Hansom Milde-Meißner
Ton: Hans Rütten
Kamera: Reimar Kuntze
Kameraassistenz: Benno Stinauer
Standfotos: Karl Lindner
Bauten: Franz Schroedter,
Walter Haag (Assistenz)
Kostüm: Ilse Fehling
Maske: Max Patyna
Aufnahmeleitung: Arno Winckler
Herstellungsleitung: Herbert Engelsing
Schnitt: Gustav Lohse
Besetzung
Darsteller Rolle
Heinz Rühmann Kellner Karl Kramer
Paul Westermeier Kellner Otto Hübner
Ernst Legal Alter Kellner Herbert
Leo Peukert Weinstubenwirt Balzer
Hugo Froelich Spirituosenhersteller Neddebom
Margarete Kupfer Drehorgerverleiherin Tante Knifke
Albert Florath Pensionswirt Wernicke
Claire Reigbert Mutter Wernicke
Karin Hardt Grete Wernicke
Paul Bildt Geheimrat Roderich Donon
Sybille Schmitz Lu Donon
Hansi Arnstaedt Baronin
Carlheinz Carell Justizrat Siebenhütter
Wilhelm Bendow Koch
Leopold von Ledebur Major
Friedrich Honna Bäckermeister
Werner Finck Journalist
Kurt Seifert Pferde-Wenzel
Gea Eschenbach Sängerin
Egon Brosig Untersuchungsrichter
Elisabeth Eygk Freundin des Kassierers
Willy Krause Durchgebrannter Kassierer
Ewald Wenck Kriminalkommissar
Karl Georg Zaengel Kriminalbeamter
Bruno Fritz Herr mit Jägerhut - Klaus, Privatdetektiv
Grete Wiedecke Karls Wirtin
Eduard Bornträger Herr Professor, Gast im Restaurant
Hans Albin 1. Gast im Restaurant
Käte Jöken-König 2. Gast im Restaurant
Ursula Krieg Tänzerin bei Tante Idas Drehorgelball
Willi Schur Tänzer und Drehorgelspieler
Wilhelm P. Krüger 1. Drehorgelspieler
Klaus Pohl 2. Drehorgelspieler
Gertrud Wolle Abgeordnete der Freiwilligen Wirtschaftspartei
Max Wilmsen Parlaments-Abgeordneter
Flora Berthold Angestellte im Lokal am Alexanderplatz
Charles Willy Kayser Hotel-Geschäftsführer in Baden-Baden
Herbert Weißbach Hotel-Kellner in Baden-Baden
Charly Kracker Juwelenhehler
Fritz Lafontaine Junger Mann vor dem Rennlokal
Walter Ladengast Pferde-Wetter
Charly Berger Diensthabender im Gefängnis
Walter Lieck Gefängniswärter
Ernst Stimmel Priester
Hella Glatzert Barbara Bernhard, Schauspielerin
Eugenie Dengler 1. Gast bei Geheimrat Doron
Manfred Meurer 2. Gast bei Geheimrat Doron
Ernst-Albert Schaah 3. Gast bei Geheimrat Doron
Walter Schramm-Duncker 4. Gast bei Geheimrat Doron
Paul Ceblin Diener bei Doron
Arthur Kühn Modevorführer im Ostsee-Hotel
Charles François Kellner im Ostsee-Hotel
Renate Howe 1. Gast im Ostsee-Hotel
Ida Krill 2. Gast im Ostsee-Hotel
Ursula Malt 3. Gast im Ostsee-Hotel
Siegfried Müller 4. Gast im Ostsee-Hotel
Siegfried Seefeld Page in Balzers Weinstuben
Ferdinand Robert Gast bei Balzer
Herbert Jacob Taxichauffeur

Die Umwege des schönen Karl  ist ein deutscher Spielfilm von 1938. Die Dreharbeiten fanden vom 20.ö September bis Oktober 1937 in Binz auf Rügen und Berlin statt. Die Uraufführung war am 31. Januar 1938 in Berlin (Capitol).

Auszeichnungen

Prädikate
  • künstlerisch wertvoll

Handlung

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Der Kellner Karl Kramer ist in Binz tätig und dort mit Grete, der Tochter eines Pensionswirts, verlobt. Aber sein Ehrgeiz geht welter er nimmt eine Stellung, in einem Berliner Luxusrestaurant an. Durch einen Zufall lernt er die mondäne Lu, Tochter eines Geheimrats, kennen. Sie lädt ihn in ihr Haus, und damit beginnen die Umwege des schönen Karls.

Er ist nicht mehr Kellner, sondern spielt so etwas wie den Sohn eines rheinischen Großindustriellen. Der gesellschaftliche Kreis um den Geheimrat ist von dem eleganten und etwas mysteriösen neuen Salonlöwen entzückt. Karl ist in höchster Gnade bei Lu, Karl soll als Reichstagskandidat aufgestellt werden, Karl gerät in die Hände von Wettschiebern, Karl opfert Geld, Stellung, Ehre, um seine Doppelrolle aufrecht zu erhalten — bis sehließlich der Zusammenbruch erfolgt.

Die Treue seiner Grete rettet ihn — und er beginnt, wie er anfing: als braver Servierkellner...

Quelle: Mein Film – Illustrierte Film- und Kinorundschau, Nr. 6332, 4. Februar 1938


Der Film


Ausschnitt aus dem Film