Union für den Mittelmeerraum

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Mittelmeerunion)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeichen der Union für den Mittelmeerraum

Die Union für den Mittelmeerraum, abgekürzt UfM oder EUROMED,[1] amtlich auch „Euro-mediterrane Partnerschaft“ sowie umgangssprachlich Mittelmeerunion genannt, ist eine vertraglich besiegelte Gemeinschaft zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, den Mittelmeeranrainerstaaten sowie den an diese wiederum angrenzenden Staaten Mauretanien und Jordanien.

Gründung

Kartendarstellung der Union für den Mittelmeerraum (2018) – blau: EU-Staaten, braun: andere Mitglieder, Libyen (rot) hat offiziellen Beobachterstatus, Syrien (grün) ist suspendiertes Mitglied.

Die Organisation wurde am 13. Juli 2008 in Paris zunächst als „Mittelmeerunion“ gegründet. Erkennbarer Spiritus rector und federführend war der Jude Nicolas Sarkozy, seinerzeit Staatspräsident Frankreichs. Er führte im zweiten Halbjahr 2008 den Vorsitz des Europäischen Rates und nutzte die Funktion, um das hinter den Kulissen beschlossene Vertragswerk öffentlich und prestigeträchtig durchzusetzen und allseitige Ratifizierung zu erreichen. Die Mittelmeerunion folgt inhaltlich der bereits 1995 eingeleiteten „Euro-mediterranen Partnerschaft“ („Barcelona-Prozeß“) und nahm im März 2010 ihre Arbeit auf. Anläßlich des ersten Treffens der Außenminister der 43 Länder, das am 3. und 4. November 2008 in Marseille stattfand, erfolgte die Umbenennung des Zusammenschlusses in „Union für den Mittelmeerraum“.

Groß-Israel („Erez Israel“) und die Vasallenregime

Bei der Mittelmeerunion handelt es sich um ein von Hintergrundmächten arrangiertes Vertragswerk, das der politisch-diplomatisch-ökonomischen Absicherung des großisraelischen Reichs „Erez Israel“ dient. Die europäischen Nationalstaaten werden per Vertragsregelung sukzessive liquidiert, die Völker Europas werden rechtlich entmündigt, gewaltsam durchmischt (→ Migrationswaffe) und per Handelsrecht enteignet. Auf dem Territorium der Mittelmeerunion befindet sich der Staat Israel als scheinbar unbeteiligter Akteur, der jedoch die Herrscherkaste des unierten Machtblocks zu zionistisch-hörigen Vasallen umerzogen hat (→ ZOG).

Der Krieg gegen die Völker

Mittels Vereinigung des Medienbesitzes in wenigen jüdischen Händen und mittels direkter Einflußnahme auf das Finanz- und Börsengeschehen in Neuyork vermögen die zionistischen Kräfte (und ihre fremdvölkischen Handlanger) den Völkern Europas eine politische und wirtschaftliche Situation zu bereiten, die nie gewählt, der nie zugestimmt worden ist:

  • Systematische Überfremdung aller EU-Länder, oft bis in kleinste Dörfer hinein,
  • Aufhebung aller Staatlichkeit zugunsten von Handelsrecht (→ TTIP),
  • Entwertung und Marginalisierung aller nationalen Parlamente (→ EUdSSR),

sowie die mutwillige Anzettelung nahöstlicher Bürgerkriege mit Großmachtinterventionen, um halbe Kontinente zu destabilisieren. Dies macht die einzelnen europäischen Staaten nach und nach – und in unterschiedlicher Geschwindigkeit – handlungsunfähig und bereitet sie auf die aus dem Chaos planmäßig erwachsenden Zentralisierungsmaßnahmen innerlich vor (→ Globalismus, NWO, Totalüberwachung).

Kostentragung und Landnahmegarantie in der EU

Die Mittelmeerunion umfaßt 800 Millionen Einwohner. „Über 50 Prozent“[2] des Budgets der NWO-Einheit und aller ihrer Subventionsprojekte müssen staatliche Raubopfer („Steuerzahler“) aus den EU-Staaten erarbeiten. Im Jahr 2017 liefen offiziell 47 Großprojekte zum Nutzen der leistungsuntüchtigen bzw. zahlungsunwilligen Nicht-EU- und Mittelmeerunionsmitglieder in der Größenordnung von 5,5 Milliarden Euro. Diese Zahlen gab die stellvertretende Vorsitzende sowie EU-Spitzenbürokratin für Außenbeziehungen Federica Mogherini nach dem jährlichen Ministertreffen 2017 bekannt.[3]

Mogherini garantierte zum Abschluß des Treffens im Soros-Jargon, daß die EU-Länder „offene Gesellschaften“ seien, die im Rahmen des „Managements der Migration“ absolut jedem Unionsbewohner Raum böten, das sei eine Top-Priorität.[4] Gemeint ist damit die laufende Zivilinvasion, deren ungestörter Fortgang dazu führen würde, daß Araber und Afrikaner den europäischen Kontinent fluten und die Weißen Europas in der Auswirkung verdrängt würden und in einem Rassengemisch untergingen.

Kritik

Die Wähler der europäischen Nationalstaaten haben ein „Europa der Regionen“ gewählt, das Bürokratieabbau, Frieden, Stabilität und Wohlstand versprochen hat. Von einer Aufhebung jeglicher Staatlichkeit zugunsten internationalen Handelsrechts war ebenso nie die Rede wie von einer Verschmelzung mit dem islamischen Völkerbrei (→ Islamisierung). Die politische Täuschung, der systematische Betrug am Wähler, fußt auf alten Plänen der Hintergrundmächte und wird gegen jeden Widerstand rücksichtslos durchgesetzt. Hochverräterische Handlungen etwa der OMF-Kanzlerin Angela Merkel haben seither den Einfluß plutokratischer Mächte noch deutlich vergrößert.

Merkel verpfändete das deutsche Volkseinkommen und -eigentum im ESM-Vertrag (2012) für die Rettung globalistischer Banken, die sich 2008 mit ihren Börsenwetten verhoben hatten. Die globalistischen Banken drohten seit 2010 – mit der Brechstange der griechischen Schuldenlast als Werkzeug –, in einer Kernschmelze des Geldwesens sich alle werthaltigen Güter, Immobilien, Aktien, Schürfrechte usw. auf einen Schlag anzueignen (um den Preis akuter Hungersnöte mitten in Europa), wenn der euphemistisch als „Rettungsschirm“ bezeichnete Verpfändungsvertrag nicht beschlossen werden würde.

Mit der Überfremdungsflut seit dem Sommer 2015 haben die Hintergrundmächte eine chaotisierende Lage herbeigeführt, die nur mit härtesten Zwangsmaßnahmen kurzfristig bereinigt werden kann. Entweder wird folglich der Zerstörungs- und Zersetzungsprozeß weitergehen (und ganz Europa übernahmereif für Weltbank-Akteure machen), oder aber – was unwahrscheinlich ist – verantwortliche Politiker ergreifen die Initiative und erneuern die europäischen Nationalstaaten. In letzterem Fall haben die Hintergrundmächte jede Möglichkeit, ihr propagandistisches Spiel von den „bösen“ Weißen, die moralisch-politisch unablässig belehrt und unterwiesen werden müssen, weiterzuspielen. Ihre Medienmacht, Börsenmacht und Finanzmacht ist ja unangetastet. In ersterem Fall gehört ihnen umgehend die sogenannte „freie Welt“ (mit rechtlosem, entwurzeltem, leicht zu besteuerndem und wehrlos zu haltendem „Personal“ darin). Völker sind dann abgeschafft, mit der selbstverständlichen Ausnahme des „von Gott erwählten Volkes“, das – mit allen Besitzstandsrechten auf eigenem Territorium – die Milliarden Schuldner, Arbeitsknechte, Konsumsklaven und ewig Schuldigen beherrscht.

Siehe auch

Literatur

  • Fjordman: Europa verteidigen. Zehn Texte. Herausgegeben von Martin Lichtmesz und Manfred Kleine-Hartlage. Antaios, Schnellroda 2011, ISBN 978-3-935063-66-1
  • David Engels: Auf dem Weg ins Imperium. Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen. [Vom Verfasser aus dem Französischen ins Deutsche übertragen.] Europa Verlag Berlin; Berlin und München 2014, ISBN 978-3-944305-45-5
  • Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik, Kopp Verlag, Rottenburg 2016 [432 S.], ISBN 978-3-864452-71-0 (Amerikanische Originalausgabe: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010 [342 S.])
  • Philipp Hiltebrandt: Der Kampf ums Mittelmeer, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Leipzig 1940

Verweise

Fußnoten

  1. Französisch: Union pour la Méditerranée, UpM; englisch: Union for the Mediterranean, UfM
  2. Offizielle Angabe von der in den Verweisen genannten Netzpräsenz der EU; das können auch 98 Prozent sein.
  3. Angaben der stellvertretenden Vorsitzenden Federica Mogherini vom 23. Januar 2017, [1]
  4. Federica Mogherini zum Abschluß des Ministertreffens der Mittelmeerunion im Januar 2017: „We know well, as the demographic trends of our region indicate that this is the smart thing to do for our present and not only for our future; but also tackling the issue of giving adequate space to our youth, both in Europe and in the rest of the Mediterranean region, is also key to a certain number of top priorities that we share: the economic development, guaranteeing that our societies are open societies with a space for each and every citizen, the management of migration flows (…).“, [2] [Hervorhebungen nicht im Original]