Vikernes, Varg

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Varg Vikernes, bürgerlich gebürtig Kristian Vikernes bzw. nach Namensänderung Louis Cachet[1] (Lebensrune.png 11. Februar 1973 in Bergen, Norwegen), ist ein norwegischer Musiker, Autor und Rollenspiel-Erfinder. Der Name „Varg“ ist das schwedische Wort für Wolf. Er gründete die Ein-Mann-Musikgruppe Burzum und entstammte ursprünglich der Black-Metal-Szene, wandte sich jedoch in seinem musikalischen Schaffen von dieser Musikrichtung ab. Als Autor und Aktivist ist er politisch rechts und spirituell ein Vertreter des Neuheidentums. Er ist Antijudaist und scharfer Kritiker des Christentums.

Varg Vikernes

Abstammung

Vikernes ist mütterlicherseits mit Vidkun Quisling verwandt, der während des Zweiten Weltkrieges Ministerpräsident von Norwegen war und wegen seiner nationalsozialistischen Gesinnung heute historisch verurteilt und angefeindet wird. Vikernes sympathisiert mit Quisling und seinem politischen Wirken. Laut Eigenaussage hatte er zeitweise sogar überlegt, seinen Namen von Vikernes in Quisling ändern zu lassen, um seiner politischen Gesinnung stärker Ausdruck zu verleihen.

Nach eigener Aussage kann er seine Genealogie bis zu 400 Jahre zurückverfolgen. Seine Vorfahren väterlicherseits waren demnach Handwerker, Bauern, Fischer und Gastwirte. In väterlicher Linie stammen seine Vorfahren aus dem äußersten Osten Norwegens sowie aus Schweden. In mütterlicher Linie, ebenfalls aus Norwegen, waren seine Vorfahren Schultheiße, Bauern, aber auch Pfarrer. Die Pfarrersfamilie Quisling stammt dabei, ihrem Namen nach zu urteilen, mutmaßlich aus Dänemark.[2]

Sein Vater war Elektrotechnik-Ingenieur, und seine Mutter arbeitete in der Ölindustrie. Er hat einen Bruder.[3] Sein Bruder hat Vikernes’ Aussage zufolge einen DNS-Test machen lassen, welcher eine zu 97 % skandinavische Abstammung ergeben habe. Die restlichen 3 % seien von den britischen Inseln, welche die Wikinger regelmäßig auf ihren Raubzügen besucht haben.[4]

Werdegang

Jugend

Vikernes auf einem Promo-Lichtbild aus den frühen 1990er Jahren
Varg Vikernes 2006

Vikernes wuchs in Norwegen auf, verbrachte jedoch während seiner Kindheit (1979) aufgrund der Berufstätigkeit seines Vaters auch ein Jahr im Irak und ging dort zur Schule.[5] Ein besonderes persönliches Merkmal von ihm ist eine Narbe, die mehrere Zentimeter lang über die rechte Seite seines Kinns verläuft und die inzwischen von einem Bart überdeckt ist. Nach eigener Angabe zog er sich diese Narbe im Alter von elf Jahren (1984) bei einem Skiunfall zu.[6]

Er lernte in seiner Jugend, Gitarre zu spielen und kam sowohl mit der norwegischen Black-Metal-Szene als auch mit der politisch rechtsgerichteten Szene Norwegens in Kontakt. 1992 wurde er Vater einer Tochter mit einer norwegischen Frau.

Musiker

Ab 1987 war er als Musiker aktiv, ab 1991 unter dem Namen Burzum.[7] Seinerzeit war er auch unter dem Künstlernamen „Count Grishnackh“ bekannt. Durch seine Musiker-Karriere kam er 1991 u. a. in Kontakt mit dem Black-Metal-Musiker, Plattenladen- und Plattenfirmainhaber Øystein Aarseth (Lebensrune.png 22. März 1968), genannt „Euronymous“, welcher kommunistisch gesinnt und zudem ein heimlicher Homosexueller war. Es entstand ein Konflikt über geschäftliche und finanzielle Angelegenheiten.[8] Nach Vikernes’ Aussage hörte er aus erster Hand, wie Aarseth dem ihm vertrauten Gitarristen Snorre Ruch, genannt „Blackthorn“, am Telefon sagte, daß er Vikernes töten wolle,[9] während Ruch bei Vikernes war und Vikernes das Telefonat mithören ließ.

Totschlag, Prozeß und Haft

Am 10. August 1993 tötete Vikernes Øystein Aarseth nachts im Treppenhaus von dessen Mehrparteienwohnhaus in Oslo mit der Klinge eines kleinen Taschenmessers durch einen Stich in den Schädel, nachdem eine körperliche Auseinandersetzung vorangegangen war. Laut Vikernes war die Tötung Aarseths ein Akt der Selbstverteidigung, da Aarseth ihn seinerseits habe ermorden wollen und ihn in der konkreten Situation auch tatsächlich körperlich zuerst angegriffen habe. Vikernes war gemeinsam mit Snorre Ruch in dessen Auto zu Aarseth nach Oslo gefahren und fuhr mit diesem wieder von Oslo weg.

Ab 1994 mußte Vikernes wegen des Totschlags, der als Mord gewertet wurde, und wegen mehrerer Kirchenbrandstiftungen, die ihm zur Last gelegt wurden, eine Haftstrafe von über 15 Jahren verbüßen. Die Verurteilung lautete ursprünglich auf eine Freiheitsstrafe von 21 Jahren, die damalige Höchststrafe in Norwegen.[10] In Interviews erklärte Vikernes mehrfach, daß die in Massenmedien vorgenommene Zuordnung seiner Handlungen zu einem vermeintlichen Satanismus in keiner Phase zutraf. Das Anzünden von Kirchen bezeichnete er als ein wirkungsvolles Mittel, um ein Zeichen gegen die derzeitige Gesellschaft zu setzen.

Während seiner Zeit im Gefängnis unterstützte er politisch rechtsgerichtete Gruppen mit seinen finanziellen Mitteln[11] und setzte seine Mutter als Geldbotin ein, welche sodann hierfür bestraft wurde. Etwa um 1997 pflegte er zudem – im Kontrast zu früher – ein an die Skinhead-Subkultur angelehntes äußeres Erscheinungsbild mit kahlrasiertem Kopf.[12]

2003 „brach“ er aus dem Gefängnis aus, indem er von einem Hafturlaub nicht zurückkehrte. Er wurde jedoch von stark bewaffneten Spezialeinheiten verfolgt und stellte sich schließlich in einer bewohnten Gegend der regulären Polizei, nach eigener Aussage, um nicht erschossen zu werden.[13] Während der Gefängniszeit machte Vikernes, wenngleich mit beschränkten Mitteln, grundsätzlich weiter Musik. Außerdem lernte er während dieser Zeit seine französische Frau Marie Cachet kennen; das erste Kind des Paares wurde 2007 geboren, während Vikernes noch inhaftiert war.

Nach der Haft

2009 wurde er aus dem Gefängnis entlassen. Nach seiner Entlassung feierte er mit dem Album „Belus“ die Wiederkehr Burzums und wurde auch in den Massenmedien beachtet, nachdem seine Veröffentlichungen lange Zeit ignoriert worden waren. Er lebte kurzzeitig auf einem Bauernhof in der Telemark in Norwegen, dieser wurde aber wieder verkauft. Vikernes lebt seitdem mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern in einer ländlichen Gegend Frankreichs, da dort die weiße Bevölkerung noch die Mehrheit stelle und Skandinavien ohnehin in wenigen Tausend Jahren von Gletschern bedeckt sein werde. Vikernes’ neueste musikalische Werke wurden zwar alle in Oslo aufgenommen, die Kompositionen dazu entstanden allerdings in Frankreich.

Am 16. Juli 2013 wurden Varg Vikernes und seine Frau in der Nähe von Salon-la-Tour in Frankreich verhaftet, zuvor hatten Anti-Terror-Spezialeinheiten ihren idyllischen Bauernhof gestürmt. Die französischen Behörden behaupteten, dies sei eine „Vorsichtsmaßnahme wegen Terrorismusverdachts“ gewesen. Vikernes soll „gewaltverherrlichende“ Weltnetzbeiträge verbreitet haben, und seine Frau hatte auf legale Weise vier Gewehre zum Schutz der gemeinsamen Kinder auf dem abgelegenen Hof gekauft.[14] Die damals 25jährige Marie wurde am 18. Juli 2013 aus dem Polizeigewahrsam entlassen; sie verließ die Polizeistation in der zentralfranzösischen Stadt Brive la Gaillarde mit unbekanntem Ziel.[15]

Besuch von Piero San Giorgio (links) bei Varg Vikernes (rechts) vom 26. März 2018 (auf Facebook veröffentlichter Schnappschuß)

Im März 2018 wurde Vikernes von dem – mutmaßlich jüdischen, zumindest aber stark judäophilen – französischsprachigen Buchautor Piero San Giorgio (Piero Falotti) besucht. Vikernes half, dessen 2011 erschienenes Buch „Survive the Economic Collapse“ (dt. Überlebe den wirtschaftlichen Zusammenbruch) bekannt zu machen. Falotti hatte zuvor auch den schwedischen Videomacher „The Golden One“ besucht und scherzte auf Facebook, als nächstes werde er Benjamin Netanjahu besuchen. Vikernes äußerte sich später kritisch über Falotti und vermutete eine systematische Ausspähung von krisenvorsorgenden Menschen.[16]

2018 erschien der Spielfilm „Lords of Chaos“ über die Ereignisse in der norwegischen Black-Metal-Szene der früheren 1990er Jahre um Aarseth und Vikernes. Nach Vikernes’ Aussage handelt es sich hierbei um grobe Verleumdung (Rufmord) und Falschdarstellung. Gleichwohl habe der Film zu mehr Käufern seiner Musik und seiner Bücher geführt.[17]

Privatleben

Vikernes ist mit der Französin Marie Cachet verheiratet, die aus einer Adelsfamilie aus dem Limousin stammt. Aus der Ehe sind bislang (Stand November 2019) sechs Kinder hervorgegangen:[18] TíwaR (♂, Lebensrune.png 2007), Èloi (♂, Lebensrune.png ca. 2009), Sówili (♀, Lebensrune.png ca. 2011), Baldur (♂, Lebensrune.png ca. 2013), Bjørn (♂, Lebensrune.png ca. 2016) und Maia (♀, Lebensrune.png 2018).[19]

Die Familie lebt im Limousin (Frankreich) in ländlicher Abgeschiedenheit. Vikernes’ private Lebensumstände sind infolge der hierüber veröffentlichten Videos, in denen die gesamte Familie im Alltagsleben zu sehen ist, weithin bekannt. So veröffentlichte Marie Cachet auch eine komplette Hausführung im Weltnetz.[20] In Vikernes’ Familie wird sowohl norwegisch als auch französisch gesprochen. Die Kinder besuchen keine öffentliche Schule, sondern werden privat (von der Mutter auf französisch) unterrichtet.

Ansichten

Vikernes als junger Mann im Gefängnis in einem Oberbekleidungsstück, das ein Hakenkreuz, den Namen seiner Musikgruppe und den Schriftzug „Up from the ashes“ zeigt

Nach eigener Aussage sympathisierte Vikernes in seiner Jugendzeit mit dem Nationalsozialismus und wäre am liebsten als norwegischer Freiwilliger der Waffen-SS beigetreten, wenn dies noch möglich gewesen wäre.[11] Bis heute hat er eine Vorliebe für militärische Tarnmuster (insbesondere der Waffen-SS), trägt Kleidung in Tarnfarben und hat ein Auto in Tarnfarben. Er habe als junger Mann einen soldatischen Heldentod vor Augen gehabt. Während er vormals militanter Aktivist war, um auf revolutionärem Wege politische Ziele durchzusetzen, glaubt er inzwischen nicht mehr an ein mögliches Gelingen eines solchen Vorhabens und ist froh, keinen Heldentod gestorben zu sein. Die Möglichkeit einer nationalsozialistischen Revolution in Skandinavien hält er in der heutigen Zeit (Stand 2018) für eine Illusion. Statt dessen propagiert er, der heute vorherrschenden Zivilisation den Rücken zu kehren und ein einfacheres Leben auf dem Lande zu führen. Gemeint ist damit insbesondere ein möglichst autarkes Leben im Einklang mit der Natur (Selbstversorgung), bei dem man das durch Steuern finanzierte staatliche System möglichst wenig unterstützt. Er glaubt nicht an eine politische Lösung innerhalb des demokratischen Parteiensystems und rät, nicht wählen zu gehen.[21]

Das Christentum sieht er als jüdische Waffe, die immer schon der Schwächung der heidnischen (europäischen) Völker gedient habe.

Die von Anders Behring Breivik verübten Anschläge in Norwegen am 22. Juli 2011, bei denen viele Norweger ums Leben kamen, die sich zuvor gegen Israel gewandt hatten, verurteilte Vikernes und wünschte dem Freimaurer Breivik den Tod für seine mörderische Tat.[22]

Befragt nach lesenswerten Büchern, empfahl er 2012 „Die Protokolle der Weisen von Zion“ und „Mein Kampf“.[6]

Vegetarismus und Veganismus lehnt er ab, da der europäische Mensch Nährstoffe tierischen Ursprungs benötige[23] und für seine Selbstversorgung in Europa auf Tiere angewiesen sei. Vikernes hält selbst Tiere – Hühner, Bienen und Kaninchen sowie eine Haushündin – auf seinem Grundstück. Er spricht sich gegen die Haltung von Hauskatzen aus.

Vikernes glaubt an ein Ende der Erdölvorkommen auf der Erde (→ Peak Oil).

Videokanäle

Vikernes betrieb seit 2013 einen YouTube-Kanal namens „ThuleanPerspective“, der jedoch im Juni 2019 gelöscht wurde. Die Löschung durch das jüdisch kontrollierte amerikanische Unternehmen YouTube fand am Jahrestag der Invasion der (jüdisch kontrollierten) amerikanischen Streitmacht in Frankreich 1944 statt. Symbolisch wurde die Zensur von Vikernes damit zu einer „Befreiung“ Frankreichs vom Nationalsozialismus stilisiert.

Vikernes veröffentlichte auf YouTube nahezu täglich belehrende, kurze Videos, in denen er seine Ansichten und Lebenserfahrungen präsentierte. Dabei interagierte er auch mit seinen Zuschauern im Kommentarbereich. Auf dem Kanal haben sich bestimmte Witze und Leitmotive herausgebildet. So machen er und seine Zuschauer sich regelmäßig über den schwedischen YouTuber „The golden one“ lustig. Vikernes pflegt außerdem die Tradition von Aprilscherzen, so daß Videos, die am 1. April veröffentlicht wurden, nicht ernst zu nehmen sind. Ein Markenzeichen seiner Videos ist es, am Anfang eine Frage aufzuwerfen und dann „Let’s find out!“ (dt. „Laßt es uns herausfinden!“) zu sagen, um die Präsentation seiner Sichtweise der Dinge einzuleiten.

Bei BitChute hat Vikernes weiterhin einen Videokanal,[24] der allerdings jünger ist und daher die älteren Videos nicht enthält. Nach der Weltnetzzensur auf YouTube transferierte Vikernes seine Videoaktivitäten nicht in gleicher Form auf BitChute. Er sperrte dort auch den Kommentarbereich wegen zu vieler Störenfriede. Als Alternative begann er, Twitter zu nutzen.

Rollenspiel

Vikernes ist der Urheber des Rollenspiels MYFAROG (Abkürzung für engl. Mythic Fantasy Role-Playing Game; dt. Mythisches Phantasie-Rollenspiel),[25] das stark von heidnischer Spiritualität geprägt ist. Das Spiel ist in Buchform erschienen und bislang nur auf englisch erhältlich.

Zitate

Musikalische Werke

Mit Burzum

siehe Hauptartikel Burzum

Mit Mayhem
  • 1994 De Mysteriis Dom Sathanas
  • 1998 De Mysteriis Dom Sathanas (Proberaumaufnahme) auf A Tribute to Hell – Satanic Rites
  • 2003 Cursed in Eternity und Freezing Moon (alternative Mixe) auf The Beast of Attila
  • 2008 Life Eternal (EP)
Mit Old Funeral
  • 1991 Devoured Carcass (EP)
Mit Darkthrone
  • 1994 Transilvanian Hunger
  • 1995 Panzerfaust

Literarische Werke

  • 1997: Vargsmål
  • 2000: Germansk Mytologi Og Verdensanskuelse
  • 2011: Sorcery and Religion in Ancient Scandinavia
  • 2015: Reflections on European Mythology and Polytheism (Netzbuch)

Gemeinsam mit Marie Cachet:

  • 2017: Paganism explained. Part I: Thrymskvida (PDF, Netzbuch)
  • 2017: Paganism explained. Part II: Little Red Riding Hood & Jack and the Beanstalk (Netzbuch)
  • 2018: Paganism explained. Part III: The Cult of Mithra & Hymiskvida (Netzbuch)
  • 2018: Paganism explained. Part IV: Valhöll & Odinn in Yggdrasill (Netzbuch)

Einzelheiten zum literarischen Werk

Vikernes nannte es später einen Fehler, daß er in Sorcery and Religion in Ancient Scandinavia die Völuspa und die Runen als Beschreibung einer Initiation gedeutet habe. Richtigerweise handele es sich um eine Reinkarnation.[27]

Verweise

Wiederveröffentlichungen seiner Videos

Siehe auch

Literatur

  • Michael Moynihan / Didrik Søderlind: Lords of Chaos. Satanischer Metal – Der blutige Aufstieg aus dem Untergrund. Prophecy Productions (ProMedia GmbH) Zeltingen-Rachtig, 7. Auflage 2002, ISBN 3-936878-00-5 [Amerikanische Originalausgabe: 1998, Venice, CA.]

Fußnoten

  1. Louis nach einem Großonkel und Cachet nach dem Familiennamen der Ehefrau.
  2. My Genealogy, YouTube, ursprüngl. 5. Mai 2017 (Wiederveröffentlichung)
  3. Interview with Varg Vikernes, Burzum.org, 12. August 2004
  4. My Ancestry (DNA Test), BitChute-Kanal ThuleanPerspective, 24. Juli 2018
  5. My Iraq experience, urspr. veröffentlicht auf YouTube-Kanal ThuleanPerspective, 2. März 2017, archiviert
  6. 6,0 6,1 Interview with Varg Vikernes, Burzum.org, Juni 2012
  7. Interview with Count Grishnackh of Burzum, Burzum.org, 5. November 1993
  8. A Fatal Acquaintance (Euronymous, April 1991 – August 1993), urspr. veröffentlicht auf YouTube-Kanal ThuleanPerspective, 27. September 2016, archiviert
  9. Konkret wollte Aarseth Vikernes mit einem Elektroschockgerät betäuben, dann in den Wald fahren und dort zu Tode foltern, woraus er einen Snuff-Film machen wollte. Daß dies nicht abwegig für Aarseth war, zeigt seine Freude über den Suizid seines depressiven früheren Musikerkollegen Per Yngve Ohlin, genannt „Dead“. Aarseth fand die Leiche und machte zunächst Fotos davon, um den Suizid kommerziell auszuschlachten. Zudem soll Aarseth einen anderen Musiker vergiftet haben.
  10. That smile.... (Black Metal History), BitChute-Kanal ThuleanPerspective, 13. März 2019
  11. 11,0 11,1 Varg Vikernes: A SUCCESS STORY, BitChute-Kanal ThuleanPerspective, 4. April 2018
  12. Fotos auf Burzum.org
  13. Varg vs Special Forces – Norway 2003, BitChute-Kanal ThuleanPerspective, 24. Mai 2018
  14. Los Angeles Times, 17. Juli 2013
  15. Terrorverdacht gegen Varg Vikernes hat sich bisher nicht erhärtet, Westdeutsche Zeitung, 18. Juli 2013
  16. Twitter, 19. September 2019
  17. Twitter, 18. Dezember 2019
  18. Perma Family Life with 6 kids, BitChute-Kanal ThuleanPerspective, 24. Juni 2018
  19. Twitter-Nachricht, 6. November 2019
  20. Old fashioned Survivalism: Home Tour, YouTube-Kanal Marie Cachet, 28. Januar 2018
  21. Vote for Marine Le Pen, YouTube (Wiederveröffentlichtung)
  22. War in Europe: Part V – Breivik Unveiled, Burzum.org, 13. Dezember 2012
  23. About the Sterilization of European Women, YouTube, ursprüngl. 3. Februar 2017 (Wiederveröffentlichung)
  24. Bitchute-Kanal „ThuleanPerspective“
  25. MYFAROG, offizielle Weltnetzseite
  26. Michael Moynihan / Didrik Søderlind: Lords of Chaos. Satanischer Metal – Der blutige Aufstieg aus dem Untergrund. Prophecy Productions (ProMedia GmbH) Zeltingen-Rachtig, 7. Auflage 2002, ISBN 3-936878-00-5 [Amerikanische Originalausgabe: 1998, Venice, CA.], S. 193
  27. Varg Vikernes auf Twitter, 15. Dezember 2019