Venner, Dominique
Dominique Venner ( 16. April 1935 in Paris; 21. Mai 2013 ebenda) war ein französischer Nationalist, rechtsintellektueller Publizist und Schriftsteller, der u. a. historische sowie jagd- und waffenkundliche Werke verfaßt hat.
Inhaltsverzeichnis
Werdegang und Wirken
Der germanophile und anti-kommunistische Venner, der in den nationalen Kreisen Europas einen Inbegriff einer völkischen Renaissance des Kontinents darstellte, war Soldat mit Kampferfahrung, Mitglied der Geheimorganisation Organisation de l’armée secrète (OAS) und Ernst-Jünger-Forscher. Über den deutschen Schriftsteller äußerte sich der Vordenker der französischen Rechten in einem Interview wie folgt:
- „Aus seiner Lebensgeschichte lassen sich unendlich viele Lehren ziehen über die europäischen Dramen dieser Zeit. Sein ritterlicher Geist und seine Haltung waren unverwüstlich. In seiner Körperhaltung drückte sich seine geistige Haltung aus. Haltung zu haben, heißt auch, Distanz zu wahren: Distanz zu den niedrigen Leidenschaften wie zur Niedertracht der Leidenschaften. Jünger gab sich nicht mit dem Schreiben zufrieden, sondern er lebte, was er schrieb. Ich sehe in ihm ein Vorbild für eine Erneuerung, eine Renaissance.“[1]
Freitod
Politischer Opfergang
Der 78jährige Dominique Venner erschoß sich am Nachmittag des 21. Mai 2013 vor dem Altar in der Kathedrale Notre-Dame de Paris. Er tötete sich selbst mit einer halbautomatischen Pistole durch Kopfschuß. Zuvor legte er einen Protest- und Abschiedsbrief auf dem Altar ab.
Die Vorsitzende der rechtsnationalen Front National, Marine Le Pen, zollte dem Mann über den Kurznachrichtendienst Twitter „Respekt“. In einem Weltnetztagebuch hatte er kurz vor seinem Tod das neue – von den heterophoben Sozialisten gegen den Willen der Mehrheit aufgezwungene – Gesetz über die Homo-„Ehe“ als infam verurteilt und die Verluste der Werte der Familie beklagt. Er befürchte, daß Frankreich und Europa in die Hände von Islamisten fallen würden. Im Kampf dagegen seien neue, spektakuläre und symbolische Gesten und eine entschiedene Rückbesinnung auf unsere europäische Herkunft notwendig.
Marine Le Pen ergänzte, Venners Freitod sei höchst politisch. Er habe versucht, das französische Volk aufzuwecken. Sein Opfergang erinnert an den von Reinhold Elstner. Aus Venners letzten Worten stammen die revolutionären Gedanken:
- „Es müssen gewiß neue Ausdrucksformen gefunden werden, spektakuläre und symbolische, um die Schlaftrunkenen durchzurütteln, um das betäubte Bewußtsein aufzurütteln und die Erinnerung an unsere Wurzeln zu wecken. Wir werden in eine Zeit eintreten, in der Worte durch Taten bestätigt werden müssen. [...] Genau hier und jetzt spielt sich unser Schicksal bis zur letzten Sekunde ab. Und diese allerletzte Sekunde hat genauso viel Bedeutung wie der Rest eines Lebens. Darum mußt Du bis zum letzten Augenblick Du selbst sein. Es ist ein sich entscheidendes Selbst, wirklich sein Schicksal bejahend und die Nichtigkeit überwindend. Und angesichts dieses Anspruches gibt es auch keine Ausrede, da wir nur dieses eine Leben haben, in welchem wir selbst entweder alles oder nichts sind."
Der Abschiedsbrief
„Gründe eines Freitods
Ich bin gesund an Leib und Geist und erfüllt von Liebe für meine Frau und meine Kinder. Ich liebe das Leben und erwarte nichts jenseits von ihm, es sei denn das Fortleben meiner Rasse und meines Geistes. Dennoch fühle ich am Abend dieses Lebens und angesichts der unermeßlichen Gefahren für mein französisches und europäisches Vaterland die Pflicht, zu handeln, solange ich noch die Kraft dazu habe.
Ich halte es für notwendig, mich zu opfern, um die Lähmung zu durchbrechen, die uns erdrückt. Ich opfere den Rest meines Lebens als Protest und Aufruf zu einem Neubeginn. Ich habe dafür diesen hochsymbolischen Ort ausgesucht, die Kathedrale Notre Dame von Paris, die ich achte und bewundere und die von dem Genius unserer Vorfahren auf den Kultstätten noch älterer Zeiten errichtet wurde, und so an unsere unvergeßlichen Ursprünge erinnert.
So viele Menschen machen sich zu Sklaven ihres Daseins. Meine Tat dagegen verkörpert eine Ethik des Willens. Ich gebe mir den Tod, um das eingeschläferte Bewußtsein der Menschen wach zu rütteln. Ich lehne mich auf gegen die Fatalität dieses Seins.
Ich stehe ein für die Identität aller Völker in ihrem Kulturraum
Ich lehne mich auf gegen das Gift in den Seelen und gegen die überhandnehmenden selbstischen Sehnsüchte, die die Verankerungen unserer Identität losreißen und vor allem die Familie, Grundlage unserer jahrtausendealten Zivilisation, zerstören. Ich stehe ein für die Identität aller Völker in ihrem Kulturraum und auch deshalb lehne ich mich auf gegen das Verbrechen, das unsere Völker durch andere ersetzen will.
Der aktuelle Mainstream (Anm.: neudeutsch für ‚die breite Masse‘) ist unfähig, aus diesen giftigen Zweifeln auszubrechen und die Europäer werden die Konsequenzen ziehen müssen. Da uns eine identitätsstiftende Religion fehlt, sind wir seit den Zeiten Homers auf unser eigenes Gedächtnis zurückgeworfen, ein Schatz aller Werte, auf denen unsere künftige Wiedergeburt fußen kann und die mit der Metaphysik des Grenzenlosen bricht, jener verhängnisvollen Quelle all unserer modernen Entgleisungen.
Schmerz in Stolz verwandeln
Ich bitte schon jetzt all jene um Vergebung, denen mein Tod Leid zufügt, vor allen anderen meine Frau, meine Kinder und Enkel und auch meine Freunde und treuen Begleiter. Aber wenn erst mal der Schock des Schmerzes sich gelöst haben wird, werden sie alle, daran zweifle ich nicht, den Sinn meiner Tat begreifen und das wird ihren Schmerz in Stolz verwandeln. Ich wünsche mir, daß sie alle sich zusammenfinden und weitermachen. Sie werden in meinen jüngsten Schriften die Ahnungen und Erklärungen für meine Tat finden.
Für alle weiteren Informationen verweise ich auf meinen Verleger, Pierre-Guillaume de Roux. Er war über meine Absicht nicht informiert, kennt mich aber seit langer Zeit. — Dominique Venner“
Weitere Übersetzung
- „Ich bin körperlich und geistig gesund und voller Liebe für meine Frau und meine Kinder. Ich liebe das Leben und habe keinerlei Hoffnungen auf ein Jenseits, allenfalls auf die Fortdauer meiner Rasse und meines Geistes. Da jedoch am Abend meines Lebens mein französisches und europäisches Vaterland in großer Gefahr schwebt, habe ich mich entschlossen, zu handeln, solange es meine Kräfte noch zulassen. Ich halte es für notwendig, mich zu opfern, um uns aus der Lethargie zu reißen, die uns gefangen hält. Ich verzichte auf den Rest Leben, der mir noch bleibt, für einen grundlegenden Akt des Protestes. Ich wähle einen hochsymbolischen Ort, die Kathedrale von Notre Dame de Paris, die ich respektiere und bewundere: das Genie meiner Vorfahren hat sie auf einer Kultstätte errichtet, die viel älter ist und an unsere weit in die Geschichte zurückreichenden Wurzeln erinnert. Während viele Menschen sich zu den Sklaven ihres Lebens machen, verkörpert meine Geste eine Ethik des Willens. Ich übergebe mich dem Tod, um die trägen Geister aus ihrem Dämmerschlaf zu wecken. Ich erhebe mich gegen den Fatalismus. Ich erhebe mich gegen die seelenzerstörenden Gifte und gegen den Angriff individueller Begierden auf die Anker unserer Identität, besonders auf die Familie, der intimen Säule unserer jahrtausendealten Zivilisation. Ebenso wie ich für die Identität aller Völker in ihren Heimatländern eintrete, erhebe ich mich des weiteren gegen das vor unseren Augen begangene Verbrechen der Ersetzung unserer Völker durch andere. Der herrschende Diskurs kann seine giftige Zwiespältigkeit nicht mehr verbergen. Die Europäer müssen daraus Konsequenzen ziehen. Da wir keine bindende identitäre Religion besitzen, müssen wir auf unsere gemeinsame Erinnerung zurückgreifen, die sich bis zu Homer erstreckt, auf die Schatzkammern all der Werte, auf denen wir unsere zukünftige Wiedergeburt gründen müssen, nachdem wir die Metaphysik des Grenzenlosen überwunden haben, jener unheilvollen Quelle aller modernen Fehlentwicklungen. Ich bitte alle um Verzeihung, die durch meinen Tod leiden werden, zuallererst meine Frau, meine Kinder und meine Enkelkinder, ebenso wie meine Freunde und Anhänger. Ich zweifle jedoch nicht, daß sie den Sinn meiner Geste verstehen werden, sobald der Schock und der Schmerz vergangen sind, und daß sich ihr Kummer dann in Stolz verwandeln wird. Ich hoffe, daß sie zusammen durchhalten werden. Sie werden in meinen letzten Schriften Vorwegnahmen und Erläuterungen meiner Geste finden.“ — Übersetzung: Martin Lichtmesz
Werke
Auf deutsch erschienene Werke
- Söldner ohne Sold. Die deutschen Freikorps 1918−1923. Neff, Wien 1974 (Übersetzung von Baltikum, 1974)
- Amerikanische Revolver und Pistolen. Neff, Rastatt 1997, ISBN 3-8118-5402-X (Übersetzung von Revolvers et pistolets américains, 1996)
- Ein Samurai aus Europa. Das Brevier der Unbeugsamen. Verlag Dr. Pierre Krebs, 2013 Buchvorstellung
- Für eine positive Kritik – Das Ende der alten Rechten, Jungeuropa Verlag, Dresden 2017, ISBN 978-3-9817828-9-9
- Das rebellische Herz, Jungeuropa Verlag, Dresden 2018, ISBN 978-3-9817828-8-2
- Guide de la contestation : les hommes, les faits, les événements, Robert Laffont, Paris, 1968, 256 S.
- Ils sont fous, ces gauchistes ! Pensées. Choisies et parfois commentées par Dominique Venner, Éd. de la Pensée moderne, Paris, 1970, 251 S.
- Guide de la politique, Balland, Paris, 1972, 447 S. + 12 S.
- Pistolets et revolvers, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 1, Paris, 1972, 326 S.
- Les Corps d'élite du passé (dir.), Balland, Paris, 1972, 391 S. – Réunit : Les Chevaliers teutoniques, par Jean-Jacques Mourreau, Janissaires, par Philippe Conrad, Mousquetaires, par Arnaud Jacomet, Grenadiers de la Garde, par Jean Piverd, et Cadets, par Claude Jacquemart.
- Monsieur Colt, Balland, coll. « Un Homme, une arme », Paris, 1972, 242 S. + 40 S.
- Carabines et fusils de chasse, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 2, Paris, 1973, 310 S.
- Baltikum : dans le Reich de la défaite, le combat des corps-francs, 1918-1923, Robert Laffont, coll. « L’Histoire que nous vivons », Paris, 1974, 365 S. + 16 S.
- Armes de combat individuelles, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 3, Paris, 1974, 310 S.
- Le Blanc Soleil des vaincus : l’épopée sudiste et la guerre de Sécession, 1607-1865, La Table ronde, Paris, 1975, 300 S.
- Les Armes de la Résistance, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 4, Paris, 1976, 330 S.
- [Collectif], Les Armes de cavalerie (dir.), Argout, Paris, 1977, 144 S., ISBN 2-902297-05-X. Hors-série n° 4 de la revue Gazette des armes.
- Les Armes blanches du IIIe Reich, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 5, Paris, 1977, 298 S.
- Westerling : guérilla story, Hachette, coll. « Le Livre des aventuriers », Paris, 1977, 319 S., ISBN 2-01-002908-9.
- Les Armes américaines, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 6, Paris, 1978, 309 S.
- Les Corps-francs allemands de la Baltique : la naissance du nazisme, Le Livre de Poche, n° 5136, Paris, 1978, 508 S., ISBN 2-253-01992-5.
- Dominique Venner, Thomas Schreiber et Jérôme Brisset, Grandes énigmes de notre temps, Famot, Genève, 1978, 248 S. + 24 S.
- Les Armes à feu françaises, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 7, Paris, 1979, 334 S.
- Les Armes russes et soviétiques, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 8, Paris, 1980, 276 S.
- Le Grand livre des armes, Jacques Grancher, Paris, 1980, 79 S.
- Histoire de l’Armée rouge. Tome 1 : La Révolution et la guerre civile : 1917-1924, Plon, Paris, 1981, 301 S. + 16 S., ISBN 2-259-00717-1.
- Le Mauser 96, Éd. du Guépard, Paris, 1982, 94 S., ISBN 2-86527-027-0.
- Dagues et couteaux, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 9, Paris, 1983, 318 S., ISBN 9782733900758.
- Histoire des armes de chasse, Jacques Grancher, Paris, 1984, 219 S. + 16 S.
- Le Guide de l’aventure, Pygmalion, Paris, 1986, [pagination non connue]., ISBN 2-85704-215-9.
- Les Armes blanches : sabres et épées, Éd. de la Pensée moderne et Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 10, Paris, 1986, 317 S., ISBN 9782733901601.
- Les Armes de poing : de 1850 à nos jours, Larousse, Paris, 1988, 198 S., ISBN 2-03-506214-4.
- Les armes des services spéciaux, Jacques Grancher, Paris, 320 S.
- Treize meurtres exemplaires : terreur et crimes politiques au XXe siècle, Plon, Paris, 1988, 299 S., ISBN 2-259-01858-0.
- L’Assassin du président Kennedy, Perrin, coll. « Vérités et légendes », Paris, 1989, 196 S. + 8 S., ISBN 2-262-00646-6.
- L’Arme de chasse aujourd'hui, Jacques Grancher, coll. « Le Livre des armes » no 11, Paris, 1990, 350 S.
- Les Beaux-arts de la chasse, Jacques Grancher, coll. « Passions », Paris, 1992, 241 S. [ISBN erroné]
- Le Couteau de chasse, Crépin-Leblond, coll. « Saga des armes et de l’armement », Paris, 1992, 134 S., ISBN 2-7030-0099-5.
- Le Cœur rebelle, Les Belles-Lettres, Paris, 1994, 201 S., ISBN 2-251-44032-1.
- Gettysburg, Éd. du Rocher, Monaco et Paris, 1995, 321 S., ISBN 2-268-01910-1.
- Histoire critique de la Résistance, Pygmalion, Collection rouge et blanche, Paris, 1995, 500 S., ISBN 2-85704-444-5.
- Les armes qui ont fait l’histoire. Tome 1, Crépin-Leblond, coll. « Saga des armes et de l’armement », Montrouge, 1996, 174 S., ISBN 2-7030-0148-7.
- Revolvers et pistolets américains : l'univers des armes (avec la collaboration de Philippe Fossat et Rudy Holst), Solar, coll. « L'Univers des armes », 1996, 141 S., ISBN 2-263-02429-8.
- Histoire d'un fascisme allemand : les corps-francs du Baltikum et la révolution (sous-titré du Reich de la défaite à la nuit des longs couteaux : 1918-1934), Pygmalion, Collection rouge et blanche, Paris, 1996, 380 S. + 16 S., ISBN 2-85704-479-8.
- Les Blancs et les Rouges : histoire de la guerre civile russe, 1917-1921, Pygmalion, Collection rouge et blanche, Paris, 1997, 396 S. + 16 S., ISBN 2-85704-518-2. ; réed. augmentée, Le Rocher, 2007, 524 S., ISBN 978-2268063850.
- Encyclopédie des armes de chasse : carabines, fusils, optique, munitions, Maloine, Paris, 1997, 444 S., ISBN 2-224-02363-4.
- Dictionnaire amoureux de la chasse, Plon, coll. « Dictionnaire amoureux », Paris, 2000, 586 S., ISBN 2-259-19198-3.
- Histoire de la Collaboration (suivi des dictionnaires des acteurs, partis et journaux), Pygmalion, Paris, 2000, 766 S., ISBN 2-85704-642-1.
- Histoire du terrorisme, Pygmalion et Gérard Watelet, Paris, 2002, 248 S., ISBN 2-85704-749-5.
- Histoire et tradition des Européens : 30 000 ans d'identité, Éd. du Rocher, Monaco et Paris, 2002, 273 S., ISBN 2-268-04162-X.
- De Gaulle : la grandeur et le néant : essai, Éd. du Rocher, Monaco et Paris, 2004, 304 S., ISBN 2-268-05202-8.
- Le Siècle de 1914. Utopies, guerres et révolutions en Europe au XXe siècle, Pygmalion, Paris, 2006, 408 S., ISBN 2-85704-832-7.
- Ernst Jünger : Un autre destin européen, Éd. du Rocher, Monaco et Paris, 2009, 176 S., ISBN 978-2-268-06815-2.
- Le Choc de l'histoire : religion, mémoire, identité, Via Romana, Versailles, 2011, ISBN 979-10-90029-07-1.
Literatur
- Harald Dietrich: Dominique Venner zu Ehren. Mars Ultor 2014, ISBN 978-3-935562-18-8; außerdem erschienen in: Volk in Bewegung – Der Reichsbote, Ausgabe 6/2013, S. 27
- Pierre Krebs: Dominique Venner: Der unbeugsame HerzGeist der identitären Revolution. Ein Zeugnis. In: Areopag I – Die neue Aristokratie, MetaPol Verlag & Medien, 2020, S. 81–129 – der Aufsatz formuliert den Kern einer heutigen europäisch-identitären Weltanschauung und Haltung [keine Verbindung zur Identitären Bewegung]
Verweise
- Pierre Krebs: Der Aufbruch der Ethno-Sozialisten mit Dominique Venner, Thule-Seminar, 2. Dezember 2012
- „Vorbild einer europäischen Renaissance“, Junge Freiheit, 12/10, 19. März 2010
- Karlheinz Weißmann: Ein Leben zur Verteidigung der abendländischen Identität, Junge Freiheit, 22. Mai 2013
- Erklärung von Dominique Venner: „Die Demonstration vom 26. Mai und Heidegger“, Junge Freiheit, 21. Mai 2013
- Götz Kubitschek: „Man muß das Leben einsetzen“ – Interview mit Dominique Venner, Sezession, 21. Mai 2013
- Francois Bousquet: [https://www.revue-elements.com/ne-nous-laissons-pas-demobiliser-dominique-venner-est-plus-que-jamais-notre-mythe-mobilisateur/„Ne nous laissons pas démobiliser : Dominique Venner est plus que jamais notre mythe mobilisateur - Lassen wir uns nicht demobilisieren: Dominique Venner ist mehr denn je unser mobilisierender Mythos“ – Schriftlich in revue-éléments.com von François Bousquet veröffentlichte Rede zum Todestag von Dominique Venner anläßlich des Verbots der Gedenkveranstaltung durch Gerald Darmanin, Innenminister von Frankreich seit 2020, revue elements, 21. Mai 2023