Bartels, Adolf

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Prof. Dr. h. c. Adolf Bartels (1862–1945)

Adolf Bartels (Lebensrune.png 15. November 1862 in Wesselburen, Dithmarschen; Todesrune.png 7. Mai[1] 1945 in Weimar) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber, Journalist, Literaturhistoriker und Kulturpolitiker. Er war Begründer der Heimatkunstbewegung und der völkisch-literarischen Forschung.

Leben

Kaiserreich

Adolf Bartels (Gemälde).jpg

Adolf Bartels wurde am 15. November 1862 als Sohn eines Schlossers in Wesselburen/Dithmarschen geboren. Seine Mutter war eine entfernte Verwandte des Komponisten Johannes Brahms. Bartels besuchte zunächst die Volksschule, dann eine Privatschule in Wesselburen. Anschließend kam er – nun vierzehnjährig – aufs Gymnasium in Meldorf in Dithmarschen. Seit Ostern 1885 studierte er in Leipzig, jedoch ohne Abschluß. Bartels hatte vor, Schriftsteller zu werden und besuchte während seines Studiums dementsprechend fachübergreifende Veranstaltungen. Bereits 1887 zog er nach Berlin um, wo er die Universität nur noch sporadisch besuchte. Er führte ab jetzt das Dasein eines Redakteurs und freien Schriftstellers.

„Nachdem ich dann 1888 auf Veranlassung der Familie Friedrich Hebbels, dessen erstes Denkmal ich in meiner Heimat durchgesetzt, eine Reise durch Österreich und Oberitalien gemacht, ward ich 1899 Redakteur der ,Didaskalia‘. Beiblatt des ,Frankfurter Journals‘ in Frankfurt a. M., und begann nun bald meinen Kampf gegen das Judentum, dessen Gefährlichkeit ich in Frankfurt erkannte.“[2]

Folgende Auszüge aus „Die deutsche Dichtung der Gegenwart. Die Jüngsten“ (1921) zeigen, daß er der Ansicht war, daß Juden naturgemäß nichts zur deutschen Literatur beitragen können:[3]

„Sehr mächtig ist das Judentum in den letzten Jahrzehnten auch im deutschen Buchhandel geworden. Die Firma S. Fischer, im Jahre 1886 gegründet, kann in gewissem Betracht als die Trägerin der Moderne, und zwar sowohl in dem Sinne, daß sie die sensationelle Auslandsliteratur einführte, als daß sie die neuen deutschen Größen verlegte, bezeichnet werden. 1890 kamen Hauptmann und Hartleben zu dieser Firma, 1894 Arthur Schnitzler und Georg Hirschfeld, 1898 Emil Strauß, Thomas Mann und Ernst Hardt [...] Mindestens die Hälfte der Fischerschen Autoren dürften doch Juden sein. Ähnlich wie die Firma S. Fischer hat die Firma Albert Langen in München, der ‚Simplizissimus‘-Verlag, gearbeitet, dessen Begründer, wenn er nicht, wie auch behauptet worden ist, Jude war, doch unter jüdischem Einfluß stand [...].
Es [...] braucht kaum nachgewiesen zu werden, daß und warum der Jude als ‚deutscher‘ Dichter in dieser Zeit auch seine große Rolle spielt. In der Tat, er spielt sie, nach Hauptmann und Dehmel (Liliencron war ja 1909 gestorben) sind Hugo von Hofmannsthal, Georg Hermann, Jakob Wassermann, Bernhard Kellermann, beinahe auch die Unterhalter Georg Engel und Georg Hirschfeld und mit ihnen die dem Judentum sympathischen Heinrich und Thomas Mann, Ernst Hardt. später Gustav Meyrink, ja sogar schon Karl Sternheim und manche Expressionisten große Namen geworden. Daß ein Jude kein deutscher Dichter werden kann, und daß ein Deutscher, der mit den Juden geht, sein Bestes verliert, steht für so beschränkte Leute, wie wir Deutsch-völkischen sind, ja nun freilich fest, aber das deutsche Volk des Durchschnitts hat sich ja zu solcher bornierter Auffassung nie bekennen wollen und die jüdischen Erfolgreichen verschlungen und erhoben wie die andern auch [...].“

Adolf Bartels wohnte seit 1895 in Weimar. Großherzog Wilhelm Ernst verlieh ihm den Professorentitel und verschaffte ihm Gelegenheit, in Weimar und Jena Vorlesungen über literaturgeschichtliche Themen zu halten. Bartels wurde 1905 Professor in Weimar und machte sich insbesondere als Heine- und Hebbel-Experte einen Namen. In jener Zeit hegte Bartels die Absicht, die „Weimarer Schillerbund-Festspiele für die deutsche Jugend“ ins Leben zu rufen, was ihm einige Jahre später, 1909, auch gelang. Er verfaßte zahlreiche Heimatromane, Mono- und Biographien sowie Dramen.

In seinem Buch „Heine-Genossen“ (1907) setzte sich Bartels mit der Kritik an seinem Buch „Heine – Auch ein Denkmal“ (1906) auseinander. In dieser Streitschrift wendete sich Bartels entschieden dagegen, daß Heinrich Heine, den er als einen deutschfeindlichen jüdischen Schriftsteller betrachtete, ein Denkmal bekommen sollte. Es waren seinerzeit mehrere öffentliche Aufrufe erfolgt, in denen dies gefordert wurde. In diesem Zusammenhang beschäftigte er sich auch mit einer Rezension seines Buches, die der spätere Bundespräsident Theodor Heuss verfaßt hatte. Er bezeichnete die Besprechung darin als die einzige, die ihn wirklich erbitterte, weil der Verfasser – also Heuss – „kaltlächelnd mit einem vergifteten Dolch tötet“.[4]

Weimarer Republik

In dieser Zeit war er Mentor des Künstlers Hans Friedrich Groß. Früh begeisterte er sich für die Hitlerbewegung. 1924 erschien seine Schrift „Der Nationalsozialismus – Deutschlands Rettung“. Persönlich lernte Bartels Adolf Hitler 1926 kennen, als dieser ihn in Weimar besuchte.

Drittes Reich

Der deutsche Kunst- und Literaturbetrieb, in dem Juden eine maßgebliche Stellung hatten, erschien ihm verjudet.[5] So waren seine Hauptwerke („Deutsche Dichtung der Gegenwart“ und „Geschichte der deutschen Literatur“) stark antijüdisch geprägt. Gleichwohl ließ er es sich nicht nehmen, beispielsweise den 1915 gefallenen patriotischen Schriftsteller Walter Heymann auch in der 1943 erschienenen 19. Auflage seiner „Geschichte der deutschen Literatur“ als „jüdischen Kriegsdichter, der sich der Zeit gewachsen erwies“ sowie auch andere deutschsprachige jüdische Literaten, z. B. Paul von Heyse, gebührend zu würdigen.

Am 1. Mai 1937 wurde Adolf Bartels der Adlerschild des Deutschen Reiches mit der Widmung: „Dem deutschen Vorkämpfer für völkische Erneuerung“ verliehen. Im selben Jahr, anläßlich seines 75. Geburtstages, wurde er Ehrenbürger der Stadt Weimar. Am 30. Januar 1938 wurde er von der Universität Leipzig zum Dr. phil. h. c. ernannt.

Anläßlich des Dichtertreffens 1942 in Weimar wurde eine Adolf-Bartels-Stiftung ins Leben gerufen. Mit dieser Stiftung erhielt der Litereaturhsitoriker und Kulturkritiker Adolf Bartels, der, wie wenige mit seinen Werk dem Gedanken der völkischen Erneuerung gedient hatte, eine weiterhin sichtbare Ehrung.[6]

Aus Anlaß seines 80. Geburtstages wurde Bartels, der bis dahin nicht der NSDAP beigetreten war, zum Ehrenmitglied ernannt und ihm das Goldene Parteiabzeichen verliehen, welches sonst nur kampfbewährte Vorkämpfer des Nationalsozialismus erhielten.

Adolf Bartels starb am 7. Mai 1945 in Weimar bei der Eroberung durch sowjet-bolschewistische Invasoren. Im Zuge der nachfolgenden ideologischen Umbenennungen wurde die Adolf-Bartels-Straße in Weimar in Abraham-Lincoln-Straße umbenannt.

Beim Brand der Anna-Amalia-Bibliothek im Jahre 2004 ging sein seit 1945 auf dem Dachboden gelagerter und unzureichend geschützter Nachlaß in Flammen auf.

Zitate

  • „Die bürgerliche Republik wird im innersten Kern jüdisch sein und das Deutschtum geradezu vernichten.“[7]

Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug)

  • 1905: Professor h. c. (durch Großherzog Wilhelm Ernst von Weimar)
  • 1914: Friedrich-Hebbel-Preis
  • 1922: Umbenennung der Gartenstraße in Wesselburen in Bartelsstraße (bis 1958)
  • 1927: Ehrenbürgerschaft von Wesselburen (bis 1986) und Itzehoe
  • 1932: Ehrenplakette der Stadt Weimar
  • 1933: Umbenennung der Mittelschule in Wesselburen in „Adolf-Bartels-Schule“
  • 1937: Adlerschild des Deutschen Reiches, Ehrenbürger der Stadt Weimar, Ehrenmitglied der Goethe-Gesellschaft, Ehrenmitglied des Deutschen Schillerbundes
  • 1938: Ehrendoktor (Universität Leipzig)
  • 1941: Dietrich-Eckart-Preis (gemeinsam mit Hans Baumann)
  • 1942: Goldenes Ehrenzeichen der NSDAP
  • 1942: Goldenes Ehrenzeichen der Hitler-Jugend
  • 1942: Silberner Gauadler des Gaues Thüringen
  • 1954: der neuen Volksschule in Heide wird der Name „Adolf-Bartels-Schule“ verliehen (bis 1958)
  • 1958: Verbot das schleswig-holsteinische Kultusministerium Schulen nach Adolf Bartels zu benennen
  • 1965: Eintrag auf dem Dichterstein in Offenhausen

Schriften (Auswahl)

  • Friedrich Geßler – Sein Leben und seine Werke, Schauenburg, Lahr 1892
  • Der dumme Teufel oder die Geniesuche – Komisches Epos in 12 Gesängen, Dresdner Verlagsanstalt, Dresden 1896 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Gerhart Hauptmann, Felber, Weimar 1897 (PDF-Datei)
  • Die deutsche Dichtung der Gegenwart – Die Alten und die Jungen, Avenarius, Leipzig 1897 (PDF-Datei)
  • Die Dithmarscher – Historischer Roman in 4 Büchern, Lipsius u. Tischer, Kiel/Leipzig 1898 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Dietrich Sebrandt – Roman aus der Zeit der schleswig-holsteinischen Erhebung, Lipsius u. Tischer, Kiel/Leipzig 1899 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Klaus Groth – Zu seinem achtzigsten Geburtstage (1899) (PDF-Datei)
  • Christian Friedrich Hebbel. Mit Hebbels Bildnis, 1899 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Der Bauer in der deutschen Vergangenheit (= Monographien zur deutschen Kulturgeschichte; VI), Diederichs, Leipzig 1900 (PDF-Datei)
  • Ein Berliner Litteraturhistoriker: Dr. Richard M. Meyer und seine „deutsche“ Literatur, 1900 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Dürer in Venedig. Oper in drei Akten. Dichtung von Adolf Bartels nach der gleichnamigen Novelle von Adolf Stern. Musik von Waldemar von Baußnern, Brunner, Dresden 1901
  • Wilhelm Raabe: Ein Vortrag, 1901 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Geschichte der deutschen Lit(t)eratur, 2 Bde. Avenarius, Leipzig 1901/02 (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
  • Gesammelte Dichtungen:
  • Aus tiefster Seele – eine Blütenlese der deutschen Lyrik von Klopstock bis zur Gegenwart; mit vierunddreissig Dichterbildnissen von Erdmann Wagner (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Adelbert von Chamissos Sämtliche Werke / mit Bildnis, einer Biographie und Charakteristik Chamissos (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Kritiker und Kritikaster. Pro Domo et pro Arte. Mit einem Anhang: Das Judentum in der deutschen Literatur, Avenarius, Leipzig 1903 (PDF-Datei)
  • Martin Luther, eine dramatische Trilogie (1903) (PDF-Datei)
  • Jeremias Gotthelf 1904 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Lyrische Gedichte, 1904 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Heimatkunst – Ein Wort zur Verständigung, Meyer, Leipzig/Berlin 1904
  • Adolf Stern. Der Dichter und Literaturhistoriker, Koch, Dresden 1905 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Römische Tragödien, 1905 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Das Weimarische Hoftheater als Nationalbühne für die deutsche Jugend. Eine Denkschrift, Böhlaus Nachf., Weimar 1905 (PDF-Datei)
  • Heinrich Heine. Auch ein Denkmal, Koch, Dresden/Leipzig 1906 (PDF-Datei)
  • Geschlechtsleben und Dichtung, Wallmann, Leipzig 1906
  • Handbuch zur Geschichte der deutschen Literatur, Avenarius, Leipzig 1906 (PDF-Datei)
  • Heine-Genossen. Zur Charakteristik der deutschen Presse und der deutschen Parteien, Koch, Dresden/Leipzig 1907 (PDF-Datei)
  • Fritz Stavenhagen. Eine ästhetische Würdigung, Koch, Dresden/Leipzig 1907 (PDF-Datei)
  • Chronik des Weimarischen Hoftheaters 1817–1907, Böhlaus Nachf., Weimar 1908
  • Wilhelm von Polenz, Koch, Dresden 1909 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Rasse. 16 Aufsätze zur nationalen Weltanschauung, Hanseatische Druck- u. Verlagsanstalt, Hamburg 1909
  • Weimar, die klassische Literaturperiode in ihrer nationalen Bedeutung (1910) (PDF-Datei)
  • Deutsches Schrifttum; Betrachtungen und Bemerkungen, 1911 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Judentum und deutsche Literatur, Zieger, Leipzig 1912
  • Weltliteratur eine Übersicht zugleich ein Führer durch Reclams Universal-Bibliothek (PDF-Dateien: Band 1, Band 2, Band 3)
  • Der deutsche Verfall, Armanenverlag, Leipzig 1913 (PDF-Datei)
  • Deutschvölkische Gedichte aus dem Jubeljahr der Befreiungskriege 1913, Armanenverlag, Leipzig 1914
  • Kinderland. Erinnerungen aus Hebbels Heimat, Armanenverlag, Leipzig 1914 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Der Siegespreis (Westrußland deutsch) – Eine politische Denkschrift, Roltsch, Weimar 1914
  • Bismarck der Deutsche, Lesch u. Irmer, Düsseldorf 1915
  • Nationale oder universale Literaturwissenschaft? Eine Kampfschrift gegen Hanns Martin Elster und Richard M. Meyer, Callwey, München 1915
  • Die besten deutschen Romane; zwölf listen zur Auswahl mit einer geschichtlichen Einleitung: welche Romane muss man als Deutscher lesen?, 1916 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Deutschchristentum auf rein evangelischer Grundlage, Wacher, Leipzig 1917
  • Lessing und die Juden. Eine Untersuchung, Koch, Dresden 1918 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Weshalb ich die Juden bekämpfe Eine deutliche Auskunft (= H. 8 der Hammer-Schläge), Deutschvölkische Verlagsanstalt, Hamburg 1919
  • Was ich von einem deutschen Staat verlange. Eine deutliche Auskunft (= H. 10 der Hammer-Schläge), Deutschvölkische Verlagsanstalt, Hamburg 1919
  • Rasse und Volkstum – gesammelte Aufsätze zur nationalen Weltanschauung, 1920 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Datei speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Die Berechtigung des Antisemitismus – Eine Widerlegung der Schrift von Herrn von Oppeln-Bronikowsky „Antisemitismus?“, Weicher, Leipzig 1921
  • Neue Gedichte, 1921 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Die besten geharnischten Sonette. Mit einer Einführung in die Deutschvölkischen Gedichte (1921) (PDF-Datei)
  • Weimar und die deutsche Kultur (1921) (PDF-Datei)
  • Die deutsche Dichtung der Gegenwart – Die Jüngsten, 1. bis 10. tausend (1921) (PDF-Datei)
  • Die deutsche Dichtung von Hebbel bis zur Gegenwart (Die Alten und die Jungen); ein Grundriß (1922) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2, Band 3)
  • Der völkische Gedanke – Ein Wegweiser, Fink, Weimar 1922
  • Der Nationalsozialismus Deutschlands Rettung, Weicher, Leipzig 1924
  • Jüdische Herkunft und Literaturwissenschaft, eine gründliche Erörterung, 1925
  • Freimaurerei und deutsche Literatur. Feststellungen und Vermutungen, Eher, München 1929
  • Der letzte Obervollmacht. Ein Roman aus der Bismarckzeit, Borkmann, Weimar 1931
  • Goethe der Deutsche, Diesterweg, Frankfurt am Main 1932
  • Einführung in das deutsche Schrifttum für junge Buchhändler und andere junge Deutsche, Klein, Leipzig 1932
  • Meine Lebensarbeit, Dithmarscher Bote, Wesselburen 1932
  • Geschichte der thüringischen Literatur, 2 Bde., Frommann, Jena 1938/42

Literatur

Fußnoten

  1. Adolf Bartels starb am 7. Mai 1945 in Weimar. In: Jürgen Hillesheim / Elisabeth Michael: Lexikon nationalsozialistischer Dichter, S. 31 (Voransicht auf Google-Bücher)
  2. Adolf Bartels: Geschichte der deutschen Dichtung, S. 3
  3. (vgl.: Adolf Bartels: Die deutsche Dichtung der Gegenwart – Die Jüngsten; PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  4. Heine-Genossen (1907) S. 58 ff.
  5. Siehe dazu Wilhelm Stapel: Die literarische Vorherrschaft der Juden in Deutschland 1918 bis 1933, in: Schriften des Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands, Archiv Edition – Verlag für ganzheitliche Forschung, 2003, ISBN 3936223394 [Faksimile von Veröffentlichungen der Hansatischen Verlagsanstalt der Jahre 1935 bis 1941; 36 S.], Volltext
  6. Wiener Illustrierte, 28. Oktober 1942
  7. Was nun? Gedanken über Deutschlands Zukunft (1919) S. 54 (Netzbuch)