Freud, Sigmund

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Sigmund Freud (1856–1939)

Sigismund Schlomo Freud (Lebensrune.png 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren, Todesrune.png 23. September 1939 in London) war ein jüdischer Arzt und Psychologe, der als Mitbegründer der Psychoanalyse und als Religionskritiker Bekanntheit erlangte.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Herkunft

Sigmund Freud wurde 1856 im mährischen Freiberg geboren. Er war das älteste von acht Kindern des galizischen Tuchhändlers (Wollhändler) Jacob Freud und dessen 20 Jahre jüngerer, dritter Ehefrau Amalia, geb. Nathanson. 1859 zog die Familie aus wirtschaftlichen Gründen zunächst nach Leipzig, 1860 nach Wien. Die Vorfahren waren im 14./15. Jahrhundert aus Köln nach Freiberg gekommen. Obwohl er bereits als Halbwüchsiger Atheist wurde, bekannte sich Sigmund Freud zeitlebens formell zum Judentum. In Wien besuchte Sigmund Freud das Communal-Realgymnasium, das er 1873 mit der Matura abschloß (mit Auszeichnung). Nach anfänglichen Plänen, Rechtswissenschaft zu studieren, absolvierte er ab 1873 ein Studium der Medizin an der Universität Wien. 1876 ging er mit einem Forschungsstipendium an die Zoologische Versuchsstation in Triest und wechselte nach seiner Rückkehr an das Physiologische Institut der Wiener Universität zu Ernst Wilhelm Brücke.

Wirken

Freud war bewußter, aber aufgrund seiner Lehre kein gläubiger Jude,[1] und der Begründer einer die Geschlechtlichkeit ins Zentrum aller Überlegungen rückenden Psychoanalyse. In dem in seinem Todesjahr (er starb 1939 in London) erschienenen Buch „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ legte Freud sogar das Judentum gleichsam „auf die Couch“ und sah Religionsstifter Moses als Opfer eines „Vatermordes“ immer wieder vom Glauben abfallender Juden der alten Zeit.

Seit 1860 lebten die Freuds in Wien. Dort eröffnete Sigmund Freud 1886 eine Praxis als Nervenarzt und wirkte von 1902 bis 1938 als Professor. In den 1890er Jahren entwickelte er seine Psychoanalyse.[2] Freud attackierte die westliche Moralität und analysierte die von ihm empfundene neurotische Hervorhebung des Sexes durch den westlichen Mann als Konsequenz des sogenannten „Realitätsprinzips“, welches er entschieden bejahte (und das dem sogenannten „Lustprinzip“ unvereinbar gegenüber stehe). Als Begründer einer jüdischen Scheinwissenschaft, die den Menschen zum Anhängsel seiner Geschlechtsorgane erniedrige, wurde Freud von den Nationalsozialisten angegriffen. Dem Faschismus und dem Duce Mussolini stand Freud aufgeschlossen gegenüber. Es gibt eine berühmt gewordene Widmung Freuds an Mussolini.[3]

Nach den Jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland von 1933 und vor dem Hintergrund der 1938 erfolgten Wiedervereinigung Österreichs mit dem Reich siedelte Freud 1938 nach England über und starb dort im darauffolgenden Jahr.

Freud als Arzt

Weg in den Beruf

Sigmund Freud ergriff den Beruf des Arztes nicht aus Neigung oder aus der Leidenschaft, anderen Menschen helfen zu wollen, sondern es ergab sich für ihn. Annähernd 70jährig, schrieb Freud rückblickend auf seine Jugend- und die späteren Berufsjahre:

„Eine besondere Vorliebe für die Stellung und Tätigkeit des Arztes habe ich in jenen Jugendjahren nicht verspürt, übrigens auch später nicht. Eher bewegte mich eine Art von Wißbegierde, die sich aber mehr auf menschliche Verhältnisse als auf natürliche Objekte bezog ...“[4]

Der junge Akademiker versuchte sich zunächst als Tiermediziner. Er befaßte sich mit dem Hoden des Aals und wurde 1881 mit einer Promotionsschrift „Über das Rückenmark niederer Fischarten“ zum Doktor der Medizin. Nach diesem zeitweiligen Interesse an zoologischen Fragestellungen wandte er sich dem Menschen und dessen Unbewußtem zu und entwickelte seine Methode und verbundene Kulturtheorien.

Einen Hinweis auf Freuds fehlende Hinneigung zum kranken Menschen gibt auch ein Brief von ihm an seine Freundin aus dem Jahr 1883 des Inhalts, er wolle reich und berühmt werden.[5] Der Psychoanalytiker Sandor Ferenczi berichtet einen Ausspruch Freuds aus dem Jahr 1932, Patienten seien „Gesindel“, „nur gut zum Geldverdienen und Studium“.[6]

Praxis als Heiler

Daß Patienten durch die von ihm entwickelten und angewandten Methoden geheilt wurden, behauptet Freud an vielen Stellen in seinen Schriften, insbesondere bezüglich der berühmten Patientin Anna O. Heilungen wurden aber bereits zu seinen Lebzeiten von nicht wenigen Nervenärzten entschieden bezweifelt. Untrügliche Beweise für Heilerfolge existieren nicht.

Erwiesen ist hingegen, daß Freuds ärztliches Wirken zur Schädigung von Patienten führte. Ein Beispiel ist die Behandlung seines Kollegen und Freundes Ernst Fleischl von Marxow. Diesen Morphiumabhängigen setzte Freud auf Kokain, um die Morphiumsucht zu heilen. Wie zu erwarten war, verfiel der jedoch auch noch dem Kokain, entwickelte fürchterliche Wahnvorstellungen und ging 1891 an der Sucht zugrunde.

Schon während der „Behandlung“ Fleischls hatte Freud erkannt, daß sich keinerlei Erfolg einstellte (Brief an seine Frau vom 12. Mai 1884). Aus diesem Grund vernichtete er 1885 Notizen, Dokumente, Briefe und andere Unterlagen zu seinen Kokainexperimenten an Patienten. Auch seine damals verfaßte Schrift Über die Allgemeinwirkung des Kokains ließ er in seiner Autobiographie weg.[7]

Fleischls Entwicklung nahm Freud zum Anlaß, bei Patienten nicht mehr mit Kokain zu experimentieren, er verlegte sich seitdem auf das Gebiet der neuen Forschungsgattung Psychotherapie.

1895 brachte Freud gemeinsam mit seinem Förderer, dem mit ihm befreundeten, in Wien praktizierenden jüdischen Arzt Josef Breuer (1842–1925) die Studie über Hysterie heraus; später überwarf er sich mit ihm.

1937, zwei Jahre vor seinem Tod, bekannte Freud in seiner Schrift Die endliche und die unendliche Analyse, daß eine triebbestimmte Störung nie zu überwinden sei – mit anderen Worten, daß es keine Heilung gebe.[8]

Der Autor Michel Onfray, der im Jahr 2010 eine umfangreiche und kritische Monographie über Freud vorgelegt hat,[9] berichtet von dokumentierten Todesfällen, die auf krassen Fehldiagnosen (beispielsweise bei einer Vierzehnjährigen Diagnose eines Tumors als Hysterie) und entsprechenden Falschbehandlungen Freuds beruhten.[10]

Freuds Beziehung zum Rauschgift

Sigmund Freud entdeckte früh die Wirkungen des Kokains, war begeistert und verteilte den Stoff großzügig in seinem Bekanntenkreis. Er empfahl Kokain als Heilmittel gegen „Hysterie“, Hypochondrie und Depression. Für sich selbst setzte er das Rauschgift vor allem zur Ermöglichung bzw. Verstärkung des sexuellen Lustempfindens ein und entwickelte eine lebenslange Abhängigkeit.

In einem Brief an seine Freundin Martha zeigt er sich nach Wertung des Freud-Kritikers Rudolf Sponsel, der Freud im übrigen eine empirisch-experimentelle wissenschaftliche Einstellung abspricht, als „machtgeiler Coca-Hengst“:

„Wehe, Prinzesschen, wenn ich komme. Ich küsse Dich ganz rot und füttere Dich ganz dick, und wenn Du unartig bist, wirst Du sehen, wer stärker ist, ein kleines, sanftes Mädchen, das nicht ißt, oder ein großer, wilder Mann, der Cocain im Leib hat. In meiner letzten schweren Verstimmung habe ich wieder Coca genommen und mich mit einer Kleinigkeit wunderbar auf die Höhe gehoben. Ich bin eben beschäftigt, für das Loblied auf dieses Zaubermittel Literatur zu sammeln.“[11]

Das „Loblied“ sang er dann in der 1884 veröffentlichten Abhandlung Über Coca. Dieses Pamphlet war ein Plagiat aus Werbeschriften eines Kokainproduzenten (Hauptquelle), „andere von ihm angegebene Quellen hatte er augenscheinlich gar nicht gelesen. Zum anderen hatte Freud keine ausreichenden Versuchsreihen durchgeführt, um seine Behauptungen zu überprüfen.“[12]

Freud übernahm zeitlebens nicht die Verantwortung für die Kokainsucht ehemaliger Patienten. Die Gesundheitsbehörden und die Berufsaufsicht ließen ihn, der wegen seiner Sucht objektiv ungeeignet und unwürdig zur Ausübung des Arztberufs geworden war, mit seiner Heilkunst gewähren.

Freuds Selbsttötung

1923 wurde bei Sigmund Freud Gaumenkrebs diagnostiziert, woraufhin immer wieder Operationen nötig wurden. Als sich die Krankheit 1939 verschlimmerte, ließ er sich von seinem Arzt Max Schur eine Spritze mit einer Überdosis Morphium verabreichen, an der er starb.[13][14][15]

Wirkung

Freuds Veröffentlichungen wurden nach der Deutschen Revolution bereits 1933 Gegenstand der studentischen Aktion wider den undeutschen Geist, 1938 nahm man seine Sämtlichen Schriften in die Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums auf.[16]

Freuds Einfluß auf zeitgenössische westliche Weltanschauungen ist kaum zu überschätzen. Der Psychologe Hans Jürgen Eysenck unterzog Freud schärfster Kritik, für ihn war die Freudsche Psychoanalyse gefährliche Scharlatanerie.[17]

1990 wartete der jüdische Psychologe und Geschichtsforscher John Kerr (Neuyork) mit Enthüllungen über gravierende Fälschungen und Manipulationen auf, die Sigmund Freud anzulasten seien. Am schärfsten hielt der israelische Philosophieprofessor Jeschajahu Leibowitz Gericht über Freud: Dessen Psychoanalyse sei „hauptsächlich eine jüdische Möglichkeit, Geld zu verdienen“, was „ein schlechtes Zeichen für die Juden“ sei. Die „ganz in jüdischen Händen“ sich befindende Psychoanalyse habe unsägliches Leid über Millionen Menschen gebracht und viel zum Unheil der heutigen Zeit beigetragen, schrieb Leibowitz.[2]

Biographische Darstellungen Freuds

Entsprechend dem in den westlichen Demokratien herrschenden kulturmarxistischen Paradigma wurden über Freud ganz überwiegend Hagiographien veröffentlicht.[18] Sie belegen die Judäolatrie (Anbetung alles Jüdischen) vieler öffentlich Meinender aus dem Milieu geisteswissenschaftler Planstelleninhaber und von Wortproduzenten des Feuilletons, wie sie sich beispielsweise auch in der Verehrung Albert Einsteins zeigt.

Auch größte wissenschaftliche Werke und populäre Biographien verschweigen sowohl Freuds ursprüngliche und dauerhaft fehlende Liebe zum Arztberuf, seine über Jahrzehnte währende Rauschgiftsucht sowie den Hauptzweck, zu welchem er die Droge einsetzte, nämlich sexuelle Euphorisierung, und so gut wie nirgends können sich Interessierte über die Umstände seines Todes unterrichten, die sich als Selbsttötung mittels Morphiums darstellen.

Zitate

  • „Ich bin, wie Sie wissen, bis auf den letzten Rest von der Vorliebe für die arische Sache geheilt, und möchte, daß sich das Kind zu einem treuem Zionisten entwickelt, wenn es sich als Junge entpuppt. Er oder sie muß auf jeden Fall schwarz sein, keine weiteren Flachsköpfe.[19] Lassen sie uns all diese Trugbilder vertreiben.“[20]
  • „Ich hatte eigentlich vor, in Hannibals Fußstapfen zu treten. [...] Aber Hannibal, dem ich in dieser Ansicht ähnlich sein wollte, war mein größter Held in meinen späteren Schultagen. Wie so viele Jungs in diesem Alter, habe ich in den Punischen Kriegen nicht mit den Römern, sondern mit den Karthagern sympathisiert. Und als ich in den höheren Klassen anfing zum ersten Mal zu verstehen, was es heißt, zu einer fremden Rasse zu gehören – und antisemitische Gefühle unter den anderen Jungs warnten mich, daß ich einen festen Standpunkt haben muß – stieg die Figur des semitischen General in meiner Hochachtung. In meinem jugendlichen Geist hatte Hannibal den Konflikt zwischen der Hartnäckigkeit des Judentums und der Organisation der katholischen Kirche symbolisiert. [...] Dieser Wunsch nach Rom zu gehen, war in meinem Leben ein Lebenstraum, ein Mantel und Symbol für eine Reihe von anderen leidenschaftlichen Wünschen.“[21][22]

Zitat über Freud

„Er kannte die germanische Seele nicht, so wenig wie alle seine germanischen Nachbeter sie kannten. Hat sie die gewaltige Erscheinung des Nationalsozialismus, auf den eine ganze Welt mit erstaunten Augen blickt, eines Besseren belehrt? Wo war die unerhörte Spannung und Wucht, als es noch keinen Nationalsozialismus gab? Sie lag verborgen in der germanischen Seele, in jenem tiefen Grunde, der alles andere ist als der Kehrrichtkübel unerfüllbarer Kinderwünsche und unerledigter Familienressentiments.“Carl Gustav Jung: „Zur gegenwärtigen Lage der Psychotherapie“

Familiäres

Ehepartnerin: Martha Freud, geborene Bernays (verh. 1886–1939)
Kinder: Anna Freud, Ernst Ludwig Freud, Jean Martin Freud, Oliver Freud, Mathilde Freud, Sophie Freud
Enkel: u. a. Clement Freud
Großenkel: u. a. Emma Freud, Esther Freud, Matthew Freud

Sigmund Freuds Frau Martha starb mit neunzig Jahren. Sie hatte nach eigenem Bekunden kein einziges Buch ihres Mannes gelesen. In den 1920er Jahren hatte sie dem französischen Psychoanalytiker René Laforgue anvertraut, sie verstehe die Theorien ihres Mannes als eine Art Pornographie.[23] Freud hegte eine Abneigung gegen Begräbnisse und nahm u. a. nicht an der Beerdigung seiner Schwiegermutter (1910) und der seiner Mutter (1930) teil. Freuds Tochter Anna (1895–1982) blieb als Lesbierin kinderlos und betätigte sich als Kinderpsychoanalytikerin.

Gegen einen prominenten Enkel Freuds, Clement Freud (1924–2009), einen langjährigen, geadelten Abgeordneten im Unterhaus des Vereinigten Königreichs, wurden nach seinem Tod in den Medien Beschuldigungen bezüglich sexueller Übergriffe auf weiße Kinder erhoben.[24] [25]

Literatur

Schriften

Sammelwerke

  • Gesammelte Werke. 19 Bände mit 8759 Seiten, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1999. ISBN 3-596-50300-0
  • Studienausgabe in zehn Bänden mit einem Ergänzungsband. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2000. ISBN 3-596-50360-4
  • Werkausgabe in zwei Bänden. Bd. 1: Elemente der Psychoanalyse; Bd. 2: Anwendungen der Psychoanalyse. Hg. und komm. v. Anna Freud und Ilse Grubrich-Simitis. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006. ISBN 3-596-17216-0
  • Das Lesebuch. Schriften aus vier Jahrzehnten. Hg. u. komm. v. Cordelia Schmidt-Hellerau. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006. ISBN 3-10-073302-9

Einzelne Werke (Auswahl) als Fischer-Tb

Briefe

  • Sigmund Freud / Carl Gustav Jung: Briefwechsel. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1974
  • Sigmund Freud: Briefe 1873–1939 Ausgewählt und herausgegeben von Ernst u. Lucie Freud. 3., korrigierte Aufl. S. Fischer, Frankfurt am Main 1980
  • Sigmund Freud: Briefe an Wilhelm Fließ 1887–1904. Ungekürzte Ausgabe. Fischer, Frankfurt am Main 1986
  • Sigmund Freud: Brautbriefe: Briefe an Martha Bernays aus d. Jahren 1882–1886. Ausgew., hrsg. u. mit e. Vorw. vers. von Ernst L. Freud. Fischer-Taschenbuch-Verl., Frankfurt am Main 1987. ISBN 3-596-26733-1
  • Sigmund Freud / Max Eitingon: Briefwechsel (1906-1939) edition diskord 2004
  • Sigmund Freud / Anna Freud: Briefwechsel. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006

Sekundärliteratur

Onfray Anti-Freud.jpg
  • Dieter E. Zimmer: Tiefenschwindel – Die endlose und die beendbare Psychoanalyse, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1987, ISBN 3-498-07653
  • Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert, Albrecht Knaus Verlag, 2011, ISBN 978-3813504088 [540 Seiten]
  • Frederick Crews: Freud: The Making of An Illusion, Henry Holt & Co, 2017, ISBN 978-1627797177 [768 Seiten]
  • Rolf Degen: Lexikon der Psycho-Irrtümer. Warum der Mensch sich nicht therapieren, erziehen und beeinflussen lässt, Piper Verlag, 3. Auflage, 2005, ISBN 978-3-492-24020-8
  • Han Israels: Der Fall Freud. Die Geburt der Psychoanalyse aus der Lüge, Europäische Verlagsanstalt, 1999, ISBN 978-3434504542
  • Eva Weissweiler: Die Freuds. Biografie einer Familie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2006
  • Christian Moser: Sigmund Freud – Die ganze Wahrheit. Carlsen Verlag, Hamburg 2006
  • Hans-Martin Lohmann: Sigmund Freud. Neuausgabe, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2006. ISBN 3-499-50693-9
  • Linde Salber: Der dunkle Kontinent. Freud und die Frauen. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2006. ISBN 3-499-62138-X
  • Lisa Fischer / Regina Köpl: Sigmund Freud. Wiener Schauplätze der Psychoanalyse. Böhlau Verlag, Wien 2005. ISBN 3-205-77388-8
  • Allen Esterson: Seductive Mirage: An Exploration of the Work of Sigmund Freud, Open Court, 1998, ISBN 978-0812692310 [kritisch]
  • Marianne Krüll: Freud und sein Vater. Die Entstehung der Psychoanalyse und Freuds ungelöste Vaterbindung. Fischer Taschenbuch, Frankfurt, 1992, ISBN 3-596-11078-5
  • Max Schur: Sigmund Freud. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. Main 1982 (Schur war Freuds letzter Arzt)
  • John Murray Cuddihy: The Ordeal of Civility: Freud, Marx, Levi-Strauss, and the Jewish Struggle with Modernity, Basic Books, 1974, Buchbesprechung
  • Henri F. Ellenberger: Die Entdeckung des Unbewußten: Geschichte und Entwicklung der dynamischen Psychiatrie von den Anfängen bis zu Janet, Freud, Adler und Jung. Diogenes Verlag, o. J., ISBN 978-3257213430 [1226 Seiten. Amerik. Originalausgabe: The Discovery of the Unconscious. Basic Books, New York, 1970] – Das Werk widmet sich u. a. dem Nachweis, daß Freud ein Plagiator gewesen sei.
  • Richard T. LaPiere: The Freudian Ethic. Greenwood Press, London. Neuausgabe des zuerst 1959 bei Duell, Sloan & Pearce, New York erschienenen Werks, ISBN 978-0837175430 [299 Seiten]. Früherer Untertitel: An Analysis of the Subversion of American Character
  • Charles E. Maylan: Freuds tragischer Komplex. 2. Aufl. 1929
  • Hans Alfred Grunsky: Der Einbruch des Judentums in die Philosophie (1937)
  • Siebert: Freuds Theorien in ihrer Entwicklung (1929)
  • Hans Jürgen Eysenck (Jude): Sigmund Freud. Niedergang und Ende der Psychoanalyse, List Verlag, 1985, ISBN 3471774181
  • Jeffrey Masson (Jude):
    • Final Analysis: The Making and Unmaking of A Psychoanalyst, Addison-Wesley, 1990, Neuausgabe 2003
    • Was hat man dir, du armes Kind, getan? Sigmund Freuds Unterdrückung der Verführungstheorie, Reinbek bei Hamburg, 1984
Institutionen
Darstellungen Freuds und der Psychoanalyse

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. „Lexikon des Judentums“ über Sigmund Freud
  2. 2,0 2,1 David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9
  3. Vgl.: Freuds Widmung für Mussolini
  4. Sigmund Freud: Selbstdarstellung (1925); zit. in: Walther Killy (Hg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie, 10 Bde., Stichwort Freud, Sigmund; Bd. 3, S. 427
  5. Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert, Albrecht Knaus Verlag, 2011, S. 522
  6. Sandor Ferenczi: Ohne Sympathie keine Heilung. Das klinische Tagebuch von 1932, zit. in Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 535
  7. Siehe Kapitel Der depressive Kokainabhängige im Buch von Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 522–524
  8. Bibliographischer Nachweis bei Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 537
  9. Michel Onfray: Le crépuscule d'une idole. L'affabulation freudienne. Editions Grasset & Fasquelle, Paris 2010
  10. Deutsche Ausgabe: Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 522
  11. Zit. in: Frieder Leipold: Sigmund Freud: Die dunkle Seite des Seelenheilers, Focus (Online-Ausgabe), 22. September 2009
  12. Frieder Leipold: Sigmund Freud: Die dunkle Seite des Seelenheilers, Focus (Online-Ausgabe), 22. September 2009; siehe diesen Artikel auch zu den übrigen Ausführungen in diesem Absatz.
  13. Deutsche Biographische Enzyklopädie, Stichwort Freud, Sigmund; Bd. 3, S. 428
  14. Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 537
  15. Frieder Leipold: Sigmund Freud: Die dunkle Seite des Seelenheilers, Focus (Online-Ausgabe), 22. September 2009
  16. Erschienen in Leipzig 1938; Stand vom 31. Dezember 1938, Seite 41
  17. Hans Jürgen Eysenck: Sigmund Freud. Niedergang und Ende der Psychoanalyse (1985)
  18. Siehe dazu die Nachweise und Ausführungen im Kapitel Bibliographie bei Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 485–516
  19. junger Mensch mit hellblondem Haar
  20. Zit. in: Yosef Hayim Yerushalmi: Freud’s Moses: Judaism Terminable and Interminable, Yale University Press, 1993, S. 45, ISBN 0300057563 (Google-Bücher)
    „I am, as you know, cured of the last shred of my predilection for the Aryan cause, and would like to take it that if the child turned out to be a boy he will develp into a stalwart Zionist. He or she must be dark in any case, no more towheads. Let us banish all of these will-o’-the wisps!“
  21. Zit. in: Miriam Leonard: Socrates and the Jews: Hellenism and Hebraism from Moses Mendelssohn to Sigmund Freud, University of Chicago Press, 2012, S. 211, ISBN 0226472493 (Google-Bücher)
    „I had actually been following in Hannibal's footsteps.[...] But Hannibal, whom I had come to resemble in these respects, had been the favourite hero of my later school-days. Like so many boys of that age, I had sympathized in the Punic Wars not with the Romans but with the Cathagenians. And when in the higher classes I began to understand for the first time what it meant to belong to an alien race, and anti-semitic feelings among the other boys warned me that I must take up a definite position, the figure of the semitic general rose still higher in my esteem. To my youthful mind Hannibal had symbolized the conflict between the tenacity of the jewry and the organization of the catholic church. [...] Thus the wish to go to Rome had become in my dream-life a cloak and symbol for a number of other passionate wishes.“
  22. Freud Museum London
  23. Michel Onfray: Anti Freud – Die Psychoanalyse wird entzaubert (2011), S. 537
  24. ITV investigation: Politician Sir Clement Freud accused of child sexual abuse, itv.com, 14. Juni 2016; abgerufen am 5. Juli 2016
  25. Spekulationen um Maddie McCann: Freuds pädophiler Enkel Clement könnte etwas mit dem Fall zu tun haben, rtlnext.de, 28. Juni 2016; abgerufen am 5. Juli 2016
  26. In: Kevin MacDonald: Die Kultur der Kritik
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