Liste der PEGIDA/LEGIDA-Kundgebungen

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Die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) organisieren seit dem 20. Oktober 2014 wöchentliche Demonstrationen in Dresden gegen die Islamisierung des Westens, gegen die völlig verfehlte deutsche und europäische Ausländer- und Asylpolitik, gegen Überfremdung sowie gegen das Diktat der Verfechter des Multikulturalismus.

PEGIDA macht es vor: „Wahrheit statt Lügenpresse!“ ist eine hehre und notwendige Forderung des Aufbegehrens der deutschen Zivilgesellschaft im BRD-Besatzungskonstrukt.
Zur Veranstaltung anläßlich des zweiten Jahrestags der Volksbewegung „Pegida“ am 16. Oktober 2016 erschienen 15.000 Menschen (die Lügenpresse behauptete 8.000), während nur 120 Menschen bei der Gegendemo erschienen. Sie hörten Reden u. a. von Elsässer, aber auch Sellner, Stürzenberger, Sandvoß, Kubitschek und Robinson.[1]

Zur Form des „Abendspazierganges“

Karikatur zur Islamisierung Europas 2015

Das effektive Mittel der Montagsdemonstration – also eines feststehenden, periodischen Kundgebungstermins – hat 1989 schon das Honecker-Regime zu Fall gebracht und gilt deshalb volksfeindlichen Systemmedien heute als unschickliches, empörendes Mittel der Meinungsäußerung.

Faktisch jedoch ist Massenzuwanderung ein bewußt eingesetztes Instrument der herrschenden Mächte zur planvollen Lohndrückerei und zur Entrechtung der Ansässigen (→ EUdSSR). Nachdem die Kanzlerin öffentlich angekündigt hat, die deutsche Nation abschaffen (→ Hochverrat) und das deutsche Volk austauschen zu wollen (→ Bevölkerungsaustausch), ist ein strikt gewaltfreier Abendspaziergang in Wahrheit das einzig verbliebene Mittel, um sich grundsätzlich gegen den Ausverkauf der Heimat und gegen die Überflutung des Abendlandes durch fremde Ethnien zu stellen.

Die BRD-Eliten tun so, als wüßten sie nicht, daß der Islam eine radikal kämpferische Religion ist. Ferner tun sie so, als wüßten sie nicht, daß Türken ein ausgeprägt enthusiastisches Nationalgefühl in sich tragen. Das BRD-Regime nötigt seine abhängigen Staatsmedien (ARD, ZDF ...), über diese wesentlichen Fakten zu schweigen und jede Widerrede gewöhnlicher deutscher Staatsangehöriger gegen die politische Heuchelei zu eliminieren (→ Lügenpresse).

Um Dresdener Bürger davon abzuhalten, weiterhin Abendspaziergänge zu besuchen, bezeichnete der Grünen-Politiker Johannes Lichdi Dresden in einem Zeitungsbeitrag am 13. Januar 2015 als „borniertes und engherziges Provinznest“. Lichdi ist Stadtrat der Grünen in Dresden, er schrieb:

„Seit drei Monaten demonstrieren Pegidisten in Dresden – und es steht fest, dass es in unserer Stadt eine rechtspopulistische Massenbewegung gibt. Und zwar nur in Dresden, nicht in Leipzig oder Chemnitz, und schon gar nicht in den Großstädten Westdeutschlands. Sie zeigen Dresden, das so gerne eine europäische Kulturmetropole wäre, als borniertes und engherziges Provinznest. Pegida ist eine rechtspopulistische Sammelbewegung des angstbesetzten Egoismus. Menschen laufen mit, die meinen schon immer schlecht behandelt worden und zu kurz gekommen zu sein.“[2]

Montagsdemonstrationen

Pegida-Sympathisanten vergleichen im Weltnetz ihren Kampf mit der Deutschen Revolution von 1848/49.

8. Dezember 2014, 8. PEGIDA-Kundgebung

Am 8. Dezember 2014 demonstrierten ca. 11.500 Menschen gegen Islamisierung, Überfremdung und Kulturverfall. Die politische und mediale nazikeuleschwingende Hysterie überschlug sich.

Gab es bezahlte „Gegendemonstranten“?

Mitte Dezember 2014 wurde bekannt, daß Laiendarsteller – mit gelegentlicher Beschäftigung – ein Agenturangebot zum 8. Dezember erhalten hatten, als „Gegendemonstranten“ für 10 Euro Gage pro Stunde (für Handzettelverteilen, Luftballonverteilen, aktive Teilnahme) in Dresden aufzutreten und die Blockparteienposition zu bewerben.[3]

15. Dezember 2014, 9. PEGIDA-Kundgebung

Nach ersten Schätzungen nahmen, trotz nötigender und gegenstandsloser Drohungen von links und der BRD-Politkaste samt der amtierenden „Frau Bundeskanzler“ Merkel („In Deutschland gibt es zwar die Demonstrationsfreiheit. Aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen“) und dem beleidigenden sowie hetzenden Heiko Maas („Schande für Deutschland“), 19.000 (laut Polizei „mindestens 15.000“) besorgte patriotische Bürger am 15. Dezember 2014 an der Montagsdemonstration in Dresden teil.

„Ich sehe keine Chaoten und keine ›Nazis in Nadelstreifen‹ und würde mich freuen, wenn Politiker anderer Parteien sich das auch einmal anschauen würden, bevor sie urteilen.“Alexander Eberhardt Gauland (Lebensrune.png 1941), deutscher Jurist, Publizist und Politiker (AfD) am 15. Dezember 2014

Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) rief, aus der gleichgeschalteten „Hetze gegen Rechts“ ausbrechend, Politiker auf, auf die demonstrierenden PEGIDA-Anhänger zuzugehen. Thierse betonte:

„Ängste bekämpft man nicht und überwindet man nicht, indem man sie beschimpft, sondern indem man sie ernst nimmt, indem man argumentiert [...].“

So menschenfreundlich dies auch klingen mag, ist doch die Pathologisierung der Bürger, die sich gegen ihre schleichende Total-Enteignung wenden, hier recht nahe. Thierse will therapieren und rubriziert demonstrierende Bürger als Therapiebedürftige.

22. Dezember 2014, 10. PEGIDA-Kundgebung

PEGIDA vom 17.–24. Januar 2015

Die zehnte Woche in Folge legte PEGIDA um Gründer Lutz Bachmann am Montag zu. 17.500 Menschen kamen nach Polizeiangaben – gut 20.000 nach Veranstalterangaben – auf den Theaterplatz vor der Dresdner Semperoper, nach „offiziellen“ Zahlen 2.500 mehr als in der vergangenen Woche, während auf der anderen Seite erneut weniger „Gegendemonstranten“ versuchten, dagegenzuhalten. Ein medial stark beworbenes Bündnis namens „Dresden Nazifrei“ hielt mit einer „Gegendemonstration“ und einer Kundgebung auf dem benachbarten Schloßplatz dagegen. Nach Polizeiangaben setzten sich zunächst rund 2.000 Menschen am Bahnhof Dresden-Neustadt in Bewegung. Ihnen schlossen sich PEGIDA-Gegner an. Zuletzt zählte die Polizei nach eigenen Angaben 4.500 Teilnehmer beim sogenannten Bündnis „Dresden Nazifrei“. In der vergangenen Woche waren es dagegen 6.000 gewesen, vor zwei Wochen beim Sternlauf mit dem Bündnis „Dresden für alle“ noch 9.000 (zum Teil aus Steuermitteln bezahlte) „Gegendemonstranten“. Hinweise auf Verletzte gebe es nicht, teilte die Polizei mit. Insgesamt waren 691 Beamte im Einsatz. Die Dresdner Polizei wurde dabei von der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Insgesamt seien beide Veranstaltungen weitgehend störungsfrei verlaufen, bilanzierte die Polizei am späten Abend.[4] Ein einzelner gewaltsamer Vorgang fand zunächst keine größere öffentliche Beachtung.[5]

5. Januar 2015, 11. PEGIDA-Kundgebung

Nach der Unterbrechung (am Montag, dem 29. Dezember 2014, fand keine PEGIDA-Veranstaltung statt) startete der 11. Dresdener PEGIDA-Abendspaziergang mit einer erneut vergrößerten Teilnehmerzahl. Nach Polizeiangaben fanden sich 18.000,[6] nach Schätzungen der Jungen Freiheit etwa 20.000 Teilnehmer ein. Es gab keine gewalttätigen Übergriffe. Udo Ulfkotte („Wir sind keine Idioten, sondern Patrioten.“), der dort sprach, wird mit den Worten zitiert: „Flüchtlinge? Ich sehe nur kräftige junge Männer.“ Die Zahl der sogenannten „Gegendemonstranten“, die sich an mindestens zwei Standorten versammelten, wurde von Focus großzügig mit „bis zu 5.000“ angegeben.

12. Januar 2015, 12. PEGIDA-Kundgebung

Mit 25.000 bis 30.000 Teilnehmern brach der Trauermarsch der PEGIDA am 12. Januar 2015 in Dresden alle bisherigen Rekorde. Plumpe Drohungen und unsägliche Ermahnungen des Bundesinnenministers und weiterer Machthaber an die Patrioten, im Angesicht des islamistischen Terrors beim Anschlag auf die Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ gefälligst zu Hause zu bleiben, bewirkten das Gegenteil. Auch die LEGIDA verbuchte in Leipzig einen Achtungserfolg. An deren erstem Abendspaziergang nahmen – nach Polizeiangaben – mindestens 4.800 Menschen teil.[7] Über 800 beim PEGIDA-Ableger in München und gut 400 in Berlin und Saarbrücken ergänzten den Protesttag.

19. Januar 2015, Absage der PEGIDA-Kundgebung

Am Sonntag, dem 18. Januar 2015, wurde gegen Mittag bekanntgegeben, daß Polizei und Staatsschutz anläßlich einer Morddrohung durch moslemische Gewalttäter die Sicherheit für den geplanten Abendspaziergang nicht gewährleisten können und die Kundgebung sowie alle sogenannten „Gegendemonstrationen“ abgesagt sind. Die PEGIDA-Veranstalter empfahlen, statt dessen eine Kerze ins Fenster zu stellen und die Nationalflagge am Hause zu präsentieren.[8]

25. Januar 2015, 13. PEGIDA-Kundgebung

Für Montag, den 26. Januar 2015, wurde in Dresden auf dem Neumarkt ein Konzert „Für ein weltoffenes Dresden“ angekündigt. Da die Stadt Dresden sich nicht in der Lage sah, zusammen mit der PEGIDA beide örtlich unabhängigen Veranstaltungen durchzuführen, mußte die PEGIDA auf den davorliegenden Sonntag ausweichen.

Auf dem Hinweg von der Brücke auf den Theaterplatz wurden die Demonstranten von etwa 300 Linken belästigt. Dabei griff die Polizei kaum ein. Die Linken beanspruchten als Ort der Gegenkundgebung den benachbarten Schloßplatz für sich. Der Zustrom der Linken war spärlich, und so ist bestenfalls von etwa 1.000 Gegendemonstranten auszugehen, zumal deren Äußerungen selten und nur schwach wahr wahrnehmbar waren. Die staatlichen Mächte gaben jedoch 5.000 an. Außer dem staatlich Verfolgten Lutz Bachmann sprachen dort mehrere bekannte Redner.

Nazikeule, Pegida-Demonstration 2015

Kathrin Oertel stand unter Polizeischutz, sie verurteilte die linksextremistischen Gewalttaten von Leipzig. Weiter führte sie aus, daß die angebliche Morddrohung, die zur Absage der Versammlung am 19. Januar 2015 geführt hatte, jederzeit und an jedem Ort in der Tat passieren könne. Man solle sich von solcherlei Drohungen nicht einschüchtern lassen. Auch legte sie dar, daß Systempolitiker mühelos alle Räumlichkeiten für ihre Gespräche mit ausgewählten PEGIDA-Anhängern in Dresden zugewiesen bekommen haben, jedoch wurde der für eine PEGIDA-Pressekonferenz zugesagte Raum wieder entzogen.

Einer der Redner der PEGIDA-Veranstaltung war Silvio Rösler.[9][10] Der 51jährige organisiert die Kundgebungen von LEGIDA in Leipzig. Er grüßte von den „Brüdern und Schwestern aus Leipzig“ und sagte, daß alle Differenzen zwischen PEGIDA und LEGIDA beigelegt seien: „Da paßt kein Blatt Papier mehr dazwischen.“ Rösler rief dazu auf, in Dresden, Leipzig und ganz Sachsen gemeinsam zu agieren und erntete für seine Worte heftigen Applaus.

Die linke und mediale Instrumentalisierung des Mordes an dem Asylanten Khaled durch einen Landsmann wurde stark kritisiert, ebenso das Freihandelsabkommen TTIP („Wir sind das Volk, das seine Regeln jetzt selber machen muß!“). Zum Abschluß las der Niederländer Ed aus Utrecht einen Gruß des holländischen Politikers Geert Wilders vor. Immer mehr bekannte Akademiker besuchen die PEGIDA-Versammlungen, diesmal Politikwissenschaftler Werner Patzelt von der TU Dresden (CDU-Mitglied), dessen Studenten eine Genehmigung von PEGIDA hatten, Umfragen unter PEGIDA-Anhängern machen zu dürfen.

Zum Schluß wurde die vorsichtig geschätzte und deshalb gerundete Zahl von 25.000 Demonstranten bekanntgegeben. Die Systempresse befand, daß es genau 17.300 gewesen seien.

Götz Kubitschek bei einer Pegida-Veranstaltung am 13. April 2015

9. Februar 2015, 14. PEGIDA-Kundgebung

Nach der Abspaltung der nunmehr als „DDFE“ („Direkte Demokratie für Europa“) firmierenden vormaligen PEGIDA-Teilnehmer (einer Initiative von Kathrin Oertel) fand die 14. PEGIDA-Kundgebung mit circa 4.000 bis 5.000 Teilnehmern statt, wogegen die Polizei versuchte, die Zahl auf „über 2.000“ zu drücken. An diesem Tag war die Leipziger LEGIDA – nicht jedoch die Leipziger Gegenveranstaltungen – wegen „polizeilichen Notstandes“ verboten. Auf der 14. PEGIDA-Kundgebung sprach zum ersten Mal auch Götz Kubitschek.[11]

16. Februar 2015, 15. PEGIDA-Kundgebung

Bei der 15. Demonstration des Bündnisses nahmen nach Angaben von PEGIDA 10.300 Menschen teil mit ca. 50 Gegendemonstranten. Lutz Bachmann kündigte außerdem an, daß bei der kommenden Dresdner Oberbürgermeisterwahl auch ein Kandidat der PEGIDA teilnehmen werde.[12] In der Stadt gibt es kaum noch Kundgebungen der Gegner.

23. Februar 2015, 16. PEGIDA-Kundgebung

Am 16. „Abendspaziergang“ der PEGIDA in Dresden beteiligten sich laut Medien über 5.000 Menschen, Teilnehmer vor Ort schätzten deutlich über 10.000. Während Medien „200 Gegendemonstranten“ hoffnungsvoll herbeischworen, berichteten Teilnehmer übereinstimmend von „Gegenprotest gen null“, manche gar von „keinem einzigen“.

März 2015 (offizielle Zahlen der Veranstalter)

2. März: 12.000 Teilnehmer9. März: 15.000 Teilnehmer16. März: • 23. März: • 30. März:

14. September 2015 (Pegida und Legida)

Pegida am 19. Oktober 2015 vor der Semperoper in Dresden

Hinsichtlich der Asylantenflut in Europa 2015 bekam Pegida, die „größte Friedensaktion seit 35 Jahren“, wieder starken Zulauf. Während die Lügenpresse von „über 5.000“ sprach, bestätigten die Veranstalter bis zu 20.000 Teilnehmer vor der Frauenkirche auf dem Neumarkt in Dresden. Lutz Bachmann kündigte die Gründung einer Partei an. Gleichzeitig demonstrierten über 1.000 LEGIDA-Anhänger in Leipzig. Kriminelle Linksextremisten versperrten immer wieder die Route mit Sitzblockaden. LEGIDA lehnte eine verkürzte Demonstrationsstrecke ab. Dennoch war die Polizei weder in der Lage noch willens, die blockierenden Rechtsbrecher wegzuräumen, sondern wollte statt dessen die Patrioten einkesseln, die aber mehrfach verwegen die Sperren durchbrachen und ihr Demonstrationsrecht erzwangen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Reizgas ein, um deutsche Bürger an ihrem Demonstrationsrecht zu hindern, es gab Verletzte (auch durch Wasserwerfer) und Verhaftungen. Die Versammlungsbehörde untersagte schließlich die Fortsetzung des LEGIDA-Aufzugs. LEGIDA wird sich rechtlich wehren und die Montagsdemonstrationen verstärken.

19. Oktober 2015 (1. Jahrestag)

Bis zu 40.000 Demonstranten der PEGIDA versammelten sich am 19. Oktober 2015 in Dresden vor der Semperoper, um sich für das Vaterland einzusetzen.

Bei der Demonstration des patriotischen PEGIDA-Bündnisses in Dresden zum 1. Jahrestag nahmen nach behördlicher Zählung 20.000 bis 25.000 Pegiden teil, der Veranstalter gab in Absprache mit dem Ordnungsamt 39.000 Teilnehmer an, und dies alleine auf dem vollen Theaterplatz. Bekanntlich stoßen beim Spaziergang regelmäßig noch Tausende Teilnehmer hinzu. Je nach Quelle demonstrierten 4.000 bis 14.000 gegen PEGIDA, darunter motiviert und legitimiert durch volksverhetzende Aufrufe (rhetorische Brandstiftung) von Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas und Bundesinnenminister Thomas de Maizière auch Hunderte gewaltbereite Linksextremisten, die auch sogleich zur kriminellen Tat schritten und vier PEGIDA-Teilnehmer mit Eisenstangen angriffen. Ein Teilnehmer wurde schwer verletzt, drei leicht. Es habe mehrere Angriffe von Gegendemonstranten auf Polizeibeamte gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Daraufhin hätten die Polizisten Pfefferspray eingesetzt.

Auch zahlreiche ausländische Vertreter nahmen an der erfolgreichen und heiteren Veranstaltung teil, Redner kamen u. a. aus den Niederlanden, aus Italien, aus der Tschechei, der Türkei und aus Polen. Medien aus der ganzen Welt waren vor Ort, auch aus Japan. Weder Veranstalter noch Teilnehmer ließen sich von Politik, Lügenpresse und dem Gutmenschendiktat aufhalten. Lutz Bachmann kündigte während seiner Eröffnungsrede an:

„Wir sind gekommen, um zu bleiben. Und wir bleiben, um zu siegen.“

Außerdem kündigte er an, Bundesinnenminister Thomas de Maizière anzuzeigen. Er habe die PEGIDA-Anhänger pauschal als Rechtsextreme bezeichnet – ein klarer Fall von Volksverhetzung. Der türkische Autor Akif Pirinçci sagte in seiner Rede, die deutschen Politiker agierten zunehmend als „Gauleiter gegen das eigene Volk“ und Asylanten erhielten in Deutschland ein „Rundumsorglospaket fürs Sackkratzen“.

Kurz nach 21 Uhr wurde Das Lied der Deutschen gesungen, Taschenlampen wurden eingeschaltet, und die Schwaden in der Luft ließen zusammen mit dem Licht eine leuchtende Kuppel über dem Platz entstehen. Das Komplettversagen der Versammlungsbehörde hatte dazu geführt, daß die Ausgänge des Veranstaltungsplatzes von Linken und Linksextremisten blockiert wurden. Die Polizei mußte dann mit Wasserwerfern eine Gasse bilden. Ab 21.26 Uhr verließen die Pegiden den Theaterplatz und übertönten die Linksstörer mit dem Ruf „Wir sind das Volk“.

Ab dem 20. Oktober 2015 zeigten Fernsehbilder deutlich, wie verbrecherische Linksextremisten ältere Deutsche in Dresden angriffen, allerdings erwähnten ARD und Co. mit keiner Silbe, daß es sich um linkextremistische Gewalttäter handelte. Der unbedarfte Zuschauer sah nur „Gewalt“ und brachte diese womöglich in Verbindung mit PEGIDA.

26. Oktober 2015

Trotz antideutscher Hetze gegen Pegiden, die Aufbauschung einer nicht vorhandenen „Pirinçci-Affäre“ vom 1. Jahrestag (faktisch ein übelwollendes Fehlzitat) und die regelrechte Bedrohung der Teilnehmer durch Vertreter der Regierungspolitik zeigte Dresden mit rund 15.000 Teilnehmern wieder Flagge und Gesicht. Laut Medien beabsichtigten sogenannte Gegendemonstranten, „Pegida zu blockieren“ und „aufzuhalten“, was jedoch hinsichtlich der kaum 1.000 Gutmenschen Wunschdenken blieb.

9. November 2015 (Jahrestag des Mauerfalls)

Am Jahrestag des Mauerfalls 2015 versammelten sich 8.000 bis 12.000 (nach „The Associated Press“ und „Washington Post“ rund 10.000) Pegiden in Dresden. PEGIDA-Aktivistin Tatjana Festerling forderte, „den deutschen Schuldkomplex der zwölfjährigen Naziherrschaft offiziell für beendet“ zu erklären.

28. Oktober 2017 (3. Jahrestag)

Am 28. Oktober 2017, ausnahmsweise an einem Samstag und nicht an einem Montag, feierte die Volksbewegung „PEGIDA“ mit rund 5.000 Teilnehmern in Dresden den dritten Jahrestag. PEGIDA wird schon seit zwei Jahren von der Lügenpresse totgesagt, bleibt jedoch stark und aktiv.

Auswärtige Versammlungen

AfD-Demonstration in Erfurt mit 10.000 Teilnehmern, 7. Oktober 2015

12. Januar 2014, Hannover (1. HAGIDA-Kundgebung)

In der niedersächsischen Landeshauptstadt mußte die geplante Demonstration des PEGIDA-Ablegers wegen zahlreicher linker Übergriffe vorzeitig beendet werden. Polizei und PEGIDA-Teilnehmer wurden von etwa 300 Angehörigen der linksextremen Szene mit Böllern, Flaschen und Steinen beworfen.[13]

21. Januar 2015, 2. LEGIDA-Kundgebung

Nachdem der für den 19. Januar 2015 angemeldete Abendspaziergang in Dresden verboten worden war (und auch eine Absage seitens der Veranstelter veröffentlicht worden war), richtet sich die bundesweite – mitteleuropäische – Aufmerksamkeit nun auf Mittwoch, den 21. Januar 2015, an dem in Leipzig die LEGIDA eine Kundgebung abhielt (dort die zweite dieser Art), auf der u. a. Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek sprachen.[14]

„Vor der Leipziger Oper baumelt eine Fahne [...] Davor haben die Veranstalter eine große Bühne aufgebaut – anders als in Dresden mit vielen Scheinwerfern und gutem Soundsystem. Diese Bühne betritt nun Jürgen Elsässer. Und der Verschwörungstheoretiker, früher linksextrem, heute Redner auf den Montagsmahnwachen, heizt der Masse ein: ‚Gebt uns unsere Freiheit wieder‘, fordert er die USA auf, ihre Stützpunkte in Deutschland aufzulösen. ‚Diese Demokratie werden wir uns nicht nehmen lassen – weder von Washington, Brüssel oder Tel Aviv.‘“[15]

Nach Angaben der Stadt Leipzig waren 15.000 Menschen (nach Veranstalterzählung 17.000) bei der 2. LEGIDA-Veranstaltung dabei und 20.000 auf seiten der LEGIDA-Gegner. Linke Veranstalter äußerten sich bei Twitter sehr enttäuscht, daß nicht alle Teilnehmer blockiert werden konnten und daß nur maximal 20.000 LEGIDA-Gegner mobilisiert worden waren. Zahlreiche linksextremistische Gewalttäter wurden von der Polizei festgenommen. Laut MDR Sachsen kam es am Leipziger Hauptbahnhof zu einer direkten Konfrontation zwischen LEGIDA-Anhängern und Gegendemonstranten. Es knallten Böller, und es gab Verletzte. Linksextremisten eines Aufmarsches gegen LEGIDA griffen unter anderem mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern Polizisten an. Das sagte ein Sprecher der Polizei einem „Welt“-Berichterstatter. Nach Brandanschlägen auf Kabelschächte waren im Leipziger Hauptbahnhof fast die Hälfte der Gleise gesperrt worden. Der Deutschen Bahn zufolge kam es im Nah- und Fernverkehr zu schweren Verspätungen, weil linke Blockierer Stellanlagen zerstört hatten. Schätzungen zufolge wurde so, wie auch der Fernsehsender Russia Today in seiner Direktübertragung berichtete, 20.000 Teilnehmern die Reise nach Leipzig verwehrt. Ein Teilnehmer schrieb:

„Die Medien haben die Legidateilnehmer runtergelogen. Es waren gut und gerne zwischen 15.000 und 20.000 auf dem Platz und noch mehr als das Doppelte in der Stadt die den anderen zugerechnet wurden. Insgesamt waren fast 50.000 Legidateilnehmer gestern in Leipzig unterwegs und höchstens 10.000 bezahlte und zwangsrekrutierte Gegendemonstranten. Die Polizei zusammen mit der Antifa um Zehntausenden das Betreten des Platzes der Legida unmöglich zu machen. Mehr dazu wird in Berichten die nächsten Tage folgen. Die Demokratie ist am Ende und geht nahtlos in eine Diktatur über und am Ende leiden wir dann alle darunter auch die fetten und satten Beamten und Angestellten und Sklaven dieses Staates, am Ende werden auch die nicht mehr gebraucht werden dienen sie jetzt auch noch als nützliche Idioten gegen das eigene Volk.“[16]

30. Januar 2015, 3. LEGIDA-Kundgebung

Der Autor und Verleger Götz Kubitschek, der auf der 2. LEGIDA-Kundgebung eine vielbeachtete Rede gehalten hatte, veröffentlihte diesen persönlichen Nachbericht von seiner Teilnahme an der 3. LEGIDA:[17]

„Zu den erschütternden Erfahrungen der vergangenen Wochen gehört der Umstand, daß linke Gewalt nicht als solche wahrgenommen und nicht als solche bezeichnet wird. Sie wird nicht als Gewalt wahrgenommen und als solche bezeichnet, weil sie als Notwehr gilt gegen etwas, das – könnte es sich frei entfalten – viel gewalttätiger wäre als die denkbar krasseste Gewalt von Links. Das unterstellte Gewaltpotential der LEGIDA rechtfertigt nach dieser Logik die tatsächliche Gewalt antifaschistischer Schläger. Der Verdacht legitimiert den linken Präventivschlag. [...]
• Wie schon vor einer Woche legten linke Täter die Zugverbindung zwischen Dresden und Leipzig und den S-Bahnverkehr durch den City-Tunnel lahm;
• Wie schon vor einer Woche blockierten gewaltbereite Linke die Zugangswege zum Kundgebungsort der LEGIDA;
• Neu war die Strategie der Linken, Jagdkommandos zu bilden und LEGIDA-Demonstranten zu attackieren, und zwar vor und nach der Kundgebung;
• Heftiger als in der vergangenen Woche waren die linken Attacken gegen die Polizei. [...]
Es geschieht nun dies, wovor wir seit Beginn der PEGIDA- und LEGIDA-Demonstrationen warnen: Die Einheitsfront aus verlogener Presse, Antifa, Politik und Kirchen hindert den Normalbürger daran, guten Gewissens und ohne Angst an den Kundgebungen und Demonstrationen der Protestbewegung teilzunehmen, obwohl sie Woche für Woche den Beweis der Gewaltlosigkeit erbracht hat. [...] Politik und Medien züchten sich auf diese Weise den Gegner, den man von vornherein der Öffentlichkeit präsentieren wollte. Mir fällt für derlei hinterrotzige Schamlosigkeit nichts mehr ein.“

Die für Montag, den 9. Februar 2015, angekündigte LEGIDA-Kundgebung wurde staatlicherseits kurzfristig abgesagt. Als Begründung wurden Kapazitätsgrenzen der Polizei bemüht („polizeilicher Notstand“).[18] Die fünf angemeldeten Gegenveranstaltungen in Leipzig, darunter ein Pilgerweg um den Ring, waren von dem Verbot nicht betroffen.

9. Januar 2016, PEGIDA-NRW-Kundgebung in Köln

Filmbeiträge

Ruptly Fernsehen: LEGIDA-Spaziergang und -Kundgebung auf dem Augustusplatz in Leipzig am 21. Januar 2015. Beeindruckende Rede von Götz Kubitschek ab 2:30:00
LEGIDA in Leipzig aus der Sicht von MOPO 24
Pegida am 14. September 2015 mit 20.000 Menschen auf dem Neumarkt
Legida 14.09.2015 – JETZT ERST RECHT
PEGIDA 1. Geburtstag 19.10.2015 Dresden
PEGIDA 2. Geburtstag 16.10.2016 – Rede von Jürgen Elsässer

Zitate

  • „Die christlichen Kirchen wollen nicht länger akzeptieren, daß die Rechtspopulisten in Dresden mit Kreuzen gegen den Islam demonstrieren. Kreuze, die sie zudem gern in den Farben Schwarz-Rot-Gold bemalen.“BILD vom 14. Januar 2015
  • „Ich hab förmlich drauf gewartet, Frau Kraft (SPD), daß auch Sie sich zu PEGIDA äußern. Zitat: ‚Pegida ist eine Bühne für Rattenfänger‘. Von welchen Ratten sprechen Sie?? Von Menschen, die sich ernsthafte Sorgen um ihre Sicherheit und ihre Lebensqualität machen. Über 50 % der Bevölkerung hat Angst vor dem Islam! Ich gehöre dazu! Oder meinen Sie die, die seit vielen Jahren hier die Annehmlichkeiten dieses Landes und vor allem Ihres Bundeslandes genießen und Deutsche trotzdem Scheiße finden??? Oder die ca. 1200 Großfamilien die Hartz 4 beziehen, weil sie staatenlos sind, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht? Arbeitslose Jugendliche dieser Clans gehen keiner geregelten Arbeit nach, verfügen aber über die dicksten Schlitten! Oder meinten Sie die 3000 Mitglieder des Miri Clans? Staatenlose türkische/kurdische Libanesen die 1989 Asyl beantragt haben? 1500 davon sind laut Polizeibericht straffällig geworden. Sie verdienen schätzungsweise 50 Millionen € im Jahr illegal. Kassieren aber trotzdem ca. 8,5 Millionen Hartz 4 pro Jahr. Da wünscht man sich dann als Steuerzahler allerdings einen Rattenfänger. Ich habe an dieses Land geglaubt und alles hier versteuert, ca. 1,5 Millionen € an Steuer!! Ich fand das richtig, weil Deutschland meine Heimat ist. Jetzt kommen mir Zweifel, ob das die richtige Entscheidung war. Aber der Miri Clan ist ja vorwiegend in Bremen und das wird Sie also sicher nicht jucken. Aber vielleicht verstehen Sie jetzt meine grenzenlose Wut!!!!! ergebenst Ihre Ratte.“Elmar Hörig, Kult-Radio-Moderator, auf Facebook[19]

Trivia

Ein Tröglitzer, der an PEGIDA-Kundgebungen teilnehmen wollte und dafür im Frühjahr 2015 eine bezahlte Kleinanzeige („Mitfahrgelegenheit nach Dresden zu PEGIDA gesucht, plus Telefonnummer“) in einer Lokalzeitung schalten wollte, wurde vom Verlag abgewiesen.[20]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Elsässer Rede beim Pegida-Geburtstag 16.10.2016
  2. Johannes Lichdi: Grünen-Politiker zu „Pegida“: Dresden als borniertes und engherziges Provinznest, Der Tagesspiegel, 13. Januar 2015
  3. Torben Grombery: Steuergeld-Missbrauch: Setzte die Staatskanzlei in Sachsen bezahlte »Protestler« gegen PEGIDA ein?, Kopp Online, 13. Dezember 2014 mit der Meldung: „Im Internet und bei alternativen Medien mehren sich aktuell die Hinweise darauf, dass die vom sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) geführte Staatskanzlei mit Sitz in Dresden Steuergelder für »Promoter« gegen die letzte PEGIDA-Kundgebung eingesetzt haben soll. Über die von der Staatskanzlei finanzierte Kampagne »So geht sächsisch« soll eine private PR-Agentur beauftragt worden sein, die Teilnehmer für die Gegendemonstration gegen PEGIDA direkt angeworben und mit 10 Euro pro Stunde entlohnt haben soll. [...]“
  4. Vgl. für alle Zahlenangaben (außer der Veranstalterangabe): Demonstrationen. 17.500 Pegida-Anhänger und 4.500 Gegner in Dresden; MDR Sachsen (www.mdr.de), 22. Dezember 2014
  5. 24-Jähriger nach Pegida-Demo auf Prager Straße niedergestochen, Radio Dresden, 23. Dezember 2014
  6. Pegida mobilisiert inzwischen 18.000 Menschen, MDR, 5. Januar 2015
  7. Ellen Kositza: Legida, zum Ersten, Sezession im Netz, 12. Januar 2015
  8. Henning Hoffgaard: Eine Schande für Deutschland, Junge Freiheit, 18. Januar 2015
  9. LEGIDA-Mitbegründer Silvio Röslers Wohnung wurde von autonomen Chaoten völlig verwüstet.
  10. Heinz-Wilhelm Bertram: Farbbeutel gegen die Hauswand – schon ist die Demokratie in Gefahr, Kopp Online, 3. März 2016
  11. Götz Kubitschek: PEGIDA, 9. 2. – Rede in Dresden, Sezession im Netz, 10. Februar 2015
  12. PEGIDA will bei Bürgermeisterwahl kandidieren, Junge Freiheit, 17. Februar 2015
  13. Linksextremismus – Wieder Gewalt bei Anti-Pegida-Demonstrationen, Junge Freiheit, 13. Januar 2015
  14. Götz Kubitschek: Warum ich in Leipzig bei der LEGIDA spreche, Sezession im Netz, 20. Januar 2015
  15. Legida-Marsch: Die schrille Schwester aus Leipzig, Der Spiegel, 22. Januar 2015
  16. LEGIDA Erlebnisbericht: So war es wirklich, MMNews, 22. Januar2015
  17. Götz Kubitschek: LEGIDA und wir (I): Linke Gewalt am 30. Januar, Sezession, 1. Februar 2015
  18. Vgl. Torben Grombery: Polizei-Notstand im Bundesland Sachsen: Stadt Leipzig untersagt LEGIDA-Demonstration, Kopp Online, 8. Februar 2015, mit der Meldung: „Der für Montag vom Dresdner PEGIDA-Ableger – LEGIDA – in Leipzig geplante Abendspaziergang wurde jetzt völlig unerwartet von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) verboten. Die Begründung zur Einschränkung dieser wichtigen Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit kommt einer Insolvenz unserer Demokratie gleich. Die Geschehnisse der letzten Wochen und Monate rund um die PEGIDA-Bürgerproteste in Deutschland haben eines ganz deutlich gezeigt: Das politische Establishment bekämpft die Bürgerbewegung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, um dem für die Politiker äußerst machtverlustgefährdenden Treiben lieber gestern als vorgestern ein Ende zu setzen.“
  19. Vgl.: Durchbruch im Westen? Kult-Radio-Moderator für PEGIDA, Michael Mannheimer Blog
  20. Jürgen Elsässer: COMPACT war in Tröglitz, Compact, 8. Mai 2015