Bielefeld

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Bielefeld

Wappen von Bielefeld
Staat: Deutsches Reich
Gau: Westfalen-Nord
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Einwohner (2015): 333.090
Bevölkerungsdichte: 1.291 Ew. p. km²
Fläche: 257,91 km²
Höhe: 118 m ü. NN
Postleitzahl: 33501–33739
Telefon-Vorwahl: 0521, 05202, 05203, 05205, 05206, 05208, 05209
Kfz-Kennzeichen: BI
Koordinaten: 52° 1′ N, 8° 31′ O
Bielefeld befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Bürgermeister: Pit Clausen (SPD)

Bielefeld ist eine deutsche Stadt in Westfalen, unmittelbar am nördlichen Teil des Teutoburger Waldes gelegen.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1880 30,679[1]
1939 121.031[2]
2012 328.314

Geschichte

Bielefeld kam um die Mitte des 9. Jahrhunderts an das Kloster Corvey, wurde im Jahr 1214 zum ersten mal urkundlich erwähnt, erhielt 1250 die ersten Stadtgesetze und trat 1270 der Hanse bei. Die Reformation fand 1541 Eingang. Im Jahr 1609 kam die Stadt mit der Grafschaft Ravensberg und den Städten Kleve und Hamm an Brandenburg. Im 17. Jahrhundert befestigte der Große Kurfürst die am Südhang des Teutoburger Waldes befindliche Sparrenburg. Eine Statue seiner Person befand sich noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf dem Schloßplatz, in dankbarer Erinnerung an seinen verdienstlichen Arbeiten für Bielefeld.

Schreibfeder.png

Domine fac me scire viam quam ambularem.[3]

– Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg, Persönlicher Spruch auf dem Sockel seiner Statue in der Sparrenburg

Zweiter Weltkrieg

Von 1906 bis 1908 war der Pfarrer Ludwig Wessel in der Pauluskirche wirksam. In diesem mittelalterlicher Sakralbau wurde angeblich sein Sohn Horst Wessel von seinem Vater getauft. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt von alliierten Bomberverbänden vernichtend angegriffen. Der Pauluskirche konnte zu Nachkriegszeiten wieder hochgezogen werden.

Bekannte, in Bielefeld geborene Personen

Siehe auch

Fußnoten

  1. Meyers Lexikon, Band 2, Bibliographisches Institut AG., Leipzig, 4. Auflage 1885-1892
  2. Meyers Lexikon, Band 1, Bibliographisches Institut AG., Leipzig, 8. Auflage 1936
  3. Übersetzung: Herr, lehre mich den Weg, den ich gehen sollte.