Erb-Erinnern

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„Aus dem kosmischen Wissen unserer Vorfahren erwächst uns Heutigen eine universale Verantwortung.“Leitgedanke einer Festveranstaltung 2014 zur Erinnerung an den vor 2000 Jahren verwüsteten Tempel, das zentrale Heiligtum der germanischen Göttin Tanfana durch die Invasoren Germaniens aus dem Römischen Reich unter dem Feldherrn Germanicus

Das Erberinnern (auch: Erberinnerung oder als Auftakt Erberwachen) ist eine von Guido von List geprägte Begrifflichkeit der Ariosophie und beschreibt das biologisch vererbte kollektive Gedächtnis der Vorfahren seit den Urgermanen. Erb-Erinnerung und gemeinschaftliches Bewußtsein eines Volkes, das historische Bewußtsein gemeinsamer Herkunft und gemeinsamen Schicksals, verdichten im Mythos Sinnbilder zum gemeinschaftsstiftenden Besitz einer Nation. Das Ur-Erinnern erschließt dadurch das Ur-Wissen.

Gegenbegriff zur Erb-Erinnerung ist die Tabula-rasa-Theorie des Bewußtseins, die etwa der englische Staatsphilosoph John Locke favorisierte, die jedoch (wie allein schon das Spracherlernen und die Erfahrungen aus der Kindererziehung beweisen) keinen Anhaltspunkt in der Wirklichkeit hat. Das Erb-Erinnern weist Berührungspunkte zur Reinkarnation auf, allerdings glauben deren Verfechter an eine Erinnerung an vorheriges, wiederholtes Leben; die Erberwachung dagegen begreift diese metaphysischen Rückblenden als Erinnerung bzw. Bewußtsein der in der DNS vorhandenen weitervererbten Erfahrungen der Ahnen.

Erläuterung

Erberinnern legt die zuweilen transzendente Erkenntnis zugrunde, daß wir Ahnen sind und daß die Synthese des Blutes der Vergangenheit und somit der Zukunft Fundament der überlegenen Nordischen Rasse bildet. Die rassisch gebundenen Erbanlagen, das Erbgut und die damit einhergehende Erb-Erinnerung, stellt die strukturelle Basis für jede menschliche Kulturentwicklung dar, die, neben den allgemeingültigen anthropologischen Merkmalen, die wichtigsten Voraussetzungen für Kulturleistungen sind.

Alles, was über unser Ahnen bzw. unserer Erb-Erinnerung hinausgeht und als „Wissen“ bezeichnet werden kann, beruht auf ihren Niederschriften und Forschungen, vor allem auf ihren Interpretationen, die zumeist von dem Mächten der Religionen (z. B. das Kirchendiktat des Vatikans) und den Siegern der Kriege (insbesondere die germanophobe Propaganda vor, während und nach den Weltkriegen) bestimmt wird.

Der Naturforscher und Erfinder Viktor Schauberger wurde während einer Wandlung von verunreinigtem Kanalwasser in sauberes Trinkwasser von einem Gelehrten gefragt, woher dieser sein Wissen über diese Prozesse herleite. Schauberger antwortete, daß ihn keiner belehrt habe; er selbst habe die Gabe der „Erb-Erinnerung“. Als sie ihn fragten, was er sich unter Erb-Erinnerung vorstelle, antwortete er, daß alles korpuskulär[1] sei, auch Energiewellen und Licht. Auch die Materie sei starr gewordene Energie. Das gleiche gelte auch für das Blut, das ein materialisierter Energiestrom sei, in welchem Energieträger vergangener Generationen leben und weitergeführt wurden.

„Dieser Mensch braucht nicht zu spekulieren, denn er sieht den Unterschied zwischen neuzeitlichem und vorzeitlichem Wissen und kann daher zwischen Wissenschaft und Wissen wählen.“

Dieser Strom werde durch den Tod eines Menschen nicht unterbrochen, sondern an seine Nachkommen weitergegeben. Wenn diese Energiestoffe nicht zerstört werden, dann könnten auch nicht die Gedanken und Anschauungen, die sich im Bewußtsein der Menschen seit Jahrtausenden abspielen, verlorengehen. Für diejenigen, die Erberinnerung besitzen, wäre es infolgedessen möglich, aus ihrem Blut das gesammelte Wissen herauszuholen.

Theorien

Sokrates und Platon

In der Zeit ihrer Körperlosigkeit erhält die Seele Gelegenheit, an einem „überhimmlischen Ort“[2] die Ideen, die absoluten, zeitunabhängig bestehenden Urbilder aller Einzeldinge, zu betrachten. Da sich diese Wahrnehmung auf die Ideen selbst richtet und nicht auf die ihnen nur ähnlichen Objekte der Sinnesorgane, ist sie nicht mit der Unsicherheit und den Mängeln der täuschenden Sinneswahrnehmungen behaftet. Vielmehr handelt es sich um eine unmittelbare und irrtumsfreie Wahrnehmung des wirklich Seienden, der eigentlichen Realität. Die Objekte dieser Wahrnehmung sind ausschließlich unwandelbare Gegebenheiten; kontingente Sachverhalte gehören nicht zu diesem „ureigenen Wissen“[3] der Seele. Im Lauf ihrer Aufenthalte auf der Erde und in der Unterwelt hat die Seele aber auch Kenntnis von vielen einzelnen kontingenten Dingen erlangt, und auch diese Kenntnis bleibt in ihr latent erhalten.[4] Die Betrachtung der kontingenten Einzeldinge kann in der Seele Erinnerungen an die Ideen, deren Abbilder die Dinge sind, hervorrufen.

Während eines irdischen Lebens hat die Seele keinen unmittelbaren Zugang zu dem Ideenwissen, über das sie vor diesem Aufenthalt in einem Körper verfügte. Es bleibt aber immer latent in ihr vorhanden, und sie behält grundsätzlich die Fähigkeit, sich daran zu erinnern. Diese Fähigkeit wird aktiviert, wenn die Seele einen Anstoß erhält, der sie zur Suche nach verlorenem Wissen veranlaßt. Der Anstoß kann von Sinneseindrücken ausgehen, die einer begrifflichen Deutung bedürfen, oder auch von einer zum Nachforschen anregenden Unterredung. Da die Natur ein einheitliches Ganzes bildet, das der Seele in seiner Gesamtheit vertraut ist, kann jede Beobachtung und jeder Hinweis einen solchen Anstoß geben und eine Erinnerung an eine bestimmte vergessene Einzelheit auslösen. Von dieser Erinnerung aus kann der Zugang zu anderen Einzelheiten und letztlich zu allem vorübergehend eingebüßten Wissen gewonnen werden. Die einzige Voraussetzung dafür ist die nötige Beharrlichkeit.[5]

Jede Erkenntnis, jedes Lernen ist für den platonischen Sokrates nichts als Wieder- und somit Erb-Erinnerung. Die Annahme, daß alles Lernen ein Wiederentdecken sei, eine Reaktivierung von bereits vorhandenem Wissen, soll erklären, wie man dazu kommt, etwas scheinbar völlig Unbekanntes zu suchen und zu finden, auch wenn man zu Beginn der Suche nicht einmal zu wissen scheint, was deren Ziel ist.

Guido von List

Bereits im Knaben Guido von List war das intuitive „Erb-Erinnern“ erwacht und ließ ihn zum Übersinnlichen vordringen. Er führte seine Bekehrung auf einen Besuch als Vierzehnjähriger in den Katakomben unter dem Stephansdom in Wien zurück, wo er niederkniete und schwor, sobald er erwachsen sei, Wodan einen Altar zu bauen. Das Erb-Erinnern von Lists ging mit dem Weissagen, dem „Runen-Raunen“ einher, da die Runen die Verbindung zur Vergangenheit, zur Wiederherstellung des Ahnen-Gedächtnisses, der Erberinnerung herstellten.

„Die innere Gewißheit von der Göttlichkeit und Ewigkeit des eigenen Ichs findet ihren äußeren Ausdruck im Glauben an die Seelenwanderung, einem Glauben, der jedem heute noch zur Gewißheit der Erfahrung wird, der genügend Erberinnern aus reiner Rasse auf seinen Lebensweg mitbekam, und ‚nie hat ein Mythos‘, sagt Schopenhauer, ‚und nie wird einer sich der so wenigen zugänglichen philosophischen Wahrheit enger anschließen als die Metempsychose (Seelen-Wanderung). Sie ist das Nonplusultra mythischer Darstellung [...] sie ist eine uralte Lehre, die sich bei allen Völkern, mit Ausnahme der Juden, findet.‘“Gorsleben

Von List vertrat, wie andere Kulturschützer auch, die Meinung, daß Wissenschaft wieder „Dichtung", d. h. Verdichtung werden muß.

„Die Geisterwelt ist nicht verschlossen, / Dein Herz ist zu, dein Sinn ist tot. / Auf, bade, Schüler, unverdrossen / Die ird'sche Brust im Morgenrot!“Goethe

Erb-Erinnern im Hitlerismus

„Man spricht heutzutage vom ‚chromosomatischen‘ Gedächtnis als von derjenigen Wesenskraft in welcher, einer bestimmten Erblinie folgend, das Erinnern an die Vergangenheit liegt. Es handelt sich hier also um eine Erinnerung, es ist das Erberinnern, das in einer Familie, einem Stamm, einer Rasse oder in einem Volke liegt. Das Chromosom bildet den Zellkern und es besteht aus Desoxyribonuklein-Säure, dem sogenannten DNS, indem der Ursprung des Lebens vermutet wird. Die Gene, die es bildet, sind wie Grundpfeiler jener auf uns überkommenen Münster, wie seine Dolmen. Die Chromosomen rufen, betrachtet man sie im Mikroskop, den Eindruck kleiner Säulen hervor. Der Ausdruck Chromosom setzt sich zusammen aus Chromos (Farbe) und Soma (Form, Körper), also Farbe und Form. Hierin ruht die Erinnerung, das Gedächtnis. Für die Arier Indiens, die Wiedererwecker der Veden, ist Kaste = varna gleich Farbe. Das heißt, die Kaste wurde geschaffen, damit während der Eroberung des dravidischen Untererdteils Indien die Farbe (der eigenen Rasse) nicht verlorenging. Das Wort Kaste wurde von einem portugiesischen Seemann erfunden und bezieht sich auf die Einteilung des Viehes in verschiedene Arten. Die Arier müssen sich ihr Erinnerungsvermögen, ihre Minne, die Erinnerung an den Hohen Norden, an Hyperborea erhalten. Und ihr geheiligtes, geistiges Getränk hieß Soma, das Getränk der Unsterblichkeit, herrührend von Bäumen, die es nicht mehr gibt, vielleicht vom Baume des Blutes, vom Baume des Paradieses im Ultima Thule des Hohen Nordens. Der ursprüngliche Lebenssaft, das Soma, ist verlorengegangen. Er war weiß und wurde auf dem Gipfel des Berges im Hohen Norden, auf dem Meru, am Dhruva oder Pol, am Scheitelchakra (dem Chakra Sahasrara), am höchsten Punkt des Hauptes des Gottmenschen getrunken. Es war das geistige Getränk der Unsterblichkeit. Das Haoma der Perser ist schon nicht mehr das ursprüngliche Soma. Seine Farbe, varna, Chromos, hat sich verändert, sie ist gelb geworden. Es ist schon nicht mehr dieselbe hyperboreische, vergeistigte Rasse. Und auch die Vril-Kraft ist verlorengegangen, die Gewalt über zwei Welten. Späterhin verliert sich dann auch das Haoma. Der rote, dickflüssige Wein nimmt dann seine Stelle ein, wie er bei den Ritualopfern des Dionys und auch in der christlichen Messe verwendet wird. Es ist dies schon ein dunkles Getränk, welches bewirkte, daß den Erdbewohnern die Erinnerung schwand.“[6]

Zitate

  • „In dem germanischen Volke Deutschlands macht sich immer deutlicher ein geistig-seelisches Erberwachen und Erberinnern geltend. Es wird verstärkt ausgelöst durch die äußere und innere Not der Versklavung unter der feindlichen Weltherrschaft und ihrer Mechanisierung allen Lebens im Dienste einer völlig veräußerlichten und verstofflichten Augenblicksweltanschauung.“Hermann Wirth[7]
  • „Weil der in der Einsicht sich gewertete, das Erberinnern und das zukünftige Geheimnis erlebende Dichter Paul Gruner-Bonacare weiß, daß die Natur nicht andres als symbolisch verdichtet werden kann, darum konnte er den Menschheitscharakter nur als ein allumfassendes Symbolon formen.“[8]
  • „Die Tatsache, daß Geheimlehre notwendig war und auch heute tatsächlich noch besteht, denn obwohl die letzten Geheimnisse vor aller Augen liegen, leugnen sie gerade die Gelehrten, ist ein Beweis für die alte Dreiteilung in ‚Götter‘, ‚Goten‘ und ‚Köter‘. Sie gut heute noch. Erberinnern über frühere Zustände der Erde, Flutsagen, Eiszeiten usw. ist nur dem Goten angeboren. Arisch entseelte, allzu vermenschlichte, sei es im Geistigen oder Körperlichen. Untermenschliche mit Affenblut Zersetzte kennen kein Erberinnern und leugnen es darum auch. Sie müssen sich dafür alle dreißig Jahre auf neue Theorien verlassen bei ihren ‚wissenschaftlichen‘ Vorstößen in die Vergangenheit. Übrigens, wer allen Geheimlehren auf den Grund kommen will, muß deutsch verstehen, sehr gut deutsch verstehen, weil der Schlüssel zu allen Geheimlehren in der arischen Ursprache, die lange die Geheimsprache der arischen Priesterschaft blieb, gegeben ist, dem das Deutsche als ihre älteste Tochter noch am nächsten steht. Es ist leicht, Intuition, Eingebung, Erberiunern, aus dem unser ganzes Wissen, eigentlich ein Wieder-und-immer-Wieder-entdecken, besteht, zu leugnen, wenn man sie nicht hat, oder nur in geringem Maße [...] Wer sich unnatürlich vorredet, das gibt es nicht, wird niemals Gedankenwellen einfangen. Alles Wissen ist Erberinnerung, sagt Platon!“Rudolf John Gorsleben[9]
  • „Wenn sich heute die Archive über die bei den Nürnberger Prozessen angestellten Verhöre öffnen, so finden sich die Beweise für das, was wir schon seit mehr als dreißig Jahren wußten: Der Hitlerismus versuchte, wieder Zugang zu dem nordisch-polaren Mythos des Thule vom Hohen Norden zu finden durch Wiederaufnahme der Beziehungen zu den Unbekannten Führern aus Agarthi und Shamballah, um dort all sein Tun zu bekräftigen, mitten im tiefsten Herzen der Legende. In den Erklärungen einiger Angeklagter sind diese mythischen Städte erwähnt und auch das Polargebiet im Lande der fernsten Mitternacht. Es war also wieder ein geheimer Bund entstanden zur Wiedererstehung der Minne, der Erinnerung an tiefstes Erberinnern des Blutes und des darin kreisenden Lichtes.“Miguel Serrano
  • „Es wußten unsere Ahnen, daß all die phantastischen Mythen, die sie ersannen, aus dem Erberinnern geboren wurden. In dem Werke ‚Triumph des Unsterblichkeitwillens‘ führten uns das Sinnen über die Tatsachen der Entwicklungsgeschichte und der vergleich mit den großen religiösen Mythen der Schöpfung, des verlorenen Paradieses und der Wiederkehr zu der Tatsache weitgehender Übereinstimmung beider. Aus dem Erberinnern der Seele sahen wir sie entstanden und treffen hier die gleiche Weisheit unserer Ahnen, die wir zuvor in ihrer Tiefe wohl kaum hätten deuten können. Wie sehr gerade alle Mythen der Edda dem Erberinnern, dafür geben uns die jüngsten Forschungen erneute Belege, und sicher wird auch die Naturforschung der Zukunft noch manch auffällige Übereinstimmung dieser Mythen mit den Schicksalen ferner Vorzeit auffinden.“ — Johannes Fahrenbruch[10]
  • „Merkwürdig ‚totales‘ Wohlbefinden nach einem langen Gang zu Ehren der blühenden Kirschbäume und der gelben Rapsfelder. Wenn die ‚Stimmungen‘ sich je nur aus Konstellationen des Physischen ergäben, wären sie nicht weniger geheimnisvoll. Ich glaube, daß sie voller Erb-Erinnern sind; daß von ganz weit und tief her etwas in dich wächst wie ein schwarzer Baum.“ — Timo Kölling
  • „Wertvolles Wissen unserer Vorfahren ist [...] in Vergessenheit geraten [...] Die Erde ist die Heimstatt der Stämme der Germanen seit Urzeiten [...] wie alle Kinder unserer Stämme [...] an seine wahrliche Herkunft erinnern. Nur das Erinnern lockt eine jede Seele, mit dem Lichte zu tanzen.“Petra Baumgart, in: Tanfana – Göttin der Marser

Gedicht

Hörst du die Blätter heimwärts fallen,
in dir das Echo des Vergessens hallen?
Riechst du das Rot auf weißem Linnen,
beginnst, dich deiner Herkunft zu besinnen?
Schmeckst du die vielen Funken Leben,
Opfer, gern im Rausch gegeben?
Spürst sorgend tiefe Blicke du in dir?


Dann speiset dich das Lebenselixier
des Stammes, dem du angehörst,
den zweigend, knospend du betörst.
Es geht ein Raunen deiner inneren Wege,
bricht Licht im Blatt sich schmale Stege,
sind alle Schatten hell und klar
im Jetzt, das immer war.


Du weißt:
Wenn jedem Morgen ist die Herkunft zugepaart,
wirkt sich die Zukunft weise aus der Gegenwart.

Siehe auch

Literatur

  • Des Deutschen Jungborn. Ein Buch zur Stärkung deutscher Seelen, Verlag Deutsche Allgemeine Zeitung, 1921
  • Sophie Rogge-Börner: Nordischer Gedanke und Verantwortung, Leipzig 1930
  • Fanny Moser: Das große Buch des Okkultismus. Originalgetreue Wiedergabe des zweibändigen Werkes ›Okkultismus – Täuschungen und Tatsachen‹ [2 Bände, Ernst Reinhadt Verlag, 1935]. Mit einer Einleitung von Prof. Dr. Hans Bender. Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau 1974, ISBN 3-530-57900-9 [Fanny Moser promovierte 1902 in Zoologie.]

Verweise

Fußnoten

  1. Die Korpuskular-Hypothese (Korpuskularismus) sagt aus, daß körperliche und somit erfaßbare Gegenstände bzw. ihre Eigenschaften Ursachen von Ideen sein können.
  2. Tópos hyperouránios nach Platon, Phaidros 247c.
  3. Oikeía epistḗmē nach Platon, Phaidon 75e.
  4. Platon, Menon 81a–d.
  5. Platon, Menon 81c–d; Phaidon 72e–77a.
  6. Vgl.: Miguel Serrano: Das Goldene Band – Esoterischer Hitlerismus
  7. Vgl.: Was heißt deutsch? Ein urgeistesgeschichtlicher Rückblick zur Selbstbesinnung und Selbstbestimmung, Jena 1931, S. 20
  8. Vorwort zu Unter sieben Siegeln. Ein dramatisches Symbolon in 7 Büchern. Band 1 (von 2 Bänden). „Der irdischen Völker Charakter und ihr wahres Evangelium“. Geleitwort: Dr. F. Stahl. Axel Juncker Verlag, Berlin 1928
  9. Vgl.: Hoch-Zeit der Menschheit, Koehler & Amelang, Leipzig 1930
  10. Vgl.: Vergessen – ist nicht verloren, ISBN 978-3-8476-6116-0, 2013