Christlich Demokratische Union Deutschlands
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine der mitgliederstärksten Blockparteien in der BRD. Sie bezeichnet sich selbst als „Volkspartei der Mitte“, wird jedoch von Kritikern als Hauptverantwortliche für die Erosion der deutschen Souveränität und Identität angesehen. Unter dem langjährigen Vorsitz der antideutschen ehemaligen FDJ-Sekretärin Angela Merkel (2000–2018) wurde sie zu einer nurmehr scheindemokratischen linken Partei mit grüner Agenda transformiert. Sie betreibt in globalistischer Ausrichtung den Niedergang der deutschen Nation und des deutschen Volkes.
Die Partei ist hauptverantwortlich für die verschärfte Zivilinvasion der letzten Jahrzehnte („Wir schaffen das“). Seit 2022 trägt sie zudem die Mitverantwortung für eine Politik der gigantischen Veruntreuung von deutschen Steuergeldern, welche der Ukraine – einem geopolitisch unbedeutenden Land, mit dem kein Bündnis besteht – zwecks Kriegführung gegen den für deutsche Interessen hochwichtigen russischen Staat geschenkt werden. Seit Mai 2025 stellt die CDU mit dem ehemaligen BlackRock-Lobbyisten Friedrich Merz erneut den Bundeskanzler in einer sogenannten Großen Koalition mit der SPD, was den Charakter als austauschbare Einheitspartei des Systems unterstreicht.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Gründung als Lizenzpartei
Die CDU wurde mit Erlaubnis der alliierten Besatzer am 26. Juni 1945 in Berlin gegründet, nachdem sich zuvor an mehreren Orten unabhängig voneinander örtliche Verbände als sogenannte Lizenzparteien gegründet hatten. Zur Gründungslegende der CDU gehört der Mythos, sie sei aus dem politischen Willen heraus entstanden, die sittliche Gemeinschaft protestantischer und katholischer Christen nach dem Zusammenbruch von 1945 politisch abzubilden. Tatsächlich jedoch – wie insbesondere die jahrzehntelange Personalpolitik Helmut Kohls klar beweist – erwies das Parteileben die CDU als eine vorwiegend katholische Milieu-Partei. In protestantischen städtischen Zentren dagegen (namentlich Bremen, Kiel und Hannover) ist ein „politisches Christentum“ – im Sinne der CDU-Programmatik – generationenlang auf tiefes Mißtrauen der deutschen Kernbevölkerung gestoßen. Unter Konrad Adenauer wurde die Partei zum Instrument der Westbindung und damit der Festschreibung der deutschen Teilung sowie der Unterordnung unter US-amerikanische Interessen.
Die Ära Merkel und der Linksruck
In den Jahren unter Angela Merkel vollzog die Partei eine radikale Abkehr von ihren einstigen konservativen Kernwerten. Dies zeigte sich in der Aufgabe der Wehrpflicht, dem überhasteten Ausstieg aus der Kernenergie und der Öffnung der Grenzen für Millionen raumfremder Ausländer im Jahr 2015. Kritiker innerhalb der Partei wurden systematisch marginalisiert oder, wie im Falle des „Berliner Kreises“, politisch kaltgestellt. Die Partei öffnete sich für Koalitionen mit den Grünen, was die inhaltliche Beliebigkeit weiter förderte.
Opposition und Rückkehr zur Macht unter Friedrich Merz
Nach der historischen Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2021 unter dem schwachen Kandidaten Armin Laschet (19,0 % der Zweitstimmen) fand sich die CDU vorübergehend in der Opposition wieder. In dieser Phase gelang es Friedrich Merz, sich im dritten Anlauf den Parteivorsitz zu sichern. Er wurde im Januar 2022 gewählt, nachdem er sich in einer Mitgliederbefragung gegen Mitbewerber durchgesetzt hatte.
Obwohl Merz von Teilen der konservativen Basis als Hoffnungsträger gesehen wurde, setzte er den Kurs der Abgrenzung nach rechts („Brandmauer“) rigoros fort. Dies zeigte sich exemplarisch im Parteiausschlussverfahren gegen Max Otte, nachdem dieser für das Amt des Bundespräsidenten kandidiert hatte, sowie in der Abspaltung der Werteunion unter Hans-Georg Maaßen, die sich im Februar 2024 als eigene Partei formierte.
Bei der Bundestagswahl 2025 konnte die Union ihr Ergebnis auf 28,52 % verbessern. Da jedoch eine Zusammenarbeit mit patriotischen Kräften kategorisch ausgeschlossen wurde, bildete Merz im Mai 2025 eine Koalition mit der SPD. Diese erneute „GroKo“ bestätigte die Kritik, dass es zwischen den etablierten Parteien kaum noch inhaltliche Unterschiede gibt, sondern lediglich Nuancen in der Verwaltung des Bestehenden.
Programmatik und Kritik
Wie für die meisten Parteien des bundesdeutschen Mehrparteienparlamentarismus typisch, ist auch die politische Arbeit der CDU regelmäßig von Lügen und falschen Wahlversprechen, mithin Schwarzer Propaganda, gekennzeichnet. Das wird inzwischen immer mehr ehemaligen CDU-Wählern bewußt, weswegen sie sich zunehmend von der BRD-Blockpartei abwenden.
- „Niemand ist der CDU beigetreten für eine Politik der unbegrenzten Zuwanderung. Niemand für eine Finanzierung der italienischen Staatsschulden durch die Europäische Zentralbank. Niemand für eine Energiewende, die über die Pläne von Rot-Grün hinausläuft. Niemand hat je einen CDU-Aufnahmeantrag gestellt, damit die Türkei EU-Mitglied wird. Und erst recht hätte sich niemand, der vor 2005 CDU-Mitglied wurde, je träumen lassen, daß die Partei, der er angehört, das alles aktiv betreiben würde.“[1]
Der Verfasser jener Feststellung ist der Dresdner Rechtsanwalt Maximilian Krah, der im September 2016 die Konsequenzen zog und aus der CDU austrat.
CDU bietet keine Heimat mehr für Konservative
Michael Paulwitz von der Jungen Freiheit kommentierte im August 2010 zur Sozialdemokratisierung der CDU:
- „Es ist aus. Zwischen der CDU und ihrer Stammwählerschaft stimmt es hinten und vorne nicht mehr. Zu oft hat die Union sie betrogen und mit süßen Versprechungen dann doch wieder zum Bleiben überredet. [...] Das Ausmaß des Linksrucks der Union in zehn Merkel-Jahren hat die bisher von ihr gebundenen Wählerpotentiale unumkehrbar gespalten. [...] Wenn CDU und CSU sich nur noch als gemäßigter Flügel eines linken Parteienkartells verstehen wollen, ist das Dogma, rechts von ihr dürfe es keine demokratisch legitimierte Kraft geben, endgültig sinnlos.“
Diese Analyse bestätigte sich in den Folgejahren. Auch unter Friedrich Merz blieb die Partei auf dem Kurs der Globalisten. Zwar sprach man sich 2024 auf einem Parteitag für die Rückkehr zur Wehrpflicht aus, doch Kritiker sehen darin vor allem die Vorbereitung darauf, deutsche Soldaten für fremde Interessen, insbesondere im Konflikt gegen Russland, einzusetzen. Die Wirtschaftspolitik der CDU bleibt geprägt von den Interessen des internationalen Großkapitals, während der Mittelstand durch die Folgen der Sanktionspolitik und der Energiewende ausblutet.
Kumpanei mit Linksextremisten
Die CDU hat in diversen Bundesländern die Brandmauer gegen Rechts dazu genutzt, Bündnisse mit linken Kräften einzugehen, die bis zur Zusammenarbeit mit der Linkspartei (SED-Nachfolgepartei) auf kommunaler Ebene oder in sogenannten „Kenia-Koalitionen“ (CDU, SPD, Grüne) reichen. Jürgen Gansel nannte Beispiele für die CDU-Kumpanei mit Linksaußen in Sachsen:
- „Nach dem Landtagseinzug der NPD 2004 hatte die CDU nichts Besseres zu tun, als unter Einbeziehung der SED-Nachfolger im Landtag eine antinationale Einheitsfront zu bilden. [...] Seit 2004 ließ die sächsische CDU keine Gelegenheit aus, zusammen mit Linken und Linksradikalen die nationale Opposition zu verleumden und zu bekämpfen. [...] Die CDU hat sich nach dem NPD-Erfolg von der vereinten Linken am Nasenring durch die politische Arena ziehen lassen und ist in die Antifa-Falle getappt, in der sie bis heute sitzt.“[2]
Zahlen und Finanzen
Die CDU finanziert sich zu einem erheblichen Teil aus staatlichen Mitteln sowie Großspenden von Unternehmen und Verbänden. Zu den regelmäßigen Großspendern zählen Banken und die Automobilindustrie. Im Jahr 2022 erhielt die Partei zusammen mit ihrer Schwesterpartei CSU beispielsweise über 8,5 Millionen Euro an Spenden von juristischen Personen[3]. Die Mitgliederzahl ist aufgrund der Überalterung und des politischen Kurses stark rückläufig. Ende 2024 zählte die Partei nur noch etwa 364.000 Mitglieder, ein historischer Tiefstand im Vergleich zu den 1970er Jahren.
Verausländerung
Auf dem Parteitag am 5. Dezember 2012 wurden bereits vier Ausländer[4] in Führungsämter gewählt. Obwohl dies eine weitere Schwächung der im Verdrängungswettbewerb stehenden Deutschen bedeutet, sicherte sich die CDU dadurch die aus Parteisicht wertvollere Anerkennung seitens Medien und ausländischer Wahlberechtigter. Die Frauenquote, die 2022 beschlossen wurde und bis 2025 eine Quote von 50 Prozent vorsieht, ist ein weiteres Instrument der ideologischen Umerziehung innerhalb der Parteistrukturen, bei der Qualifikation hinter dem Geschlecht zurücksteht.
„Muslime in der Union“ (MIDU)
Im Juni 2016 konstituierte sich in Köln der islamische Arbeitskreis „Muslime in der Union“ (MIDU). Nach Medienberichten erschallten auf der Gründungsversammlung laute „Allahu-akbar“-Rufe. Dies gilt als Kniefall vor dem Islam.
Die fraktionelle Konstituierung der MIDU ist ein gravierender Vorgang. Es bleibt nur noch bloße Klientelpolitik übrig, die jeden Gedanken einer Gemeinwohlbindung der Politik und der sittlichen Bindung an Verantwortung faktisch aufgibt. Im Falle der MIDU tritt noch hinzu, dass es sich bei vielen Mitgliedern um Sympathisanten des türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdoğan handelt.
Die Veronika-Bellmann-Krise 2018
Im September 2018 brach jene fundamentale Krise öffentlich durch. Die sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gab der Jungen Freiheit ein Interview und kritisierte die Islam-Politik der Union. Sie fügte an, die Frage, ob und wie der Islam mit dem Selbstverständnis der Union vereinbar sei, werde als ein strenges Redetabu innerhalb von CDU und CSU gehandhabt. Wenn die CDU weiterhin für Moslems offen sein wolle, müsse sie sich ehrlicherweise in „Monotheistisch-Demokratische-Union“ umbenennen.[5] Mit einer scharfen Zurechtweisung gegen Veronika Bellmann trat Karin Prien am 6. September 2018 auf Twitter hervor. Dieser Anklage-Tweet gab die Hackordnung vor, in der konservative Stimmen in der Partei mundtot gemacht werden.
Zitate
- „Es gibt tatsächlich noch CDU-Mitglieder und sogar reihenweise CDU-Politiker, die das Märchen erzählen wollen, es handle sich bei der CDU um eine ›bürgerliche‹, ›marktwirtschaftliche‹ oder gar ›konservative‹ Partei. [...] Es dürfte deutlich geworden sein, was für ein tückisches Biest dieser Begriff ›moderner Konservatismus‹ ist. [...] Deswegen besteht das Elend der CDU nicht nur im politischen Linksruck, sondern es ist vor allem in der gigantischen moralischen Armseligkeit dieses Vereins zu betrachten, die vermutlich sogar die restlichen BRD-Kartellparteien noch übersteigt.“ — Lion Edler[6]
- „Die CDU ist die destruktivste Kraft im deutschen Parteiensystem, sowohl hinsichtlich der führenden Persönlichkeiten als auch ihrer Strukturen und opportunistischen Positionierung. Die ›Logik‹ und Wahlentscheidung zugunsten des vermeintlich kleineren Übels aus Sicht der Wähler hat das ultimative Übel erzeugt, nämlich ein Potemkinsches Dorf aus entkernter Demokratie und Pro-forma-Rechtsstaat, der weder willens noch in der Lage ist, die Grundrechte wirksam zu schützen.“ — Andreas Lichert[7]
- „Eine strategische Wählermehrheit der Transferempfänger über die Nettozahler erklärt nicht, warum die Geschorenen nicht wenigstens an der Wahlurne rebellieren. [...] Wieder andere haben die Union gewählt, weil sie sie irrtümlich immer noch für eine bürgerliche Partei halten, obwohl auch in ihr das sozialdemokratische Denkmuster vorherrscht...“ — Michael Paulwitz[8]
Siehe auch
Verweise
- cdu-austritt.de – Das Portal für enttäuschte CDU-Politiker und CDU-Ex-Politiker sowie CDU-Wähler (Originalverweis gelöscht, defekt oder zensiert)
- Merkel lehnt CDU-Beschluss zum Doppelpass ab, Focus , 7. Dezember 2016
- Björn Harms: Chaos-Trip ins Neuland, Junge Freiheit, 23. Mai 2019
Fußnoten
Konrad Adenauer (1950–1966) • Ludwig Erhard (1966–1967) • Kurt Georg Kiesinger (1967–1971) • Rainer Barzel (1971–1973) • Helmut Kohl (1973–1998) • Wolfgang Schäuble (1998–2000) • Angela Merkel (2000–2018) • Annegret Kramp-Karrenbauer (2018–2021) • Armin Laschet (2021–2022) • Friedrich Merz (seit 2022)


