Hoover, Herbert Clark

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Herbert Hoover.jpg

Herbert Clark Hoover (Lebensrune.png 10. August 1874 in West Branch in Iowa; Todesrune.png 20. Oktober 1964 in Neu York Stadt) war zwischen 1929 und 1933 der 31. Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika.

Werdegang

Nach dem deutschstämmigen Präsidenten Hoover und seinem Außenminister Henry L. Stimson ist die Hoover-Stimson-Doktrin benannt, nach der die VSA jegliche Territorialerweiterungen bzw. Verträge, die im Widerspruch zum Briand-Kellogg-Pakt von 1928 stehen, mit anderen Worten durch militärische Gewalt eintreten, niemals anerkennen werden. Es handelt sich dabei um eine immerwährende moralische Sanktion und Nichtanerkennung:

Wird ein Gebiet gewaltsam, das heißt völkerrechtswidrig annektiert, kann aufgrund des Gewalt- und Interventionsverbots kein rechtmäßiger Gebietserwerb durch den annektierenden Staat stattfinden.

In seiner Antrittsrede sagte er:

Those who have a true understanding of America know that we have no desire for territorial expansion, for economic or other domination of other peoples. Such purposes are repugnant to our ideals of human freedom.[1]

Er wurde von dem Kriegshetzer und Deutschenhasser Franklin D. Roosevelt nicht zuletzt aufgrund des Vorwurfes abgelöst, daß er nicht in der Lage gewesen sei, die damalige Wirtschaftskrise, die sogenannte „Große Depression“, in den VSA abzuwenden. 1938 traf Hoover in Deutschland mit Adolf Hitler zusammen und führte auch Gespräche mit Hermann Göring, in denen es vorrangig um wirtschaftliche Fragen ging. Ein drohender Krieg war dabei kein Thema.

Werke (Auswahl)

Literatur

  • Rose Wilder Lane: The making of Herbert Hoover (1920) (PDF-Datei)
  • Vernon Lyman Kellogg: Herbert Hoover, the man and his work (1920) (PDF-Datei, HTML-Version)

Fußnoten