Rote Kapelle

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Die sogenannte Rote Kapelle war ein überwiegend kommunistisch indoktrinierter Hoch- und Landesverräterkreis in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges. Zwischen dem 31. August und Oktober 1942 wurden 117 Personen verhaftet,[1] November 1942 kamen weitere dazu, auch weil Harro Schulze-Boysens Gemahlin Libertas Viktoria mehrere Mittäter verraten hatte, in der Hoffnung, entlastet und entlassen zu werden.[2]

Verhaftete der Roten Kapelle.jpg

Erläuterung

Um das Ausland über die deutschen Pläne zu informieren, knüpfte die „Rote Kapelle“ Kontakte zu VS-amerikanischen und sowjet-bolschewistischen Botschaftsvertretern. Köpfe der sowjet-bolschewistischen Vereinigung waren Arvid Harnack und Harro Schulze-Boysen. Der Kontakt zum westlichen Gegner bestand durch den in Frankreich weilenden, aus Polen stammenden Juden Leopold Trepper. Das Motiv des Verrats war zum einen Geldgier, zum anderen ein allgemeiner Haß auf ein freies, starkes und geeintes Deutschland. Die Führer der Berliner Gruppe wollten an die Stelle des Nationalsozialismus das setzen, was sie für eine sozialistische Republik hielten, untrennbar verbunden mit der Sowjetunion.

„Die Mehrzahl der Mitarbeiter der Roten Kapelle war längst schon vor dem Dritten Reich subversiv für die sowjetische Militärspionage im Rahmen des AM-Apparates tätig. Wenn auch ein Teil der Leute von ihren sowjetischen Auftraggebern zeitweise aufs Eis gelegt worden war, wurden sie mit Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges schlagartig aktiviert. Einige von ihnen wurden sogar regelrecht als Berufsspione entlohnt. Keiner von ihnen hatte vor dem Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen Deutschland und der Sowjetunion irgendwelchen ernstzunehmenden Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet.“Generalrichter Dr. Manfred Roeder|[3]

Geschichte

Bezeichnung

„[Den Namen ‚Rote Kapelle‘] hatte freilich nicht, wie besorgte Antifaschisten später meinten, die Gestapo zur Diffamierung kommunistischer Hitler-Gegner erfunden. Der Ausdruck stammte vielmehr von der deutschen Spionageabwehr selbst. Das Wort ‚Kapelle‘ gehörte seit langem zum Vokabular, die jede feindliche Spionagegruppe mit ihren Kurzwellensendern (‚Pianos‘), ihren Funkern (‚Klavierspielern‘) und ihren Chefs (‚Dirigenten‘) als eine Kapelle bezeichneten. Und da es nach dem Auftauchen zahlloser Funkgruppen der alliierten Geheimdienste üblich geworden war, die Kapellen nach ihren Operationsgebieten (etwa ‚Seekapelle‘ oder ‚Moorkapelle‘) oder Auftraggebern zu benennen, hatte die Abwehr für den Agentensender, der mit dem Rufzeichen PTX Moskau anfunkte, den Namen ‚Rote Kapelle‘ geprägt. [...] In der Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije war die Rote Kapelle entstanden [...]“[4]

Der Verrat

Die wesentliche Gruppe wurde schon weit vor Kriegsbeginn in Berlin ins Leben gerufen, die Gruppe „Coro“, die im weiteren Verlauf zum Teil kriegsentscheidende Nachrichten über Kriegsproduktionen, neue Waffen, Truppenbewegungen, Angriffspläne, Angriffstermine u. ä. lieferte. In dieser Berliner Gruppe waren ausnahmslos Deutsche tätig, deren landesverräterische Tätigkeit durch in Moskau geschulte Funkagenten unterstützt wurde. Funkgeräte und Anweisungen kamen in regelmäßigen Abständen direkt aus Moskau und wurden von im Reichsgebiet abgesetzten Fallschirmspringern überbracht. Wie viele Fallschirmspringer für die „Rote Kapelle“ über Deutschland absprangen, konnte nie festgestellt werden; es sollen weit über 100 gewesen sein. Die Gruppe baute über 300 illegale Agentensender in ganz Europa auf.

Der schlimmste Verrat war die Übermittlung der Vorbereitung eines deutschen Präventivschlags gegen die Sowjetunion, dem Stalin jedoch glücklicherweise keinen Glauben schenkte, da er selbst mit den letzten Angriffsvorbereitungen beschäftigt war.

„Erst im allerletzten Moment, nämlich im Juni 1941, realisierte der Oberleutnant im Reichsluftfahrtministerium Schulze-Boysen dann endlich die wahre Lage, woraufhin er unter seinem Decknamen Starschina (Oberfeldwebel) beflissen vor einem unmittelbar bevorstehenden deutschen Angriff auf das ‚Mutterland aller Werktätigen‘ warnte. Allerdings kam er damit bei ‚Väterchen‘ Stalin überaus schlecht an; denn er erteilte dem NKGB-Chef Merkulow folgende unzweideutige, wenn auch praktisch nicht umsetzbare Weisung: ‚Schicken Sie diesen Informanten von der deutschen Luftwaffe zu seiner Hurenmutter zurück. Das ist kein Informant, sondern ein Desinformant!‘ “[5]

Durch die „Rote Kapelle“ wurden an die Sowjets verraten:[6]

  • Die Stärke der deutschen Luftwaffe bei Beginn des deutsch-russischen Krieges;
  • Die monatliche Produktion der deutschen Flugzeugindustrie;
  • Zahlenangaben über die Treibstofflage Deutschlands;
  • Die Vorbereitungen zum Angriff auf die Ölfelder von Maikop;
  • Die örtliche Konzentration chemischer Kampfstoffe in Deutschland;
  • Die Verlegung deutscher Fallschirmjägerverbände von Kreta nach dem Osten;
  • Die Engpässe beim Lokomotivbau und der Erzeugung von Spezialventilen;
  • Die monatliche Flugzeugproduktion in Charleroi;
  • Die örtliche Lage der Schiffsreparaturanstalten in Amsterdam;
  • Die Rüstungsproduktion in Amsterdam und Rotterdam;
  • Die Truppenbewegungen an der belgischen und französischen Küste;
  • Die Eisen- und Stahlproduktion in Belgien;
  • Die Pläne einer Flugzeugfabrik an der Strecke Dresden-Berlin;
  • Die Entwicklung der deutschen Gewehrgranate;
  • Die Stationierung der deutschen Marine;
  • Tabellen über die monatliche Rüstungsproduktion;
  • Bombenschäden und Verluste im Osten.
  • Zum Schluß wurde durch ein raffiniertes Hörspiel den VS-Amerikanern verraten, daß Deutschland den Kairo-Code entschlüsselt hatte. Die Folgen waren für die Afrikafront Rommels von entscheidendem Nachteil.

Bis zu ihrer Enttarnung hatte die „Rote Kapelle“ in Deutschland bereits über 500 Verrätermeldungen nach Moskau durchgegeben.

Enttarnung

Der sowjetische Spionagering in Deutschland wurde durch die Funkabwehr, das Referat Fu III in der OKW-Amtsgruppe „Wehrmacht-Nachrichten-Verbindungen“ (WNV) aufgedeckt.

„Die sechs Horchfunker der deutschen Funküberwachungsstelle Cranz in Ostpreußen entdeckten am 26. Juni 1941 erstmalig eine Funkstation, die sich mit dem Zeichen PTX meldete und eine Station HLK rief. Daneben hatten sie feststellen müssen, daß ab 15. Juni auch andere mysteriöse Funkstationen ihren Funkverkehr schlagartig verstärkten. Ein unter der Bezeichnung WNA laufendes Netz wuchs in der Zeit vom 15. Juni bis zum 8. Juli 1941 von 20 auf 78 Funkstellen an. Funkstellen, die der deutschen Überwachung unbekannt waren. Die deutsche Funkabwehr strengte sich Tag und Nacht an, um dem Geheimnis dieser illegalen Stationen auf die Spur zu kommen. Sehr bald konnte festgestellt werden, daß alle diese illegalen Funker ein Ziel hatten, wohin sie ihre noch unentschlüsselbaren Funksprüche sandten: Moskau. Da die Nachrichtenfunker im Jargon der Funküberwachung ‚Musikanten‘ hießen, erhielt das geheimnisvolle Netz der illegalen Funker bei der Deutschen Abwehr die Bezeichnung ‚Rote Kapelle‘.“[7]

Durch Peilsender konnten die einzelnen Funkstandorte in Berlin und anderen europäischen Städten ermittelt werden. Aufgrund der Ermittlungen wurde klar, daß es sich beim Code der Funksprüche um einen sogenannten Buchschlüssel handelte. Im weiteren Verlauf konnte das Buch ermittelt werden: Guy de Lecerf, „Le miracle du professeur Teramond“.

Da sich nach der Enttarnung wesentliche Agenten und Funker hatten umdrehen lassen, begann deutscherseits ein grandioses Spiel: Die umgedrehten Sowjetagenten funkten nun in deutschem Dienst nach Moskau, und lange Zeit fiel der sowjetische Geheimdienst darauf herein. Am Schluß erhöhte sich die Anzahl der Verhafteten, die unter Verdacht standen, aktiv in der „Roten Kapelle“ gearbeitet zu haben, auf 146. Von ihnen wurden 86 wegen Hoch- und Landesverrates vor dem Reichskriegsgericht angeklagt.

Verhandlung und Urteil

Die Verhandlung wurde vor dem Reichskriegsgericht geführt. Untersuchungsführer und Ankläger war Generalrichter Manfred Roeder. Roeder schlug diese Gerichtsbarkeit vor, da auch für das Delikt „Militärische Spionage“ nicht der Volksgerichtshof zuständig sei, sondern allein das Reichskriegsgericht.

Der Prozeß begann am 15. Dezember 1942 in Lietzensee. Die Gerichtsverhandlungen fanden unter Ausschluß der Öffentlichkeit und geheim statt, denn Veröffentlichungen hätten das Funk-Gegenspiel der deutschen Abwehr mit Moskau gefährdet. Den Vorsitz führte dabei Manfred Roeder, der im Laufe der Verhandlungen ausführte:

„Sie haben Deutschland in einer Zeit verraten, in der es in einem Kampf auf Leben und Tod stand. Sie haben aus Ehrgeiz und Eitelkeit gehandelt, und Sie hätten, um die Regierung zu stürzen, nicht das Leben von Hunderttausenden deutschen Menschen opfern brauchen und dadurch wiederum Trauer in die Herzen von Millionen bringen. Das Schlimmste aber, was Sie getan haben, ist, daß Sie dafür die Silberlinge des Feindes, den Judaslohn, genommen haben.“

Selbst Admiral Wilhelm Canaris, Leiter der Abwehr und später selbst als Verräter enttarnt, wenn auch in seinem Fall von der konservativen Seite, hatte die Taten der „Roten Kapelle“ für „glatten Landesverrat“ gehalten. Als Zeuge vor dem Reichskriegsgericht Lietzensee sagte er:

„Es ist natürlich schwer, hier mit genauen Zahlenangaben dienen zu können. Das gilt besonders hinsichtlich der Materialschäden. Nach den mir bisher vorliegenden Ergebnissen und Unterlagen kann mit Sicherheit angenommen werden, daß der Verrat der ‚Roten Kapelle‘ 220–280.000 Opfer forderte.“[8]
Urteil des Reichskriegsgerichts vom Dezember 1942 gegen Mitglieder des Verräterkreises Rote Kapelle.

Die meisten Angeklagten waren geständig. Die Sachlage war somit klar. Nach der Verurteilung einer Reihe der Verräter zum Tode kam die Legende auf, daß diese angeblich an „Fleischerhaken“ aufgehängt worden sein sollen. Wahlweise auch mal an Klaviersaiten oder Drahtseilen. Diese Märchen können getrost, ebenso wie die Seife aus Menschenfett, die Möbel aus Menschenknochen oder Handtaschen aus Menschenhaut, in das Reich der während und nach dem Krieg gegen Deutschland gestreuten antideutschen schwarzen Propaganda verwiesen werden.

Hinrichtungen

Gehenkt (Strang)

Enthauptet (Fallbeil)

Weitere

Von den übrigen Inhaftierten wurden bis 1943 76 zum Tod verurteilt, 13 davon vom Volksgerichtshof; die übrigen 50 zu Zuchthausstrafen. Vier Männer unter den Angeklagten begingen in der Haft Suizid. Nicht alle Todesurteile wurden vollstreckt, die Quellen geben zwischen 41 und 65 an.

Nachkriegszeit

Nach dem erhofften Zusammenbruch Deutschlands wahrten die einstigen Mitglieder der „Roten Kapelle“ Zurückhaltung, da sie sich nicht als Sowjetspione, sondern vielmehr als legitime demokratische Widerstandskämpfer läutern wollten. „Was auch immer die Motive waren“, so faßt der Historiker Gerhard Ritter die Auffassungen der militärisch-konservativen Opposition über die Rote Kapelle zusammen, praktisch haben sie sich bedingungslos dem Landesfeind als höchst gefährliche Werkzeuge zur Verfügung gestellt. Mit „deutschem Widerstand“ hatte diese Gruppe offenbar nichts zu tun.[4]

Parallel zur sowjet-bolschewistisch geführten Gruppierung gab es eine Abspaltung, die sich den französischen Kommunisten andiente. Bei seinen Recherchen für ein Buch, „Le Secret du Jour J“ (Das Geheimnis des Tages X), einem Bericht über die Vorbereitungen der französischen Kommunisten für die Westeuropa-Invasion der Alliierten im Sommer 1944, stieß der Franzose Gilles Perrault im Jahre 1964 auf die Spuren einer Organisation, die auch zu dem kommunistischen Flügel des Maquis lockeren Kontakt gehalten hatte. Er fand Indizien, die auf die Existenz raffiniert arbeitender Spione hindeuteten und auf ihren Kopf, einen Meister der Tarnungen und Tricks. Die Organisation war die „Rote Kapelle“, deren Kopf war der Jude Leopold Trepper.

Nach dem Krieg machte Adolf Grimme, ein hochrangiges Mitglied der Gruppe, Karriere in der West-BRD und versuchte, den Generalrichter des damaligen Prozesses, Manfred Roeder, zu diffamieren. Grimme konnte im Zuge des Prozesses allerdings nur wegen „Nichtanzeige eines Vorhabens des Hochverrats“ zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt werden, da weitere Beweise fehlten.

Der Generalrichter Manfred Roeder sagte nach dem Krieg zum Prozeß:

„Häufig war die Lage so, daß durch das Verhalten eines Einzelnen Hunderte und Aberhunderte gefährdet wurden. Der Gesichtspunkt war für mich und meine Kameraden: Es war der Bestand des Deutschen Reiches.“[9]

Und weiter führte er aus:

„Das Verfahren gegen die Rote Kapelle während des Nationalsozialismus wurde mit aller Korrektheit und Unvoreingenommenheit durchgeführt. Die Beratungen erfolgten mit großem Ernst und ehrlichem Wollen und durchaus nicht ohne menschliches Verständnis. Landesverrat – gleich, ob bezahlt oder nicht - hat immer und zu allen Zeiten als das schimpflichste Verbrechen gegolten.“[9]

Über die verabscheuungswürdigen Taten der Landesverräter schrieb Dr. Peter Kleist am 14. Februar 1959 in der Wochenschrift „Das Neue Reich“:

„Wer die Berichte der Sachkenner über die ‚Rote Kapelle‘, über die Tätigkeit des Widerstandes im Amte Canaris – das heißt mitten in der deutschen Zentrale für die Abwehr von Spionage und Sabotage – über den Fall Sorge und den Fall Seydlitz, über Oster und von Scheliha, Tresckow oder Boeselager und wie sie alle heißen – auch nur flüchtig liest, den packt das kalte Grausen. Es erscheint wie ein Märchen, daß bei diesem Ausmaß an Verrat überhaupt irgendeine Offensive glücken konnte. Denn so viel Unternehmungen, so viel Verrat, sei es in Polen, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark, Norwegen, die Ost-Kampagne, der Afrika-Feldzug oder die Abwehr der Invasion. Welch' ungeheure Kraft muß in diesem Deutschland gesteckt haben, daß es überhaupt über seine Grenzen hinauskam, geschweige denn, daß es vom Nordkap bis zur Sahara, von der Atlantikküste bis zur Wolga und zum Kaukasus vordringen konnte.“[10]

Im Jahre 2009 hob der BRD-Bundestag unter der Koalition von SPD und CDU die während des Zweiten Weltkrieges wegen Kriegsverrats gefällten Urteile auf und rehabilitierte damit auch die Verräter der Roten Kapelle und deren Landesverrat an Deutschland.[11][12]

Literatur

ed2k://|file|Kern%20Erich.%20Verrat%20an%20Deutschland.%202%20Weltkrieg.%20Spione%20und%20Sabotage%20gegen%20das%20eigene%20Vaterland.%201972.pdf|1165465|C6C76141C138DBD4BA73F0C530E93998|/

  • Helmut Roewer: Die Rote Kapelle und andere Geheimdienstmythen. Spionage zwischen Deutschland und Rußland im Zweiten Weltkrieg 1941–1945, Ares Verlag, Graz 2010 (Kurzeinführung, Bestellmöglichkeit)
  • Manfred Roeder:
    • Die Rote Kapelle, Hamburg, 1952
    • „Grimmes Märchen“. Enthüllungen über prosowjetische „Rote Kapelle“. Vorwürfe gegen NWDR-Generaldirektor [Adolf Grimme], aus: Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 26. April 1951
    • „Widerstandskämpfer und Spion ist zweierlei“. Agentenmusik für Moskau, aus: Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 26. April 1971

Verweise

Fußnoten

  1. Das Ende der Gruppe Schulze-Boysen/Harnack, Der Spiegel, 8. Juli 1968
  2. Hans Coppi: Nachdenken über Libertas Schulze-Boysen
  3. zitiert in: Erich Kern: Verrat an Deutschland, Spione und Saboteure gegen das eigene Vaterland, S. 4 (PDF-Datei)
  4. 4,0 4,1 Spionage / Rote Kapelle, Kennwort: Direktor, Der Spiegel 21/1968
  5. Von wegen Meisterspione, Junge Freiheit, 10. Dezember 2010
  6. vgl.: Friedrich Lenz: Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht: Politische Probleme rund um den 20. Juli 1944 Klappentext, HTML-Version, PDF-Datei
  7. vgl.: Erich Kern: Verrat an Deutschland (PDF-Datei)
  8. zitiert in: Erich Kern: Verrat an Deutschland
  9. 9,0 9,1 zitiert auf D-Radio Kultur, 20. August 2008: Deserteure, Wehrkraftzersetzer und Kriegsverräter
  10. Peter Kleist: 50 Kilometer vor Hamburg, S. 346 ff., zitiert auf: Die Lüge von der „Widerstandsbewegung“
    in: Franz J. Scheidl: „Geschichte der Verfemung Deutschlands“, Band 2
  11. Rehabilitation der Kriegsverräter
  12. Koalition will Kriegsverräter rehabilitieren, Junge Freiheit, 2. Juli 2009