Wisch, Theodor

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Theodor Wisch)
Wechseln zu: Navigation, Suche
SS-Brigadeführer Theodor Wisch

Theodor „Teddy“ Peter Johann Wisch (Lebensrune.png 13. Dezember 1907 in Wesselburenerkoog; Todesrune.png 11. Januar 1995 in Norderstedt in Schleswig-Holstein) war ein deutscher Offizier der SS, zuletzt SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS sowie Schwerterträger im Zweiten Weltkrieg.

Leben

Jugend

SS-Sturmbannführer Theodor Wisch (Kommandeur des II. Bataillons der Leibstandarte-SS „Adolf Hitler“) mit seinem Adjutant SS-Obersturmführer Josef Diefenthal (rechts) an der Ostfront, 1941
Ritterkreuzträger der Leibstandarte SS-Obersturmbannführer Wisch

Theodor Wisch wurde am 13. Dezember 1907 in Wesselburenerkoog in Holstein als ältester Sohn eines Bauern geboren. Er verlor im Alter von vier Jahren seine Mutter, so daß der Vater die insgesamt drei Söhne auf dem Hof selbst erziehen mußte. Im Jahre 1923 erlangte Wisch die Mittlere Reife und erlernte das Handwerk der Landwirtschaft, das er mit einem Abschluß als staatlich geprüfter Landwirt an der Staatlichen Landbauschule Schleswig abschloß. Praktische Fähigkeiten erlernte er in Ostholstein und in Holland.

Als Aktivist im Landvolk trat er am 1. November 1930 der NSDAP (Mitgliedsnummer 369.050) und einen Tag später der Allgemeinen SS (Mitgliedsnummer 4.759) bei. Zunächst wurde er im 1. Sturmbann der 53. SS-Standarte „Dithmarschen“ in Wesselburen eingesetzt.

Drittes Reich

Wisch wechselte am 17. März 1933 vom 1. Sturmbann der 53. SS-Standarte „Dithmarschen“ zum SS-Sonderkommando Berlin, wo unter der Leitung von Sepp Dietrich im Frühjahr 1933 die Leibstandarte-SS „Adolf Hitler“ entstand. Wisch sollte bis zum Kriegsende nur der Leibstandarte angehören. Zunächst gehörte er als Zugführer dem Sonderkommando an und gehörte ab dem 1. Juli 1933 dem Wachkommando auf Adolf Hitlers Berghof bei Berchtesgaden an. Am 7. Oktober 1933 übernahm er das Kommando über die 1. Kompanie der Leibstandarte. Dieser Kompanie war mehr als den anderen Kompanien der Standarte die Aufgabe der Repräsentation zugewiesen. So wurden die „langen Kerls“ der 1. Kompanie unter Wisch bei zahllosen Veranstaltungen und Anlässen eingesetzt. So war bei großen Anlässen, mit Beteiligung der Leibstandarte, fast immer die 1. Kompanie unter Teddy Wisch zu sehen. Weiterhin stand die 1. Kompanie bei Besuchen ausländischer Staatsgäste Spalier. Zusammen mit seiner Kompanie sicherte er den Beitritt Österreichs und des Sudetenlandes.

Zweiter Weltkrieg

SS-Obersturmbannführer Teddy Wisch
Theodor Wisch (links), Sepp Dietrich und Hugo Kraas (rechts) in der Nachkriegszeit
Theodor Wisch bei einem Treffen der OdR
Grabstätte (Barsbüttel, Stadtfriedhof)

Am 1. September 1939 nahm er mit seiner Kompanie am Polenfeldzug teil. Wisch lag stets im vordersten Graben, Seite an Seite mit seinen Kameraden, sie bezeichneten ihn als Vater der Kompanie, er kannte jeden Einzelnen und war immer Ansprechpartner für seine Männer. Für die erfolgreichen Kämpfe seiner Kompanie wurde er für den Polenfeldzug mit beiden Eisernen Kreuzen ausgezeichnet, für einen Hauptmann-Rang damals eine Seltenheit.

Im November 1939 über Prag nach Nassau verlegt, gab Wisch seine 1. Kompanie mit Wirkung vom 4. Januar 1940 an seinen Nachfolger Martin Gross ab und übernahm bereits ab Dezember 1939 die Neuaufstellung und das Kommando über das neue IV. (Wach-)Bataillon der Leibstandarte. Dieses Bataillon übernahm zunächst die Aufgaben seiner 1. Kompanie und nahm dann am West- und Balkanfeldzug teil.

Ende Mai 1941 wurde er Kommandeur des II. Bataillons des SS-Infanterie-Regimentes „LSSAH“, welches ihm bis zum 15. Juli 1942 unterstand. Mit seinem Bataillon nahm er am Feldzug gegen Rußland teil und verdiente sich dort am 15. September 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als SS-Sturmbannführer und Kommandeur des II. Bataillons, für die schweren Angriffskämpfe westlich von Shitomir, die am 11. Juli 1941 ihren Anfang nahmen. Wisch hatte als Kommandeur des II. Bataillons aus eigenem Entschluß ein vom Gegner eingeschlossenes Kradschützen-Bataillon aus einer Umklammerung befreit und den weit überlegenen Gegner in die Flucht geschlagen. Dadurch wurden weitere feindliche Durchbruchsversuche vereitelt und der deutsche Vormarsch gesichert.

Im Februar 1942 verwundet, kehrte er Anfang Juli 1942, seit dem 5. Juli 1942 Kommandeur des SS-Infanterie-Regimentes 2, an die Ostfront zurück und verdiente sich während der Schlacht um Charkow des Jahres 1943 das Deutsche Kreuz in Gold. Wisch selbst bezeichnete diese Kämpfe als die härtesten seiner Soldatenlaufbahn überhaupt.

Nachdem Dietrich zum Kommandierenden General des II. SS-Panzerkorps ernannt worden war, wurde Wisch zu seinem Nachfolger als Kommandeur der 1. SS-Panzer-Division „Leibstandarte“ auserkoren, der sich bereits im Mai 1943 im Stab der Division einfand. Seine Nachfolge als Regimentskommandeur übernahm Hugo Kraas, so daß Wisch am 4. Juni 1943 offiziell das Kommando über die Leibstandarte übernahm.

Anfang 1944 schlug ihn Sepp Dietrich für das Eichenlaub vor. In der Begründung dazu hieß es:

In den Kämpfen des Jahres 1941 an der Ostfront, vor allem während der Durchquerung der Nogaischen Steppe im September 1941, bei der Eroberung Mariupols und bei den Abwehrkämpfen in und westlich von Rostow bewies Wisch mehrmals seine persönliche Tapferkeit und Führungseigenschaften. Mit seinem Bataillon, häufig auf sich allein gestellt und ohne Kontakt zur Division, erfüllte er sämtliche Aufträge der Division mit geringen Verlusten. Wisch führte persönlich die Aufklärung der gegnerischen Linien durch. Als Kommandeur eines Regimentes bewies Wisch auch in den Winterkämpfen des Februar und März 1943 hohen persönlichen Einsatz für sich und seine Männer. Mit diesen hielt er die dünnen Linien gegen sämtliche Angriffe des Gegners östlich von Charkov. So entsetzte er die zeitweilig eingeschlossene 298. und 320. Infanterie-Division im Vorfeld der HKL und führte mit seinem III. gepanzerten Bataillon immer wieder für den Gegner äußerst verlustreiche Gegenstöße durch. Der Gegenangriff vom 02.03.1943 führte Wisch persönlich. Mit seinen Spitzenkompanien schuf er den Brückenkopf Bridok und nahm mit seinem gepanzerten Bataillon Walki. Die weiteren Angriffe führten zur Eroberung der Ortschaften Ogulzy und Ljubotin, die Ausgangspunkte für den Angriff auf Charkov. Im Zuge der Offensive auf Charkov, sicherte Wisch die rechte Flanke und stiess bis zum 10.03.1943 auf die äußeren Stadtbezirke der Stadt vor. Nach Ausschaltung der gegnerischen Stellungen auf den Höhen südlich von Charkov, nahm er das Zentrum der Stadt und stieß dann in die östlichen Bezirke der Ortschaft vor. Die Eroberung Belgorods in einem Überraschungsangriff ebenfalls im März 1943, begann mit den Angriffen seines Regimentes, das er wie immer in vorderster Linie führte. Während des Unternehmens ‚Zitadelle‘ Kommandeur der Leibstandarte, zeigte Wisch erneut seine besten Führungseigenschaften. Mit täglich bewiesener persönlicher Tapferkeit führte er die schweren Angriffs- und Verteidigungskämpfe im Raum Kursk. Die Erfolge während der Offensive sind letztlich ihm zu verdanken. Stets war der gepanzerte Kommandowagen Wischs zwischen seinen Panzern oder seinen Grenadieren zu finden. Wisch ist es zu verdanken, daß der Abwehrkampf am 12.07.1943 gegen zwei gegnerische flankierend angreifende Panzer-Korps so erfolgreich für die eigenen Truppen verlief. In nur zwei Stunden konnten über 130 Panzer und Sturmgeschütze vernichtet werden. Bei der Abspaltung Italiens von der Achse führte er die Division über den Brenner und entwaffnete die italienischen Verbände Oberitaliens, um dann bereits ab November 1943 wieder an den Kämpfen um Shitomir und Korosten [?]. Weiterhin kämpften die Soldaten um Berditschew und im Raum Pogrebischtsche. Bei all diesen Schlachten war Wisch die Seele des Kampfes. Während des Angriffes vom 14. bis 18.11.1943 in die tiefe Flanke des Gegners im Raum Kornin-Ssolowjewka-Kotscherowo auf der Straße Shitomir-Kiev, stießen die gepanzerten Verbände durch. Doch der Gegner schloß die Linien und verhinderte den Einbruch der nachfolgenden eigenen Truppen, um den Erfolg auszuweiten. Mit einem Flankenangriff mit Teilen des 2. SS-Panzergrenadier-Regiments ‚LAH‘ und Aufklärungsverbänden sicherte Wisch jedoch den weiteren Angriff nach Osten. Aufgrund eines gegnerischen Durchbruches von Westen kommend am 26.11.1943 kehrte Wisch sofort von einem Aufklärungsunternehmen zurück und führte sofort verfügbare Teile seiner Division zum Gegenangriff an. Dabei wurde eine Gegnergruppe in Stärke mindestens eines Bataillons vernichtet. Ohne auf die Hauptmacht der Division zu warten setzte er seine Sturmgeschütze zum weiteren Angriff an und vereinigte sich nach wenigen Tagen mit einer nordöstlich angetretenen eigenen Kampfgruppe. Der eingeschlossene Gegner wurde vernichtet. Seit dem 05.12.1943 stand die Division östlich von Tschernjachoff im Einsatz, um die Kontakt zwischen dem eingeschlossenen XIII. und dem LIX. Armee-Korps herzustellen. Die Truppen kämpfen östlich von Korosten und hielten die aus dem Raum Radomyschl angreifenden gegnerischen Truppen auf. Wisch entschied sich für einen breiten Angriff 30 Kilometer tief in die Reihen des Gegners. Dabei zerschlug er den operativen Brückenkopf Radomyschl. Diesen Erfolg wertschätze auch der Oberbefehlshaber der 4. Panzer-Armee General der Panzertruppen Erhard Raus. Am 20.12.1943 erhielt die Leibstandarte zusammen mit der 1. und 7. Panzer-Division den Auftrag zum Angriff aus dem Raum östlich Korosten auf den Gegner. Aufgrund der unübersichtlichen Beschaffenheit des Landes, kamen die Angriffsspitzen nach ihrem Durchbruch von den festgelegten Wegen ab. Um ein Chaos zu verhindern, fuhr Wisch nach vorn und dirigierte persönlich seine Soldaten mit dem Kompaß in die richtige Richtung. In diesem Partisanengebiet war es fast unmöglich eine Division aus dem Stabsquartier zu führen, da fast jede Leitung zerstört wurde. So verbrachte Wisch die folgenden Tage in vorderster Linie, um sofort entscheidend in die Kämpfe einzugreifen. Bei diesen Kämpfen gegen die 3. Garde-Panzer-Armee bewies Wisch wiederum seine Tapferkeit und Erfahrung. Auf dem Rückzug von Korosten nach Shitomir, gelang es Wisch mit Pak-Riegeln und reparaturbedürftigen Panzern den Gegner aufzuhalten. Für die Kämpfe östlich und südwestlich von Berditschew wird Wisch mit seiner Division am 21.12.1943 im Wehrmachtsbericht genannt und erhielt ein persönliches Dankschreiben des Generalfeldmarschalls von Manstein am 15.01.1944. Unter dem Kommando Wischs und während der Kämpfe in Rußland vom 05.07. bis zum 12.07.1943, vom 06.11.1943 bis zum 31.01.1944 zerstörte oder erbeutete die Leibstandarte in nur 6 Monaten:
1.124 T-34 Panzer
12 Kw-Panzer
5 Schützenpanzerwagen
89 kleine Panzer
6 7,62-cm-Geschütze
34 12,2-cm-Geschütze
5 Flak-Kanonen
7 automatische Kanonen
97 weitere Geschütze
227 mittlere Pak-Geschütze
1.056 schwere Pak-Geschütze
12 Granatwerfer 50mm
45 Granatwerfer 82mm
73 Granatwerfer 122mm
553 Panzerbüchsen
638 MG
575 Maschinenpistolen
2.003 Gewehre
9 Flammenwerfer
37 Flugzeuge
334 Fahrzeuge
98 Fuhrwerke
2.953 Gefangene
16.541 Tote

Aufgrund seiner immer wieder an den Tag gelegten Tapferkeit und der stets bewiesenen besten Führungseigenschaften halte ich den SS-Brigadeführer Theodor Wisch für geeignet mit dem Eichenlaub ausgezeichnet zu werden.[1]

Am 12. Februar 1944 wurde ihm daraufhin als SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS und Kommandeur der 1. SS-Panzer-Division „LSSAH“ das 393. Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen.

Endkampf und schwere Verwundung

Nach der Neuaufstellung der Division in Belgien kam die Division an der Invasionsfront zum Einsatz und bildete mit Teilen eine Zweite Linie im Raum Brügge in Flandern hinter den Heeresdivisionen, weil das OKW hier den Hauptangriff der Alliierten vermutete. Als sich dies als Fehlannahme herausstellte, verlegte die Division am 18. Juni 1944 in dem Raum Caen und kämpfte dort Seite an Seite mit der 12. SS-Panzer-Division „Hitler-Jugend“. Später versuchte sie den Durchbruch auf Avranches zu verhindern. So vernichtete die Division allein am 18. Juli 1944 80 britische Panzer und verhinderte so den Ausbruch des Gegners aus dem Raum Caen.

Bei den Kämpfen im Raum Falaise wurde Wisch bei der Befehlsausgabe für den Ausbruch durch Artillerie- bzw. Granatwerfertreffer an beiden Beinen schwer verwundet und von Soldaten des SS-Regimentes „Der Führer“ der 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“ gerettet. Die Zeit bis zum Ende des Krieges verbrachte er dadurch im SS-Lazarett Hohenlychen. Die Führung der Leibstandarte übernahm zunächst der Kommandeur des Artillerie-Regimentes Franz Steineck.

Lange Zeit war man der Meinung, daß Wisch beide Beine amputiert wurden. Dies entspricht jedoch nicht unbedingt der Wahrheit. Zumindest zeigen aus der Gefangenschaft geschriebene Briefe, daß ihm seine Beine Schmerzen bereiteten (wobei auch schmerzhafte Amputationsstümpfe gemeint sein können). Ob sie später amputiert werden mußten, kann nicht verifiziert werden. Fest steht, daß er sein ganzes Leben nur mit Gehhilfen langsam voran kam.

Für die Erfolge der Division im Abwehrkampf an der Westfront, insbesondere in der Normandie und bei Falaise, wurde er durch Dietrich zu den Schwertern vorgeschlagen:

Bei den Kämpfen zwischen Caen und Falaise bewährte sich Wisch mit seiner Division aufs neue. Wisch verhinderte alle Durchbruchsversuche des Gegners. Schlug einen gegnerischen Einbruch bei der Nachbardivision in schweren und harten auf eigener Verantwortung geführten Gegenangriffen zurück. Auch nach Einkesselung der Division wehrte sich diese gegen die schweren Angriffe des Gegners, wobei Wisch auch hier die Gegenangriffe immer selbst führte. Am Tage des Ausbruchs führte Wisch auch diesen Angriff persönlich, wobei er schwer verwundet wird. Ich halte Wisch für besonders würdig diese hohe Auszeichnung entgegenzunehmen.[1]

Wisch erhielt so am 30. August 1944 die 94. Schwerter zum Eichenlaub.

Reichstagnachfolge

Wisch war ein beeindruckender Offizier in Bezug auf Führung, Tapferkeit, Taktik und Charakter. In Krisensituationen blieb er ruhig. Heinrich Himmler schlug im Februar 1945 den Schwerterträger Theodor Wisch als Nachfolger für die Neubesetzung des Reichstagssitzes des gefallenen SS-Brigadeführers Kurt Hintze vor. Es kam jedoch nicht mehr zur Annahme des Mandates.

Nachkriegszeit

Mit Kriegsende schlug sich Wisch zu seiner Familie nach Heide durch, wo er von den englischen Besatzern abgeholt und inhaftiert wurde. 1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft in Swindon, England, entlassen. Wieder in der Heimat fand er eine Aufgabe im Zuchtverband für rotbunte Rinder. Bei Gründung des „Kameradschaftsbundes des I. SS-Panzer-Korps“ fand sich auch Wisch wieder ein. In den letzten Jahren lebte er sehr zurückgezogen.

Tod

Nach zwei Herzinfarkten kam er in seinem letzten Lebensjahr nicht mehr auf die Beine. Generalmajor a. D. Theodor Wisch starb schließlich am 11. Januar 1995 in Hamburg-Norderstedt (nach manchen Quellen im Krankenhaus von Pinneberg) und ruht auf dem Stadtfriedhof in Barsbüttel in einem Gemeinschaftsgrab mit seiner Gemahlin Hanna.

Der Nachlaß dieses bewährten Divisionskommandeurs wurde im Jahre 1997 unwiederbringlich auseinandergerissen und verkauft.

Familie

SS-Hauptsturmführer Wisch heiratete im November 1936 seine Verlobte Hanna „Hannele“ Mühlenhardt (1916–2006), aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.

Auszeichnungen (Auszug)

Beförderungen

Verweise

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 94. Schwerterträger Theodor WischRitterkreuztraeger-1939-45.de
  2. Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger 1939-1945, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, S. 790, ISBN 978-3-938845-17-2