Macron, Emmanuel

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Emmanuel Macron

Emmanuel Macron (Lebensrune.png 21. Dezember 1977 in Amiens) ist ein französischer Politiker und seit dem 14. Mai 2017 Staatspräsident Frankreichs und Kofürst von Andorra. Der ehemalige Investmentbanker bei der jüdischen Bank Rothschild & Cie. kandidierte als „unabhängiger“ Kandidat für die Wahl zum französischen Staatspräsidenten und setzte sich mit 65 % der Stimmen in der Stichwahl am 7. Mai 2017 gegen seine Konkurrentin Marine Le Pen durch.[1]

Familie

Macron stammt aus einer Ärztefamilie; seine Eltern sind seit 2010 geschieden. Sein Vater Jean-Michel Macron heiratete in zweiter Ehe die Psychiaterin Hélène Joly.

Er ist seit 2007 mit seiner ehemaligen Lehrerin Brigitte Trogneux verheiratet, die aus einer Unternehmerfamilie stammt. Sie ist 24 Jahre älter als er, unterrichtete in Amiens Französisch sowie Latein und führte dort die Theatergruppe. Sie war zum Zeitpunkt des Kennenlernens verheiratet und Mutter von drei Kindern, wobei zwei älter sind als ihr jetziger Ehemann. Um keinen Skandal zu verursachen, soll Trogneux Macron aufgefordert haben, in Paris sein Abitur zu machen. Inzwischen ist sie siebenfache Großmutter. Trotz der Ehe gibt es Gerüchte, daß Macron homosexuell sei, die Macron mit humorigen Bemerkungen abweist.[2][3]

Aufstieg mit der Rothschild-Bank

Emmanuel Macron wurde bei seinem Aufstieg stark von den in Finanz- und politischen Kreisen Frankreichs einflußreichen Juden Jaques Attali und Serge Weinberg gefördert.[4] 2008 gab die Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. dem damals 31jährigen Beamten ohne Banklehre zur Bewährung bei ihrer Klientel einen Posten als Investmentbanker. 2010 war man mit ihm – nach einem 11,9-Milliarden-Deal in der Lebensmittelbranche – so zufrieden, daß er zum exklusiven Kreis der Partner (associé-gérant) bei Rothschild aufstieg. Emmanuel Macron hat für Nestlé den Kauf von Pfizer Nutrition eingefädelt. Die Übernahme der Babynahrungssparte gelang dank Macrons Beziehungen zum damaligen Chef des Schweizer Konzerns, Peter Brabeck. Dieser Deal hat ihn zum Millionär gemacht.

Macron begrüßt als Präsident Frankreichs den saudiarabischen Prinzen Salman (undatiert)

Politischer Aufstieg

Von 2006 bis 2009 gehörte Macron der Sozialistischen Partei (Parti Socialiste, PS) an. Unter Präsident François Hollande war Macron von August 2014 bis August 2016 Wirtschaftsminister.

„En Marche!“ (= „... in Gang kommen!“)

Der mit sozialliberalen und Pro-EU-Positionen als „unabhängiger“ Politiker auftretende Macron (→ EUdSSR) erschien 2016 recht plötzlich auf einem Kandidatenplatz zur Präsidentschaftswahl 2017 in Frankreich. Zuvor war er nur als junger Minister bekannt gewesen. Hierzu wurde für den Wahlkampf die Partei La République en Marche (LREM) aus dem Boden gestampft (eine in Frankreich geläufige und übliche Organisationsweise, die in der BRD so kein Gegenstück hat und hier wohl auch keine rechtliche Grundlage hätte). Erst im März 2017 präsentierte Emmanuel Macron sein – ganz im Sinne der NWO-Agenda formuliertes – Wahlprogramm, in dem er u. a. einen Umbau der Sozialsysteme und des Parlaments vorschlug.

Wunschkandidat der Neuen Weltordnung (NWO)

„Investment banking“ (= Anlagebankgeschäft)

Beim sogenannten „investment banking“ (= Anlagebankgeschäft), das Macron bei Rothschild lernte, handelt es sich um eine aggressive Form des Finanzkapitalismus: Im Unterschied zu Geschäftsbanken nehmen Investmentbanken keine Kundeneinlagen auf, sondern bewegen Unternehmensanteile und Aktien und führen Börsengänge großer Unternehmen durch. Es nimmt wunder, daß eine gewaltige Zahl von Millionen Wählern ausgerechnet einem Repräsentanten des volksfernen, globalistischen „Heuschrecken“-Kapitalismus seine linksliberalen und sozialistischen Phrasen abkauft und mit überwältigenden Stimmanteilen honoriert. Bekanntermaßen will das Großkapital eine schwache (oder am besten gar keine) Mittelschicht, es fördert mittels chaotischer Einwanderungskampagnen drastische Lohndrückerei, Unbildung und Vermassung. Die Überfremdungskatastrophe ist kein Zufall und kein Naturgesetz, sondern vielmehr Ergebnis eines planvollen Vorgehens von Hintergrundmächten gegen nationale Gesetzgeber, um diese auszuschalten (→ Migrationswaffe).

Macron in der Karikatur von David Dees (2017)

Vertreter des „islamo-gauchisme“ („Links-Islamismus“)

So völlig offen, wie die französische Linke mit erzreaktionären Islam-Lobbyisten paktiert, sollte bei einigen selbsternannten „kritischen“ „Aufklärern“, die ihr Linkssein so selbstgefällig genießen, eigentlich mal der Groschen fallen. Im Januar 2015 veröffentlichte Michel Houellebecq den Roman „Unterwerfung“ („Soumission“, Startauflage: 150.000 Exemplare), der exakt diese perverse politische Konfiguration beschreibt. Es fehlt in jenem Land Frankreich nur noch eine Figur wie beispielsweise der mohammedanische Londoner Bürgermeister Sadiq Khan (Labour Party, gewählt am 5. Mai 2016), und das links-fundamentalistisch-islamische Komplott der Sozialisten zur Zerstörung der europäischen Zivilisation geht für eine ganze Nation auf. Eine eingeführte Bezeichnung für diesen extremistischen Politirrsinn kennt die französische Sprache auch bereits, es ist der Neologismus „islamo-gauchisme“ (mit „Links-Islamismus“ notdürftig, nicht völlig exakt, zu übersetzen, denn die Koran-Anhänger sind ja erklärtermaßen keine „Linken“, sondern nur ebenso vulgär, ebenso zentralistisch und diktatorisch wie sozialistische Kader-Linke es seit je immer auch waren) oder eben „islamo-gauchistes“ („Links-Islamisten“).

Planwirtschaft und „crony capitalism“ („Kumpel“-Kapitalismus) im Anmarsch

Für die Befürwortung der Massenzuwanderung – dafür, daß er im Zusammenhang mit Asylbetrügern immer nur das Wort „Integration“ verwendet –, für seine sozialistisch-funktionärsmäßigen Parolen, für all das wird der NWO-Kandidat Macron mit Abermillionen „linken“ Wählerstimmen belohnt: Die Parteipolitik in den westeuropäischen Industrieländern hat sich schleichend, aber eindeutig in ein Tollhaus verwandelt. Denn Investmentbanker zu sein, qualifiziert einen Mittvierziger nun keineswegs, den Wohlstand einer Nation zu mehren. Das glatte Gegenteil ist vielmehr der Fall. Investmentbanking steht dem sogenannten „crony capitalism“ nahe (einem „Kumpel“-Kapitalismus von staatlichen Funktionären und privatwirtschaftlichen Monopolanbietern, die per staatlicher Lizenz, nicht per Wettbewerb, auf einen Schlag ihre gesamte Konkurrenz beseitigen) – und Sozialismus bedeutet Planwirtschaft, also die vollständige Zerstörung des Wohlstandes einer Nation.

Präsidentschaftswahlkampf 2016/17

Verräterische Aussage

Am 8. Februar 2017 leugnete Macron, der stets für „Vielfalt“, „Multikulturalismus“ und forcierte Zivilinvasion nach Europa eintritt, öffentlich, daß es eine französische Kultur gibt:

„Es gibt keine französische Kultur. Es gibt eine Kultur in Frankreich. Und die ist verschiedenartig.“[5]

Vor- und Stichwahl

Bei der Vorwahl zur französischen Präsidentenwahl 2017 erzielte Macron mit 23,7 % der abgegebenen Stimmen das beste Ergebnis.[6] Bei der Stichwahl am 7. Mai 2017 setzte er sich mit 65,1 % der Stimmen gegen seine Konkurrentin Marine Le Pen vom Front National durch, die 34,9 % erhielt.[1]

Die okkulte Siegesfeier fand vor der Glaspyramide im Innenhof des Louvres statt

Kabinett

Am 15. Mai 2017 ernannte Macron Édouard Philippe, einen Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 2016, zum Premierminister. Macron selbst war 2014 Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen.[7]

Auszeichnungen

Macron erhielt schon nach einem Jahr Regierungszeit 2018 den Karlspreis.

Zitate über Macron

  • „Ein Lockvogelangebot des Großkapitals, das mit den treffsichersten Vertriebsstrategien an den Mann gebracht wurde.“Michel Onfray

Literatur

  • Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott. Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89879-577-7 [fundierte, quellengestützte Analysen zur kommunistischen Langfriststrategie der Hochfinanz]
  • Manfred Kleine-Hartlage: Neue Weltordnung – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? Kaplaken, Bd. 30, Edition Antaios, Schnellroda 2011, ISBN 978-3-935-06364-7
  • Gary Allen: Die Insider. Wohltäter oder Diktatoren? Verlag für Angewandte Philosophie, Wiesbaden ²1974, ISBN 3-88027-700-1 [amerikanische Originalausgabe: None Dare Call It Conspiracy (1971)]
  • Peter Blackwood: Das ABC der Insider. Ein Nachschlagewerk über die Arbeit, die Pläne und die Ziele der internationalen Absprachegremien und ihrer Mitglieder. Verlag Diagnosen, Leonberg 1992, ISBN 3-923864-05-1
  • Roland Baader: Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus. Tykve, Böblingen 1991, ISBN 3-925434-47-X
  • Richard Melisch: Das Schweigen der glücklichen Sklaven – Die letzte Chance zum Ausstieg aus der Globalisierung. Hohenrain-Verlag, Tübingen 2010, ISBN 978-3-89180-090-4
  • Hermann Ploppa: Die Macher hinter den Kulissen. Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern, Nomen Verlag, Frankfurt am Main ³2014, ISBN 978-3-93981-622-5

Verweise

Fußnoten