Chebli, Sawsan

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Sawsan Chebli (SPD); die Ausländerin muß ein Youtube-Filmbeitrag, in dem sie als „Quotenmigrantin der SPD“ und „islamische Sprechpuppe“ bezeichnet wird, nach einem Gerichtsurteil hinnehmen. Die Äußerungen seien im Kontext von der Meinungsfreiheit gedeckt und nicht strafbar, entschied das Amtsgericht Berlin-Tiergarten am 27. Februar 2020. Der ehemalige Polizist und heutige YouTube-Blogger, Tim Kellner, wurde somit freigesprochen: „Rechtlich gesehen sei die Entscheidung der Richter nur zu erwarten gewesen, wertete Kellner den Beschluß der Staatsanwaltschaft. Gemessen an dem ‚politischen Klima‘ in der Republik habe er aber befürchtet, daß ein ‚politisches Exempel‘ an seinem Fall hätte statuiert werden können. Insofern sei das Urteil erstaunlich. ‚Ich freue mich umso mehr. Das war ein Sieg für die Meinungsfreiheit, für die Menschen in Deutschland.‘“[1]

Sawsan Mohammed Chebli (Lebensrune.png 26. Juli 1978 in West-Berlin) ist eine bundesdeutsche Politikerin palästinensischer Abstammung der BRD-Blockpartei SPD. Von 2010 bis 2014 war sie Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport und von 2014 bis 2016 stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes. Im Dezember 2016 wurde sie zur Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales ernannt.[2] Sie ist Bestandteil eines CIA-nahen Netzwerks von Einflußagenten der Vereinigten Staaten von Amerika in der BRD (→ Atlantik-Brücke).

In der inszenierten „Corona-Krise 2020“ war Chebli Befürworterin der rechtsbeugenden Maßnahmen des BRD-Regimes.

Familie und Schule

Linke Hetze von Sawsan Chebli zum Messermord in Chemnitz am 26. August 2018
Chebli votiert für mehr Zuwanderung (→ Umvolkung). Aus Ausländerbehörden sollen Willkommens-Ämter werden. (15. Januar 2020)

Chebli, strenggläubige Mohammedanerin, wuchs in einer palästinensischen Großfamilie auf und hat 12 Geschwister.[3] Ihre Eltern sind Analphabeten. Ihr Vater ist der deutschen Sprache nicht mächtig, ihre Mutter spricht nur arabisch. Ihre Eltern kamen 1970 als Asylforderer nach Berlin.[4]

Nachdem sie auf einer Schule die 8. Klasse wegen mangelhafter Leistungen hätte wiederholen sollen, wechselte sie zu ausländerfreundlichen Lehrern, wurde schnell Klassenbeste und legte schließlich das Abitur ab.

„Erst als ich an eine Schule gewechselt habe, wo die Lehrer jünger, weniger konservativ und offen für Migrantenkinder waren, haben sich meine Noten verbessert. Ich war dann schnell Klassenbeste.“[5]

Einer ihrer Brüder ist Imam in Schweden. Sie ist mit einem Mohammedaner verheiratet und hat keine Kinder.

Karriere als Vorzeigemohammedanerin

Chebli studierte Politikwissenschaften in Berlin. Sie arbeitete u. a. für den Berliner Senat und für die SPD im Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin. Seit sie im März 2010 eine Stelle als „Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten“ in der von dem damaligen SPD-Innensenator Ehrhart Körting geleiteten Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport übernahm, kletterte sie die Karriereleiter steil nach oben. 2014 wurde sie – ohne jede diplomatische Ausbildung – stellvertretende Sprecherin des damaligen Außenministers Frank-Walter Steinmeier.[6] Nach Konstituierung des rot-rot-grünen Senats im Dezember 2016 wurde sie dort Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Oft wirkte Chebli in ihren Ämtern überfordert. Während ihrer Zeit im Außenministerium war der Personalrat mit Beschwerden über sie befasst, außerdem wirkte sie in Pressekonferenzen oft unvorbereitet und antwortete patzig auf Nachfragen.

Nach einem Interview, das sie 2016 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gab und in dem sie behauptete, daß die islamische Scharia „zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen“ regele, hielten selbst Parteifreunde sie als Staatssekretärin für ungeeignet. Obwohl sie mit Blick auf ihre eigene Religion also sehr konservative Auffassungen zu vertreten scheint, hinterlässt sie gleichzeitig auch den Eindruck, den Verlockungen des westlichen Luxuslebens recht zugeneigt zu sein. So legte sie sich beispielsweise kurz nach ihrem Aufstieg zur Vizesprecherin im Auswärtigen Amt eine Rolex für über 7.000 Euro zu.

Vernetzungen

Sawsan Chebli ist Mitglied der Atlantik-Brücke, eines transatlantischen Netzwerks, aus dem politisches Personal der BRD rekrutiert wird, welches die Vorgaben und Interessen der Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika über den Atlantik hinweg in BRD-Politik umsetzt. Des weiteren ist sie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, welche eine der größten Lobbyorganisationen für die Durchsetzung transatlantischer Außen- und Kriegspolitik in der BRD ist.

Sonstiges

Chebli ist Scharia-Anhängerin. Auf das Kopftuch verzichtet sie lediglich aus Karrieregründen.[7] Ihr wurden Kontakte zu radikalen Mohammedanergruppen nachgewiesen.[8]

Mitgliedschaften

Zitate

von Chebli

  • „Ich bete, ich faste, ich esse kein Schweinefleisch und trinke keinen Alkohol.“[4]
  • „Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“[9]
  • „Ich sehe das Kopftuch als religiöse Pflicht. Aber es gibt wichtigere Gebote im Islam. Das Kopftuch gehört nicht zu den fünf Grundsäulen des Islam. Zudem sehe ich heute kaum eine Möglichkeit, in Deutschland Karriere damit zu machen.“[10]

über Chebli

  • „Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier, nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi-Arabien seinesgleichen suchen dürfte. Welche schreckliche politische Verfolgung könnte einen Analphabeten aus dem Land vertrieben haben, der offenkundig nicht einmal den Koran zu lesen vermag? [...] Aber lassen wir das. Vielmehr ist die Frage zu klären, wie ein Moslemanalphabet, der kaum Deutsch spricht und sich mit absoluter Sicherheit den halben Tag mit religiösen Ritualen beschäftigt, eine 14-köpfige Familie ernähren, ihr Obdach geben, ihre medizinische Versorgung gewährleisten, Möbel und Hausgeräte herbeischaffen, eine Alterssicherung bewerkstelligen und überhaupt an die für dieses größenwahnsinnige Familienprojekt nötige Riesenkohle rankommen kann. Was ist Herr Chebli überhaupt von Beruf? Hatte er je einen? Hat er in seinem ›deutschen Leben‹ je gearbeitet? Ich habe da einen Verdacht. Herr Chebli ließ die ganze Chose hübsch den deutschen Trottel bezahlen, einschließlich seine Islamschrullen, wegen denen er kaum zu diesem Lesen-und-Schreiben-Blödsinn kam. Integration pur. [...] Sawsan Chebli hat ihr Leben lang direkt oder indirekt vom Staat gelebt. Dadurch hat sie und ihre Familie dem deutschen Volk immensen materiellen Schaden zugefügt. Sie ist in keinem Sinne integriert, weder im Sinne eines Wohlstand schaffenden nützlichen Mitglieds dieser Gesellschaft noch in einem westlich kulturellen noch in einem die Zukunft innovativ gestaltenden. All diese Cheblis, welche sich rasant ausbreiten und die deutsche Politik infiltrieren, werden von uns unter Androhung von Gewalt, Existenzzerstörung und Gefängnisaufenthalt (Steuerbescheid) gefüttert. Eine andere Funktion besitzen sie nicht. Und so sieht Deutschland inzwischen auch aus.“Akif Pirinçci[11]
  • „Diesen inkompetenten Vollidioten von der SPD, von Chebli über Heiko Maas über Martin Schulz und diesen ganzen Widerlingen, denen überlasse ich sicher nicht mein Land. Genauso wenig wie Angela Merkel. Und ich überlasse mein Land – und das ist das Allerwichtigste für mich – ganz sicher nicht irgendwelchen islamischen Migranten, die die Freiheit eines liberalen Rechtsstaates nicht zu schätzen wissen. Gegen all diese Gefahren kämpfe ich bis zum Letzten.“Anabel Schunke[12]

Auszeichnungen (Auszug)

  • 2019: „Stehauf-Preis für Toleranz und Zivilcourage“ der F.C.Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz, für ihr Engagement gegen „Antisemitismus“[13]

Filmbeiträge

Große Sorge und großes Verständnis
Warum sagt der Berliner Senat in der Causa Chebli nicht die ganze Wahrheit?

Verweise

Fußnoten

  1. Timm Kellner nach Urteil: „Ich kann Chebli nicht ernst nehmen“, Junge Freiheit, 28. Februar 2020
  2. Bevollmächtigte des Landes Berlin, www.berlin.de
  3. 1978 wurde sie als zweitjüngstes Kind einer aus dem Libanon stammenden palästinensischen Familie im damaligen West-Berlin geboren, sie hatte zwölf Geschwister.
  4. 4,0 4,1 Hans Monath: „Ich bete, ich faste, ich trinke keinen Alkohol“, Der Tagesspiegel, 26. Januar 2014
  5. Chebli kommt aus einer arabischen Familie, Berliner Zeitung, 15. Juni 2010
  6. 2014 berief sie der damalige Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier als Sprecherin ins Auswärtige Amt.
  7. Karrieristin des Monats, Compact 9/2016, S. 10
  8. 33-cabinet.png Abgerufen am 20. Dezember 2016. Bei WebCite® archivieren.Wirbel um Staatssekretärin Sawsan ChebliJunge Freiheit, 19. Dezember 2016
  9. Müller und Chebli im Interview, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. August 2016
  10. Islam macht mir das Leben leicht, Der Tagesspiegel, 22. Februar 2011
  11. Voll die Integration, Pi-News, 7. August 2016
  12. Anabel Schunke ist eine der wichtigsten Figuren der neurechten Szene, Huffington Post, 6. August 2018
  13. Das Bündnis „Cottbus ist bunt“ ist mit dem „Stehauf-Preis für Toleranz und Zivilcourage“ geehrt worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde am 29. August 2019 in der Potsdamer Staatskanzlei überreicht. Es erfordere Mut, um gegen die Bedrohung der Demokratie aufzustehen und eine differenzierte Sicht der Dinge vorzutragen, sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) als Schirmherrin des Preises. Für ihr Engagement gegen „Antisemitismus“ wurden außerdem die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Sawsan Chebli (SPD) geehrt. (rbb24 Text 109)