Kriegsschuldfrage des Ersten Weltkrieges

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Worte des Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg – Bronzetafel am rechten Eingangstor des Reichsehrenmals Tannenberg, angebracht 1927

Die Kriegsschuldfrage des Ersten Weltkrieges wurde im Versailler Diktat durch den späteren VS-amerikanischen Außenminister John Foster Dulles im Artikel 231 festgelegt. Darin heißt es:

„Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“

Geschichte

Kriegsschuld wurde bis 1914 kaum öffentlich diskutiert und nicht in Friedensverträgen festgeschrieben. Das seit dem Westfälischen Frieden übliche Tabula-rasa-Prinzip schloß die Prüfung der Kriegsgründe und Strafverfolgung der Besiegten aus (→ Oblivionsklausel). Erst seit dem Ersten Weltkrieg wurde eine Kriegsschuld zugewiesen.

Im Ersten Weltkrieg entschied nationale Kriegspropaganda mit über den Kriegsverlauf. Die Meinung der eigenen sowie der feindlichen Bevölkerung zur Kriegsschuld beeinflußte die Mobilisierung der Armeen und die weitere Kriegführung. So bestimmten selektive Schuldzuweisungen und Interessen der kriegführenden Eliten die Debatte weit über das Kriegsende hinaus und wurden für deren Nachkriegsziele instrumentalisiert. Europa ist nicht in den Krieg „hineingeschlittert“; vielmehr waren die Regierungen in St. Petersburg, Paris, London, Belgrad und auch Washington von dem „unversöhnlichen Willen beseelt, Deutschland zu zerschmettern“, wie der französische Botschafter in Rußland, Maurice Paleologue, bereits am 27. Juli 1914 in sein Tagebuch schrieb.[1] Und am 6. August 1914 vermeldete er nochmals:

„Das was ich Ihnen zu versichern berechtigt bin, besonders nach meiner gestrigen Unterhaltung mit dem Zaren, ist der Wille, der alle drei Mächte beseelt, der unversöhnliche Wille, Deutschland zu zerschmettern.“[2]

Urheber des Weltkrieges

Deutsche Aufklärungsschrift: Iswolski & Poincaré — Urheber des Weltkrieges!

Flugblatt Urheber des Weltkrieges - Iswolski und Poincare.jpg


Weimarer Republik

In der Weimarer Republik sahen Staatsbehörden die Abwehr der im Versailler Vertrag diktierten Alleinschuld der Mittelmächte als nationale Aufgabe, um die damit begründeten Auflagen zu mildern und zu revidieren. Über Parteigrenzen hinweg bekämpften Politiker die Kriegsschuldlüge vehement. Der Reichspräsident Paul von Hindenburg, im Krieg Mitglied der Obersten Heeresleitung, faßte am 18. September 1927 anläßlich der Einweihung des Reichsehrenmals Tannenberg die im Volk allgemeine Zurückweisung einer deutschen Kriegsschuld in Worte, die – in Bronze gegossen – am rechten Eingangstor angebracht wurden und welche lange Zeit Gemeingut waren (Auszug):

„Die Anklage, daß Deutschland schuld sei an diesem Kriege,
weisen wir, weist das deutsche Volk in allen seinen Schichten einmütig zurück!
Nicht Neid, Haß oder Eroberungslust gaben uns die Waffen in die Hand.
Der Krieg war uns vielmehr das äußerste, mit dem schwersten Opfer
verbundene Mittel der Selbstbehauptung einer Welt von Feinden gegenüber.
Reinen Herzens sind wir zur Verteidigung des Vaterlandes ausgezogen
und mit reinen Händen hat das deutsche Heer das Schwert geführt.“

Alliierte

In Frankreich und Großbritannien wurde eine Mitverantwortung für die Eskalation zum Ersten Weltkrieg vor 1939 kaum geprüft. Einige britische Historiker ersetzten die Versailler These von der deutsch/österreichisch-ungarischen Alleinschuld durch die Annahme eines unbeabsichtigten „Kriegsausbruchs“ ohne und gegen den Willen der beteiligten Regierungen. Im Kontext der Appeasementpolitik entlasteten sie das Deutsche Reich weitgehend von absichtsvoller Kriegsplanung vor 1914. In den VSA fand wegen der kurzen Kriegsbeteiligung und geringeren eigenen Opferzahl und in der Sowjetunion wegen der staatlichen Ideologie des Marxismus-Leninismus kaum eine Kriegsschulddebatte statt.

BRD

In der Bundesrepublik Deutschland wurde die These einer gleichmäßigen Kriegs(un)schuld zunächst fortgesetzt. Dies blockierte die Frage nach möglichen gemeinsamen Ursachen beider Weltkriege und Kontinuitäten in den Kriegszielen deutscher Militär- und Wirtschaftseliten. Erst der Hamburger Historiker Fritz Fischer eröffnete 1959 eine neue Debatte um die Vorkriegspolitik des Deutschen Kaiserreiches. Mit der bis etwa 1985 andauernden „Fischer-Kontroverse“ begann in Deutschland wie im Ausland eine differenzierte Erforschung der längerfristigen, auch sozialen und ökonomischen Ursachen des Ersten Weltkrieges. Diese berücksichtigt den Umgang mit der Kriegsschuld vor 1933 auch im Hinblick auf die Entstehungsbedingungen des Zweiten Weltkrieges.

Harry Elmer Barnes konstatierte:

„Deutschland ist von allen kriegführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt.“[3]

Otto Wels, SPD-Vorsitzender ab 1931, 1933 im Deutschen Reichstag, erklärte:

„Ich darf mir wohl in diesem Zusammenhang die persönliche Bemerkung gestatten, daß ich als erster Deutscher vor einem internationalen Forum, auf der Berner Konferenz am 3. Februar des Jahres 1919, der Unwahrheit von der Schuld Deutschlands am Ausbruch des Weltkrieges entgegengetreten bin ...“ [4]

Rolf Hellberg präzisiert in seiner sachlichen und aufgeklärten „Kleinen deutschen Geschichte“ die vielfältigen Ursachen, die den Ersten Weltkrieg auslösten. Die ganze – internationale – Vorgeschichte macht deutlich, wie unglücklich das Deutsche Reich, von Drohungen umgeben, in den Krieg verstrickt wurde.[5]

Der britische Historiker Correlli Barnett meinte zur Schuldfrage des Ersten Weltkrieges, daß „Deutschland [...] weder im ganzen noch hauptsächlich für den Krieg verantwortlich [war] und zweifellos nicht ,schuld‘ daran.“[6]

Trotz der Tatsache, daß man inzwischen von einer gemeinsamen Schuld aller Beteiligten spricht, läßt sich nicht verschweigen, daß trotzdem in bundesdeutschen Veröffentlichungen meist die Deutschen im Vergleich schlechter abschneiden als die anderen Beteiligten. In dem von Rudolf Berg und Rolf Selbmann – beide Lehrer am Münchner Wilhelmsgymnasium – veröffentlichten Geschichtsbuch „Grundkurs Deutsche Geschichte 1: 1800 bis 1918“ wird zwar aufgelistet, welcher Kriegsteilnehmer welche Schuld am Kriegsausbruch besaß, jedoch hat das Deutsche Reich hier die meisten Zeilen bekommen, womit der deutsche Schuldanteil größer erscheint.[7]

Rußland als treibende Kraft

Hauptanstifter des europäischen Konflikts war Rußland. Der VS-amerikanische Historiker Sean Mcmeekin weist anhand zahlreicher, gerade auch russischer Dokumente und Quellen auf, daß die russische Führung 1914 den Krieg unbedingt anstrebte, um mit Unterstützung ihrer westlichen Alliierten ein Ziel zu verwirklichen, das seit der Bosnienkrise 1908/1909 über sämtliche folgenden Krisen hinweg ihre erste strategische Priorität gebildet hatte, nämlich die Erlangung der Kontrolle über die Meerengen und des Besitzes von Konstantinopel ebenso wie auch der Kontrolle über Nordpersien. Der angebliche Schutz der „serbischen Brüder“ als Casus belli war demnach nur ein Vorwand, um dieses eigentliche Ziel zu verschleiern, für dessen Erreichung sich die leitenden englischen und französischen Politiker bis zum Zusammenbruch Rußlands in der Oktoberrevolution von 1917 zum Schaden ihrer Länder und ganz Europas mit aller Kraft eingesetzt hatten. England und Frankreich galten demnach nur als nützliche Idioten Rußlands. Ungeachtet der französischen Vorstellungen, Rußland würde seine Hauptstreitkraft gegen Deutschland richten und einen Vorstoß in das Reich unternehmen, konzentrierte der zaristische Generalstab zwei Drittel der ihm zur Verfügung stehenden Kräfte – vier Heeresgruppen mit etwa 1,2 Millionen Soldaten – an der Südwestfront, wo diesen nur schwache österreichisch-ungarische Truppen gegenüberstanden, und verwendete eine lediglich halb so große Streitmacht, zwei Armeen, für die Invasion Ostpreußens. Der Grund für diese den französischen Interessen so abträgliche Kräfteverteilung war, daß die erste Priorität der russischen militärischen Planung gegen die Mittelmächte die Eroberung des von Österreich verwalteten Galiziens vorsah, wo dann an den Karpaten die neue und angeblich „natürliche Grenze Rußlands“ errichtet werden sollte.[8]

Englands Schuld am Krieg

Vor allem die Aufdeckung der zwielichtigen Rolle des britischen Premierministers Herbert Henry Asquith und seines Außenministers Edward Grey lassen die seinerzeitigen Ereignisse im Vorfeld des Kriegseintritts in einem anderen Licht als der offiziellen deutschfeindlichen Version erscheinen. Im Zentrum stehen dabei der Wankelmut und die Unverläßlichkeit im Rollenverhalten der Downing Street in den Monaten und Jahren vor Juli/August 1914. Der australische Cambridge-Historiker Christopher Clark deckt in seinem Werk „Die Schlafwandler“ die englische Kriegshetze dabei schonungslos auf. Für Clark war der Eintritt Englands in den Konflikt und damit die Auslösung eines Weltkrieges keine „historische Notwendigkeit“. Er mißt dem Verhalten von Asquith und Grey sowie den indifferenten Bündnisverpflichtungen im Vorfeld die Hauptschuld an den späteren Ereignissen zu. Gleichzeitig zeigen diese und andere Publikationen aber auch unzweifelhaft auf, daß die Briten mit ihrem Kriegseintritt selbstverschuldet den Anfang vom wirklichen Ende ihres Empires eingeleitet haben. Der Historiker Niall Ferguson wies ebenfalls auf die Rolle der Briten zu Beginn des Ersten Weltkrieges hin und bewertete den Eintritt Englands auf seiten Serbiens, Frankreichs und Rußlands als falsche Entscheidung.[9]

Letztlich ging es um die völlige Vernichtung des wirtschaftlichen Konkurrenten Deutschland. So schrieb der Londoner Daily News Leader:

„Wenn unsere Herrschaft der Meere bedroht ist, dann nicht von deutschen Panzerkreuzern, sondern von der Hamburg-Amerika-Linie.“[10]

Am Abend des 4. August 1914 befand sich Großbritannien dann – mitsamt seinem damaligen Weltreich – im Krieg mit dem Deutschen Reich. Nicht wenige Historiker sind heute, 100 Jahre nach Ausbruch des Krieges, der Ansicht, daß erst dieser Moment den europäischen Kontinentalkrieg zum Ersten Weltkrieg machte. Viele Freiwillige waren von Propaganda in den Krieg getrieben worden. England hatte unter anderem gefälschte Berichte verbreiten lassen, wonach deutsche Soldaten Säuglingen die Hände abgeschnitten und Nonnen gekreuzigt hätten.

Eine Neubewertung zu Frankreich und Rußland

Der französische Ökonom, Jurist und Wirtschaftshistoriker Philippe Simonnot, der auch als Journalist für die große Systemzeitung „Le Monde“ schreibt, stellt in seinem 2014 veröffentlichten Buch „Die Schuld lag nicht bei Deutschland“ die angebliche deutsche Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges radikal in Frage. In dem zweisprachigen Werk bietet Simonnot eine Beweisführung, daß expansive Pläne Frankreichs und des zaristischen Rußlands zu einer entsprechenden Geheimabsprache geführt hätten und ausschlaggebend für die Entstehung des Weltenbrandes gewesen seien. Ausdrücklich wendet er sich dagegen, daß die französische Politik und Geschichtswissenschaft die Beschuldigungskampagne gegen Deutschland auch heute noch weiterpflegen. 95 Jahre nach dem Versailler Diktat und der darin über Deutschland verhängten Kriegsschuld kommt Simonnot zu der Aussage: „Die deutsch-französische Freundschaft ist reif genug, um diesen Befreiungsschlag der Wahrheit zu ertragen.“[11]

Siehe auch

Literatur

  • Friedrich Georg / Thomas Jung: 1918 – Im Felde unbesiegt? Warum wird die Wahrheit über den schnellen Untergang des Kaiserreiches bis heute verheimlicht? [240 S.] – angekündigt von Buchdienst Hohenrain im November 2018
  • Georges Demartial / Stefan Scheil: Die dreiste Fälschung, Verlag Antaios, 2018, ISBN 9783944422817 [176 S.]
  • Hans Fenske: Der Anfang vom Ende des alten Europa. Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914–1919. Olzog, München 2013, ISBN 978-3-7892-8348-2
  • Stefan Scheil: „Mitten im Frieden überfällt uns der Feind“: Vergessene Wahrheiten des Ersten Weltkriegs – Die Schuld der Sieger in den Debatten der zwanziger Jahre. Manuscriptum 2014, ISBN 978-3944872056 [268 S.]
  • Rudolf Benl: Krieg ohne Frieden. Zweiundzwanzigste Etappe, Bonn 2013/2014/2015, S. 142–161 [Buchbesprechung zu Hans Fenske: Der Anfang vom Ende des alten Europa. Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914–1919]
  • Paul Rohrbach: Die Beweise für die Verantwortlichkeit der Entente am Weltkrieg (1921) (PDF-Datei)
  • Julius Binder: Der 28. Juni und die Kriegsschuldfrage, H. Beyer & Söhne, Langensalza 1929
  • Theobald Bethmann-Hollweg: Wer ist schuld am Kriege? Rede des Deutschen Reichskanzlers im Hauptausschusse des Deutschen Reichstages am 9. November 1916 (Netzbuch)
  • Hermann Martin: Die Schuld am Weltkriege, 1920 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Der Kriegsplan der Franzosen enthüllt!, 1914 (Netzbuch)
  • Erinnert euch! Die Mitschuld der französischen Schule am Weltkriege, 1918 (Netzbuch)
  • Franz Alexander Kaufmann: Deutschland ist unschuldig am Weltkriege!, 1922 (Netzbuch)
  • Alfred Wegerer (Schriftleitung):
  • Bernhard Schwertfeger: Der Weltkrieg der Dokumente. Zehn Jahre Kriegsschuldforschung und ihr Ergebnis, 1929
  • Die Blutschuld der Entente Wodurch hat sie den Weltkrieg heraufbeschworen? Eine kurze Uebersicht aus amtlichem Material zusammengestellt, 1917 (Netzbuch)
  • Georg Wegener: Die geographischen Ursachen des Weltkrieges; ein Beitrag zur Schuldfrage (1920) (PDF-Datei)
  • Wilhelm Freiherr von Schoen: Deutschland und die Schuldfrage, 1923 (PDF-Datei)
  • Friedrich von Pourtalès: Am Scheidewege zwischen Krieg und Frieden. Meine letzten Verhandlungen in Petersburg zu Ende Juli 1914 (Netzbuch und einzelne Seiten als PDF-Dateien speicherbar) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • P. Dirr: Bayerische Dokumente zum Kriegsausbruch und zum Versailler Schuldspruch, 1925 (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher)
  • Institut für Staatspolitik: Deutsche Kriegsschuld 1914? ­ Revision einer hundertjährigen Debatte, Antaios, 2014, Wissenschaftliche Reihe, Bd. 25, ISBN 978-3-939869-25-2 [47 S.], Buchvorstellung
  • John V. Denson: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt. Übersetzt von Gerd Schultze-Rhonhof, Druffel & Vowinckel, 2013, ISBN 978-3806112344 [256 S.]
  • Philippe Simonnot: Die Schuld lag nicht bei Deutschland: Anmerkungen zur Verantwortung für den Ersten Weltkrieg, Edition Europolis, 2014, ISBN 978-3981494235 (132 S.; zweisprachig deutsch und franz.) [Verfasser ist französischer Historiker und „Le-Monde“-Journalist]
  • Georg Franz Willing: Kriegsschuldfrage der beiden Weltkriege (Klappentext)
  • Alfred Wegerer: Beiträge zur Schuldfrage, herausgegeben von der Zentralstelle für Erforschung der Kriegsursachen, Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte 1927
  • Erich Ludendorff: Wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde (1934) (PDF-Datei), weitere Formate
  • Leon Degrelle: Verschwörung der Kriegstreiber 1914 – Das Attentat von Sarajewo, Hintermänner und Hintergründe, Verlag Druffel & Vowinckel 2009, ISBN 978-38061-1203-0
  • Benton L. Bradberry: Das Märchen vom bösen Deutschen. Verlag Der Schelm, 2. Aufl. 2019, ISBN 978-3-947190-40-9 [537 S.] – deutsche überarbeitete und korrigierte Übersetzung des 2012 erschienenen US-amerikanischen Originals “The Myth of German Villainy”, aus dem Englischen übersetzt von Jürgen M. Streich und Ulla Schmid, Bezugsnachweis[12]
  • Gerry Docherty / Jim MacGregor:
    • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte, Kopp Verlag, 2. Auflage 2017, ISBN 978-3864454967 [494 S.]
    • Der Krieg, der nicht enden durfte: Wie das Anglo-Amerikanische Establishment den Ersten Weltkrieg absichtlich in die Länge zog, Kopp Verlag, 2019, ISBN 978-3864456565 [894 S.]
Englischsprachig
  • Nick Kollerstrom: How Britain Initiated both World Wars, CreateSpace Independent Publishing Platform, 2016, ISBN 978-1530993185 [98 S.]

Verweise

Fußnoten

  1. zitiert in: Hugo Wellems: Von Versailles bis Potsdam: 1871–1945, 1983, S. 50
  2. Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Band 88, 1980, S. 399
  3. H. E. Barnes: Genesis of the World War, zit. nach Maier-Dorn: Alleinkriegsschuld, Großaitingen 1970, S. 118
  4. Erich Kern: Verheimlichte Dokumente. Was den Deutschen verschwiegen wird, München 1988
  5. vgl. Hellberg: Kleine Deutsche Geschichte, Tübingen 1997, S. 108 ff.
  6. Zitiert in: Rudolf Augstein: Das Jahrhundert der Kriege: Der Erste Weltkrieg, Der Spiegel, 3/1999
  7. Rudolf Berg / Rolf Selbmann: Grundkurs Deutsche Geschichte 1: 1800 bis 1918, S. 366
  8. Sean Mcmeekin: The Russian Origins of the First World War, The Belknap Press of Harvard University Press, Cambridge 2013
  9. Großbritannien ließ sich durch Wankelmut in Ersten Weltkrieg hineintreiben, Unzensuriert.at, 16. April 2014
  10. Zitiert in: Schiff ohne Glück – Stapellauf der „Bismarck“ vor 85 Jahren, Die Welt, 19. Juni 1999
  11. Philippe Simonnot: Die Schuld lag nicht bei Deutschland: Anmerkungen zur Verantwortung für den Ersten Weltkrieg,, Edition Europolis 2014, ISBN 978-3981494235
  12. Benton L. Bradberry war ein US-amerikanischer Marineoffizier und Dipl.-Politologe, gestorben 2019