Käßmann, Margot

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Margot Käßmann (Lebensrune.png 3. Juni 1958 in Marburg an der Lahn als Margot Schulze) ist eine Pastorin und ehemalige Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, von welcher sie nach wie vor für repräsentative Auftritte in Plaudersendungen oder bei kirchlichen Jubiläen eingesetzt wird. Käßmann ist Mutter von vier erwachsenen Töchtern, denen sie betont hebräische Vornamen gab.[1] Außerdem hat sie eine Reihe von religiösen Erbauungsbüchern mit ausgeprägt gutmenschlichem Einschlag verfaßt. Spätestens seit dem Kirchentag 2017 vertritt Käßmann offen deutschfeindliche Positionen. Als zeitweise omnipräsente Medienfigur war Margot Käßmann bekannt für ihre stets aufgesetzt-künstlichen Gesten und für eine vor schierer Falschheit schroff abschreckende Mimik. In einem Lehrbuch für Schauspieler könnten die ewig grienenden Gesichtszüge von Margot Käßmann – ihr mit Stirnrunzeln verbundenes Lächeln, ihr eindringlich forschender Blick, der nie zur plump vorgespielten Freundlichkeit paßt – als klassisches Fallbeispiel des notorischen Lügners erscheinen.

Margot Käßmann

Werdegang

Margot Käßmann (geb. Schulze), ev., wurde am 3. Juni 1958 in Marburg/Lahn als Tochter eines früh verstorbenen Kfz-Schlossers und einer Krankenschwester geboren. Sie wuchs mit zwei älteren Schwestern und einer Großmutter nach ihren eigenen Worten „in einem Frauenhaushalt“ auf.[2] Während ihrer Schulzeit in Marburg absolvierte sie 1974/75 einen VSA-Aufenthalt mit ASSIST-Programm; die für das Schülerstipendium geforderte Studienarbeit schrieb sie über Martin Luther King. Nach dem Abitur an der Marburger Elisabethschule (1977) studierte sie als Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks Villigst bis 1983 Theologie in Tübingen, Edinburgh, Göttingen und Marburg. Während des Studiums nahm sie u. a. 1978 an mehrwöchigen archäologischen Ausgrabungen in Akko/Israel teil. 1983 und 1985 legte Käßmann die theologischen Examen ab. 1989 promovierte sie bei Prof. Dr. Konrad Raiser an der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Armut und Reichtum als Anfrage an die Einheit der Kirche“.

Käßmann predigt im leeren Stadion beim Kirchentag in Leipzig, 2014

Wirken

Berufstätig wurde Margot Käßmann 1983 als Vikarin in Wolfhagen bei Kassel. Im selben Jahr reiste sie als Jugenddelegierte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Vollversammlung des Weltkirchenrats ins kanadische Vancouver. Sie setzte sich dort in einer Kampfabstimmung bei der Wahl des Zentralausschusses des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) als jüngstes Mitglied durch und gehörte diesem Dachverband der evangelischen, anglikanischen und orthodoxen Kirchen bis 2002 an. Von 1991 bis 1998 war sie auch in dessen Exekutivausschuß tätig.

1985 erfolgte Käßmanns Ordination zur Pfarrerin. Zusammen mit ihrem damaligen Ehemann Eckhard Käßmann war sie von 1985 bis 1990 Gemeindepfarrerin in Frielendorf-Spieskappel mit dem Kloster Spieskappel im Schwalm-Eder-Kreis. 1989 promovierte sie bei Konrad Raiser an der Ruhr-Universität Bochum über das Thema „Armut und Reichtum als Anfrage an die Einheit der Kirche“. Anschließend wurde sie 1990 Beauftragte für den Kirchlichen Entwicklungsdienst der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und 1992 bis 1994 Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Hofgeismar. In den Jahren 1994 bis 1999 war sie Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Von 1991 bis 2003 (Austritt) war sie Mitglied des Exekutivausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen.[3]

Seit 1999 war Käßmann Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover und seit Oktober 2009 Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland; von beiden Ämtern trat sie im Februar 2010 als Reaktion auf ein von ihr begangenes Verkehrsdelikt (Alkohol am Steuer) zurück.

Käßmann ist Unterstützerin der Asylantenflut in Europa 2015.

Feministische Bibelverfälschung

Das feministische Bibelverfälschungsprojekt „Bibel in gerechter Sprache“ wurde von Margot Käßmann intensiv gefördert.[4][5]

Gegen Rechts

Wichtig ist für Käßmann auch der „Kampf gegen Rechtsextremismus“. Die Kirche dürfe nicht wieder wie 1933 wegsehen. So tritt Käßmann auch für ein Verbot der NPD ein. Sie argumentiert: „Wie wollen wir jungen Menschen vermitteln, daß sie diese Partei nicht wählen sollten, wenn sie doch offiziell zugelassen ist?“ Käßmann vermißte 2012 in Deutschland einen „Aufschrei“.[6] Von rechtsextremistischem Gedankengut in den Köpfen, Ausländerfeindlichkeit oder der menschenverachtenden Mordserie der rechten Terrorzelle NSU werde die Menschenwürde in die Enge gedrängt.

Im Dezember 2014 setzte sie sich selbst „an die Spitze der Anti-‚Pegida‘-Bewegung“ (regimetreue Gegenbewegung).[7]

Infantile Geschichtssicht

„Der Reformator (Luther), so fordert(e) die frisch ernannte ‚Luther-Botschafterin‘ Margot Käßmann, hätte auf die vor 500 Jahren Europa verheerenden Türkenhorden gefälligst mit ‚Verständnis, Neugier, Entgegenkommen, Respekt‘ reagieren sollen (Zeitzeichen, 1/2012). In solchen infantilen Äußerungen zeigt sich der Mangel an historischer Bildung als geistiger Defekt. Mit dieser Behinderung ist aber nicht nur die 53jährige Käßmann geschlagen, sondern die erdrückende Mehrheit der zwischen 1940 und 1990 geborenen Deutschen. Diese Unfähigkeit, eine andere als die eigene Welt zu begreifen, ist das Resultat einer ‚Vergangenheitsbewältigung‘, die zugleich mit der NS-Zeit jede Vergangenheit einem genuin historischen Verstehen entzogen hat.“[8]

Gedenken an deutsche Opfer

Zum Gedenken an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges gehöre für die Deutschen neben dem Bekennen von Schuld auch das Reden über eigenes Leid, so Käßmann. Als Folge des Krieges haben etwa 14 Millionen Deutsche ihre Heimat verloren (→ Vertreibung). Viele Vertriebene und Flüchtlinge hätten aber ihre Leidensgeschichten nicht erzählen können; sie seien als Teil der deutschen Schuld gesehen worden und hätten unter dem ständigen Verdacht des Revanchismus gestanden.[9] Eine klare Position über die Rückgabe der völkerrechtswidrig annektierten Gebiete Ostdeutschland und Sudetenland fehlt allerdings völlig.

Positionen

  • Käßmann agitiert gegen die Deutsche Bundeswehr. Sie schlägt vor, nach dem Vorbild der Bananenrepublik Costa Rica auf das Militär zu verzichten: „Ich fände es gut, wenn die Bundesrepublik auf eine Armee verzichten könnte wie etwa Costa Rica.“[10]
  • Käßmann fordert den zügigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan: Die deutschen Soldaten sollten Afghanistan möglichst schnell verlassen. Der Krieg am Hindukusch sei auch nach den weitesten Maßstäben der Evangelischen Kirche so nicht zu rechtfertigen. Weiter kritisiert sie, daß wieder einmal das Militärische den Vorrang bekommen habe vor allen anderen Mitteln. So müsse beispielsweise der Waffen- und Drogenhandel, der den Terror finanziere, unterbrochen werden.[11]
  • Käßmann ist für Ganztagsschulen und gegen „Betreuungsgeld“. Das Familienbild, daß ein Kind um 13.30 Uhr nach Hause kommt und jemand gekocht hat, entspreche nicht mehr der Realität. Sie lehnte deshalb das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld ab. Dieses könne für manche Eltern eher ein Anreiz sein, ihre Kinder nicht einer Bildungseinrichtung anzuvertrauen. Käßmann plädiert statt dessen für Ganztagsschulen.[12]
  • Als „EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ hat Margot Käßmann im Oktober 2012 die Nominierung der russischen Politpunk-Band „Pussy Riot“ für den „Zivilcouragepreis der Lutherstädte“ befürwortet und begrüßt. Ein Repräsentant der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland, der Generalsekretär der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Nikolaj Thon, erklärte öffentlich sein Unverständnis für die geplante Prämierung von Blasphemie, programmatischer Zügellosigkeit und Herabwürdigung der Gläubigen. Unbestreitbar ist: Käßmann, die in ihrem Amt für die Ökumene der reformatorischen Kirchen weltweit spricht, müßte sich eigentlich der Bedeutung und der Wirkung ihrer Worte bewußt sein. Der — bislang unabgeschlossene — Vorgang belegt erneut, daß das Wort „Zivilcourage“ in politisch-linken und in linkschristlichen Kreisen reichlich gedankenlos als semantisch entleerter Ausdruck Verwendung findet: Die bloße aufsässige Pose, ja selbst Provokation um der Provokation willen und glatte Beleidigung wird nun „Zivilcourage“ genannt.[13]

Profil der Evangelischen Kirche

Käßmann tritt für eine größere Betonung des Christentums in der evangelischen Kirche ein, als dies in den vergangenen Jahrzehnten üblich gewesen sei. Im Konfirmandenunterricht habe man ihrer Meinung nach mehr über Sekten und Drogen gesprochen als über die Bibel. Sie plädiert für ein klares geistliches Profil kirchlicher Einrichtungen: In evangelischen Kindertagesstätten könne man nicht nur fröhliche Herbstlieder singen, sondern es müßten die biblischen Geschichten erzählt werden. Kinder und Erwachsene sollten wieder mehr beten, und Kirchen sollten wie Kirchen aussehen und nicht wie unverbindliche Gemeindezentren.[14] Käßmann setzt sich auch kritisch mit einzelnen Positionen der römisch-katholischen Kirche auseinander. So kritisiert sie unter anderem bestimmte sexualethische Positionen (Homosexualität, Aufklärungsarbeit zur Verhinderung von AIDS) der katholischen Kirche, fordert die Zulassung von Frauen zum Priesteramt und die Aufhebung des Zölibats.[15]

Konsumkritik

Käßmann hat ein zu geringes Wissen über Martin Luther und die Hintergründe der Reformation in Deutschland beklagt. Es sei für sie ein „Trauerspiel“, daß im Land der Reformation, wo Weltgeschichte geschrieben wurde, Menschen überhaupt nicht mehr wissen, was da geschehen ist vor fast 500 Jahren. Zugleich finde sie es zum Teil erschreckend, daß der Halloween-Konsumkult von Gedenktagen wie dem heutigen Reformationstag ablenke.

Halloween sei das Produkt einer erfolgreichen Marktstrategie und Ausdruck der Spaßgesellschaft, fügte die Bischöfin hinzu. Dieser Kult sei eigentlich total inhaltsleer und solle nur zum Konsum verführen. Käßmann appellierte an die Bundesbürger, die eigene Freiheit wahrzunehmen, sich eine eigene Meinung zu bilden zu großen religiösen, aber ja auch zu großen gesellschaftspolitischen Fragen. Das sei natürlich ein bißchen anstrengender, als etwa um einen Kürbis herumzutanzen. Gefragt seien mehr Tiefgang und die Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen.[16]

BRD-Referenzen und Auszeichnungen

  • Predigtpreis des Verlags für die Deutsche Wirtschaft (2001)
  • Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Universität Hannover (2002)
  • „Frau des Jahres 2006“ (2006)
  • Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik (2008)

Mitgliedschaften/Ämter

  • Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste
  • Kuratorium Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
  • Präsidentin der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen e. V.
  • Botschafterin für die Fußball-Weltmeisterschaft der Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland (seit 2006)

Familie

Margot Käßmann war von 1981 bis zu ihrer Scheidung 2007 mit Eckhard Käßmann verheiratet, der im Jahr 2000 zugunsten der Karriere seiner Frau auf sein Pfarramt verzichtet und ihr vier Jahre lang als Hausmann und Religionslehrer den Rücken freigehalten hatte. Der Ehe entstammen vier Töchter: Sarah (geb. 1982), die Zwillinge Hanna und Lea (geb. 1986) sowie Esther (geb. 1991).[17]

Zitate

  • „Es ist doch gut, daß sich Menschen anrühren lassen vom Leid anderer und begreifen, daß Flüchtlinge Botschafter des weltweiten Elends sind. Wir leben auf einer Insel der Seligen. Auf keinem deutschen Tisch wird es Weihnachten an Essen fehlen, weil Flüchtlinge hier Zuflucht finden. [...] Das würde ich für Europa nicht gelten lassen. Weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Im Libanon, das nur vier Millionen Einwohner hat, leben fast zwei Millionen Flüchtlinge. Was heißt denn dann für uns Grenze der Belastbarkeit? Wo leiden denn Deutsche, weil Flüchtlinge im Land sind?[19]
  • „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen. [...] Weil es der menschliche Instinkt ist, Rache zu üben. [...] Liebet eure Feinde! Betet für die, die euch verfolgen! [...] Wir sollten jetzt erst recht auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen. Damit zeigen wir den Terroristen: Wir lassen uns von euch nicht Angst machen! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen.“[20]
  • „Jetzt ist klar, wohin der Wind weht. Frauen sollen Kinder bekommen, ja, aber nur wenn sie, wie es jetzt immer heißt, biodeutsch sind. Ja, hab ich gelernt. Das ist eine neue rechte Definition von einheimisch, gemäß dem sogenannten kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten. Biodeutsch soll nämlich bedeuten: zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Und da weiß man, woher der braune Wind dann wirklich weht.“[21]

Siehe auch

Literatur zum Protestantismus

  • Alfred Rosenberg: Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“, Hoheneichen, München 1937 (PDF-Datei, 31 MB, der vierten Auflage)
  • Bernd Rebe: Die geschönte Reformation. Warum Martin Luther uns kein Vorbild mehr sein kann. Ein Beitrag zur Lutherdekade. Tectum-Verlag, Marburg 2012, ISBN 978-3-8288-3016-5
  • Michael Lösch: Wäre Luther nicht gewesen. Das Verhängnis der Reformation. Ein Thesenbuch, dtv (Deutscher Taschenbuch Verlag), München 2017, ISBN 978-3-423-26138-8
  • Frank Fabian: Die größten Lügen der Geschichte. Mythos & Wahrheit. Wie »historische Wahrheiten« gefälscht wurden. Verlag „Die Silberschnur“, Güllesheim 2007, ISBN 978-3-89845-176-5, S. 253–290
  • Karlheinz Weißmann: Martin Luther für junge Leser: Prophet der Deutschen, Verlag Junge Freiheit, Berlin 2017, ISBN 978-3929886641

Literatur über Käßmann

  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4

Literatur von Käßmann


Verweise

Fußnoten

  1. Beschönigung der Scheidung und der Familienauflösung Wikimannia: Hanna, Esther, Sarah und Lea
  2. zit. in taz, 27. Oktober 2009
  3. Stimmungsumschwung in der Ökumene?, EKD
  4. Genderisierung der Bibel, Wikimannia
  5. Gott als Freundin und Mutter, Das Parlament, 12. Februar 2007
  6. „Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Entfaltung.“ sagte Käßmann am 18. November 2012 in einer Predigt zur Ökumenischen Friedensdekade in der Dresdner Frauenkirche, angesichts der Todesopfer rechtsextremer Gewalt und Rassismus. Käßmann ist Schirmherrin der bundesweiten Ökumenischen Friedensdekade.
  7. „Die evangelische Theologin Margot Käßmann setzte sich am Wochenende an die Spitze der Anti-„Pegida“-Begung.“ (Rechtschreibfehler im Original) – Online-Petition gegen Pegida wird zum Internet-Hit, Bild, 28. Dezember 2014
  8. Käßmann und Luthers „Neugier“ an den Osmanen: Infantile Geschichtssichten – Unbegreifliche Gestalten, Junge Freiheit 20/12, S. 19
  9. Bischöfin plädiert für Gedenken an eigene Opfer, Junge Freiheit, 3. August 2009
  10. Käßmann plädiert für Abschaffung der Bundeswehr, Junge Freiheit, 11. August 2014
  11. Käßmann fordert zügigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24. Dezember 2009
  12. Interview: „Das ist Krieg, und unsere Soldaten töten“, Tagesspiegel, 27. Dezember 2009
  13. Junge Freiheit, Nr. 45/12, 2. November 2012, S. 16
  14. Über ein Gespräch berichteten sowohl Kath.net: Als Karl Barth demonstrativ eine Zigarre in einer Kirche rauchte, 21. Mai 2007, als auch die evangelikale IDEA: Bischöfin gesteht kirchliche Fehler ein. Der Urtext des Gesprächs ist jedoch im Weltnetz nicht erhältlich.
  15. Neidisch bin ich nur auf seine roten Schuhe, Der Spiegel, 7. September 2007
  16. Käßmann beklagt Konsumkult zu Halloween, 3sat Kulturzeit, 31. Oktober 2008
  17. Bischöfin Käßmann erläutert Pastoren ihre Scheidung – Ehemann wird nicht von seiner Kasseler Stelle versetzt, Evangelischer Pressedienst, 16. Mai 20.07
  18. Käßmann in der ARD-Fernsehsendung „Anne Will“ vom 19. Juni 2011
  19. Claudia Keller / Malte Lehming: EX-Bischöfin Margot Käßmann über Flüchtlinge – „Flüchtlinge sind Botschafter des weltweiten Elends“, Tagesspiegel, 20. Dezember 2015
  20. BILD am SONNTAG, 27. März 2016 (→ Terroranschläge am 22. März 2016 in Brüssel)
  21. Die AfD und das Käßmann-Zitat, Der Spiegel, 14. Juni 2017 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!