MacDonald, Kevin B.
Kevin B. MacDonald (
24. Januar 1944 in Oshkosh, Wisconsin) ist ein emeritierter Professor für Psychologie der California State University, Long Beach. Bekannt wurde der christliche Konservative durch psycho- bzw. soziobiologische Studien, in denen er aufzeigen will, dass Juden eine „gruppenevolutionäre Strategie“ verfolgen.[1] MacDonald denkt nicht in rassischen Kategorien, sondern richtet sein Augenmerk auf kulturell definierte exklusive soziale Gruppen. Juden sind für ihn in dieser Hinsicht paradigmatisch.
MacDonald wird für die Aussage angegriffen, dass sich eine Reihe jüdischer (resp. aschkenasischer) Persönlichkeitsmerkmale, wie etwa verbale Intelligenz und Ethnozentrismus, eugenisch durch die Geschichte erhalten habe. Vermöge dieser Fähigkeiten hätten Juden in Ressourcenkonkurrenz zu Nichtjuden die Möglichkeit, diese zu übertreffen und das Selbstvertrauen der weißen Mehrheiten in Europa und Amerika zu unterminieren.
MacDonald gibt die Magazine Occidental Observer und Occidental Quarterly heraus. 2024 empfahl er die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten.[2]
Inhaltsverzeichnis
- 1 Leben und Wirken
- 1.1 Die jüdische Rolle bei der Erleichterung von Massenimmigration von nicht-europäischen Rassen
- 1.2 Blick auf die BRD und das Abendland
- 1.3 Neokonservatismus
- 1.4 Analyse evolutionärer Gruppenstrategien und deren Nutzbarmachung für die eigene, weiße Gruppe
- 1.5 Christlicher Apologet
- 1.6 Ächtung und Diskriminierung
- 2 Folgen der Diskriminierung
- 3 Zitate von MacDonald
- 4 Werke (Auswahl)
- 5 Literatur über MacDonald
- 6 Verweise
- 7 Fußnoten
Leben und Wirken
Die jüdische Rolle bei der Erleichterung von Massenimmigration von nicht-europäischen Rassen
Proweiße Gruppen wie auch Vertreter für die Begrenzung der Zivilinvasion in die USA schreiben Juden wie dem Anthropologen Franz Boas eine zentrale Rolle bei der Erleichterung von Massenimmigration in westliche Länder zu. Diese wurde anfänglich gegen den Volkswillen und nach Auseinandersetzungen in vielen gesellschaftlichen Institutionen der betreffenden Länder eingeführt.
Die erste Bastion, die dabei von Juden erfolgreich unterminiert worden sei, sei die akademische Welt gewesen, was dann Schrittmacherfunktion gehabt habe, da die Elite eines Landes durch diese Institution geht. MacDonald schreibt, dass die organisierte jüdische Gruppe die einzige und wichtigste Kraft sei, die unbegrenzte Einwanderung unterstützt. Dabei zitiert er Leonard S. Glickman von der Hebrew Immigrant Aid Society, der im jüdischen Forward (Ausgabe 29. November 2002) bemerkte: „Je vielgestaltiger die amerikanische Gesellschaft ist, um so sicherer sind sie [die Juden].“
Seine Hauptthese bezieht sich auf die Zeit vor dem 1965 Immigration Act, als in den USA Quoten bezüglich des Herkunftslandes existierten, die europäische Einwanderer bevorzugten. Nach MacDonald war, während die meisten ethnischen Gruppen (Iren, Griechen usw.) bestrebt waren, die jeweiligen Einwanderungsquoten aus ihren Heimatländern zu erhöhen, einzig die jüdische Gruppe darauf ausgerichtet, diese Quotenregelung abzuschaffen, was sie 1965 auch erreichte. (→ Emanuel Celler (Jude)) Der Politikwechsel beförderte hauptsächlich nichteuropäische Immigration und hatte massiven Einfluss auf die demographische Entwicklung in den USA. Im Gegensatz dazu stehe die restriktive Einwanderungspolitik Israels als einem Land mit nur einigen Falaschajuden, Sepharden und z. B. die aus Indien kommenden Kotschin-Juden, die als Alibi benutzt und traditionell als Juden zweiter oder sogar dritter Klasse diskriminiert würden.[3]
- „Warum Mitglieder der Jüdischen Gemeinschaft, die über so viele Jahrhunderte solche Entschlossenheit im Erhalt ihrer Besonderheit demonstrierten, eine solch aktive Entschlossenheit in der Verteidigung des Erhalts der Nation, mit der sie sich identifizieren, demonstrieren, ist eine interessante Frage. […] Viele der Anstrengungen wurden mehr oder weniger heimlich unternommen, um nicht ein Feuer antijüdischer Gefühle anzufachen.“
MacDonald bemerkt, dass selbst der jüdische Aktivist Stephen Steinlight, der gegen Massenimmigration argumentiert, dies explizit aus ethnozentrischen Gründen tut (2001):
- „Unsere momentanen Privilegien, der Erfolg und die Macht härten uns nicht gegenüber dem Effekt des historischen Prozesses ab, und Geschichte findet kein Ende, selbst in Amerika.“[4]
Blick auf die BRD und das Abendland
In der BRD sieht MacDonald einen besonders negativen jüdischen Einfluss am Werk, der in die Ausrottung der deutschen Kultur münde. Jüdische Autoren und Künstler wie die, seiner Meinung nach antideutschen, Intellektuellen Heine, Brecht, Celan, Kafka, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin würden in völlig ungebührender Weise verherrlicht, während gleichzeitig die Klassiker und Genies wie Goethe marginalisiert und wegrelativiert würden.
Wer sich dem Shoaismus und der „ewigen Schuld“ der Deutschen verweigere, habe schwerste Konsequenzen zu befürchten, was völlig antidemokratisch und wissenschaftsfeindlich sei. Es bilde die Grundlage für eine schleichende Vernichtung nicht nur der Deutschen, sondern der europiden Völker insgesamt, die – unter gehässiger Ausnutzung des von Fritz Lenz zuerst soziobiologisch herausgearbeiteten genetisch-kulturellen Altruismus Nordeurasiens –, fast unbemerkt stattfinde. Dieser Untergang eines ganzen Kontinents und seiner Hochkultur sei beispiellos in der gesamten Menschheitsgeschichte. Jedoch werde China der neue vorhersehbare Widersacher der Juden werden und die jüdische Elite zumindest in den Natur- und Ingenieurwissenschaften werde von den Auslandschinesen in den nächsten 60 Jahren in den USA entmachtet werden.
Die Auslandschinesen, die ganz Südostasien beherrschten, seien dort merklich beliebter als die Juden, da sie niemals Monarchie, Religion, Patriarchat, Nationalismus oder Geburtenpolitik – anders als es die Juden z. B. in Deutschland nach 1918 taten – in jenen Ländern in Frage gestellt hätten. Dies erfülle völkermord-analoge Kriterien nach jeglichem gängigen Standard. Insgesamt stellt MacDonald die Juden als eine finale Gefahr für das christliche Abendland dar, ohne die es ferner wahrscheinlich niemals zu einem Dritten Reich und dem Verfall europäischer Macht gekommen wäre.
Neokonservatismus
MacDonald publizierte (nach 2004) einen Artikel in The Occidental Quarterly über die Gleichartigkeit von Neokonservatismus und verschiedenen anderen, jüdisch dominierten, einflussreichen intellektuellen und politischen Bewegungen. Demnach ist im Ganzen der Neokonservatismus ein exzellentes Abbild der Schlüssel-Eigenschaften hinter dem Erfolg des jüdischen Aktivismus: Ethnozentrismus, Intelligenz, Reichtum, psychologische Intensität und Aggressivität.[5] Er zieht den Schluss, dass Neokonservatismus ins generelle Muster des jüdischen intellektuellen und politischen Aktivismus des 20. Jahrhunderts passt.
MacDonald meint, dass die Neokonservativen, ähnlich Sigmund Freuds Psychoanalyse und dem Marxismus, Argumente benutzen, die eher Nicht-Juden denn explizit jüdische Interessen ansprechen. Nichtjüdische Neokonservative seien Beispiele für die Fähigkeit, prominente Nicht-Juden zu rekrutieren, die weder irgendwelche jüdische Wurzeln noch eine besonders intensive Bindung an jüdische Interessen haben: „Es ergibt auf exzellente Weise psychologisch einen Sinn, Sprecher für irgendeine Bewegung zu haben, die den Menschen ähneln, die sie zu überzeugen suchen.“
Historisch hat etwa Trotzki Lenins Angebot, nach dem Juden Swerdlow Staatsoberhaupt Sowjetrusslands zu werden, mit der Begründung abgelehnt, dass dem „Antisemitismus“ damit zu viel Angriffsfläche geboten werde.[6] (Nachfolger wurde statt dessen Kalinin.)
Er verweist auf die Signifikanz, dass die Einstellung des Neokonservatismus zur Massenimmigration uncharakteristisch für den früheren Paläo-Konservatismus und identisch mit der liberalen jüdischen Meinung ist. Zusammen mit dem Occidental Quarterly und Intellektuellen gründete er die Partei American Third Position (A3P) als Alternative zum bestehenden Parteienkartell.
Analyse evolutionärer Gruppenstrategien und deren Nutzbarmachung für die eigene, weiße Gruppe
Wie ein roter Faden zieht sich durch alle Artikel die Analyse evolutionärer Gruppenstrategien und deren Nutzbarmachung für die eigene, weiße Gruppe. MacDonald scheut sich nicht, das Verhalten der Weißen als selbstmörderisch zu bezeichnen und auch die Frage nach den Verursachern dieser Entwicklung zu stellen. Ihm geht es letztlich um die Schaffung ethnisch homogener Staaten und die Wahrnehmung der eigenen Interessen, ohne anderen Gruppen ihre Existenzberechtigung abzusprechen (→ Ethnopluralismus).
MacDonald empfiehlt den europiden Völkern eine „Emulierung jüdischer Techniken“ wie Eugenik und Rücksichtslosigkeit. Er hält den Katholizismus und Nationalismus – als die das Abendland potentiell einigenden Bande – für evolutiv von höchstem Nutzen. Während etwa die jüdische Psychoanalyse [7] und der jüdische Dekonstruktivismus den Nationalismus für „krankhaft“ erklärten, hätten die eigentlichen Urheber dieser Theorien einem hemmungslosen jüdischen Hyper-Ethnozentrismus gefrönt und sich gegenseitig bei der Ressourcenausbeutung massiv geholfen.
Die Psychoanalyse zeige weniger, wie der Mensch sei, sondern wie Freud ihn haben wollte. Als Sigmund Freud nach Amerika übersiedelte, hat er laut MacDonald gesagt: „Jetzt bringen wir ihnen die Pest.“ Insbesondere problematisch ist der behauptete „thanatos“ (Todestrieb der europäischen Völker, nicht der Juden) und die erstrebte Übertragung der Vater- bzw. Mutterrolle auf den Psychoanalytiker. Diese unerhörte Transgression zusammen mit dem anthropologisch widerlegten Ödipus- und Elektrakomplex sind eine Blaupause für sexuellen Missbrauch von Klienten durch Psychoanalytiker, die empirisch oft genug stattgefunden hat. Die „Software“ der modernen Welt sei heute fast vollständig jüdisch, die „Hardware“ ostasiatisch.
Während die britischen und deutschen Pioniere und ihre Nachkommen als den völkisch und kulturell mit Abstand bedeutendsten Grundpfeilern Amerikas mühsam und enthaltsam die USA zu einem gewaltigen Bollwerk europäischer Macht ausbauten, haben die Juden mit einem Minimum an Einsatz diese Infrastruktur während der letzten 80 Jahre unterwandert.[8]
Christlicher Apologet
In seinen Darstellungen zeigt MacDonald sich als Verfechter des Christentums. Bei der Analyse der Zivilinvasion durch die Farbigen aus den leistungsuntüchtigsten Ländern der Welt in das Territorium der Weißen, führt MacDonald einen irregeleiteten, pathologischen Altruismus auf Seiten der Weißen ins Feld. Er unterlässt es in diesem Zusammenhang jedoch konsequent, den wesenhaft christlichen Altruismus zu betrachten und zu behandeln, ebenso die christlichen Haltungen und die christliche Ethik, welch letztere auch als Antriebskraft der Linken wirkt.
Ächtung und Diskriminierung
MacDonald wird von jüdischer Seite massiv ehrverletzend und meist unsachlich angegriffen. Der Akademiker Jeff Schatz hat ihm vorgeworfen, sein Werk zu missinterpretieren und zu missbrauchen[9]. Der Musikwissenschaftler David Liebermann (Ph.D. der Brandeis University) warf ihm vor, Beweise zu verdrehen und aus rhetorischen Gründen selektiv Beweise auszuwählen. [10]
John Tooby, der Präsident der Human Behavior and Evolution Society und Professor für Anthropologie der University of California (Santa Barbara), meint, dass MacDonalds Arbeit auf der Gruppen-Selektions-Theorie basiere, die er für diskreditiert hält.
Der Journalist Mark Potok des Southern Poverty Law Center in Alabama, einer jüdischen „Bürgerrechts“- und „Antirassismus“-Organisation, äußert, dass „er Anti-Semitismus unter den Deckmantel der Lehrtätigkeit bringt […] Kevin MacDonald’s Arbeit ist nichts als verdeckter Anti-Semitismus. Im Grunde sagt er, dass Juden unterwegs sind, um uns unter ihre Agenda zu bringen […] Seine Arbeit wird in einfach jeder Neonazi-Gruppe Amerikas beredet.“ Das Southern Poverty Law Center ernannte ihn zu einem der zehn gefährlichsten Intellektuellen Amerikas. MacDonald empfindet das als ungerechtfertigte Anfeindung eines Akademikers, der alle offiziellen Standards seiner Wissenschaft einhält.
Nach SPLC verwendet MacDonald ausschließlich Mainstreamquellen, um z. B. den wesentlichen Zusammenhang zwischen Bolschewismus/Trotzkismus und Judentum zu zeigen. So hat unter nicht wegzudenkender, maßgeblicher jüdischer Selbstidentifikation die Beteiligung jüdischer Politkommissare u. a. am „Holodomor“ in der Ukraine als ein Massenmord an ca. 8–10 Millionen Ukrainern 1932/33 stattgefunden, um die Ukraine zu zwangskollektivieren. MacDonald ist ebenfalls als „Marx der Antisemiten“ tituliert worden.[11]
Der jüdische Psychologieprofessor der Harvard University Steven Pinker hielt MacDonalds Thesen der Schwelle der Wertschätzung/Beachtung für unfähig, bevor er sie überhaupt las, und gab dafür folgende Gründe an:
- Mit der Aussage, Juden würden wissenschaftliche Thesen verkünden, weil sie Juden sind, bediene er sich eines Argumentum ad hominem, das außerhalb der Grenzen eines normalen wissenschaftlichen Diskurses stehe, und es sei Zeitverschwendung, sich damit auseinanderzusetzen. MacDonald habe bereits bekanntgegeben, daß Pinker seine Ideen verwerfen würde, weil er jüdisch ist, weshalb sollte er also darauf antworten? Allerdings gäbe MacDonald durchaus zu, daß die Juden kein „monolithic bloc“ sind, dennoch Juden wesentlich, am „Untergang des Abendlandes“ (Spengler) beteiligt sind.
Trotz aller erfahrenen Anwürfe überlässt MacDonald, der in vielen Interviews seine Verachtung für „Nazis“ bekundet, seine Plattform TOO auch Juden zur Verbreitung ihrer Standpunkte und gewährt sogar das Privileg, dass dann die Kommentarfunktion geschlossen bleibt.[12]
„Antisemitismus“-Vorwürfe gegen MacDonald können bezogen auf sein gesamtes Wirken auch als ein gewisser werbewirksamer Theaterdonner gedeutet werden. Denn zum einen konnte MacDonald 2014 seinen Lehrauftrag als Hochschullehrer ohne arbeitgeberseitige Anfechtungen geordnet beenden. Zum anderen veröffentlichte er seine Trilogie über die jüdische Gruppenstrategie 1994 und 1998 bei Praeger Publishing, einer Einheit innerhalb der Greenwood Publishing Group, welche 1967 Harold Schwartz (Jude) gegründet und deren wissenschaftliche Abteilung 1970 Robert Hagelstein (Jude) ins Leben gerufen hatte. Hagelstein war dann Verlagschef von 1973 bis 1999. Die Entscheidung MacDonalds, mit diesem Verlag das Geschäft zu machen, ist in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt.
Folgen der Diskriminierung
An der California State University haben sich auf Druck der Medienkampagne gegen ihn Kollegen distanziert. Die Kritik geht allerdings von fachfremden Politaktivisten aus. MacDonald bedauert diese Vorgänge sehr. Er hat sich freiwillig einer Zensur der freien Rede unterworfen, was seinen Prinzipien eigentlich völlig zuwider ist. So will er in seinen Psychologiekursen nicht mehr über Rassenunterschiede dozieren.
Das US-Großversandhaus Amazon nahm nach MacDonalds eigenen Angaben im März 2019 verschiedene wissenschaftliche Titel seines Oeuvres aus dem Buchangebot, ohne ihn auch nur zu kontaktieren.
Zitate von MacDonald
- „Das existenzielle Problem für uns [gemeint: Nicht-Juden] ist, dass wir das Schicksal der Russen, der Ukrainer und der Palästinenser vermeiden müssen. Juden, die an der Macht sind, werden alles tun, was sie können, um sich den Interessen der Nicht-Juden in der Gesellschaft, in der sie leben, zu widersetzen, sei es durch die Förderung einer die Nation zerstörenden Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik oder – wenn sie die absolute Macht haben – durch Folter, Inhaftierung und Genozid.“ (2024)[13]
Werke (Auswahl)
- The Culture of Critique. Verlag 1st Books Library, 2002, ISBN 0-7596-7222-9 (Erstveröffentlichung 1998)
- Die Kultur der Kritik. Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jahrhunderts, Verlag libergraphix, 2013, ISBN 978-3-95429-007-9
- Juden und Einwanderungspolitik, 2002
- Kulturumsturz – Aufsätze über die Kultur des Abendlandes, jüdischen Einfluß und Antisemitismus, Verlag libergraphix, Gröditz 2012, ISBN 978-3-95429-005-5
- Der Jüdische Sonderweg. Der Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie, Kloster-Buchhandlung, 2012, ISBN 978-3-941730-05-2
- Absonderung und ihr Unbehagen – Auf dem Weg zu einer Evolutionären Theorie des Antisemitismus, Verlag libergraphix, Gröditz 2011, ISBN 978-3-941730-04-5
Literatur über MacDonald
- César Tort: Kevin MacDonald‘s Apologetics, in: C. T. (i. e. César Tort): Daybreak– kritisch zu MacDonalds christlich inspirierter Deutung der Geschichte des Westens und der Rolle des Christentums in ihr
- Robert Morgan: Is Kevin MacDonald a charlatan?, in: C. T. [i. e. César Tort] (Editor): The Fair Race’s Darkest Hour
Verweise
- Research on Pornography and the Sexualization of Culture, TOO, 9. Juni 2012
- „Die Kultur der Kritik“ – Vorwort zur ersten Paperback-Ausgabe
- „Die Kultur der Kritik“ (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie
- „Die Kultur der Kritik“ (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften
- „Die Kultur der Kritik“ (3) – Juden und die Linke
- „Die Kultur der Kritik“ (4) – Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung
- „Die Kultur der Kritik“ (5) – Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten
- „Die Kultur der Kritik“ (6): – Die jüdische Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Eine Reprise
- „Die Kultur der Kritik“ (7): – Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik
- „Die Kultur der Kritik“ (8): Schluß – Wohin geht es mit dem Judaismus und dem Westen?
- Interview vom 13. Februar 2011
- The Jewish origins of multiculturalism in Sweden, TOO, 14. Januar 2013
- Englischsprachig
- César Tort: Carolyn on Kevin, Netzjournal The West's Darkest Hour, 29. August 2017 (archiviert) – zu Kevin MacDonalds intellektueller und politischer Statur
- Kevin MacDonald: Why I voted for Trump, TOO, 1. November 2024

