Holocaustleugnung

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Umfrage zum Holocaust in den Vereinigten Staaten von Amerika aus dem Jahr 1993. 34 % der Befragten meldeten Zweifel an.

Holocaustleugnung ist eine diffamierende Bezeichnung für den historischen Revisionismus, der das während des Zweiten Weltkrieges von jüdischen Propagandisten wie Ilja Ehrenburg, Wassili Grossmann und Rabbi Stephen S. Wise geschaffene,[1] durch Schauprozesse der Alliierten nach dem Kriege zementierte,[2] in der Folge von Journalisten kolportierte, später von Geschichtsschreibern untermauerte und 1978 durch eine jüdische Fernsehserie als „Holocaust“ benannte Narrativ der durch Deutsche industriell ausgeführten Massentötung von mehr oder weniger sechs Millionen Juden kritisch hinterfragt und mit Beweisangeboten Einwände erhebt. Der Terminus ist sowohl Bestandteil der geistesterroristischen Psychologischen Kriegführung gegen das deutsche Volk, als auch ein Kernbegriff der internationalen Holocaust-Religion und dient der Herabwürdigung, sozialen Ausgrenzung und negativen Sanktionierung entsprechend Andersdenkender sowie der Verfestigung und dem Schutz der „Holocaust“-Orthodoxie und ihrer vielfältigen Profiteure.

Geschichte

Nachdem der damalige Direktor des 1949 „auf Anregung“ der Alliierten eingesetzten Institutes für Zeitgeschichte, Martin Broszat, bereits im Jahre 1961 versucht hatte, den wachsenden Zweifeln am Narrativ des Massenmords an den Juden Einhalt zu gebieten, indem er die ursprünglich in allen deutschen Konzentrationslagern behaupteten Gaskammern in die unter Herrschaft der Sowjets befindlichen und damit westlichen Forschern unzugänglichen Lager Osteuropas verlegte,[3] veröffentlichte er 1975 das Buch Die Leugnung der Massenvernichtung.

Nach der Ausstrahlung der in den USA gedrehten jüdischen Fernsehserie „Holocaust“ im Jahre 1978 und der damit sowohl im englischen als auch im deutschen Sprachraum stattgefundenen Etablierung des Eigennamens „Holocaust“ für das amtliche Völkermord-Narrativ sprach dann der jüdische Geschichtsschreiber C. C. Aronsfeld in einem im Juli 1979 im Magazin „Jewish Frontier“ unter der Überschrift Denials of the Holocaust: After the Murders – The Lies erschienen Artikel erstmals von „Leugnungen des Holocausts“.[4] Dem folgten in den 1980er und 1990er Jahren zahlreiche ähnliche Veröffentlichungen in verschiedenen Formen seitens einflußreicher jüdischer Lobbyorganisationen, wie der Anti-Defamation League[5] oder dem World Jewish Congress[6] sowie jüdischen Geschichtsschreibern wie Nadine Fresco,[7] Israel Gutman,[8] Gill Seidel,[9] Shelly Shapiro[10] und Deborah Lipstadt.[11]

Als man Anfang der 1990er Jahre Günter Deckert, der auf einer nicht-öffentlichen Versammlung über den „Holocaust“ eigene Ausführungen gemacht hatte, nur mit großer Mühe mittels der bestehenden Gesetze durch eine Gefängnisstrafe aus dem Verkehr ziehen konnte und die Juden in der BRD deshalb im März 1994 eine Gesetzesänderung forderten, durch die das Bezweifeln des Holocaust-Mems nach ihrem Verständnis in der BRD ausdrücklich verboten würde,[12] folgte das BRD-Regime am 1. Dezember 1994 und stellte erstmalig die Leugnung des „Holocaust“ (als ein „unter der Herrschaft des Nationalsozialismus“ begangener Völkermord) unter Strafe. In Paragraph 130 Absatz 3 des Strafgesetzbuches kann man seitdem lesen:[13]

„Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a Abs. 1 [seit 30. Juni 2002: § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches][14] bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.“

Am 1. November 2005 verabschiedete dann die Generalversammlung der „Vereinten Nationen“ unter der Führung des jüdischen Präsidenten Jan Eliasson die Resolution 60/7, die den 27. Januar als internationalen Holocaust-Gedenktag festlegt und jegliche „Leugnung des Holocaust als geschichtliches Ereignis“ kategorisch ablehnt.[15]

Ebenfalls im November 2005 wurde Ernst Zündel in der BRD auf Grundlage des auf Betreiben der Juden 1994 abgeänderten Paragraphen 130 wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gestellt, nachdem er zuvor unter Mithilfe dreier Staaten auf zwei Kontinenten aus Kanada, wo er seit Jahrzehnten unbescholten lebte, verschleppt worden war. Notwendig geworden war dies, da es den Juden in Kanada trotz zweier gegen Zündel angestrebter Prozesse nicht gelang, ihn zum Schweigen zu bringen. Um in der BRD einen reibungslosen Ablauf und den gewünschten Ausgang des Prozesses zu gewährleisten, lehnte das Landgericht in Mannheim kurzerhand alle Anträge Zündels mit „der lapidaren – und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden – Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.“[16]

Auf der vom Holocaust Education Trust Ireland im November 2010 in Dublin abgehaltenen und u. a. von der Deutschen Botschaft in Irland finanzierten Internationalen Konferenz über Antisemitismus und Holocaustleugnung (International Conference on Antisemitism and Holocaust Denial) offenbarte die jüdische Shoaistin Deborah Lipstadt:[17]

„Letztendlich [...] sollte unser Ziel sein, eine Gesellschaft zu schaffen, in der Leugnung des Völkermords als so ungeheuerlich und so verachtenswert angesehen wird, daß jeder, der sich daran beteiligt, zu einem Paria wird.“

Wie sehr dieses Ziel bereits erreicht wurde beziehungsweise wie dieses Ziel erreicht wird, zeigte sich beispielsweise rund zwei Monate später in Neuyork, als der koreanische Generalsekretär der „Vereinten Nationen“, Ban Ki-Moon, bei einer Zeremonie anläßlich des bevorstehenden Holocaust-Gedenktages verkündete, daß „Holocaust-Leugnung untragbar ist“ und dafür vom leitenden Rabbi als ein „mensch“, der „compassionate diplomacy“ praktiziere, gelobt wurde.[18]

Mittlerweile findet die Leugner-Brandmarkung auch in anderen Bereichen der „Wissenschaft“ erfolgreich Verwendung. So diffamiert der Sozialpsychologe Seth Kalichman (Jude) Wissenschaftler, die bestreiten, daß HI-Viren die Ursache von AIDS sind, als Aidsleugner (Aids denier).[19][20] Manche sprechen von „Corona-Leugnern“. Der Klimatologe Michael E. Mann (Jude) wiederum verunglimpft alle Kritiker des von ihm behaupteten anthropogenen Treibhauseffektes mit eigenartiger Penetranz als Klimawandelleugner (Climate change denier).[21] Und Michael Chertoff (Jude), Minister für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten unter George W. Bush, nutzt das mit der „Holocaustleugnung“ verknüpfte Stigma, um Kritiker der offiziellen Theorie der Anschläge vom 11. September 2001 ins soziale Abseits zu stellen:

„Leute, die glauben, die [amerikanische] Bundesregierung war in die Anschläge vom 11. September 2001 verwickelt, fallen in dieselbe Kategorie wie Holocaustleugner.“

Kritik

{{Zitat|Typ=Kasten|Breite=375px|„Ich protestiere gegen den Begriff ‚Leugner‘. Für mich beweist dieser nur, daß die Juden es nicht ernst meinen. Dies ist kein Gottesstaat und die Juden sind nicht Gott. Revisionismus ist keine religiöse Ketzerei und ich weigere mich, auf dieser Ebene zu diskutieren.“|Carlos W. Porter Ein Begriff wie „Holocaustleugnung“ ist nicht diskursoffen, da er das Ergebnis, nämlich, daß der sogenannte „Holocaust“ entsprechend dem in Geltung gebrachten Narrativ stattgefunden hat, bereits vorwegnimmt und unterstellt, daß diejenigen, die dies bestreiten oder auch nur daran zweifeln, es wider die Faktenlage und wider besseres Wissen tun. Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Leugnung

Doch wird Zweifel an der offiziellen Version der Geschichte allein schon durch die Tatsache bedingt, daß fast sämtliche, mitunter selbst Jahrzehnte später noch unter Verschluß gehaltene Dokumente in bezug auf die betreffende Zeit sich in den Händen derjenigen befinden, die als Gewinner eines von ihnen ausgelösten Krieges, in dessen Verlauf sie unzählige Kriegsverbrechen und Völkerrechtsbrüche begingen, ein Interesse an einer großen und alleinigen Schuld der Besiegten haben. Hinzu kommt, daß geschichtsrevisionistische Veröffentlichungen mancherorts durch Zensur der Öffentlichkeit vorenthalten und Revisionisten mit Haftstrafen oder anderen Repressalien bedroht werden.

Da also weder ein Diskurs möglich noch eine intersubjektive Prüfbarkeit gegeben ist, verkommt der Sachverhalt in den Augen von Revisionisten mehr oder weniger zu einer Glaubensfrage, wo er eigentlich Gegenstand der Wissenschaft sein sollte.

Besonderheiten in der DDR

In der DDR wurde das geschichtliche Großereignis eines sogenannten Holocaust an Juden nicht thematisiert. Es taucht in keinem Geschichtsbuch auf. Weder als Begriff, noch als offenkundige Tatsache. Statt dessen ist von verfolgten Kommunisten und ermordeten Sowjetmenschen die Rede. Da die Bewohner der ehemaligen DDR somit von der angeblichen Tatsache nichts wissen können, können sie diese zwangsläufig auch nicht „leugnen“.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Jüdisches Leben in der DDR

Zitate

  • Angesichts des Unsinns, den die Holocaust-Industrie täglich auf den Markt wirft, wundert man sich eher, warum es so wenige Skeptiker gibt. Das Motiv hinter der Behauptung, die Leugnung des Holocaust sei weit verbreitet, ist leicht zu finden. Wie anders sollte man in einer Gesellschaft, die bis oben hin mit dem Holocaust gesättigt ist, immer noch weitere Museen, Bücher, Lehrpläne, Filme und Programme rechtfertigen, als damit, das Gespenst der Leugnung des Holocaust heraufzubeschwören?“Norman Finkelstein[22]
  • „Wenn nun aber die Juden nur 20 Prozent der überlebenden KZ-Häftlinge ausmachten und, wie es die Holocaust-Industrie unterstellt, 600.000 jüdische Lagerinsassen den Krieg überlebten, dann müßten insgesamt sogar 3 Millionen Lagerinsassen überlebt haben. Nach diesen Schätzungen der Holocaust-Industrie dürften die Bedingungen in den Konzentrationslagern gar nicht so hart gewesen sein; ihnen zufolge müßte man von einer bemerkenswert hohen Vermehrungs- und einer bemerkenswert niedrigen Sterblichkeitsrate ausgehen.“Norman Finkelstein[23]
  • „Die Jewish Claims Conference hat die Zahl der Sklavenarbeiter aufgebläht, um mehr Geld von Deutschland zu bekommen.“Norman Finkelstein[24]
  • „Wenn irgendjemand es wagt, die Historizität jener Ereignisse (oder auch nur eines Teils davon) öffentlich zu bestreiten, die insgesamt als Holocaust bezeichnet werden, so bekommt er von der veröffentlichten Meinung der BRD sozusagen einen neuen Vornamen verpaßt, nämlich »Holocaustleugner«.“Manfred Kleine-Hartlage[25]
  • „Ich protestiere gegen den Begriff ‚Leugner‘. Für mich beweist dieser nur, daß die Juden es nicht ernst meinen. Dies ist kein Gottesstaat und die Juden sind nicht Gott. Revisionismus ist keine religiöse Ketzerei und ich weigere mich, auf dieser Ebene zu diskutieren.“Carlos W. Porter
  • „§ 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassungsrecht und Meinungsfreiheit in Widerspruch. Der Gesetzgeber muß sich hier zu einer Richtungsänderung durchringen und – über 60 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs - einen weit vorangetriebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu den normalen Maßstäben eines liberalen Rechtsstaates zurückzufinden.“ — Günter Bertram, Richter am Landgericht Hamburg[26]
  • „Amerikanische und europäische Historiker scheinen immer noch Lichtjahre von einer Historisierung der zeitgeschichtlichen Ereignisse und ihrer Nachwirkungen entfernt zu sein. Man kann das verstehen, wenn man sich klarmacht, daß ein anderes Verhalten und Schreiben ein übles Licht auf die Verbrechen werfen würde, die die Amerikaner in Deutschland in und nach dem Zweiten Weltkrieg begangen haben, und es würde die antifaschistische Opferlehre im Ganzen ruinieren, einschließlich der Erzählung vom Holocaust.“Tomislav Sunić[27]
  • „Da die Umerziehung alle Fundamente des Nationalsozialismus unterspült hat, konnte die Möglichkeit, der Grundsatz dieser Umerziehung könne eine Fälschung sein, implizieren, dass das System schuldig sein könnte und die Zeit des Nationalsozialismus doch keine solche schlimme gewesen sein wie uns stets eingetrichtert wird.“Gerard Menuhin, Aus dem Vorwort zu seinem Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“, 2016

Siehe auch

Literatur

Verweise

Englischsprachig

Fußnoten

  1. Siehe bspw. The Black Book und das Riegner-Telegramm.
  2. Siehe bspw. das Nürnberger Tribunal
  3. Die Zeit, Nr. 34, 19. August 1960, S. 16: Keine Vergasung in Dachau. (Zeit-Online|Faksimile)
  4. C. C. Aronsfeld, Denials of the Holocaust: After the Murders – The Lies, Jewish Frontier 46, April 1979, S. 24–27
  5. Holocaust “Revisionism”, A Denial of History, ADL, 1980
  6. Stephen J. Roth: Making the denial of the Holocaust a crime in law'', World Jewish Congress 1982
  7. Nadine Fresco: The Denial of the Dead 1981
  8. Israel Gutman: Denying the Holocaust 1985
  9. Gill Seidel: The Holocaust Denial, Beyond the Pale, Collective, London 1986
  10. Shelly Shapiro: Truth Prevails - Demolishing Holocaust Denial: The End of "The Leuchter Report" 1990
  11. Deborah Lipstadt: Denying the Holocaust 1993
  12. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1994, Nr. 67, S. 2: Juden verlangen Gesetzesänderung (FAZ-Archiv)
  13. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Besonderer Teil – Siebenter Abschnitt. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung § 130 StGB Volksverhetzung
  14. StGB § 220a: Völkermord. Siehe Lexetius.com.
    VstGB § 6: Völkermord. Siehe [dejure.org/gesetze/VStGB/6.html dejure.org]
  15. United Nations General Assembly, Resolution adopted by the General Assembly: 60/7. Holocaust remembrance: „3. Rejects any denial of the Holocaust as an historical event, either in full or part“
  16. Prozessposse vor dem Endetaz, 9. Februar 2007
    Vorsicht! linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!
  17. Deborah Lipstadt: Holocaust Denial and Freedom of Speech, 2010 (Auf der International Concerence on Antisemitism and Holocaust Denial vom 18. bis zum 19. November 2010 in Dublin, Irland präsentierte Schrift):

    „Ultimately and with this I conclude, our objective should be to create a society where denial of the genocide is seen as so ourtageous and so despicable, that anyone who engages in it would be rendered a pariah.“

  18. 33-cabinet.png Abgerufen am 8. Januar 2012. Archiviert bei WebCite®.UN chief: Holocaust denial is intolerableHaaretz, 22. Januar 2011
  19. Seth Kalichman: Denying AIDS, Copernicus Books, 2009, ISBN 978-0-387-79475-4
  20. Siehe auch: Nature Medicine, April 2006, Band 12, Nr. 4, S. 369: Denying Science. (HTML|PDF)
  21. Siehe bspw. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. Mai 2012. Bei WebCite® archivieren.Scientific American Interviews Michael E. MannColumbia University Press blog, 23. Februar 2012
  22. Norman Finkelstein: Die Holocaust-Industrie (2001), S. 75 f.
  23. Die Holocaust-Industrie (2001), S. 133 f.
  24. Die Holocaust-Industrie (2001), S. 179 f.
  25. Aus dem Stichwort Holocaustleugner, in: Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD. 145 Unwörter und ihre politische Bedeutung, Edition Antaios, 3. Aufl., Schnellroda 2019, S. 135–137 (135)
  26. Günter Bertram: Der Rechtsstaat und seine Volksverhetzungs-Novelle, Neue Juristische Wochenschrift, 2005, S. 1476 ff.
  27. Original: “American and European historians still seem to be light years away from historicizing contemporary history and its aftermath. This is understandable, in view of the fact that acting and writing otherwise would throw an ugly light on crimes committed by the Americans in Germany during and after the second World War and would substantially ruin antifascist victimology, including the Holocaust narrative.” Tomislav Sunić: Homo Americanus. Child of the Postmodern Age. Book Surge Publishing, 2007, ISBN 978-1419659843. Vorwort: Kevin MacDonald