Der Welt-Geldbetrug

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Der Welt-Geldbetrug, eine Dokumentarische Grundlage von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover.

Quelle
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Geld ein legalisiertes Tauschmittel

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so daß man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wußte, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

Der Staat mußte aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, daß zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wußten die Bürger, daß der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).[1]

Vom Realgeld zum Nominalgeld

Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten („kippen und wippen“). Das Ergebnis war jeweils, daß die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wußten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden mußte. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.

Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, daß Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, daß also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, daß man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10 % Gold für ein Währungsvolumen einer um 90 % höheren Geldscheinmenge.

Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, daß sie – wenn auch über doppelten Umtausch – die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.[2]

Vom staatlichen zum privaten Geld

Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war die Gründung des Federal Reserve System in den USA.

1790 wurde auf Initiative des damaligen US-Finanzministers Alexander Hamilton die „First National Bank of the United States“ gegründet. Der Konzessionsvertrag dieser ersten Zentralbank der VSA lief 1811 aus und wurde nicht verlängert. 1836 wurde die Erteilung der Konzession durch Präsident Andrew Jackson abgelehnt. 1863 wurde die Konzession erneut erteilt.

Um 1900 wurden die Grundlagen für die Errichtung einer privaten Notenbank in den VSA geschaffen. Der Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie von Bankiers und Rabbinern Jacob Schiff ließ die Neu Yorker Handelskammer bei einer Rede 1907 wissen: „Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“

Das private Geld- und Kreditsystem wurde in den Vereinigten Staaten am 23. Dezember 1913 durch Unterzeichnung eines Kongreßbeschlusses (Federal Reserve Act) durch Präsident Woodrow Wilson gegründet. Dem Federal Reserve Act war eine Untersuchung des Kongresses durch Samuel Untermyer, die Pujo Money Trust Investigation, vorangegangen. Untermyer, als Anwalt Teilhaber der Kanzlei Guggenheimer, Untermyer & Marshall, assistierte auch beim Entwurf des Gesetzes.

Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.

So das: [3][4]

Banknote 1 US-Dollar
  1. Rothschild Bankwesen in London, Paris und Berlin
  2. Lazard Brüder Bankwesen in Paris
  3. Israel Moses Seif Bankwesen in Italien
  4. Warburg Bankwesen in Hamburg und Amsterdam
  5. Lehmann Brothers Bankwesen in Neu York
  6. Kuhn Loeb Bankwesen in Neu York
  7. Rockefellers Chase Manhattan Bankwesen in Neu York
  8. Goldmann Sachs Bankwesen in Neu York


Der Vorschlag zur Etablierung einer Zentralbank nach europäischem Vorbild stammte von Paul Moritz Warburg, Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg und Kuhn, Loeb & Co. in Neu York. Er wurde auch 1914 auf Vorschlag Präsident Wilsons in den Rat der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Board) berufen und zu ihrem Vizepräsidenten ernannt.

In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, daß viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die VSA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA – mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollar. Da aber ein größerer Teil der Dollar in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollar ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollar, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.

1971 kündigte VS-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED).

Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, daß sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert – das Vertrauen – einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.

Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten:

  • Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale „vierte Gewalt“ für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmißbrauch widerstehen könne, damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne.
Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, daß die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde.
  • Die meisten anderen Staaten haben eine „orientierte Quantitätswährung“ bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflußmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmäßig dazu geführt, daß der politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)
  • Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal-Reserve-System dagegen bevorzugten eine „freie Quantitätswährung“, also eine Währung, deren Mißbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. „Freie Quantitätswährung“ hat immer „Freiheit zum Mißbrauch der Währung“ bedeutet und nie langfristig funktioniert.

Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden – wie die D-Mark – oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäß, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.

So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der „harten“ Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte.

Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems – kein Wunder, daß dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden mußte.

Helmut Kohl hat dafür gesorgt, daß dies „im kleinen Kreise“ entschieden wurde, daß die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte („Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?“). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert.

Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet.

Daß die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, daß durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Die Devisenkurse werden von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.

Praktisch hat inzwischen das von der US-Großfinanz (Zionistischen Hochfinanz) gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt:

  • Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75
Quelle: Prof. Dr. Eberhard HamerDer Weltgeldbetrug (pdf), politaia.org, 17. Januar 2013


Filmbeiträge

Prof. Dr. Eberhard Hamer – Der Weltgeldbetrug – 41.28 min


Die US-Notenbank FED ist eine private Geldmaschine der amerikanischen Hochfinanz.

In einem Gespräch sagte Prof. Hamer:

„Es geht um Sein oder Nichtsein. Daher wird man auf der Seite der räuberischen Hochfinanz nichts unversucht lassen, um den einzelnen Bürger bzw. ganze Gruppen aus dem politisch-sozialen Geschehen unserer Gesellschaft zu eliminieren. In der globalisierten Welt von morgen sieht man keinen Platz mehr für Individualisten, Patrioten, Konservativen, Idealisten und Gottgläubigen. Nur gleichgeschaltete und konsumorientierte, heimatlose Statisten sollen übrig bleiben und den Plutokraten des Großkapitals bedingungslos dienstbar sein. Schöne Neue Welt.“[5]

Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische „Zentralbank“ in Wahrheit eine Geldmaschine für ein privates Bankenkartell, das um so mehr verdient, je höher die Zinsen sind. Außerdem druckt es sich US-Dollar-Noten und verkauft sie teuer weiter.[6]


Andreas Clauss: Das Geldsystem, die Geldmacher und die BRD – (21. Februar 2009) [7]


Der ehemalige Berater für Finanzdienstleistungen Andreas Clauss erklärt auf eine bitter-humorvolle Art die Grundlagen des heutigen Geldsystems, die Gründe dafür und die spezifischen Auswirkungen auf Deutschland. Zudem erläutert er seine Sicht der staatsrechtlichen Wirklichkeit der BRD.


Prof. Wilhelm Hankel zum Euro – 6.03 min


Der Dollar regiert die Welt und die VSA spielen den Weltbankier. Dieses Privileg wird nicht freiwillig aufgegeben, denn es verhilft den VSA zu einem höheren Lebensstandard auf Kosten anderer. Deshalb blockieren die VSA die Verbreitung der Sonderziehungsrechte. Doch der Dollar-Betrug könnte bald beendet werden. Interview mit Prof. Wilhelm Hankel.[8]


Video 1: Interview mit Naomi Klein bei Kulturzeit – Video 2: John Perkins: Die Machenschaften der US-Behörde NSA




Die verpaßte Chance von 1989: Der Fall der Mauer – 51.33 min

Zitate

  • „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht.“Mayer Amschel Rothschild
  • „Es entstehen alle Kriege um den Besitz des Geldes wegen.“Plato, der Begründer der abendländischen Philosophie
  • „Will man die Schulden einer Regierung erhalten oder sogar steigern, muß man sie nur in einen Krieg verwickeln oder diesen androhen. Je größer die Drohung und je verheerender der Krieg, desto größer wird der Bedarf an Schulden.“ — C. Edward Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve., S. 263[9]
  • „Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA [...] war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“[10]

Siehe auch

Literatur

  • Roland Baader: Das Ende des Papiergeld-Zeitalters: Ein Brevier der Freiheit, hg. von Rahim Taghizadegan, Verlag Johannes Müller, Bern 2016, ISBN 978-3906085081 [240 S.]
  • G. Edward Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve – das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf, Kopp-Verlag, Rottenburg am Neckar 2006, ISBN 978-3-938516287
  • Thorsten Polleit / Michael von Prollius: Geldreform: Vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld, FinanzBuch Verlag 2014, ISBN 978-3898796910 [288 Seiten]
  • Matthias Weik / Marc Friedrich: Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden, Bastei Lübbe, Köln 2014, ISBN 978-3-404-60804-1
  • Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott. Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89879-577-7 [erschien 2012 bereits in der 6. Auflage, erweitert um 14 „neue Artikel“], besonders dort Kapitel 4: Das Geldsystem, S. 55–114
  • Paul Schreyer: Wer regiert das Geld? Banken, Demokratie und Täuschung, Westend Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86489-626-2
  • Hanno Vollenweider: Bankster – wohin Milch und Honig fließen, Amadeus Verlag, Fichtenau 2016, ISBN 978-3-938656-37-2 [238 S.]
  • John Perkins: Bekenntnisse eines Economic Hit Man. Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia, Goldmann Verlag, München, 6. Auflage 2007 [Originalausgabe: Berrett-Koehler Publishers, Inc.; San Francisco 2004], ISBN 978-3-442-15424-1
  • Robert Anton Wilson: Das Lexikon der Verschwörungstheorien. Verschwörungen, Intrigen, Geheimbünde. Aus dem Amerikanischen von Gerhard Seyfried. Herausgegeben und bearbeitet von Mathias Bröckers, Piper Verlag, München 2004, ISBN 3-492-24024-0 [Amerikanische Originalausgabe: Everything is under Control. Conspiracies, Cults, and Cover-ups. HarperCollins Publishers, San Francisco 1998]
  • Gerhard Spannbauer: Finanzcrash. Die umfassende Krisenvorsorge, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2010, ISBN 978-3-942016-32-2
  • Viktor Farkas: Schatten der Macht. Bedrohen geheime Langzeitpläne unsere Zukunft? Kopp Verlag, Rottenburg 2005, ISBN 3-930219-68-9
  • Conrad C. Stein: Die Geheime Weltmacht – Die schleichende Revolution gegen die Völker, ISBN 3-89180-063-0
  • Caroline Klima: Das Große Handbuch der Geheimgesellschaften. Freimaurer, Illuminaten und andere Bünde. Bei tosa im Verlag Carl Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-85003-096-0
  • Eberhard Hamer: Der „Weltgeldbetrug“, Mittelstandsinstitut Hannover, Artikel 1: Zeit-Fragen Nr.45, 22. November 2004
  • Frank Schäffler / Eberhard & Eike Hamer: Warum lassen wir das geschehen? Eurokrise: Die Lust am gemeinsamen Untergang, herausgegeben von der Deutschen Mittelstandsstiftung, Hannover o. J. [2012], ISBN 978-3-00-036875-2
  • Eberhard und Eike Hamer: Der Weltgeldbetrug, Aton 2005 (2. Auflage 2007) ISBN 3-9809478-1-5

Verweise

Anmerkungen des zitierten Quellentexts