Digitale Währung

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Digitale Währungen, die man auch als Quasi-Währungen verstehen kann, und die oft Kryptowährungen genannt werden, bestehen aus digitalen Verrechnungseinheiten außerhalb und unabhängig vom Geldsystem von Staaten, Zentralbanken und Banken. Die Einheiten werden in einem technisch aufwendigen Vorgang digital erzeugt und zirkulieren in einem meist dezentralen, stets verteilten und kryptographisch abgesicherten Zahlungssystem. Verwender können aus deutlich über tausend digitalen Währungen wählen. Die bedeutendste Digitalwährung ist Bitcoin, herausgebracht am 3. Januar 2009. Andere Alternativwährungen, außer Bitcoin, werden im Jargon Alt-Coins genannt.

Zeichen der Digitalwährungen Bitcoin und Monero

Inhaltsverzeichnis

Sinn und Zweck

Sinn und Zweck digitaler Währungen ist es, bargeldlosen Zahlungsverkehr ohne die Mitwirkung, Aufsicht oder Abhängigkeit von Banken und Staaten zu ermöglichen. Zugleich soll freier Wettbewerb zwischen Währungen ermöglicht und Geldentwertung möglichst ausgeschlossen werden. Zu letzterem Punkt ist insbesondere von Bitcoin-Verfechtern zu hören, daß – anders als notorisch im Zentralbankensystem – bei dieser Digitalwährung zur Vermeidung jeder Inflationierung eine Vermehrung der einmal festgelegten Geldmenge „ausgeschlossen“ sei. Es bleibe bei der Erzeugung der von Anfang an festgelegten Menge, nämlich bei 21 Millionen Einheiten.[1]

Digitale Währungen sind in vereinzelten Ländern auf dem Weg, sich zu einer Alternative zur direkten Zahlung unter Privatpersonen zu entwickeln. Mancherorts werden sie unterstützt. So trat am 1. April 2017 in Japan ein Gesetz in Kraft, das Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel anerkennt.[2] Auch die australische Regierung hat zum 1. Juli 2017 Bitcoin und andere Digitalwährungen als „echtes Geld“ anerkannt und zugelassen.[3] Die Schweiz,[4] Malta[5] und etliche andere Staaten (im ehemaligen Ostblock, südamerikanische Staaten, die Sonderverwaltungszone Hongkong) sind ausgesprochen aufgeschlossen.

Mancherorts hingegen sehen Staaten und das eingesessene Geldsystem mißtrauisch bis feindlich auf die Entwicklung bei den Digitalwährungen. So sind in den Niederlanden seit dem Jahr 2016 die Einwohner bei der alljährlichen Steuerangabe gehalten, auch die Höhe des im Eigentum befindlichen Betrags jedweder digitalen Währung zu melden.[6] Auch das kommunistische China sowie Südkorea haben 2017 behindernde Maßnahmen durchgeführt, die in der Auswirkung besonders die Börsen und Umsätze in Japan begünstigen.

Entstehen und Erwerb der Einheiten

Erzeugung

Die Währungseinheiten werden nach vorheriger Absprache vor allem in der Entwicklergruppe in festgelegter Zahl erzeugt. Blockchain,[7] eine hochkomplexe Digitaltechnik, ist das System hinter den meisten digitalen Währungen und kann als eine Art immerwährendes öffentliches Buchungsjournal oder Register verstanden werden. In der Blockchain werden die Zahlungsvorgänge erfaßt und unveränderlich dokumentiert. Die digitalen Verrechnungsvorgänge werden auf verschiedenen Rechnern gespeichert und sind so schwer manipulierbar.[8]

Erwerb

Einheiten digitaler Währungen erwirbt man bei Unternehmen im weltweiten Netz, auf entsprechenden Marktplätzen,[9] an besonderen Automaten, anonym[10] oder (in geringem Ausmaß) durch Mining.

Bedeutende Digitalwährungen

Einer von tausenden Bitcoin-Automaten weltweit, 1.237 standen im Januar 2018 in den VSA.[11]

Die verschiedenen Digitalwährungen haben Gemeinsamkeiten (Blockchain), aber auch Besonderheiten, die beispielsweise die Technik, das Innovationspotential, die Einsatzmöglichkeiten, den Komfort bei der Handhabung und die Vertraulichkeit der Zahlungsvorgänge betreffen. Je nach den Eigenschaften der verwendeten Digitalwährung, nach dem Anspruch auf Vertraulichkeit und bei entsprechenden Vorkehrungen, können Transaktionen von ganz transparent bis zu höchst anonym erfolgen. Wenn es darum geht, den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten und die Transaktionen selbst sowie die Guthaben vor Einsichtnahme Dritter zu schützen, bietet vor allem Monero markante Vorteile.

Marktkapitalisierung

Anfang Dezember 2017 erreichten die digitalen Währungen eine Marktkapitalisierung um etwa 425 Milliarden Fed-Dollar. Das bedeutet, daß weit über zwei Drittel aller Staaten der Welt ein geringeres Bruttoinlandsprodukt haben als die Marktkapitalisierung der Digitalwährungen in dem genannten Jahr ausmachte. Der Anteil von Bitcoin an der gesamten Marktkapitalisierung lag teilweise über, teilweise unter 50 Prozent, was besagt, daß auch andere digitale Währungen zunehmend akzeptiert werden und eine Rolle spielen.

Chancen und allgemeine Risiken

Freiheitliche und libertäre Kreise, viele idealistische und auch ganz unideologische Personen, aber auch innovativ ausgerichtete Unternehmen und etliche spekulativ orientierte Anleger befürworten und nutzen digitale Währungen. Geld- und währungstheoretisch wird mit den Digitalwährungen tatsächlich freier Wettbewerb auf dem Geldsektor hergestellt – die vertrauenswürdigsten bzw. gefragtesten Währungen können sich als Zahlungsmittel durchsetzen. Wer eine alternative Währung benutzt, kann damit täglich und mit zunehmendem Aktionsradius seine Ablehnung gegenüber dem schuldzinsgetriebenen Fiat-Geld der Zentralbanken in der Wirklichkeit zur Geltung bringen.

Digitale Währungen werden auch ausgesprochen kritisch gesehen. Zu den systembedingten Risiken gehört, daß sie zwingend das Funktionieren des Weltnetzes benötigen. Die Währungen sind nicht immun gegen anspruchsvoll organisierte Manipulationen: Gruppen aus Initiatoren, Softwareentwicklern, Großinvestoren und Eingeweihten können einzeln oder durch arglistiges Zusammenwirken eine Digitalwährung steuern und manipulieren. Auch ist das Geschehen bei der Festlegung der Zahl der zu erzeugenden Geldeinheiten und bei ihrer Schöpfung undurchsichtig. Es gibt wie in der Fiat-Geld-Welt nachhaltiges Gewinnstreben und geheimgehaltene Entscheidungsprozesse.

Weitere Gefahren sind Tendenzen zur Zentralisierung von Transaktionen, was die behördliche Überwachung der Geldflüsse ermöglicht, sowie Strukturprobleme hinsichtlich Technik und Entscheidungsfindung. Soweit erkennbar, hatten letztere am 1. August 2017 eine erstmalige Abspaltung von Bitcoin zur Folge – es entstand die neue Digitalwährung Bitcoin Cash, wobei im Dunkeln liegt, welche Handelnden mit welchen Absichten den Schritt erzwungen haben. Die Abspaltung führte zu einem fühlbaren Gewinn bei Bitcoin-Eignern, zu dem sie nichts tun mußten.

Zudem kann ein Unternehmen, das als Wechselstelle fungiert – wie bereits geschehen –, insolvent werden, plötzlich den Betrieb einstellen, technisch lahmgelegt und bestohlen werden oder betrügerisch oder infolge Behördeneinwirkung vom Markt verschwinden. Wer in einem solchen Fall dort ein Guthaben hält, statt es sicherer aufzubewahren, gehört dann zu den Geschädigten.[13]

Datenverlust bei Digitalwährungen ist wie bei jeder Datenhaltung im Einzelfall nicht vollkommen auszuschließen, sowohl durch technisches (Softwarefehler) als auch durch menschliches Versagen.[14] Jeder ist „seine eigene Bank“ und muß die Werte selbst schützen.

Schließlich kann eine Digitalwährung auch wieder verschwinden, insbesondere infolge Staatseinwirkung.

Nutzervorteile

Dezentralität

Bei klassischen Alternativwährungen wie Bitcoin oder Monero gibt es kein staatliches oder Finanzinstitut, welches die Digitalwährung herausgibt, kontrolliert, durch Zusammenschluß mit Schwachwährungen entwerten[15] oder wieder einziehen könnte.

Direktheit

Private und gewerbliche Verwender der Währung können Zahlungsvorgänge national sowie länderübergreifend ohne das Mitwirken von Gelddienstleistern wie Banken oder Geldversandfirmen abwickeln, meist direkt von Absender zu Empfänger.[16] Insofern ist bei der Ausführung von Geldgeschäften keine dritte Partei mehr vorhanden und nötig, die überhaupt nur Einblick hinsichtlich der Beteiligten erhält oder der vertraut werden muß. Es kann jeder Mensch jedem anderen mit geeigneter Geldbörse weltweit direkt eine Zahlung leisten, ohne daß ein Bankkonto unterhalten werden muß, ohne Geldumtausch und ohne das Risiko von Währungsschwankungen in der Fiat-Geld-Welt.

Sicherheit und Gebühren

Die Gefahr des Kundenbetrugs aufgrund verschuldeter Insolvenz von Banken oder Gelddienstleistern ist gebannt. Die Transaktionskosten, insbesondere die hohen der Banken bei Auslandsüberweisungen, betragen bei vielen Digitalwährungen nur einen Bruchteil der banküblichen. Sie fallen an für die im System erfolgenden obligatorischen, institutionalisierten Kontrollen und Bestätigungen der Zahlungen durch Mitwirkende an der Verwaltung der jeweiligen Digitalwährung.

Zahlungen werden regelmäßig in einer Geschwindigkeit durchgeführt und abgeschlossen, die der von Gelddienstleistern überlegen ist. Das doppelte Ausgeben eines Betrages, Fälschungen, Rückbuchungen und nichtautorisierte Abbuchungen sind technisch ausgeschlossen, was zusätzlich eine hohe Zuverlässigkeit gewährleistet; generell gibt es keine Lastschriftverfahren oder so etwas wie Bankeinzug. Für Überweisungen müssen außer einer kodierten Adresse (Zahlen-/Buchstabenreihe) keine persönlichen Daten auf die Reise geschickt werden.

Eigentümer ist „eigene Bank“

Manche Verwender sehen digitale Währungen zudem als Wertaufbewahrungsmittel bzw. Krisensicherung („digitales Gold“) gegen den Zusammenbruch des Euro bzw. der staatlich in Geltung gehaltenen Fiat-Währungen an, vergleichbar den klassischen Edelmetallen zur Krisenvorsorge, Gold und Silber.[17] Im Fiat-Geld-System besteht in der Krise hohe Gefahr, vom Staat oder Finanzinstituten bestohlen zu werden.

Brieftaschen zur Aufbewahrung einer Digitalwährung (im Jargon [engl.] Wallet genannt) können in verschiedenen Formen und in jeder gewünschten Zahl gespeichert[18] und auf verschiedenen weltnetzfähigen Geräten gehalten und verschlüsselt werden, beispielsweise auf einer Anwendung auf dem Smartphone.[19] Bei Brieftaschen in einer Anwendung auf dem Smartphone oder auf einer Seite im Weltnetz ist allerdings im Regelfall mit der Registrierung von Transaktionen von verschiedener Seite zu rechnen und Anonymität nicht gewährleistet.[20] Gleichwohl lassen sich mit einiger Versiertheit hohe Sicherheit und Anonymität herstellen, vor allem dadurch, daß man „die richtigen“ Digitalwährungen verwendet, die schwerpunktmäßig auf Anonymität und Nichtnachverfolgbarkeit der Zahlungsvorgänge ausgelegt sind, wie insbesondere Monero.[21]

Sicherung persönlicher finanzieller Souveränität

Die von den Globalisten betriebene Abschaffung des Bargeldes[22] strebt hin zu einer totalen, totalitären Kontrolle der Geldtransaktionen der Bürger durch Staaten und Banken. Sie würde eine beliebige Beraubung der Bürger durch diese Akteure ermöglichen. Demgegenüber ist die diskrete Haltung und Verwendung von digitalen Alternativwährungen eine bereits jetzt ausgearbeitete, international einsetzbare, hinreichend erprobte und funktionierende Gegenstrategie.

Auf diesem Hintergrund bedeutet die freiheitliche, antitotalitäre Strategie der selbstbestimmten Haltung eigenen Geldes in alternativen Währungen und seine Aufbewahrung an alternativen Plätzen statt der Kontoführung bei Fiat-Geldhäusern – abgesehen von den bestehenden staatlichen Enteignungsvorschriften (Steuerparagraphen, „Finanzregulierungen“), die Geltung beanspruchen – unter anderem:

  • Finanz- und Umverteilungsbehörden, Geheimdienste und sonstige Dritte können – anders als bei jeglichen Bankkonten – keine Kontostände und -bewegungen abfragen, speichern, auswerten.[23] Mangels Bankkonto gibt es auch keine Kontoauszüge, welche Behörden, ein gegnerischer Anwalt usw., anfordern könnten.
  • Banken, Sparkassen und ihre nach Hunderttausenden zählenden Angestellten erhalten keine (volle) Einsicht mehr in die finanziellen Verhältnisse ihrer Kunden. Dies entzieht nach Meinung von Digitalwährungsenthusiasten zugleich dem Welt-Geldbetrug ein Stück weit den Boden.
  • Selbst verwaltete Gelder außerhalb der Fiat-Welt gewährleisten einen natürlichen Pfändungs- und Beschlagnahmeschutz.
  • Diskrete Reserve für den Fall von Trennung und Scheidung
  • Möglichkeit des vertraulichen, abgesicherten Erwerbs auch höherwertiger Wirtschaftsgüter (De-facto-Barzahlung), z. B. privater Autokauf[24]
  • Möglichkeit diskreter Schenkungen und vorgezogener Erbfallszuwendungen
  • Keine Datenübermittlung der Geldhäuser betreffend Kontenhaltung der Bürger an Datensammelstellen wie die Schufa
  • Erweiterung des Handlungsrahmens für persönliche, private Kreditvergaben
  • Digitales Quasi-Bargeld, das auch dann einsatzbereit ist, sollte es zu einer Bankenschließung kommen[25]
  • Keine Gefahr der Ausspähung und des Mißbrauchs von Bank- und Kreditkartendaten wie in der Fiat-Welt
  • Das Anmieten eines Bankschließfaches ist wegen der Unkörperlichkeit der Werte entbehrlich.[26]
  • Im Gegensatz zu Banknoten, welche Enthusiasten der Digitalwährungen keineswegs abgeschafft sehen wollen, können Einheiten digitaler Währungen nicht gefälscht werden, nicht durch Umwelteinwirkungen unbrauchbar werden, sie können nicht verbrennen oder physisch abhanden kommen, nicht weggenommen, gestohlen, geraubt oder für ungültig erklärt werden (wie letzteres geschichtlich mehrfach geschah).
  • Anders als Edelmetalle, die transportiert werden müssen, sind Guthabenwerte an alternativem digitalem Geld immer schon dort, wo sie sein sollen, nämlich in der Sicherheit einer Geldbörse unter eigener Kontrolle. Sie können ohne weiteres in jedem Land, in dem man sich aufhält, eingesetzt werden. Zoll- und Polizeikontrollen – wie bei Edelmetallen standardmäßig (Flughafen) oder im Krisenfall – greifen ins Leere, ebenso Beschlagnahmungen.
  • Bei Fiat-Geld-Währungszusammenbruch, beispielsweise des Euro, bleibt Geldvermögen erhalten. Die Alternativwährung tritt als „digitales Gold“ in Funktion: Jederzeitige Umwandelbarkeit von Digitalwährungsbeträgen in eine nicht vom Zusammenbruch betroffene Fiat-Währung, die im gegebenen Fall benötigt wird – der Geldumtausch bei den Digitalwährungen ist längst weltweit organisiert. Es ist dann auch eine Lage denkbar, daß eine Alternativwährung, welcher viele Marktteilnehmer vertrauen, zum Vollgeld aufsteigt.

Investment

Beweggründe

Das vorherrschende Investment von Privatpersonen richtet sich darauf, direkt Geldeinheiten zu erwerben und sodann zu spekulieren, daß sie im Laufe der Zeit ihren Wert steigern, ähnlich wie es auch mit Goldbarren, Aktien oder Devisen möglich ist. In der noch andauernden Phase der marktmäßigen Etablierung der digitalen Währungen können auch hohe Gewinne erzielt werden. So sind die führenden Digitalwährungen im Jahr 2017 in ihrem Wert gegenüber dem Euro und dem Fed-Dollar erheblich gestiegen.

Als Mittel zum planmäßigen Sparen oder als Altersvorsorge haben digitale Währungen hingegen bisher keinen Ruf und werden dafür auch nicht genutzt, wohl aber sehen nicht wenige Investoren Digitalwährungen als Wertaufbewahrungsmittel („digitales Gold“) gegenüber dem Fiat-Geld an. Gerät Fiat-Geld wie der Euro in Krise und weiteren Wertverlust, so die Überlegung, ist noch Geld in Form von Digitalwährungen vorhanden, das dann womöglich wertvoller wird und jedenfalls notfallmäßig gegen andere, dann taugliche Fiat-Währungen für den Krisenalltag getauscht werden kann, oder Bitcoin oder andere bislang alternative Währungen erstarken gar zu Vollgeld. Zudem werben die Entwickler einzelner großer Digitalwährungen mit Inflationssicherheit. Sie verweisen darauf, daß man – anders als bei Fiat-Währungen – ab Initiierung die Menge der zu erzeugenden Geldeinheiten strikt begrenzt halte.

Verlustgefahr

In der Öffentlichkeit wird zutreffend betont, daß der Kurs digitaler Währungen bisher starken Schwankungen unterliegt (Volatilität). Die Gefahr des Totalverlusts bei Spekulationsgeschäften ist indes keine Besonderheit einer digitalen Währung. Sie besteht auch bei jeder anderen Vermögensanlage: Jede Aktie, jede Anleihe (auch Staatsanleihe), jede Fiat-Währung der Zentralbanken kann gleichfalls wertlos werden bzw. an Kaufkraft verlieren. Nur weil eine Währung oder ein Vermögenswert einer staatlichen bzw. institutionellen Regulierung unterliegt, heißt das nicht, daß diese oder dieser vor Ausfallrisiken geschützt ist.

Investment in Direkterzeugung

Selbst Einheiten von Digitalwährungen zu erzeugen – in der Szenesprache: zu minen –,[27] war in den ersten Jahren des Bitcoin eine Beschäftigung etlicher Enthusiasten, die mit individuell aufgebauten und überwachten Rechenanlagen damit auch Gewinne erzielten. Das ist heute mit einem überschaubaren Kapitalaufwand in lohnender Weise in Mitteleuropa praktisch nicht mehr möglich. Es fallen zu hohe Investitions-, Wartungs-, Modernisierungs- und laufende Stromkosten an. Zudem ist es notwendig, die Maschinen zu überwachen, sie müssen möglichst rund um die Uhr laufen, sie benötigen Kühlung und erzeugen Lärm.

Schürfbeteiligung

Man kann sich auch rein kapitalmäßig an der Erzeugung digitaler Währungseinheiten beteiligen. Sie findet auf großen sogenannten Miningfarmen statt (Cloud-Mining). Als normaler Privatanleger hieraus einen Gewinn zu ziehen, ist unwahrscheinlich bis unmöglich.[28]

Bedrohungen für Digitalwährungen

Die Behörden spüren jedem Vermögenswert nach – Auslandskonten bei Banken, die am länderübergreifenden behördlichen Datenaustausch teilnehmen (insbesondere EU-Länder), bieten keine Vorteile. (Meldung der FAZ vom 5.10.2017)

Einzelstaaten

Der politische und Propagandaapparat in den Nationalstaaten steht grundsätzlich auf der Seite des in ihnen tatsächlich herrschenden (Zentral-)Bankensystems des schuldgetriebenen Zinseszinses, der ungehemmten Geldvermehrung, der immerwährenden Währungsmanipulation und der erzwungenen Haftung Unschuldiger für die Milliardenverluste aus de facto Kasinowetten großer Geldverleiher. Dieses System will man auch für die Zukunft erhalten, begünstigen und stärken. Das Politpersonal will jederzeit nichts anderes als eine Währung, bei der zu möglichst einhundert Prozent gewährleistet ist, daß Transaktionen nachverfolgbar, zurechenbar, besteuerbar und regulierbar sind und daß fremdes Geld in letzter Konsequenz durch den Staat nehmbar, stehlbar ist.

Dementsprechend erarbeiten viele Staaten Pläne nicht nur zur Kontrolle der Beteiligten, sondern entwerfen auch Paragraphen („Regulierungen“). Sie zielen darauf ab, sich am Geschehen bei den Digitalwährungen staatlicherseits zu bereichern, es einzuschränken und zu manipulieren. Ohne allzugroßen Aufwand können Behörden bereits jetzt und ganz ohne besondere Vorschriften z. B. Geldwechselstellen unter erfundenen Vorwänden und mit staatlicher Gewalt zur Herausgabe der Kunden- und Transaktionsdaten veranlassen, was auch geschieht.

Zwar kann ein einzelnes Land zu eigenen Gunsten und zugunsten der Bankenwelt gegen die Digitalwährungen vorgehen, weltweit jedoch nichts ausrichten.[29] Die Digitalwährungen funktionieren, solange das Weltnetz angeschaltet ist – seit 2018 teilweise ohne es.[30] Wegen der ganz überwiegend dezentralen Verwaltung der Digitalwährungen gibt es für die Behörden de facto kaum Möglichkeiten der Intervention in die Zahlungsvorgänge; sie können auch keine Blockchain beschlagnahmen oder unter ihre Kontrolle bringen. Die Schließung von Handelsplätzen in einem Land hat den Auftrieb von solchen außerhalb der eigenen Landesgrenzen zur Folge. Schaltete ein Land gar das Weltnetz ab, wäre der Preis hierfür der sofortige Zusammenbruch des Finanzsystems und der Wirtschaft der betroffenen Großregion. Die entwickelte Technik und die entsprechenden Anwendungsmöglichkeiten können Feinde der Digitalwährungen ohnehin nicht mehr zum Verschwinden bringen.

NWO-Einheit EU

Die EU als totalitäre Einheit der NWO hat mit dem Erfolg der Alternativwährungen Maßnahmen eingeleitet, die auf die umfängliche Besteuerung, Behinderung und Totalkontrolle des Geschehens zielen. Als übliche Vorwände, wenn die EU-Apparatschiks darangehen, Bürgerfreiheiten zu beseitigen, beschwören sie Gefahren von Terrorfinanzierung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung.[31][32]

Die Rolle der Medien

Die Regimemedien griffen das Thema bisher nur widerstrebend auf, zumal da bei ihnen weithin keine Redakteure mit entsprechendem Sachverstand arbeiten. Hiervon abgesehen, fabrizieren sie verstärkt seit dem Jahr 2017 Berichte, Bitcoin und andere Digitalwährungen seien gefährliche Investments, sie seien zu volatil, man habe es mit einer „Blase“ zu tun, es würden mit ihnen ungesetzliche Machenschaften finanziert usw. Die Medien zeigen damit, daß ihnen die Aufgabe zukommt, zum einen den Bürgern nicht ins Bewußtsein dringen zu lassen, daß persönliche Souveränität mit finanzieller Freiheit verbunden ist, und daß diese mit alternativen Währungen markant erhöht werden kann. Zum anderen sollen die Bürger schlicht tatsächlich von dem Erwerb und dem Benutzen nicht banken- und staatskontrollierter Finanzinstrumente „gewarnt“ und möglichst abgehalten werden.

Was illegale Geschäfte betrifft, so werden z. B. für Waffenkäufe, Rauschgiftgeschäfte, Erpressung, Bestechung, illegalen Medikamentenhandel usw. täglich rund um den Globus Milliardenbeträge in Fiat-Geld eingesetzt, was die Medien regelmäßig nicht einmal erwähnen.[33]

Ebenso vermeiden es die Medien, den offenkundigen Umstand zu berichten, daß staatlich herausgegebene, mit riesigem Aufwand reglementierte und kontrollierte Währungen nicht selten in verhältnismäßig kurzen Zeiträumen untergehen und – solange sie bestehen – stark an Wert verlieren. Beispielsweise ist in dem vom Bismarckreich 1871 übriggebliebenen Deutschland bereits die sechste Währung im Umlauf, was vor Einführung des Euro (1999) einer durchschnittlichen Währungslebenszeit von weniger als 22 Jahren entspricht; den Euro gibt es 2018 seit 19 Jahren.[34] In der Zeit seit 1871 sorgte staatlich verbotener Währungswettbewerb sowie die staatliche Wirtschaftspolitik nebst angemaßter Finanzpolitik in den Hyperinflationszeiten unfehlbar für katastrophale Einbußen an Volks- und Privatvermögen.

Voranbringer

International hat sich seit der Einführung des Bitcoin Anfang 2009 bezüglich Digitalwährungen ein großer Sachverstand gebildet. Er betrifft Informationstechnologie und alternatives Finanzwissen. Behinderungen aus der alten Fiat-Geld-Welt steht ein starker und wachsender Antrieb entgegen, den eine weltweite Gemeinschaft von Entwicklern, Enthusiasten,[35] Eignern und Verwendern freier Währungen entfaltet. Für sie in der Gesamtheit steht nicht so sehr die Zahlungs- und Wertaufbewahrungsfunktion im Vordergrund, noch weniger das Spekulationspotential, sondern die Unabhängigkeit von Dritten (Banken, Staaten, Mittelsmann-Profiteuren) sowie der Sichtschutz vor ihnen, wenn es zu Transaktionen mit der Währung kommt. Nur eine vertrauliche Handhabung von Einheiten einer selbst gewählten Währung kann eine zumindest teilsouveräne Verfügung über die finanziellen Früchte der eigenen Arbeit sichern. Aufsteigen werden demzufolge alternative Digitalwährungen, die diesem Zweck am besten praktisch gerecht werden. Welche dies sind, ist weiterhin offen.

Zitate

  • „Wir haben es mit einer wirklichen Revolution zu tun, die die Kryptowährungen bringen.“Thorsten Polleit[36]

Siehe auch

Filmbeiträge

Literatur

  • Fabian Schär und Aleksander Berentsen: Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets: Eine umfassende Einführung. Books on Demand, 2017, ISBN 978-3738653922 [372 S.]
  • Tim Stöber / David Hess: Geld verdienen mit Kryptowährungen: Grundlagen und praktische Leitfäden zum Investieren in Bitcoin und Co.. Independently published, 2017, ISBN 978-1522091639 [143 S.]
  • Jan Höher: Geld verdienen mit Kryptowährungen: Kryptowährungen verstehen, aufbewahren und erfolgreich investieren. Eine Einführung zum erfolgreichen Blockchain-Investment. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2017, ISBN 978-1978071445 [78 S.]
  • Kevin D. Mitnick: Die Kunst der Anonymität im Internet: So schützen Sie Ihre Identität und Ihre Daten, mitp, Auflage 2018, ISBN 978-3958456358 [320 S.; allgemeine, tiefgehende Sicherheitsempfehlungen eines früheren Hackers, nutzbar auch für die diskrete Handhabung von Digitalwährungen]
  • Philip Sander: Bitcoins für Anfänger: Alles was Sie zum Thema Bitcoin wissen müssen. Eine Einführung in die Welt der Kryptowährung. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2017, ISBN 978-1545131947 [80 S.]
  • Krypto-Kompass – Börsenbrief für digitale Währungen, Herausgeber: btc-echo.de (größte deutschsprachige Medienplattform für Blockchain und Digitalwährungen), die Erstausgabe erschien im Juli 2017
  • Andreas M. Antonopoulos:
    • The Internet of Money: A collection of talks by Andreas M. Antonopoulos. Volume One. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2016, ISBN 978-1537000459 [148 S. – behandelt auch philosophische, soziale und historische Implikationen der digitalen Währungen]
    • The Internet of Money: A collection of talks by Andreas M. Antonopoulos. Volume Two. Merkle Bloom LLC, 2017, ISBN 978-1947910065 [134 S.]

Verweise

Fußnoten

  1. Für die Ernsthaftigkeit dieser Aussage steht jedoch keine Person, kein Unternehmen, keine Organisation gerade. Technisch kann bei Bedarf die Menge ohne weiteres ausgeweitet werden.
  2. Bitcoins – Cyberwährung auf Rekordhoch, Handelsblatt, 2. Mai 2015
  3. Australien erkennt Bitcoin als Währung an, finanzen.net, 21. Juni 2016
  4. Stadt Zug wird weltweit zum Bitcoin-Pionier, NZZ, 10. Mai 2016; siehe zur Schweiz auch den Artikel Bitcoin
  5. Zu Malta siehe Alina Ley: Maltas Regierung entwickelt eine nationale Blockchain-Strategie, btc-echo.de, 22. April 2017
  6. Die Eingabe der Zahlen konnte ab demselben Jahr nur noch über den Rechner vorgenommen werden (→ Überwachungsstaat (Niederlande)). Daraufhin entstand dort im März 2017 kurzerhand eine Bewegung im Weltnetz, Weltnetz der Münzen, die unter Behalt der unterschiedlichen Digitalwährungen zur Erleichterung gegenseitigen Austauschs eine weitgehende Gleichschaltung der entsprechenden elektronischen Protokolle anstrebte.
  7. Dt.: Blockkette; siehe näher Oliver Janich: Diese Technologie wird alle Staaten stürzen, Netztagebuch Oliver Janich, 11. Januar 2016
  8. Erläuterung zur Blockchain-Technik
  9. Im deutschsprachigen Raum bedeutend sind vor allem anycoindirect.eu (Niederlande, hier Handel etlicher digitaler Währungen direkt mit dem Unternehmen), bitcoin.de (hier nur vermittelter Kauf/Verkauf von Bitcoin und Bitcoin Cash), bitpanda.com (BRÖ).
  10. Siehe Mario Dian: 5 Simple Ways to Anonymously Purchase Bitcoin, Freedom Note, 24. Oktober 2016 und ergänzend dazu: Phillip Horch: Update bei LocalBitcoins: Tschüss, Privatsphäre!, btc-echo.de, 16. Mai 2018
  11. Rund ein Drittel von ihnen wechselt auch BTC in Fiat-Währung. Mit 96 Automaten hat Österreich die höchste Gerätedichte weltweit, 20 stehen in der Schweiz (Stand: Januar 2018). In der BRD gab es vor 2017 kurzzeitig Automaten zumindest in Hannover, Berlin und München, die aus unbekannten Gründen schon bald wieder verschwanden. Hinsichtlich der Aufstellung von Geldautomaten bestehen in der BRD hohe bürokratische Hürden.
  12. Ethereum wurde ursprünglich Ende 2013 von Vitalik Buterin allgemein beschrieben, im Juli 2015 wurde der Betrieb von Ethereum begonnen. Die Entwicklung wird von der Ethereum Foundation geleitet, einer schweizerischen Stiftung mit Gemeinnützigkeitsstatus. Zur Einführung: Dustin James: Ethereum für Anfänger: Alles was Sie zum Thema Ethereum wissen müssen. Eine Einführung in die Welt der Kryptowährungen. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2017, ISBN 978-1979163842 [76 S.]
  13. Unzweifelhaft sicherer ist ein (engl.) Cold-Wallet, vor allem in Gestalt eines kleinen Zusatzgerätes zum Rechner (Hard-Wallet). Siehe Hardwarelösungen zur Verwaltung digitaler Währungen
  14. Menschliches Versagen ist beispielsweise der Verlust eines Zugangswortes. Er kann unter Umständen zu einem unwiederbringlichen Verlust von Digitalguthaben führen. Eine übergreifende, allgemeine Wiederherstellung von Funktionen bietet das dezentrale System nicht.
  15. Wie beim Aufgeben der Deutschen Mark und ihrem Aufgehen im Euro
  16. Jeder Nutzer ist direkt mit einem anderen verbunden. Zudem sind in einem sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk alle Nutzer gleichberechtigt. Jeder Nutzer übermittelt Transaktionen anderer Nutzer. Alle Währungsnutzer sind demnach untereinander zu einer organisierten Einheit zusammengeschlossen, die als solche nicht abgeschaltet werden kann.
  17. „Viele Kollegen benutzen Gold, um sich vor Unsicherheiten zu schützen. Ich habe mir gedacht, dass Bitcoin dasselbe kann.“, bitcoinblog.de, 19. Dezember 2016
  18. Auf Papier, online verwahrt oder in einem kleinen Zusatzgerät zum Rechner (d. h. offline)
  19. Angeboten werden Anwendungen wie Jaxx oder Bitcoin Wallet, Ethereum Wallet, viele von ihnen mit hohem Bedienungskomfort.
  20. Bei Zugriffen auf Telekommunikationsnetze werden die Verbindungsdaten erfaßt und gespeichert; bei Smartphones kennt die Telefongesellschaft ebenso wie der Anbieter der Anwendungsprogramme (z. B. Google PlayStore, de facto ein Datenspionageprogramm) zumindest die Telefonnummer des Gerätebesitzers; die Anwendungsprogramme verlangen meist zusätzlich Zugriff auf persönliche Dateien auf dem Smartphone. Alle diese Daten dienen u. a. der laufenden Ausspähung und der Anlage eines Profils desjenigen, der kommuniziert und Transaktionen durchführt.
  21. Siehe dazu ausführlich Aaron van Wirdum: How Bitcoin Users Reclaim Their Privacy Through Its Anonymous Sibling, Monero, bitcoinmagazine.com, 1. September 2016
  22. Kathrin Sumpf: Neues Gesetz: 10.000 Euro – Bargeld-Obergrenze in Deutschland beschlossen, Epoch Times, 29. Juni 2017
  23. Siehe zum Kontenabruf Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort Kontenabruf sowie Kontenabfragen: Wann darf der Staat ran?, Deutsche Anwaltauskunft, 2. Mai 2014
  24. Barkäufe über 10.000 Euro sind in der BRD nur noch nach Entblößung der Beteiligten vor den Finanzbehörden möglich, siehe Kathrin Sumpf: Neues Gesetz: 10.000 Euro – Bargeld-Obergrenze in Deutschland beschlossen, Epoch Times, 29. Juni 2017
  25. Banktage und Öffnungszeiten haben allgemein keine Bedeutung.
  26. Bankschließfächer unterliegen in der Krise der Gefahr, daß sie nicht zugänglich sind oder als erstes durchsucht werden. Inhaber können Staat oder Bank nicht daran hindern, Vermögenswerte wie Edelmetalle zu stehlen oder „als Sicherheit“, beispielsweise für angeblich hinterzogene Steuern, zu beschlagnahmen.
  27. Engl. Mining | Bergbau, Schürfen
  28. Wer sich hierfür interessiert, sollte zu entsprechenden Anbietern von Beteiligungsverträgen, wie Genesis Mining, verschiedene Erfahrungsberichte recherchieren und hiervon einen Eindruck gewinnen. Die Versprechen der Anbieter sind ausnahmslos rosig.
  29. Kryptowährungen: Bundesbank: Alleine kann niemand den Bitcoin regulieren, FAZ, 16. Januar 2018
  30. Eine funktionierende Neuentwicklung des Jahres 2018 ist der Bezahlvorgang mit bitcoins von Smartphone zu Smartphone nach einem speziellen Pairing-Verfahren zwischen den Geräten; eine Weltnetzverbindung zur Handhabung der Transaktion wird bei solchen Konstellationen nicht (mehr) benötigt.
  31. Scott Dylan: Project TITANIUM: The EU’s Plan to Decloak Cryptocurrency, 19. Juni 2017
  32. Bericht vom 9. März 2017 über den Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie (EU) 2015/849 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung und zur Änderung der Richtlinie 2009/101/EG (COM(2016)0450 – C8-0265/2016 – 2016/0208(COD)), [1]
  33. Was die Größenordnung verdächtiger Geldtransfers angeht: Der Geldumlauf nur des Euro betrug 2017 über 11,5 Billionen, die Marktkapitalisierung aller Digitalwährungen bisher zusammen umgerechnet wenige hundert Milliarden VS-Dollar.
  34. Goldgedeckte Mark 1871, Mark ohne Golddeckung (Erster Weltkrieg), Rentenmark, Reichsmark, Deutsche Mark oder Mark der DDR, Euro
  35. Siehe beispielsweise die Selbstdarstellung der freiheitlichen Netzpräsenz „Freedom Node“
  36. Thorsten Polleit: Intelligent Investieren – Die Revolution der Kryptowährungen, Wirtschaftswoche, 5. Juli 2017
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