Reitsch, Hanna

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Flugkapitän Hanna Reitsch, Königin der Lüfte und Ritterin des Eisernen Kreuzes

Hanna Reitsch (Lebensrune.png 29. März 1912 in Hirschberg im Riesengebirge, Schlesien; Todesrune.png 24. August 1979 in Frankfurt am Main) war eine der bekanntesten und herausragendsten deutschen Fliegerinnen. Reitsch flog über 40 Rekorde in allen Klassen und Flugzeugtypen, von denen einige Weltrekorde noch heute (2012) ungebrochen sind. Sie gilt nach manchen Quellen als erster Weltraumfahrer der Geschichte.

Hanna Reitsch war weltweit der erste weibliche Flugkapitän. Die wagemutige Flugpionierin hat zahlreiche spektakuläre Rekorde aufgestellt. Legendär und für immer unvergessen ist sie durch ihre erstmalige Alpenüberquerung mit einem Segelflugzeug im Jahre 1937 geworden. Ebenso war sie die erste Hubschrauberführerin der Welt. Sensationell war der atemberaubende Flug mit dem ersten Hubschrauber durch die Berliner Deutschlandhalle 1938. Sie war ebenso die erste Frau der Welt, die ein Düsenflugzeug flog und weiterhin die erste Fliegerin, die in einer modifizierten V1-Rakete einen Testflug mit über 1.000 km/h durchführte. Enorme Risikobereitschaft und Mut waren die herausragende Eigenschaft dieser großartigen deutschen Persönlichkeit.

Leben

Hanna Reitsch als Kleinkind
Hanna Reitsch als junges Mädchen.jpg
Hanna Reitsch, verschiedene Ansichten.jpg
DFS „Habicht“, den sie schon u. a. mit Otto Braeutigam bei den Olympischen Sommerspielen 1936 vorführte; 1938 Großflugtag Kassel-Waldau mit Hanna Reitsch und Flugkapitän sowie Werkspilot Hans-Dietrich „Bubi“ Knoetzsch. Knoetzsch absolvierte 1935 den Erstflug mit der Bf 109 V1 und wurde später Offizier und Gruppenkommandeur bei der Nachtjagd.

Kindheit und Jugend

Reitsch bespricht mit Ernst Udet einen Flug mit dem Focke-Wulf Fw 61

Hanna Reitsch wurde am 29. März 1912 im schlesischen Hirschberg als Tochter eines Augenarztes geboren, ihre Mutter entstammte dem österreichischen Adel. 1931 legte die 19Jährige am Realgymnasium in Hirschberg ihr Abitur ab. 1931/1932 besuchte die 1,54 Meter große und zierliche Hanna die „Koloniale Frauenschule“ in Rendsburg. Dabei handelte es sich um eine hauswirtschaftliche Schule, in der Mädchen auf das Leben in den Kolonien vorbereitet wurden. In den Herbstferien 1931 machte Hanna in Grunau/Riesengebirge bei Wolfram „Wolf“ Hirth einen Segelkurs, den ihr der Vater versprochen hatte, wenn sie bis zum Abitur nicht mehr vom Fliegen reden würde. Dort lernte sie Anfang der 1930er Jahre auch den jungen Wernher von Braun kennen, der später Raketenkonstrukteur wurde und mit dem sie ihr ganzes Leben lang befreundet war.

Ab 1932 studierte Hanna Reitsch Medizin in Berlin und Kiel, weil sie fliegende Ärztin in Afrika werden wollte. Nebenher erwarb sie 1932 die Flugzeugführerscheine für den Segelflug in Grunau/Riesengebirge und für den Motorflug in Berlin-Staaken. Im selben Jahr gelang ihr in Grunau der erste Dauer-Segelflugrekord für Frauen, der fünfeinhalb Stunden dauerte. 1933 unterbrach Hanna Reitsch ihr Studium und begleitete den Segelflugpionier Wolf Hirth als Fluglehrerin an die neue Segelfliegerschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd. 1934 nahm sie an einer dreimonatigen Segelflug-Forschungsexpedition in Südamerika teil, die nach Brasilien und Argentinien führte. Das hierfür erforderliche Reisegeld von 3.000 Reichsmark verdiente sie, indem sie in dem UFA-Film „Rivalen der Luft“ (1934) die Segelflugszenen doubelte. In jenem Jahr verschrieb sie sich ganz der Fliegerei und beendete nach vier Semestern Medizin ihr Studium.

Rekordfliegerin

Ab 1932 stellte sie zahlreiche – insgesamt waren es 40 – Höhen- und Dauerrekorde im Segel- und Motorflug auf. 1933 wurde Hanna Reitsch von ihrem Lehrmeister, dem weltbekannten Flugpionier Wolf Hirth, gebeten, als Fluglehrerin an seiner neuen Segelfliegerschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd zu arbeiten. Als erste Frau der Welt erwarb Hanna Reitsch im Mai 1934 das Leistungsabzeichen im Segelflug (C-Stufe in Silber). Sie war u. a. Einfliegerin bei der DFS. Als erste überquerte sie in einem Segelflugzeug die Alpen (1937). In ihrem Buch „Mein schönstes Flugerlebnis“ schildert sie diese Glanzleistung mit folgenden Worten:

„Ein unheimliches Gefühl, die Bergwände immer höher anwachsen zu sehen! Unter mir keine Möglichkeit den Vogel heil zu landen. Der blasse Schatten meines ‚Sperber Junior‘ zieht schon ganz nahe unter mir über den steinigen Boden. Die Angst würgt und schnürt mir die Kehle zu. Da entdecke ich plötzlich, kaum dreißig Meter unter mir entfernt, zwei Bergdohlen, die dicht an den Bergwänden kreisen, ich fliege ganz nahe an sie heran, so nahe, daß ich fürchte, mit den Flächen die Felsen zu streifen. Und nun lupft es auch mich. Die ganze Bergwelt liegt unter mir und scheint wie für einen ewigen Feiertag in Licht und Glanz gehüllt. Einsam fliege ich über die glitzernde, schweigende, schneebedeckte Pracht. Grünlichblau schillern die Gletscher zu mir herauf. Der Sperber Junior hat mit mir erlebt, was bis jetzt noch niemand erlebt hat, er hat einen Menschen motorlos über die Alpen getragen.“

Fliegerische Erfolge

Begrüßung der Expeditionsteilnehmer nach ihrer Rückkehr aus Finnland, wo sie und andere Segelflieger drei Wochen ihr Können demonstrierten und Segelflugunterricht gaben (vor allem den Beweis erbrachten, daß Segelflug in Finnland möglich ist), auf dem Stettiner Bahnhof in Berlin, 1934; von links: Bordmonteur Mihm, Rittmeister Paulfranz Roehre (1897–1976), Motorflieger Knott, Hanna Reitsch, Ministerialrat Hugo Geyer (1884–1975; zuletzt Ministerialdirigent) aus dem Reichsluftfahrtministerium, Expeditionsleiter Graf Ysenburg (Mitte in Zivil), Segelflieger Utech, DLV-Vizepräsident Fliegerkommandant Wilhelm Baur de Betaz, Segelflieger Philipp. Im Sommer 1935 ging Reitsch erneut nach Finnland und half bei der Entwicklung von Flugplätzen.[1]

Noch 1937 wurde Hanna Reitsch von Ernst Udet zum ersten weiblichen Flugkapitän der Welt ernannt, Monate vor der Ernennung von Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg.

Schon im Jahre 1938 führte sie der staunenden Öffentlichkeit in der Berliner Deutschlandhalle den weltweit ersten Hubschrauber FW 61 in Aktion vor. Als todesmutige Erprobungsfliegerin flog sie für die deutsche Luftwaffe unter anderem riesige Lastensegler sowie die ersten Düsenflugzeuge. Dabei riskierte sie im wahrsten Sinne Kopf und Kragen.

Zweiter Weltkrieg

Als sie in Augsburg die Raketenmaschine Me 163a und Me 163b einflog, stürzte sie ab und wurde schwer verwundet (Anmerkung: Dazu schrieb sie in ihrem Buch „Fliegen – Mein Leben“, daß ihr Gleichgewichtssinn gestört gewesen war, und sie sich in eine Jagdhütte von ihrem Vater oder Freunden, zurückgezogen hatte. Nachts stieg sie dann auf den Dachfirst und balancierte so lange auf dem Dachfirst herum, bis sie den Gleichgewichtssinn wiedergewonnen hatte und wieder an Fliegen zu denken war.

Gegen Kriegsende absolvierte sie Probeflüge mit einer bemannten Variante der V1 und der Gleitbombe Me 323 für die Reichsluftverteidigung, ein todesmutiges Unterfangen. Vier der acht Versuchspiloten überlebten die Flüge nicht, zwei wurden schwer verletzt.

Im November 1944 wurde Hanna Reitsch bei einem Fliegerangriff erheblich verwundet. Anfang 1945 flog sie zweimal in die Festung Breslau, dann erkundete sie in Tirol Notlandeplätze für Verwundetentransporte.

Großes Aufsehen erregte ihr Flug von und nach Berlin in den letzten Kriegstagen. Mit dem neuen Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, Robert Ritter von Greim, landete sie unter schwerem Artilleriefeuer in Gatow. Von Greim erlitt dabei einen Beindurchschuß. Reitsch und von Greim blieben drei Tage im Kanzleibunker. Von dort sollte es mit einem „Storch“ weitergehen. Der spektakuläre Rückflug mit von Greim erfolgte am 28. April mit einem Schulungsflugzeug „Arado 96“ unter stärkstem russischem Dauerbeschuß, da die Russen darin wahrscheinlich Hitler vermuteten, der die Reichshauptstadt verlassen wolle. Von Greim und Reitsch landeten in Rechlin und fuhren dann weiter zum Stab von Dönitz.

Bis Kriegsende blieb die zierliche Frau Flugzeugführerin des letzten Oberbefehlshabers und unternahm für ihn waghalsige Flüge. Reitsch flog zu Kriegsende nach Kitzbühel zu ihrer Familie. Sie wurde dort von VSA-Soldaten in einem Krankenhaus festgenommen, nachdem sie ein englischer Flieger der Royal Air Force verraten hatte. Ihr Vater wählte den Freitod, nachdem die VSA-Militärs ihm angekündigt hatten, ihn in die sowjetische Besatzungszone zurückzusenden.

Nachkriegszeit

Während der 18-monatiger VS-Kriegsgefangenschaft wurde sie ausführlich über ihren Aufenthalt im Kanzleibunker vernommen. Die Protokolle der Vernehmungen gelangten in der VS-Soldatenzeitung Stars & stripes an die Öffentlichkeit und wurden vom späteren Prof. Hugh Trevor-Roper sehr frei bearbeitet und in seinem Buch „The Last Days of Hitler“ (London 1946) verwendet. Reitsch wandte sich energisch gegen die ihr zugeschriebenen Äußerungen und bezeichnete sie als Fälschung.

Im Dezember 1947 wurde Reitsch als „Nichtbetroffene“ entnazifiziert, da sie keiner nationalsozialistischen Organisation angehört hatte. In bundesdeutschen Medien hingegen wurde sie dennoch, weil sie sich gegen Umerziehung und antideutsche Bewältigung verwahrte sowie politisch rechts auftrat, von den etablierten Medien als ewig Gestrige beschimpft.

Erneute Flugerfolge

Hanna Reitsch flog wieder Segelmeisterschaften und Weltrekorde. Ab 1959 pflegte sie eine Freundschaft mit dem indischen Ministerpräsidenten Pandit Nehru und organisierte den Aufbau des Segelfluges in dessen Land. Ab 1963 baute sie unter Präsident Nkrumah das Flugwesen Ghanas auf.

1961 wurde Reitsch von Präsident John F. Kennedy im Weißen Haus empfangen und wurde u. a. als erste Hubschauberführerin und Puls-Jet-Fliegerin der Welt hoch geehrt. Sie hielt Vorträge in den VSA und traf sich mit dem Raketenspezialisten Prof. Wernher von Braun. 1972 wurde sie zum „Pilot of the Year“ gekürt und vom Internationalen Komitee für Luft- und Raumfahrt mit der Pionierkette dekoriert (Vorbild als Frau und Flieger). Eine Einladung als Testfliegerin vier Jahre in den USA zu bleiben lehnte sie ab.

Reitsch flog begeistert bis zu ihrem Lebensende. Im Jahre 1978, schon kränklich, fand ihr letzter großer Flug über die Alpen statt. Dieser wurde mit einer Strecke von 715 km wieder ein neuer Weltrekord.

Fliegerische Leistungen

Hanna Reitsch in der Flugzeugführerkanzel
Hanna Reitsch mit dem normalen Gemeinsamen Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen (das Abzeichen in Gold mit Brillanten erhielt sie erst am 27. März 1941) und dem NSFK-Segelfliegerabzeichen
Damenspange zum Gemeinsamen Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten für Hanna Reitsch (im Zeppelin-Museum in Friedrichshafen im Original an ihrer Uniform ausgestellt); die Sonderanfertigung zusätzlich zum Abzeichen erhielt auch Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg.
  • 1932: Dauer-Segelflugrekord für Frauen (5,5 h)
  • 1936: Frauen-Streckenweltrekord im Segelflug (305 km)
  • 1937: erste Alpenüberquerung im Segelflug durch eine Frau
  • 1937: Streckenweltrekord für Hubschrauber (109 km)
  • 1938: erste Frau der Welt, die einen Hubschrauber in der Halle fliegt
  • 1938: Siegerin im „Deutschen Segelflug-Strecken-Wettbewerb“ Sylt–Breslau (Schlesien)
  • 1939: Frauen-Segelflugweltrekord im Zielflug
  • 1952: Dritter Rang bei den Segelflugweltmeisterschaften in Spanien mit Lisbeth Häfner (Doppelsitzerklasse)
  • 1955: Deutscher Segelflugmeister
  • 1956: Deutscher Frauen-Segelflug-Streckenrekord (370 km)
  • 1957: Deutscher Frauen-Höhensegelflugrekord (6.848 m) (1. Diamant zur Gold-C)
  • 1960: 300-km-Dreiecksflug (2. Diamant zur Gold-C)
  • 1970: Deutscher Frauen-Segelflugrekord über 500 km (3. Diamant zur Gold-C), sowie Deutsche Meisterin im Deutschen Segelflug-Wettbewerb (Damenklasse)
  • 1971: Weltmeisterin bei der Hubschrauber-Weltmeisterschaft in München (Damenklasse)
  • 1972: Deutscher Frauen-Segelflugrekord im Geschwindigkeitsflug über die 300 Kilometer-Dreiecksstrecke
  • 1977: Deutscher Frauen-Segelflugrekord im Ziel-Rückkehr-Flug über 644 km
  • 1978: Frauen-Segelflugweltrekord im Ziel-Rückkehr-Flug über 715 km

Tod

Hanna Reitsch verstarb 1979 67jährig überraschend in Frankfurt am Main an akutem Herzversagen. Auf dem Kommunalfriedhof Salzburg wurde sie im Grab ihrer Familienangehörigen unter großer Anteilnahme von Freunden und Kameraden beigesetzt.

Linke Hetze

Der Spiegel hetzte in seinem Nachruf:

„Hanna Reitsch [...] verkörperte aufs äußerste zugespitzt die deutsch-nationale Schizophrenie zwischen äußerer Modernität und innerem Mittelalter, zwischen technisch-wissenschaftlicher Intelligenz und verblendeter ‚Gläubigkeit’, zwischen persönlichem Anstand und kollektiver Barbarei.[2]

Familie

Hanna Reitsch war das zweite von drei Kindern des Augenarztes Dr. med. Wilhelm „Willy“ Paul Reitsch[3] (Lebensrune.png 21. August 1878 in Wanggrawitz/Wongrowitz bei Posen), ihre Mutter Emy, geb. Helff-Hibler von Alpenheim aus Feldkirch, entstammte dem alten Tiroler Adel. Ihr Vater, ein sanfter, künstlerisch begabter Mensch und leidenschaftlicher Cellospieler, der in Magdeburg aufwuchs, wo sein Vater Baurat war, leitete in Hirschberg eine Augenklinik, die als Privatklinik dem dortigen Diakonissenhaus angegliedert war. Er war ebenfalls Sanitätsoffizier (Dienstantritt: 1. April 1900), seit dem 27. Januar 1916 Marine-Stabsarzt der Reserve, zuletzt Marine-Oberstabsarzt der Reserve. Noch 1928 publizierte er in der Reihe „Beiheft zum Jahrbuch des Kunsthistorischen Seminars der Universität Marburg“ die Arbeit „Das Dürerauge“. Sein genaues Todesdatum ist unbekannt, Emy und Wilhelm Reitsch wurden zuletzt im April 1945 in Salzburg lebend gesehen, ein gemeinsamer Freitod ist nicht ausgeschlossen. Auf dem Grabstein steht das Datum 3./4. Mai 1945.

Ihr älterer Bruder hieß Kurt (1910–1991) und wurde Marine-Offizier, ihre jüngere Schwester Heidi, verheiratet Machholz (Lebensrune.png 5. November 1916). Heidi war Mutter von drei Kindern, Hanns Jürgen (7 J.) und die Zwillinge Ellen und Björn (5 J.), alle vier starben ebenfalls in der Nacht vom 3. auf dem 4. Mai 1945, als die Panzer des Feindes sturmbereit vor der Stadt standen.

Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug)

Bücher

Zitate

  • „Viele Deutsche fühlen sich schuldig wegen des Krieges. Aber Sie erklären nicht die wahre Schuld, die wir teilen –, daß wir verloren.“[4]
  • „Und was haben wir jetzt in Deutschland? Ein Land der Bänker und Autohersteller. Sogar unsere großartige Armee ist verweichlicht. Soldaten tragen nun Bart und hinterfragen Befehle.“[4]
  • „Ich schäme mich nicht zu sagen, daß ich an den Nationalsozialismus glaubte. Ich trage immer noch das Eiserne Kreuz mit Diamanten, das Hitler mir gab. Aber heute findet man in ganz Deutschland keine einzige Person, die Adolf Hitler an die Macht gewählt hat.“[4]

Bildergalerie

Reitsch beim Empfang des US-amerikanischen Raumfahrers Neil Armstrong auf dem Flughafen in Frankfurt am Main am 7. August 1970
Fliegerlegende Hanna Reitsch in der Nachkriegszeit; sie war u. a. Ehrenführerin des Mädelbundes der Wiking-Jugend.
Hanna Reitschs Grab
Salzburg, Kommunalfriedhof
Inschrift des Grabsteins

Hanna Reitsch im Film

  • Der Untergang (2004), gespielt von Anna Thalbach
  • Hitler – Die letzten zehn Tage (1973), gespielt von Diane Cilento
  • The Death of Adolf Hitler (1973) (Fernsehen), gespielt von Myvanwy Jenn
  • Unternehmen Crossbow (1965), gespielt von Barbara Rütting

Filmbeiträge

Siehe auch

Literatur

  • 96-book.png HTML Hanna Reitsch: Ein deutsches Fliegerleben
  • Bertold K. Jochim: Hanna Reitsch. Die erste Testpilotin der Welt, Pabel, Raststatt 1960

Verweise

Fußnoten

  1. Ernst Probst: Königinnen der Lüfte – Biographien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen, S. 77
  2. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelHANNA REITSCH †, Der Spiegel, 3. September 1979
  3. Dr. med. Willy Paul Reitsch
  4. 4,0 4,1 4,2 Interview mit Hanna Reitsch von Ron Laytner (englischsprachig)