Einwanderung

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Einwanderung, auch Immigration genannt, ist der Zuzug von Ausländern in ein ihnen fremdes Siedlungsgebiet eines sonstigen Volkes beziehungsweise eines ihnen fremden Staatsgebietes, um sich dort ständig niederzulassen, gewöhnlich mit der Absicht der Einbürgerung. Handelt es sich um organisierte, regelmäßig politisch geförderte Einwanderung von Menschen in großer Zahl, spricht man von Masseneinwanderung. Hauptursache für Masseneinwanderungen sind gewaltsame massenhafte Vertreibungen von ursprünglich anderenorts ansässigen Volkszugehörigen, was einem Völkermord gleichkommt.

Der Ausdruck Zuwanderung ist umgangssprachlich gleichbedeutend mit Einwanderung, kann aber auch zu verstehen sein als ein tatsächlicher Eintritt einer Person in ein fremdes Staatsgebiet zum Zweck und Ziel der dauerhaften Wohnsitznahme ohne Annahme der Staatsbürgerschaft, unabhängig davon, ob der Einreisende die Staatsangehörigkeit anstrebt und/oder der Einreisestaat die Zuerkennung verweigert.

Zuwanderung geschieht legal, illegal (→ Illegale Einwanderung), zur Erlangung wirtschaftlicher, insbesondere finanzieller Vorteile (→ Armutseinwanderung) und infolge vorgetäuschter oder tatsächlicher Veranlassung zur Flucht insbesondere aus Kriegs- oder sonstigen Notstandsgebieten (→ Asyl).

Statistisches Bundesamt (Mai 2013): Zuwanderung in die BRD 1991 bis 2012

Der Immigrationismus befürwortet die (Massen)einwanderung, der Remigrationismus die Rückwanderung der Immigranten.

Inhaltsverzeichnis

Besondere Zuwanderungsgruppen

Bürger aus anderen EU-Staaten wandern gewöhnlich in die BRD nicht ein, sie behalten meist ihre eigene Staatsangehörigkeit. Als Übersiedlung bezeichnet man den Wechsel des dauerhaften Wohnsitzes einer natürlichen Person in das Land seiner Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit.

Wirkungen von Einwanderung

Nehmen Personen fremdkultureller Prägung dauernden Aufenthalt zum Zweck der Ansiedlung, so verändert dies stets den Lebensraum der angestammten Bevölkerung. Sowohl ungehinderte Immigration als auch eine stärkere Fortpflanzung von Immigranten im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung führen mittel- und langfristig zur Überfremdung, d. h. zu Verdrängung (→ Bevölkerungsaustausch). Immigrationsdruck mit erlebter Verschlechterung der Lebensverhältnisse in sozialer, wirtschaftlicher, bildungsmäßiger, kultureller Hinsicht – und Begleiterscheinungen wie anwachsende Kriminalität durch Immigranten und steuerliche Ausbeutung der Angestammten – hat schließlich auch Auswirkungen im Sinne von Vertreibung der einheimischen Bevölkerung zur Folge, die sich heute beispielsweise in der BRD durch verstärkte Auswanderung der Kerndeutschen zeigt.

Überfremdung wird zu den Formen des Völkermordes gerechnet. Raphael Lemkin (1900–1959), der den Begriff „Genozid“ 1944 definiert und maßgeblich an der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes mitgewirkt hat, die am 12. Januar 1951 in Kraft trat, führt aus:

„Im allgemeinen ist Genozid nicht unbedingt die sofortige Zerstörung einer Nation, außer wenn durch Massentötungen aller Mitglieder einer Nation erreicht. Es bedeutet vielmehr einen koordinierten Plan verschiedener Maßnahmen, die auf die Zerstörung der wesentlichen Grundlagen des Lebens nationaler Gruppen abzielt, mit dem Ziel der Vernichtung dieser Gruppen. Die Ziele eines solchen Plans wären die Zersetzung der politischen und sozialen Institutionen, der Kultur, der Sprache, der nationalen Gefühle, der Religion und der wirtschaftliche Existenz von nationalen Gruppen und die Zerstörung der persönlichen Sicherheit, Freiheit, Gesundheit, Würde und sogar des Lebens der zu diesen Gruppen gehörenden Individuen.“

Einwanderungspolitik in der BRD

Bereicherung“ – Umvolkungs-Propaganda des BRD-Regimes bzw. des „Bundesministeriums für Bildung und Forschung“ im März 2013

Entgegen der im Sinne der politischen Korrektheit postulierten Lüge, daß die BRD als eines der am dichtesten bevölkerten Länder der Erde ein „Einwanderungsland“ sei, geht es im Kern um die Auslöschung der Homogenität des deutschen Volkes durch eine schleichende Umvolkung, einhergehend mit subtiler Vertreibung der ansässigen Deutschen durch Auswanderung. Polen, das derzeit nach dem Gebietsraub an Deutschland etwa dieselbe Fläche wie die BRD hat, jedoch nur halb soviele Einwohner, würde niemand ernsthaft als „Einwanderungsland“ bezeichnen.

Parteien und Lobby

Über Einwanderung und Zuwanderung in das am dichtesten besiedelte Gebiet in Europa wurde seit Bestehen der BRD keine offene Diskussion geführt. Aus Wahlkämpfen wurde das Thema entsprechend den Vorgaben der Parteiführungen herausgehalten. Dementsprechend wurde Ausländer- und Einwanderungspolitik weder direkt noch indirekt zur Abstimmung gestellt. Alle im Bundestag vertretenen Parteien betreiben de facto vehement die Überfremdung des Landes; sie unterschieden sich bisher in der Herangehensweise.

Die „konservativen“ Parteien begleiten das Anwachsen der Millionenzahlen an Ausländern, alle Erleichterungen zur Zuwanderung und die erfolgte Abschaffung der Grenzkontrollen mit der stets gleichbleibenden Aussage, Deutschland sei kein Einwanderungsland. So forderten CDU/CSU und FDP 1982 in ihrer Koalitionsvereinbarung von sich selbst:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland. Es sind daher alle humanitär vertretbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Zuzug von Ausländern zu unterbinden.“

Daß Deutschland kein Einwanderungsland sei, behauptete auch noch Jahrzehnte später, im Jahr 2006, der seinerzeit zuständige CDU-Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble[1] und so formuliert es unverändert die CSU.[2]

Dagegen sprechen sich die anderen Bundestagsparteien seit langer Zeit auch offiziell für Einwanderung aus und erklären die BRD zum Einwanderungsland. SPD und Bündnis90/Die Grünen änderten zum 1. Januar 2000 das Staatsbürgerschaftsrecht und erleichterten damit den Zuzug von Ausländern wesentlich. In Deutschland geborene Kinder von Ausländern, die geringe formale Anforderungen erfüllen, bekommen ohne ihr Zutun die Staatsbürgerschaft zugesprochen.

Als stärkste nichtstaatliche Institutionen fördern die katholische Kirche und die evangelische Kirche seit Jahrzehnten ungezügelte Einwanderung und Asylbegehren. Zum einen setzen sie hierzu das größte Sozial- und Überfremdungsgewerbe ein, beispielhaft verkörpert in den Wohlfahrtskonzernen Caritas und Diakonie, zum anderen ihre Ideologieapparate religiöser Beeinflussung. (Ausführlich → Römisch-katholische Kirche, Caritas, Jesuiten, Diakonie)

Anforderungen an Einwanderer

Andere Staaten stellen zumeist strikte Regelungen für Einwanderung auf. Australien will „hoch qualifizierte Menschen, die bestens ausgebildet sind. Sie müssen Englisch auf hohem Niveau beherrschen und sehr schnell einen Beitrag zur australischen Wirtschaft leisten können“. Kanada will „als Einwanderer erfolgreiche Unternehmer, die mit ihren Fähigkeiten und mit ihrem Know-how einen Beitrag zum wirtschaftlichen und kulturellen Wohl Kanadas sowie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten“.[3] Wer als Einwanderer in Südkorea die Staatsbürgerschaft erwerben will, muß vorher fünf Millionen Dollar in die Wirtschaft investieren oder eine/n Koreaner/in heiraten. Das Justizministerium macht seltene Ausnahmen nur bei Personen, die sich um das Land besonders verdient gemacht haben.[4]

Im Unterschied hierzu verzichtet die BRD auf Betreiben aller Blockparteien auf Einwanderungskriterien. Der seinerzeitige Bundesinnenminister Schäuble bekannte 2006, Deutschland habe sich „nie Migranten gezielt ausgesucht und um Menschen mit gesuchten Berufen geworben“.[5]

Das „Fachkräfte“-Argument

Vor dem Hintergrund des bewußten Verzichts auf Einwanderungskriterien betont der politisch-mediale Komplex gemeinsam mit Wirtschaftsfunktionären gleichwohl immer wieder die Erwünschtheit und ein angebliches Bedürfnis nach ausländischen Fachkräften. Über die Erfolge der Blockparteien, auf ihre Art qualifizierte und arbeitsame Ausländer anzuwerben, berichtet das BRD-Ideologieinstitut Bundeszentrale für politische Bildung offiziell:

„Obwohl [...] der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent lag, betrug ihr Anteil an den Personen ohne allgemeinen Schulabschluß 62,0 Prozent [...] Im Jahr 2011 waren Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren fast doppelt so häufig erwerbslos wie Personen ohne Migrationshintergrund.“[6]

Zudem hat einem kritischen Bericht[7] zufolge die BRD auf der Suche nach Fachkräften 3,1 Millionen Analphabeten aus nicht-europäischen Ländern zur Wohnsitznahme in der BRD angeworben.

Nach Ansicht von Kritikern steht das Fehlen einheimischer Fachkräfte im direkten Zusammenhang mit politischen Fehlsteuerungen im Bildungswesen.[8] Hierzu gehören beispielsweise die rücksichtslose Überfremdung der deutschen Klassenzimmer[9], Überakademisierung[10] und Inklusionszwang, der gesunde Kinder bereits ab dem Kindergarten am Lernen hindert und schädigt. Ein weiterer Grund ist die von den BRD-Blockparteien eingerichtete systematische vorgeburtliche Kindstötung, die Millionen einheimischen Kindern das Leben verwehrt hat.[11] Deutsche Fachkräfte kehren der BRD seit längerem in beträchtlicher Zahl den Rücken[12] und tun es damit tausenden Wissenschaftlern gleich, die Lehren und Forschen in der BRD nicht als attraktiv empfinden.[13]

Gesellschaftliche, politische und historische Auswirkungen

Da die politisch erwünschte Einschleppung von Millionen fremdrassiger Einwanderer aus Elendsregionen und aus Bürgerkriegsländern nach Deutschland ungebremst andauert, werden auch die kriegsbedingten Folgeerscheinungen in der BRD mehr und mehr spürbar. Zunächst nur in Form privater Wahrnehmungen (für die es in einer gleichgeschalteten Systempresse keinen Raum gibt), dann aber auch als nicht länger wegzuleugnende Zivilisationskatastrophe: der Untergang unserer Kultur, herbeigeführt von ideologisch verblendeten Eliten und von Kirchen, die die phraseologische Herrschaft einer sogenannten „Menschlichkeit“ benutzen, um ihren Teil der Steuerzuweisungen für eine – parteipolitisch fundierte und vereinsmäßig formierte – Migrationsindustrie abzugreifen. Eine der einwanderungsbedingten Folgeerscheinungen (wie z .B. seit 2011 bei Flüchtlingen des syrischen Bürgerkriegs zu beobachten) betrifft die Zustände im Schulsystem der BRD. Wie alltägliche Wahrnehmungen beweisen, setzt (bei typischem Versagen gleich mehrerer Institutionen) auch die Grundschule dem methodisch eingeübten Prügelverhalten und Zusammenrottungsverhalten von eingewanderten Bürgerkriegskindern inzwischen keine Schranken mehr.

„Einwanderung und Multi-Kulti haben viele Befürworter. In Vergessenheit gerät, daß kulturelle Differenzen immer wieder zu schweren Konflikten geführt haben. [...] Letztlich entschieden immer Immigration und Geburtenrate über die politische Macht. Nachdem die kanadischen Indianer von den französischen Siedlern verdrängt wurden, gerieten die Frankokanadier im 19. Jahrhundert selbst durch den enormen Zuzug englischer Auswanderer in die Minderheit – mit entsprechenden Folgen für die Gesetzgebung. Gleiches gilt für die Buren in Südafrika, die ihre Macht an die Engländer verloren. Und genauso entschied sich das Schicksal Palästinas durch Zuzug und Fertilität. Um 1850 lebten dort lediglich 10.000 Juden. Erst nach 1896, mit Erscheinen des zionistischen Gründungsmanifests ‚Der Judenstaat‘ von Theodor Herzl, stieg die Zahl der Zuwanderer kontinuierlich. 1909 wurde Tel Aviv gegründet, 1914 zählte der Zensus 90.000 Juden. Mehrfach protestierten die Araber bei der britischen Mandatsverwaltung gegen den ungebremsten Zuzug, allerdings vergeblich. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten rund 450.000 Juden in Palästina, ein Drittel der Bevölkerung. Als die Briten, nachdem sie mehrfach gegenüber Palästinensern wie Juden jede Zusage auf einen eigenen Staat gebrochen hatten, im Mai 1948 abzogen, war der Krieg, so Wende, unvermeidlich. Die Israelis behielten die Oberhand, rund 750.000 Araber wurden vertrieben.“[14]

Kosten der Einwanderung – eine Billion Euro

Die Kosten der Einwanderung werden offiziell aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen und die entsprechenden Haushaltsposten auf allen staatlichen Ebenen so gut es geht versteckt. Laut einer Studie, die am 24. Juni 2010 in der FAZ veröffentlicht wurde, hatte die BRD bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für Migranten gemacht.[15][16][17] Das Geld fließt in die Taschen der Anspruchsteller und der Migrations- und „Integrations“industrie, die ihnen hilft. Der kritische Experte Gunnar Heinsohn resümierte im Jahr 2010:

„Wer sonst [außer der BRD] könnte eine Billion Euro Hilfsgelder vorweisen? Jetzt […] ist jeder der 25 Millionen Nettosteuerzahler mit 40.000 Euro für Migranten verschuldet.“[18]

Mit anderen Worten kommt auch die Studie „Generationenbilanz“ der Stiftung Marktwirtschaft zu dem Ergebnis, daß Ausländer in der BRD aufgrund schlechterer Qualifikation deutlich weniger Steuern und Abgaben zahlen als sie an staatlichen Leistungen erhalten. Dies vergrößere die „Nachhaltigkeitslücke“ unter Einbeziehung der langfristigen Zahlungsverpflichtungen um rund eine Billion Euro. Die zweite Generation vieler Einwanderungsgruppen sei sogar oft schlechter integriert und qualifiziert als die erste, was zu einem weiteren Auseinanderklaffen der Nachhaltigkeitslücke führe. Bernd Raffelhüschen, Vorstandsmitglied der Stiftung Marktwirtschaft, meint: „Nachhaltigkeitsgewinne im Sinne einer Verringerung der Nachhaltigkeitslücke können nur durch eine selektive Zuwanderung (hoch)-qualifizierter Arbeitskräfte erzielt werden.[19]

Der Wissenschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts, schreibt über die Kosten der Zuwanderung:

„Einwanderer profitieren von der Umverteilung zugunsten ärmerer Beitragszahler in der Krankenversicherung und von staatlichen Leistungen wie der Sozialhilfe, dem Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe, die sie überdurchschnittlich in Anspruch zu nehmen pflegen. Außerdem steht ihnen, und das ist ein ganz erheblicher Effekt, die breite Palette unentgeltlich angebotener, aber kostenträchtiger staatlicher Leistungen zur Verfügung, die von der Benutzung von Straßen, Brücken, Parks und anderen Elementen der öffentlichen Infrastruktur bis hin zum Schutz des Rechtsstaates durch seine Richter und Polizisten u.v.m. reichen. Dafür zahlen sie zwar Steuern, doch reichen diese nicht aus, die verursachten fiskalischen Kosten zu tragen. Zuwanderer haben ein unterdurchschnittliches Einkommen und gehören deshalb zu denjenigen Bevölkerungsgruppen, die im Sozialstaat deutscher Prägung mehr Ressourcen vom Staat erhalten, als sie an ihn in Form von Steuern und Beiträgen abgeben müssen. [...] Die Zuwanderung ist [...] kein Beitrag zur Lösung, sondern ein Beitrag zur Vergrößerung der Probleme [...] Daß die Zuwanderung keine Lösung des Rentenproblems bietet, wird auch klar [...] Dabei braucht der Arbeitsmarkt selbst [...] keine Einwanderungen [...], leidet Deutschland unter einer Massenarbeitslosigkeit, also einem Mangel an Stellen, und nicht einem Mangel an Menschen.“[20]

Ähnliche Schlußfolgerungen zieht der Kenner der Einwanderungsszene und Islam-Kritiker Udo Ulfkotte:

„Eine zugewanderte türkische Hartz-IV-Familie wird innerhalb von zwei Jahrzehnten in Deutschland mit mindestens 380.000 Euro vom Steuerzahler subventioniert. [...] Man importiert Massen von Menschen, die keinerlei Potenziale haben und nicht einmal gemeinnützige Arbeit leisten. Am Ende steht dann der Bankrott.“[21]
„Willkommenskultur“ für Bereicherer – Ausländerkriminalität

„Integration“ von Ausländern

In einer Studie zur Integration von Ausländern vom Januar 2009 kommen Sozialwissenschaftler zu dem Schluß, in der BRD seien die Türken von allen Bevölkerungsgruppen am schlechtesten integriert. Als Anzeichen dafür wird vor allem das Bildungsniveau herangezogen: 30 Prozent aller türkischstämmigen Einwohner haben der Untersuchung zufolge keinen Schulabschluß. Türken und Araber verweigerten am meisten den Schulunterricht, was ihre Aussichten der Integration in der Bundesrepublik verringere.[22] Forschungsergebnissen der türkischen Soziologin Necla Kelek zufolge haben türkischstämmige Personen, die sich dauerhaft in der BRD aufhalten, die größte Schulabbrecherquote, die geringste Abiturientenzahl, die meisten Menschen ohne Berufsausbildung, die geringste Erwerbstätigenquote und die wenigsten Selbständigen.[23]

Ausländer haben Anrecht auf unbefristete Sozialhilfe

Arbeitslose Ausländer aus bestimmten Ländern haben in der BRD, auch wenn sie nie hier gearbeitet haben, ein dauerhaftes Recht auf Sozialhilfe. Das Bundessozialgericht verkündete diese Entscheidung im Jahr 2010 (Az.: B 14 AS 23/10 R) und begründete sie mit dem Europäischen Fürsorgeabkommen von 1953, nach dem die beteiligten Länder (17 europäische Länder und die Türkei) sich „gegenseitig“ verpflichten, Staatsbürger der Unterzeichnerstaaten in ihren Sozialsystemen wie die eigenen Bürger zu behandeln.[24][25]

Weltsozialamt BRD (Hartz IV-Anspruch)

Ausländer haben Anspruch auf deutsche Krankenversicherung

In der BRD legal lebende Ausländer haben Anspruch darauf, daß auch ihre im Ausland (Herkunftsland, Heimatland) lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Wenn beispielsweise in der BRD lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert. Hier lebende Türken haben – trotz leerer Kassen – auch weiterhin Anspruch darauf, daß ihre in der „Türkei lebenden Angehörigen – sogar die Eltern – im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten, und zwar auch dann, wenn diese niemals in der BRD gewesen sind“.

Rechtsgrundlage dieser Regelung[26] ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über Soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in der BRD lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Bei Deutschen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die gesetzliche Familienversicherung aufgenommen werden.

Die beschriebene Praxis kostet die deutschen Krankenkassen viele Milliarden Euro.[27] Die Überweisungsbeträge in die Türkei und andere Staaten – ähnliche Abkommen existieren mit Serbien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina – sind in den vergangenen Jahren beständig gestiegen. Hierfür belastet die Politik die deutschen Arbeitnehmer mit vermeidbar hohen Beitragssätzen.

Ausländerzahlen – Einwanderungszahlen

Ausländer in „Deutschland“
(gemeint ist jedoch die BRD)

Offizielle Ausländerzahl

Die Behörden geben – entgegen jedem Augenschein – einen Ausländerbestand an, der sich seit 1993 nicht erhöht habe und bei etwa 7,3 Millionen stagniere.[28][29][30] Aufschluß über das tatsächliche Geschehen kann hinsichtlich der Tendenz eher die bekanntgegebene Zahl der Personen „mit Migrationshintergrund im weiteren Sinne“ geben, die für das Jahr 2009 bei einer Gesamtbevölkerung von 81,91 Mio. Personen mit 16,05 Millionen angegeben wird.[31] Dieser Ausländeranteil betrüge dann annähernd 20 Prozent.

  • 2011 kamen laut Statistischem Bundesamt 958.000 Ausländer hinzu[32], 140.000 Deutsche wanderten aus.[33]
  • 2012 nahmen 1.080.936 Personen ihren Wohnsitz in der BRD. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 13 Prozent mehr als im Vorjahr.[34] 175.826 Personen aus Rumänien[35] und Bulgarien verlegten ihren Wohnsitz in die BRD.[36] Von außerhalb der EU kam der stärkste Zustrom wiederum aus Afrika. Die seinerzeit für die großen Sozialkassen zuständige Ministerin von der Leyen sprach von einem Glücksfall[37].
  • 2013 folgten rund 1,2 Millionen Ausländer der Anwerbung durch die BRD-Blockparteien und verlegten ihren Wohnsitz ins Land, wobei gleichzeitig 140.000 Deutsche auswanderten.[38]

Ausländischer Nachwuchs

Ein sehr großer Teil der Einwanderung geschieht seit der von der Regierung Gerhard Schröder vorgenommenen Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts zum 1. Januar 2000 durch die Geburt von Kindern von Ausländern in der BRD selbst (Einwanderung über den Kreißsaal). Diese Zahlen bleiben den Einheimischen verborgen, da es sich nach rechtlicher Fiktion bei den Geborenen um Deutsche handelt. Legt man die Angaben des Statistischen Bundesamtes über die Gesamtgeburtenzahl des Zeitraums 1993 bis 2011 zugrunde, nämlich 13.063.535 Geburten[39], resultieren hieraus weitere Millionen Kinder von Ausländern, denen nach geltendem Recht die deutsche Staatsangehörigkeit nicht wieder entzogen werden kann.

Paßdeutsche (Einbürgerungen)

Des weiteren wurden nach Behördenangaben im Zeitraum von 1997 bis 2011 1.874.083 Ausländer eingebürgert und werden entsprechend nicht mehr als Ausländer gezählt.[40]

Asyl[41]

Die BRD gestattete nach offiziellen Zahlen von 1990 bis 2011 mehr als 2,4 Millionen als Asylanten auftretenden Ausländern die Einreise.[42] Im Jahr 2013 betrug die Zahl der Antragsteller 109.580, 2012[43] waren es insgesamt 77.651 gewesen.[44]

Soweit für die Entscheidungen die Genfer Flüchtlingskonvention angewendet wird, d. h. in der Masse der Verfahren, liegt die Anerkennungsquote in der BRD bei 17,6 %, bei sog. sonstigem humanitärem Schutz nach nationalem Recht liegt sie bei 4,7 %.[45] Die – auch in anderen EU-Staaten – gewöhnlich große Zahl von Ablehnungen ist traditionell praktisch ohne Bedeutung, da sie nur in seltensten Fällen zum Verlassen des Landes oder zur Abschiebung führt. Zahlen, wieviele abgelehnte Asylbewerber zur Ausreise aufgefordert, wieviele dem gefolgt oder freiwillig ausgereist sind und in wievielen Fällen erfolgreich (ohne umgehende Wiedereinreise) abgeschoben wurde, werden von den Behörden nicht erfaßt, jedenfalls nicht bekanntgegeben. Einen Einblick in die Nichtabschiebepraxis gaben Presseberichte im November 2012, wonach beispielsweise im Abschiebegefängnis Berlin-Köpenick 166 Beamte zwei Abschiebehäftlinge verwalteten.[46]

Wie allgemein bei Zuwanderung, so ist die Regierung ebenfalls beim Asyl um größtmögliche Steigerungen bemüht und erreicht diese auch. Das Instrument hierzu sind in gewissen Abständen über die internationalen Medien verbreitete Pseudowarnungen der Regierung, die „deutsche Hilfsbereitschaft“ (Politiker-Jargon) könne zu Ende gehen. Unentschlossene werden aus Angst vor sich verschlechternden Bedingungen so erfolgreich zur Entscheidung für eine Einreise in die BRD gedrängt.[47]

Darüber hinaus läßt die Regierung jeweils nach Beginn von Militäroperationen in bestimmten Ländern, wenn sich dort Kriege und Bürgerkriege entwickeln und sich Bedrohte in Nachbarländer begeben, über die Medien der Welt wissen, daß die BRD einreisewillige Personen jeder Art aus den betroffenen Regionen als „Flüchtlinge“ aufnehmen und unterhalten will (Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren, Irak-Kriege 1990/91 und 2003, von den VSA betriebene oder unterstützte Umsturzbewegungen in Tunesien 2010/11, Libyen 2011[48], Syrien seit 2011[49]). So gelang es der deutschen Politik zuletzt, 21.000 Syrer dazu zu bringen, in die BRD zu gehen (Stand: Juli 2013).[50] Die BRD fühlt sich außerdem zuständig, die Lage in den Flüchtlingslagern in den Nachbarländern Syriens zu verbessern. Das Auswärtige Amt gibt zu wissen, daß die BRD zu den größten bilateralen Gebern gehöre. Seit Beginn der „Syrien-Krise“ habe man mehr als 350 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.[51]

Da es im afrikanischen Staat Mali Unruhen gibt, bemüht sich die BRD-Politik außerdem seit Januar 2013 gezielt um die Umsiedlung dort lebender Personen in die BRD. Vorbereitungen waren zunächst Zahlungen in die Sahel-Region.[52] Einstweilen werden deutsche Gelder für verschiedene Zwecke in Mali ausgegeben.

Auf das offiziell-regierungsseitige Hereinholen von Ausländern im Verfahren der sog. Aufnahmezusage (→ Flüchtlinge)[53] oder „Flucht“ in die BRD folgt entweder ein sofortiger dauerhafter Aufenthaltstitel oder eine Anerkennung als Asylbewerber, oder nach einer Ablehnung eine Duldung, die schließlich in ein De-facto-Bleiberecht übergeht und bis zur „Einbürgerung“ in die BRD betrieben werden kann. Anerkannte Flüchtlinge sind bei der Einbürgerung gegenüber Deutschen schließlich noch privilegiert, da sie eine schon vorhandene Staatsangehörigkeit beibehalten dürfen und dadurch zwei Pässe zur Verfügung haben.[54] Eine weitere Konsequenz ist das Hereinholen von Verwandten und Sippen, was die Zahl der Zuzüge in die BRD regelmäßig vervielfacht. In der BRD leben viele „Flüchtlingsfamilien", beispielsweise vom Balkan, die jeweils aus hunderten von Personen bestehen; der politisch-mediale Komplex schweigt über sie.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Asylrecht

Illegale

Hauptartikel: Illegale Einwanderung

Gesetzwidrig Eingereiste können – sofern sie sich bei den Behörden melden – nach dem Zuwanderungsgesetz Duldung beanspruchen. Nach der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache werden Illegale zunehmend als Menschen ohne Aufenthaltsstatus oder als Menschen ohne Zuwanderungsgeschichte bezeichnet. Hinzu kommen Untergetauchte und Kriminelle, die keinen Aufenthaltsstatus beantragen, sondern lediglich die geöffneten Grenzen für ihre Aktivitäten nutzen. Ihre Zahl ist naturgemäß schwer zu schätzen und wird nach Presseartikeln bei 100.000 bis 1,5 Millionen vermutet.

Die Zahl der Ausländer, die sich unrechtmäßig und auch ohne Duldung in der BRD aufhalten, geben die Behörden nicht genauer an. Sie sprechen für 2009 von Schätzungen zwischen etwa 138.484 und 330.330 Personen.[55]

Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz[56] haben auch Illegale ein Recht auf medizinische Behandlung, denn jeder, der sich in der BRD aufhält, hat das Recht auf eine Krankenbehandlung.

EU will Einwanderung von Afrikanern stärker fördern

Nigeria (165 Mio. Einwohner) freut sich wie alle afrikanischen Länder über die Aufnahmezusagen der EU; Präsident Goodluck Jonathan und OMF-Kanzlerin Angela Merkel, April 2014 in Brüssel

Ein Treffen der Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder und aller 54 Länder Afrikas Anfang April 2014 führte zu Zusagen der EU, daß sie mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ soll ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die OMF-BRD „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden.[57]

Aufgrund der Nachrichten vom EU-Afrika-Gipfel machten sich umgehend tausende Afrikaner auf den Seeweg nach Europa. Als Folge sind am 8. und 9. April 2014 von der italienischen Marine und von Handelsschiffen im Mittelmeer 4000 Invasoren aus Afrika an Bord genommen worden. Die italienische Caritas, wie in der BRD größter Illegalenhelfer des Landes, klagte, der Staat ließe die Migranten „ohne menschenwürdige Bleibe“. Bei der Generalaudienz am 9. April 2014 segnete Papst Franz als Zeichen der Solidarität ein Kreuz aus dem Holz von auf Lampedusa angelandeten afrikanischen Invasorenbooten. Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ wissen, in Libyen warteten weitere 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.[58]

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind Afrikas größte Geldgeber, die etwa 45 Prozent der Subventionen für das weitere Bevölkerungswachstum auf dem eine Milliarde Einwohner zählenden Kontinent zur Verfügung stellen.

Zwischen 2007 und 2013 waren das nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 141 Milliarden Euro.[59] Niemand weiß, wo das Geld letztlich hingelangt ist.[60]

Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit

Der Überfremdung wird gegenüber Einheimischen auch durch Einsatz des Vorwurfs der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus Nachdruck verliehen. Es handelt sich hierbei um kulturmarxistische Wortschöpfungen, die der Überwindung ideologischer und politischer Gegner und Strukturen dienen. Die Begriffe sind pauschal und werden als Beschuldigung mit dem Ziel ausgesprochen, anvisierte Gegner (Privat- und Amtspersonen, zu wenig zuvorkommende Behörden, das ganze Volk) als Anhänger einer allseits verpönten Rassendiskriminierung in Verruf zu bringen und mit Hilfe dieser moralischen Abwertung in eine aussichtslose Rechtfertigungshaltung zu drängen, um so Ansprüche und Interessen Fremder und der Profiteure des Ansässigmachens von Ausländern (insbesondere der Helferbranche) zu fördern und durchzusetzen. (→ Überfremdung – Abschnitt „Materielle Nutznießer der Überfremdung“)

So kann insbesondere jeder, der vermutet oder tatsächlich bereit ist, die einheimischen Kulturwerte, die Gesetze und das eigene Territorium zu verteidigen, zur Zielscheibe eines Fremdenfeindlichkeits- oder Rassismusvorwurfs werden. Die Lage in der BRD entspricht dabei derjenigen aller anderen Länder europäischer Zivilisation. Der Vorwurf des Rassismus wird ausschließlich gegen Europäer und Europäischstämmige (Weiße) in ihrer angestammten Heimat erhoben, um sie psychologisch zu entwaffnen.[61] Zu beobachten ist, daß die Vertreter fremder Gruppeninteressen zunehmend lieber den Begriff des „Rassismus“ als die Beschuldigung der Fremdenfeindlichkeit verwenden, weil er mit dem Wortbestandteil „Rasse“ stärker klingt und verletzen soll. (Ausführlich → Rassismusvorwurf)

Publizistische Kritik nur im Weltnetz möglich

Der gesamte BRD-Wissenschaftsbetrieb hat in Jahrzehnten des Einströmems fremder Sozialleistungsbezieher und Kindergeldempfänger keine grundkritische Universitätsstudie oder Doktorarbeit zu diesem Thema hervorgebracht.

Ebenso unterschlägt und verbiegt das systemkonforme Medienkartell jede öffentliche Kritik an den katastrophalen Invasionszuständen. Daß das offene Wort sich jedoch nicht totschlagen läßt, kann heute allein belegt werden anhand der allgemein zugänglichen Weltnetz-Quellen. Der Journalist, Aktivist in der Krisenvorbereitung und Unternehmer Alexander Benesch führte zu dem Thema Folgendes aus:

„Das Zuwanderungsrecht ist im Moment absolut absurd. Jemand kann sich in seiner Heimat einer extremistischen oder sogar grenzwertig terroristischen Organisation anschließen, landet so auf einer Extremistenliste. Also macht er sich auf den Weg nach Deutschland, wo schon Kollegen von ihm sich niedergelassen haben. Er beantragt politisches Asyl, denn er wird ja schließlich in seiner Heimat ›verfolgt‹. Wenn derjenige mit Schwarzarbeit, Sozialgeld und krummen Sachen ordentlich verdient, kann er so Geld sammeln für die Ziele seiner Organisation. Was müssen umgekehrt deutsche Auswanderer erfüllen, um beispielsweise nach Kanada oder in südamerikanische Länder auswandern zu dürfen?
  • Einwandfreie Thorax-Röntgenaufnahme nicht älter als sechs Monate: Ist das nicht laut Gutmenschentum eine Diskriminierung von Kranken?
  • Negativer AIDS-Test: Oh mein Gott, wenn Deutschland das verlangen würde, wäre die Hölle los.
  • Nachweis von Geldreserven: Wer nichts hat, kommt nur schwer rein.
  • Nachweis, im Zielland einen Job an Land gezogen zu haben: Kein Job, kein Visum.
  • Saubere Strafakte: Unmöglich, dass wie in Europa Kriminelle hin- und herwandern.
  • Man darf nicht irgendwelchen Extremistengruppen zugehören.
  • Nachweis von einwandfreien Sprachkenntnissen: Diese Kenntnisse muss man sich auf eigene Kosten aneignen. Es geht nicht, seinen Papierkrempel von irgendwelchen Bekannten machen zu lassen und ansonsten deutsches Fernsehen per Satellitenschüssel zu gucken und am Band einer Autofabrik zu stehen und sich dabei irgendwie sprachlich durchzuwursteln.
  • Man muss häufig Geld in die lokale Wirtschaft investieren: Nicht umgekehrt wie in Europa wo die lokale Wirtschaft über die Steuern in die Einwanderer investieren muss.
  • Zieht man ein Unternehmen ins Zielland um oder gründet dort eins, muss man eine bestimmte Quote lokaler Arbeiter anstellen: Man muss dort Arbeitsplätze schaffen, nicht nur auf einen Arbeitsplatz hoffen!
  • Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen werden nur auf Zeit vergeben: Lässt man sich etwas zuschulden kommen, oder wird man arbeitslos, gibt es keine Verlängerungen.
  • Staatsbürgerschaft bekommt man oft erst nach 10 Jahren und nach Tests, die Staatsbürgerwissen abfragen. Was glauben sie, wissen Migranten aus Rumänien oder der Türkei über Deutschland?“[62]

Aktuelle Einwanderung 2015

Das syrische Volk wird 2015 aus seiner Heimat vertrieben. Flüchtlinge aus Syrien werden in keinem EU-Land politisch verfolgt. Somit gibt es keine Rechtsgrundlage, um eine „Flucht“ aus diesen sicheren Drittstaaten in die BRD anzuerkennen.

Die derzeitigen massenhaften Grenzüberschreitungen sind daher keine „Flucht“, sondern faktisch Einwanderung bzw. Zivilinvasion. Eine „Flüchtlingskrise“ mag es in Syriens Nachbarstaaten geben. Aber in der BRD gibt es eine Einwanderungskrise, ausgelöst durch Angela Merkels grenzen- und bedingungslosen Einwanderungsaufruf in der Systempresse des In- und Auslands. Sehr viele Syrer sollen in Europa, insbesondere in der BRD, zugunsten der verbrecherischen Umvolkung integriert werden.

Die Frage, wer von dieser Vertreibung am Ende profitiert, wird sich wohl erst dann beantworten lassen, wenn der IS (tatsächlich) bekämpft wurde und/oder die neue Hintergrundregierung und der neue Verwendungszweck des syrischen Bodens sichtbar wird.

Wenn die Syrer ihre Heimat verlieren, werden sie dauerhaft auf fremden Boden angewiesen sein, denn die Erfahrungen zeigen, daß die meisten nicht zurückkehren werden. Sie, überwiegend schlecht ausgebildet, stoßen auf drei Millionen Arbeitslose, und ihre Gastgeber – mit jährlich neuen Milliardenkosten – gehören dann nicht zu den Gewinnern und nicht zu den Bereicherten.

Filmbeiträge

Masseneinwanderung ist Genozid (World Public Media, 2012, 7.52 min.)
Nikolai Starikov – Deutschland wird zur Einwanderung gezwungen
Wohlstand durch Migration? WissensmanufakturRico Albrecht
Werden Flüchtlinge als Migrationswaffe missbraucht? Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt
Vortrag von Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst
VN-Diplomat Serge Boret Bokwango:„Flüchtlinge sind der Abschaum und der Müll Afrikas“ – KOPP-Nachrichten vom 14. Juni 2011
1. Teil: Die aktuellen Migrationsströme wurden von langer Hand geplant - wie, wozu, weshalb? – von René Machu, veröffentlicht am 22. November 2015
Migrationskrise als Verschwörungstatsache [Dokumentarfilm], veröffentlicht von Klagemauer.tv am 25. Juni 2017
Die BRD produzierte 2014 dieses Werbevideo für fremdländische Zivilokkupanten in 16 Sprachen, veröffentlicht am 18. Juli 2017 (in neuem Fenster via Proxtube öffnen)
Skandal: Neue Flüchtlingswelle größer als 2015, veröffentlicht am 19. Juli 2017 von Heiko Schrang

Zitate

  • „Die Dinge treiben in allen europäischen Staaten auf einen Bürgerkrieg zu, denn die Massen aus fremden Kontinenten haben die aus falschen Schuldkomplexen erwachsene innere Schwäche der Einheimischen längst erkannt. [...] Die multikriminelle Gesellschaft ist [...] da.“Dietrich Schuler, 2009[63]
  • „Wenn nicht die legale und illegale Zuwanderung angehalten und rückgängig gemacht wird, dann werden die Nationen der Ersten Welt in ganz Europa, von Spanien bis nach Rußland, Nordamerika, Australien und Neuseeland, zerstört werden und ihre ganze Kultur und Zivilisation wird sich in die der Dritten Welt verwandeln. Zuwanderung ist jetzt die absolut wichtigste Herausforderung in allen Nationen der Ersten Welt, und dieses Thema wird entscheiden, ob die westliche Zivilisation fortbestehen wird oder nicht.“Arthur Kemp[64]
  • „[...] es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie.“ — Hamburgs Innensenator Rolf Lange (SPD) am 18. Februar 1985[65]
  • „Blühender Unsinn ist der Satz ›Ohne Migration wären moderne Gesellschaften gar nicht vorstellbar‹. — Die europäischen Länder hatten im 19. Jahrhundert, als sie zu Industriemächten heranreiften, keine wesentliche Einwanderung, Deutschland war ein Auswanderungsland.“ — Thilo Sarrazin im Oktober 2011[66]
  • „Warum ist Massenzuwanderung problematisch? Das ist so, weil soziale Normen und der kodifizierte Teil der Normen, das Recht, am besten funktionieren, wenn die meisten Menschen Normen und Recht freiwillig einhalten. Das tun sie am ehesten, wenn Normen den eigenen Traditionen und kulturellen Selbstverständlichkeiten entsprechen. Bei Zuwanderern aus wirklich fremden Kulturkreisen ist es unwahrscheinlich, daß sie dieselben Normen wie die Einheimischen für selbstverständlich oder vernünftig halten.“[67] — Prof. Dr. Erich Weede[68]
  • „Ich hoffe, daß im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.“Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome, ZDF 24. Januar 1999
  • „Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um! [...] Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‚Gastarbeiter‘ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“Thomas P. M. Barnett, Strategieberater, VS-Verteidigungsministerium[69]
  • „Geographische Räume werden durch den Schwertarm des Mannes erobert und durch die Gebärmütter der Frauen gehalten. Deutschland hingegen wird Dank der Blödheit der Ansässigen erobert. Und die verdörrten Unterleiber unserer emanzipierten Karrierefrauen machen es nicht besser.“ — Anonym[70]

Siehe auch

Literatur (alphabetisch)

Verweise

Karikatur

Fußnoten

  1. Schäuble: „Wir sind kein Einwanderungsland“ Der Tagesspiegel, 7. Dezember 2006; abgerufen am 24. Oktober 2012
  2. Dobrindt: „Deutschland ist kein Einwanderungsland“ Augsburger Allgemeine, 14. Oktober 2010; abgerufen am 24. Oktober 2012
  3. Zitiert in Gunnar Heinsohn: Deutschland kaputt. Über die dramatischen Folgen einer katastrophalen Einwanderungs- und Sozialpolitik. eigentümlich frei, Nr. 104 (Juli/Aug. 2010), S. 22
  4. Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen. 2016, S. 132
  5. Schäuble: „Wir sind kein Einwanderungsland“ „Schäuble sagte, niemand werde bestreiten, dass es Migration nach Deutschland gebe. Anders als ein Einwanderungsland wie Kanada habe sich Deutschland aber nie Migranten gezielt ausgesucht und um Menschen mit gesuchten Berufen geworben. Und was hätten Sie von der Caritas gesagt, wenn wir das getan hätten, ergänzte er, an seinen Gastgeber vom katholischen Wohlfahrtsverband gewandt.“ Bericht des Tagesspiegel vom 7. Dezember 2006, abgerufen am 24. Oktober 2012
  6. „Die soziale Situation in Deutschland – Bevölkerung mit Migrationshintergrund II“, Bundeszentrale für politische Bildung, 28. November 2012, [1]
  7. „Liebe Politiker, wie wäre es zur Abwechslung mal mit der Wahrheit?“ Kopp online (kopp-verlag.de), 7. März 2014
  8. Klaus Norbert: Idioten made in Germany. Wie Politik und Wirtschaft Bildungsverlierer produzieren. Knaur Taschenbuch, 2011, ISBN 978-3426784693
  9. Ein Beispiel aus Berlin: „Migranten an Kreuzberger Grundschule – ‚Wir sind die letzten 3 deutschen Kinder an unserer Schule’“, bild.de, 15. September 2011 [2]
  10. „Studium für alle ist ein Holzweg“, Wirtschaftswoche (wiwo.de), 13. Februar 2014 [3]
  11. Siehe Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD
  12. Siehe Auswanderung – Abschnitt „Modernes Ausmaß“
  13. „Kampf um kluge Köpfe: Wissenschaftler wandern aus Deutschland ab“, Spiegel (spiegel.de), 23. Februar 2014
  14. BILD
  15. Zitiert in: Udo Ulfkotte: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold. Armut für alle im lustigen ‚Migrantenstadl‘ (2010), Seite 314
  16. Filmbeitrag: Philosophisches Quartett bei 9 Minuten
  17. Nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen.
  18. Gunnar Heinsohn: Deutschland kaputt. Über die dramatischen Folgen einer katastrophalen Einwanderungs- und Sozialpolitik. eigentümlich frei, Nr. 104 (Juli/Aug. 2010), S. 22
  19. Zitiert nach Michael Paulwitz: Einwanderung verursacht verdeckte Kosten - Demographie: Tatsächliche Staatsverschuldung steigt durch Zuwanderung um eine Billion Euro / Studie der Stiftung Marktwirtschaft zur Generationenbilanz, in: Junge Freiheit; Nr. 34/08, Seite 5
  20. Hans-Werner Sinn, Das demographische Defizit, 2005, S. 80-82
  21. Udo Ulfkotte: Albtraum Zuwanderung. Lügen, Wortbruch, Volksverdummung (2011), S. 20 u. 24; siehe auch Leipziger Volkszeitung, 27. August 2010: Udo Ulfkotte gibt der Migrationskritik von Thilo Sarrazin recht – „Wir sind nicht das Weltsozialamt“
  22. Studie Berlin-Institut, Januar 2009 Abgerufen am 28. September 2012
  23. Necla Kelek, Rede anläßlich der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises am 6. Juni 2009 (Volltext-Version)
  24. jungefreiheit.de, 21. Oktober 2010: Ausländer haben Anrecht auf unbefristete Sozialhilfe
  25. Udo Ulfkotte: „Schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland sind Ausländer und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr sind höher als die Kosten der Finanzkrise. Bspw. eine orientalische Bremer Großfamilie bezieht pro Jahr rund 10 Millionen Euro an Sozialleistungen — und macht nebenher noch etwa 50 Millionen Euro durch kriminelle Geschäfte. Solche Migranten werden laut Armutsberichten immer ärmer und schaffen zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland. Viele türkische Hartz-IV-Empfänger haben Schwarzgeldkonten in Liechtenstein. Bundesdeutsche Sozialgerichte akzeptieren Sozialhilfebetrug bei Migranten als ‚kulturelle Besonderheit‘ und mit dieser Begründung verzichten sie auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen.“
  26. Beitragsfreie Krankenversicherung der Eltern ausländischer Arbeitnehmer
  27. Westfalen-Blatt, das am 18. Juli 2003 zum ersten Mal über dieses Thema berichtet
  28. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Das Bundesamt in Zahlen 2011, S. 97; Bericht als PDF abrufbar über www.bamf.de
  29. Der Spiegel hatte bereits in Ausgabe 43/2000 (S. 42) angegeben: „Zwischen 1950 und 1997 strömten rund 29 Millionen Menschen als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik.“
  30. Vgl. globalfire.tv: Die Ausländer-Zahlen-Lügen ...
  31. Statistisches Bundesamt: Deutsche und Ausländer in der BRD (im weiteren Sinn) von 2005 bis 2011 Abgerufen am 22. Oktober 2012. „Migrationshintergrund im weiteren Sinne“ umfaßt bei amtlichen Angaben alle Zugewanderten und in Deutschland geborene Ausländer sowie zusätzlich Personen „mit nicht durchgehend bestimmbarem Migrationsstatus“. 2011 hatten nach offiziellen Angaben 15,96 Millionen Personen in der BRD einen „Migrationshintergrund im engeren Sinn“ (d. h. alle Zugewanderten und in Deutschland geborene Ausländer) Statistisches Bundesamt: Bevölkerung 2011 nach Migrationsstatus und überwiegendem Lebensunterhalt
  32. „Hohe Zuwanderung nach Deutschland im Jahr 2011“ Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom 16. Mai 2012
  33. Deutschland erlebt Zuwanderungsrekord Berliner Zeitung, 16. Mai 2012
  34. „Deutschland erlebt einen neuen Zuwanderungsboom“, Focus online, 7. Mai 2013 [4]
  35. „Sozialleistungen für Migranten - 100 Gewerbetreibende im gleichen Haus“. Focus (focus.de), 31. Januar 2013 [5]
  36. Anzahl der Zuwanderer nach Deutschland nach Herkunftsländern im Jahr 2012, Quelle: Statistisches Bundesamt, 2013 [6]
  37. „Von der Leyen: Zuwanderung ist Glücksfall für Deutschland“, finanznachrichten.de, 7. Mai 2013 [7]
  38. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutschland-1-2-millionen-einwanderer-im-jahr-2013-12952772.html „Statistisches Bundesamt Höchste Einwanderung seit 20 Jahren“], FAZ (faz.net), 22. Mai 2014
  39. Statistisches Bundesamt: Geburtenstatistik 1993 bis 2011 Abgerufen am 22. Oktober 2012
  40. Bundesministerium des Innern: Einbürgerungsstatistik Die Gesamtzahl enthält nicht die Einbürgerungen von Aussiedlern in den Jahren 1997 bis 1999. Abgerufen am 23. Oktober 2012
  41. 96-book.png PDF Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Hg.): Das deutsche Asylverfahren
  42. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Das Bundesamt in Zahlen 2011, Seite 13
  43. Statista: Asylanträge 2012 Abgerufen am 27. Februar 2013
  44. Amtliche Zahlen sind allgemein ermittelbar über www.bamf.de
  45. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Das Bundesamt in Zahlen 2011, Seite 34
  46. Abschiebegefängnis Berlin-Köpenick: 166 Beamte verwalten zwei Häftlinge Die Welt, Artikel vom 25. November 2012: „Eine Million Euro für fast leeren Abschiebeknast – Im Abschiebegefängnis in Berlin-Köpenick sitzen manchmal nur zwei Insassen ein. Aber es arbeiten 166 Beamte dort.“ Abgerufen am 14. Januar 2014
  47. „Zahl der Asylbewerber steigt dramatisch an“, Focus (focus.de), 12. Oktober 2012.
  48. Deutschland will Libyen-Flüchtlinge aufnehmen weltsichten.org 2/2012
  49. „Deutschland zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge bereit“ Hamburger Abendblatt 16. Oktober 2012
  50. Laut dem ersten und letzten Satz des Beitrags „Syrische Flüchtlinge werden in Rheinland-Pfalz erwartet“, Focus (focus.de), 23. Juli 2013
  51. Auswärtiges Amt: Erklärung zu Syrien, Stand: 24. Oktober 2013, [8]
  52. „350.000 Flüchtlinge brauchen dringend Hilfe“, Spiegel (spiegel.de), 15. Januar 2013
  53. § 23 Abs. 2 Aufenthaltsgesetz
  54. § 12 Abs. 1 Nr. 6 Staatsangehörigkeitsgesetz
  55. Eine Schätzung bis in den Einserbereich verdeutlicht die Fragwürdigkeit behördlicher „Schätzungen“. Quelle: „Flüchtlinge und Menschen ohne Aufenthaltsstatus“ – Handlungsempfehlungen des Beirats der Integrationsbeauftragten (2012), Seite 2
  56. § 1 Absatz 1 Nr. 5 in Verbindung mit § 4 AsylbLG
  57. Formuliert ist dies in der offiziellen Wiedergabe der Gipfelergebnisse durch die Bundesregierung mit den Worten: „Flüchtlingsdramen, wie das von Lampedusa, sollten ... vermieden werden, so Van Rompuy“. Quelle: Verlautbarung der Bundesregierung „EU-Afrika-Gipfel – Chancen nutzen - Hand in Hand“ vom 3. April 2014 [9]
  58. „Italien spricht von einem ‘Flüchtlings-Tsunami‘“, FAZ (faz.net), 9. April 2014
  59. „Gipfel in Brüssel – EU und Afrika wollen Zusammenarbeit verbessern“, FAZ (faz.net), 3. April 2014
  60. Verklausuliert stellte selbst Merkel am 2. April 2014 fest: „Es ist in den letzten Jahren sowohl von Deutschland als auch von Frankreich sehr viel in Entwicklungshilfe hineingesteckt worden, aber wir haben immer noch Probleme damit, daß die Nachhaltigkeit garantiert ist und daß Transparenz entsteht.“, „Pressestatements von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande anläßlich des EU-Afrika-Gipfels in Brüssel“, 2. April 2014
  61. Auch in krassesten Fällen antiweißer Gewalt vermeidet die sich sonst antirassistisch gebende Globalisten-Presse den Begriff des Rassismus strikt: „Firmen sollen zu 100 Prozent Schwarzen gehören“, Bericht der Welt (welt.de) zu Simbabwe, 7. Dezember 2012
  62. Alexander Benesch: Warum die EU-Zuwanderungsdebatte völlig verlogen ist. Kommentar auf recentr.com, 8. Januar 2014
  63. Dietrich Schuler: Kreatismus als geistige Revolution. Die notwendige Überwindung der Wüstenreligion, Verlag Ahnenrad der Moderne, Bad Wildungen, 1. Auflage, 2009, ISBN 978-3-935562-13-3, S. 287 f.
  64. Original: „Unless legal and illegal immigration is halted and reversed, European First World nations across all of Europe from Spain to Russia, North America, Australia and New Zealand — will be destroyed and have their very culture and civilisation changed to that of the Third World. Immigration is now the single most important issue facing all First World nations, and will determine whether Western Civilisation continues to exist or not.”
  65. Im Gespräch mit dem SPIEGEL über seine Ausländerpolitik: „Hunger ist keine Eintrittskarte“
  66. Zu Klaus Wowereits Buch „Mut zur Integration“ (Seite 67)
  67. Im linken Lager gelandet, Junge Freiheit (jungefreiheit.de vom 8. Juni 2015)
  68. Im linken Lager gelandet, Junge Freiheit (jungefreiheit.de vom 8. Juni 2015)
  69. Thomas Barnett: Blueprint for Action, Berkley Books, Neu York 2005, ISBN 978-0425211748
  70. Zitat. Böse, aber die Wahrheit, zuwanderung.net, 6. August 2016
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