Generation 9/11

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Als Generation 9/11 wird derjenige Teil der jüngeren Weltnetzgemeinde bezeichnet, der in sogenannten Alternativen Medien nach Informationen sucht über die systematische Täuschung und Verblendung des politischen Bürgers durch Regierungen, durch Lobbygruppen und durch Großkonzerne. Das sind diejenigen, die – oftmals erst in jüngerer Zeit – ein gründliches Mißtrauen erworben haben gegen gleichgeschaltete öffentlich-rechtliche Medien, gegen eine staatsnahe Presse (→ BRD-Systemmedien), gegen einen parteipolitisch getrimmten Universitätsbetrieb und gegen die Machenschaften internationaler Firmen.

Die dritte Wahrheit - 11. September 2001.jpg

Definition

Gerhard Wisnewski definiert diese in ganz wenigen Jahren neu herausgeprägte politische Lage – als deren wichtigster Träger wohl der jüngere Teil der westlichen Bevölkerungen anzusehen ist, die Systemmedien meiden und die im Weltnetz eigenständig auf die Suche nach Quellen und Dokumenten gehen – mit den Worten:

„Der »Generation 9/11«, von der ich rede, öffneten die Attentate die Augen über die herrschenden Negativ-Eliten des Globus. Anhand der Attentate vollzog die »Generation 9/11« einen Paradigmenwechsel,[1] nach dem nicht länger von einem grundsätzlich guten Willen der Herrschenden, sondern von deren abgrundtief bösen Absichten ausgegangen wird. Nach der jahrelangen intensiven und quälenden Auseinandersetzung mit den Attentaten begründete diese Generation ein revolutionär neues Weltbild, das davon ausgeht, dass unsere Politiker und Militärs zu allem fähig sind – auch zum Mord an den eigenen Bürgern.“[2]

Das Jahrhundertereignis

Vergleich zwischen Adolf Hitler und George W. Bush

Der Schock der Anschläge vom 11. September 2001 ist in den Folgejahren vergrößert worden durch die hartnäckige Ignoranz, mit der sich Regenten und Regierungsstellen einer öffentlichen Aufklärung der tatsächlichen Vorgänge von 9/11 entgegenstemmen (als Beispiel: so sind von den Aufnahmen der vielen dutzend privaten und staatlichen Videokameras, die 2001 den Einschlag eines Flugkörpers ins Pentagon gefilmt haben, bis heute exakt fünf verwischte Einzelbilder freigegeben worden). Für diese Mißachtung der berechtigten Fragen des Souveräns (des Bürgers), was mit ihm geschieht und was in seinem Namen veranlaßt wird (bis hin zu NATO-Angriffskriegen), ist – in der Wahrnehmung der Generation 9/11 – mittlerweile keine harmlose Erklärung mehr vorstellbar.

Platons Höhlengleichnis

In seinem „anderen Jahrbuch“ – Ausgabe 2013 („verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2012 nicht in der Zeitung stand“) – vergleicht Gerhard Wisnewski die Situation des Bürgers inmitten einer weitgehend gleichgeschalteten Medienwelt mit der der Menschen im klassischen Höhlengleichnis von Platon:

„Auch 2012 wurde wieder deutlich, dass unsere Realität zunehmend durch flimmernde Bilder ersetzt wird [...]. Auch 2012 ähnelten wir wieder den Menschen in Platons Höhlengleichnis. Diese Menschen sitzen in einer Höhle gefangen und bekommen von der Außenwelt nur die Schatten mit, die durch den Höhleneingang fallen. Die Menschen außerhalb der Höhle veranstalten dabei eine Art »Schattentheater«, indem sie immer wieder verschiedene Gegenstände am Höhleneingang vorbeitragen, deren Schatten auf die innere Höhlenwand fallen. Sie selbst verbergen sich dabei jedoch hinter einer Mauer. Und wenn die »Außen-Menschen« sprechen, meinen die »Höhlenbewohner« die Stimmen der Schatten zu hören. Besser kann man unsere heutige Medienwelt kaum darstellen. Auch Platon ging dabei bereits von einer »Inszenierung« bzw. Täuschung aus. Sogar die getrennten Text- und Bildebenen in Film und Fernsehen hat er quasi schon »vorausgesehen«. Und natürlich, dass die Höhlenbewohner (= Fernsehzuschauer) die Trugbilder mit der Realität verwechseln würden. Nur dass man die Menschen 2.000 Jahre später nicht mit einigen Schatten, sondern mit Milliarden bunter Bilder bombardieren würde, konnte der antike Philosoph natürlich nicht wissen.“[3]

Hochverrat und Diktatur

Insbesondere die begründete Annahme, daß das untätig-hilflose Fortschleppen der internationalen Banken- und Währungskrise gar nicht bloßer Unfähigkeit der politischen Sachwalter – der „Volksvertreter“ – geschuldet ist, greift immer weiter um sich. Es kristallisiert sich vielmehr der ernste Verdacht heraus, daß es sich bei diesem jahrelangen Rettungszirkus auf internationalen Gipfeln und Konferenzen in Wahrheit statt dessen um eine kalkulierte politische Agenda handelt, die – mit den Mitteln der planmäßigen Verunsicherung von Millionen Menschen, mittels der systematischen Täuschung über tatsächliche Absichten und mit dem Mittel der gesetzlichen Entmündigung – an der Einschmelzung der Nationen und an der Aussaugung des privaten Eigentums aller zugunsten überstaatlicher Mächte arbeitet. Gerhard Wisnewski formuliert dies, im Zusammenhang mit der ESM-Beschlußlage, so:

„Auf diese Weise jubelt man dem Publikum eine neue Herrschaftsform unter, bei der es in Wirklichkeit um Hochverrat und Diktatur geht. Denn das Haushaltsrecht ist von jeher »Königsrecht« des Parlaments. Wer, wenn nicht das Parlament, sollte sonst die Staatsfinanzen kontrollieren? Oder anders gesagt: Wenn man dem Parlament die Hoheit über die Staatsfinanzen wegnimmt, was bleibt dann von ihm übrig? Nichts natürlich. Denn wer zahlt, schafft bekanntlich an. Und wer nicht mehr zahlen, das heißt über die Finanzen verfügen kann, hat auch nichts mehr zu sagen. Die Regierung ist demnach dabei, den Souverän, also das Volk, widerrechtlich zu entmachten. Rein verfassungsrechtlich rückt mit der nichtlegitimierten Abtretung der Haushaltshoheit an europäische Institutionen der Casus Belli[4] zwischen Regierung und Volk immer näher.“[5]

Zur Zeit ist es noch als völlig offen zu betrachten, wann und auch wie diese gleichsam geologische politische Umwälzung aus dem Weltnetz heraus in die öffentlich-rechtliche mediale Sphäre hineinschwappen wird. Die Bastionen einer Ächtung der freien Rede funktionieren bislang noch zuverlässig. Und auch das Mittel der persönlichen beruflichen Schädigung von Journalisten, die eine Redaktionslinie verlassen, greift immer noch durchschlagend zu. Die Formen der etablierten politischen Hohlrede werden immer weiter variiert und wöchentlich – oder sogar täglich – durch neue Absurditäten überboten. Dennoch aber kann diese Spannungslage unzweifelhaft nicht auf Dauer so fortbestehen.

Die Asylantenflut in Europa 2015 und namentlich die Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016 haben einen – zuvor schon bestehenden – begründeten Zweifel an der Lauterkeit von Regierungsentscheidungen bedeutend vergrößert. Das Krisenszenario greift immer weiter um sich, es nimmt immer bizarrere Formen an, und zugleich verschärft sich die aktive Repression gegen jede unabhängige Bürgerstimme. Die Migrationswaffe ist erkannt, der große Austausch wird ganz offen betrieben, die Zivilinvasion schädigt direkt Sicherheit, Einkommen und Freiheit jedes einzelnen Deutschen, und der schale Moralismus einer Lügenpresse treibt immer groteskere Blüten (etwa für Asylforderer rasch neu zu erbauende Städte auf BRD-Territorium für deren Kultur und Wohlleben auf Kosten der BRD-Steuersklaven)[6] – aber die Systemfrömmigkeit nimmt unterdessen keineswegs ab. Es scheint, als könne das hochverräterische Merkel/Gabriel-Regime die Selbstabschaffung Deutschlands final exekutieren (→ Autogenozid). Jetzt bereits sind Einwanderungsindustrie und Integrationsindustrie milliardenschwere Geldquellen, und die Asyllobby arbeitet parteiübergreifend mit 60- bis 80prozentiger parlamentarischer Rückendeckung.

„Wissenschaftliche Erkenntnisse sind keine Verschwörungstheorie“

Paul Craig Roberts befaßte sich am 13. September 2011 in einem Artikel mit der perfiden Strategie, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Ereignisse am 11. September 2001 als sogenannte „Verschwörungstheorien“ zu diffamieren. Er schrieb unter anderem:[7]

Wenn ein internationales Forscherteam 18 Monate damit verbringt, Partikel aus dem Staub der eingestürzten Türme, aus Betonbrocken und geschmolzenem Stahl zu untersuchen, dann wissen die Wissenschaftler, worauf sie sich einlassen. Wenn sie bekannt geben, dass sie eindeutige Beweise für die Verwendung von Brandbeschleunigern und Sprengstoff gefunden haben, dann können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass sie das auch beweisen können.“
Wenn ein Physiker beweist, dass das Gebäude 7, das nicht von anderen Gebäuden verdeckt war, mit Fallgeschwindigkeit eingestürzt ist und NIST (National Institute of Standards and Technology's) zugeben muss, dass er recht hat, können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass der Physiker sich nicht irrt.“
Wenn Feuerwehr-Hauptmänner und Arbeiter der Aufräumungsfirma berichten, noch Wochen und Monate nach dem Einsturz der Gebäude (rotglühenden) geschmolzenen Stahl in den Trümmern gefunden zu haben, und ihre Aussagen durch Fotos belegt sind, können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass es den geschmolzene Stahl tatsächlich gegeben hat. Wenn die Feuerwehr angibt, riesige Mengen Löschmittel und Wasser auf den geschmolzenen Stahl gepumpt zu haben, ohne ihn merklich abkühlen zu können, dann können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass die Temperatur noch lange nach dem Einsturz der Gebäude viel höher war, als sie in einem nur durch einen Brand zerstörten Gebäude hätte sein dürfen.“
Es handelt sich nicht um eine Verschwörungstheorie, wenn vorliegende Beweise untersucht werden und dabei festgestellt wird, dass diese Beweise mit der offiziellen Erklärung nicht vereinbar sind.“

Die Ächtung jeglicher unbefangenen Erforschung der 9/11-Vorgänge hat in den VSA sehr früh schon die Form angenommen, daß derjenige, der solches fordert als instinktlos, als unreif und als nicht gesellschaftsfähig hingestellt wird. Bis heute ist die „Inside-job“-Bewegung dort ein Minderheitenphänomen. Allerdings ist hier – wie angedeutet – auch eine Generationenfrage berührt, die jüngeren Weltnetzkonsumenten reagieren eher aufgeschlossen, und ein späterer Umschwung der öffentlichen Meinung zugunsten eines radikalen Mißtrauens gegen Regierungspropaganda bleibt möglich.

Wie in jeder rhetorisch eingeschliffenen Bewegung erlangt auch in der Generation 9/11 ein erprobter Sprachgebrauch eine mitunter überwertige Bedeutung. Viele folgen dem Konzept der „psychopathischen Eliten“, dem mutmaßlich Robert Anton Wilson vor vier Jahrzehnten die größte Verbreitung verschafft hat. Es besagt, daß diejenigen Eigenschaften, die einen Menschen befähigen, in komplexen Organisationen oder in der Parteipolitik Karriere zu machen, identisch seien mit narzißtisch-empathielosen neurologischen Störungen. Deshalb sei ein psychisch gesunder Mensch in höchsten Entscheidungspositionen nie oder so gut wie nie anzutreffen. Ein weiterer Flügel erprobter Rhetorik betrifft – besonders in den biblisch geprägten VSA – die Theorie der luziferisch-satanischen Herrschaftsform. Diese Theorie besagt, daß okkulte Gruppen wie Skull and Bones keineswegs knabenbündlerisch/männerbündlerischen Charakter tragen (so schildert beispielsweise Helmut Schmidt seine persönlichen Erfahrungen mit der amerikanischen Ostküsten-Elite), sondern daß diese Gruppen vielmehr einem voll ausgeprägten religiösen System des Satanismus oder satanischen Okkultismus folgten.

Etliche rhetorische Praktiken (bei den im Weltnetz aktiven Kritikern) dienen aktiv dem Zweck, die – strafrechtlich eng reglementierte – Verwendung von Wörten wie „zionistisch“ oder „jüdisch“ zu vermeiden, wenn den beschriebenen rhetorischen Mustern gefolgt wird. Andere Kritiker wiederum verstehen die genannten Deutungsmuster wörtlich und reagieren verstört oder beleidigt, wenn sie darauf hingewiesen werden, daß sie selber sich einer codierten Sprache bedienen (da sie dies tatsächlich so nicht verstanden wissen wollen).

Siehe auch

Personen, Institutionen, berühmte Produktionen

Schlüsselbegriffe

Literatur

  • Gerhard Wisnewski:
    • 2013. Das andere Jahrbuch – verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2012 nicht in der Zeitung stand. Knaur Taschenbuch Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-78467-9, darin: „Gibt es eine Generation 9/11?“, S. 90–101
    • Die Wahrheit über das Attentat auf ›Charlie Hebdo‹. Gründungsakt eines totalitären Europa. Kopp Verlag, Rottenburg 2015, ISBN 978-3-86445-211-6
  • Hermann Ploppa: Die Macher hinter den Kulissen. Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern, Nomen Verlag, Frankfurt am Main ³2014, ISBN 978-3-93981-622-5
  • Hans Magnus Enzensberger: Baukasten zu einer Theorie der Medien. Kritische Diskurse zur Pressefreiheit, herausgegeben von Peter Glotz [enthält fünf klassische Aufsätze Enzensbergers und kleinere Analysen von Glotz zur Einleitung und zum Begriff der „Medienkritik“]; Verlag Reinhard Fischer, München 1997, ISBN 3-88927-162-6
  • Caroline Klima: Das Große Handbuch der Geheimgesellschaften. Freimaurer, Illuminaten und andere Bünde. Bei tosa im Verlag Carl Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-85003-096-0
  • Robert Anton Wilson: Das Lexikon der Verschwörungstheorien. Verschwörungen, Intrigen, Geheimbünde. Aus dem Amerikanischen von Gerhard Seyfried. Herausgegeben und bearbeitet von Mathias Bröckers. Piper Verlag, München 2004, ISBN 3-492-24024-0 [Amerikanische Originalausgabe: Everything is under Control. Conspiracies, Cults, and Cover-ups. HarperCollins Publishers, San Francisco 1998]
  • Andreas von Rétyi: George Soros. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2016, ISBN 978-3-864-45276-5
  • Henry Makow: Illuminati. Der Kult, der die Welt erorbert hat, mit einem Vorwort von Harald Kautz-Vella, Verlag Silas Green, Winnipeg (Kanada) 2015, ISBN 978-0-9918211-4-3
  • G. Edward Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve – das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf, Kopp-Verlag, Rottenburg am Neckar 2006, ISBN 978-3-938516287
  • Viktor Farkas: Schatten der Macht. Bedrohen geheime Langzeitpläne unsere Zukunft? Kopp-Verlag, Rottenburg 2005, ISBN 3-930219-68-9
  • Torsten Mann: Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung? Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2007, ISBN 978-3-93851-640-9
  • Jürgen Elsässer / Gerhard Wisnewski: Kriegslügen der USA. Erfundene Schurken – Erschwindelte Völkermorde – Erlogene Massenvernichtungswaffen. Compact Spezial. Magazin für Souveränität. Sonder-Ausgabe Nr. 2 [Heft und Editorial nicht datiert (2013)]
  • Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott. Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89879-577-7 [erschien 2012 bereits in der 6. Auflage, erweitert um 14 „neue Artikel“]
  • Michael Brückner / Udo Ulfkotte: Politische Korrektheit. Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdikatatoren. Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, ISBN 987-3-86445-090-7
  • Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung. Verlag Antaios, Schnellroda 2015, ISBN 978-3-944422-27-5
  • Thymian Bussemer: Propaganda. Konzepte und Theorien. Mit einem einführenden Vorwort von Peter Glotz, VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden ²2008, ISBN 978-3-531-16160-0 [478, S.]

Verweise

Fußnoten

  1. Der Ausdruck »Paradigmenwechsel« stammt aus der Wissenschaftstheorie. Das altgriechische Wort „paradigma“ heißt Beispiel. Gemeint ist wissenschaftstheoretisch die von Thomas S. Kuhn um 1965 begründete Lehre, wonach in den Wissenschaften oftmals wesentliche Fortschritte durch das bloße Wegsterben einer an anderen Beispielen orientierten Generation von Forschern erfolgten. Dieser Umstand weist tatsächlich einige bemerkenswerte Analogien auf zum Umgang mit Neuen Medien heute durch eine eher ältere im Unterschied zu einer eher jüngeren Generation, die in ihrer Beurteilung der Geschehnisse weit auseinanderliegen
  2. Gerhard Wisnewski: 2013. Das andere Jahrbuch – verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2012 nicht in der Zeitung stand. Knaur Taschenbuch Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-78467-9, S. 91
  3. Gerhard Wisnewski: 2013. Das andere Jahrbuch – verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2012 nicht in der Zeitung stand. Knaur Taschenbuch Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-78467-9, S. 9 f.
  4. Casus Belli = Kriegsgrund
  5. Gerhard Wisnewski: 2013. Das andere Jahrbuch – verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2012 nicht in der Zeitung stand. Knaur Taschenbuch Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-78467-9, S. 170
  6. Stefan Müller: Globales Nomadentum: Europäische Grenzenlosigkeit, Städtenachbau und Weltbürgertum, Kopp Online, 19. März 2016
  7. Vgl.: AF, 25. September 2011 (vollständiger Artikel: luftpost-kl.de)