Elsässer, Jürgen

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Jürgen Elsässer

Jürgen Rainer Elsässer (Lebensrune.png 20. Januar 1957 in Pforzheim) ist ein deutscher Journalist, Buchautor und Schriftleiter des nationalpopulistischen Monatsmagazins Compact. Er hat zahlreiche Bücher mit politischen Themen verfaßt, von denen manche auch in andere Sprachen übersetzt wurden. Elsässer war früher als Vertreter der extremen politischen Linken bekannt und galt als Vordenker der Anti-Deutschen.

Beruflicher Werdegang

Elsässer legte sein Abitur am Hebel-Gymnasium in Pforzheim ab. Danach wählte er einen Lehramtsstudiengang und arbeitete nach dem Staatsexamen als Berufsschullehrer in Stuttgart. Obwohl Beamter auf Lebenszeit, erfüllte ihn die Stellung nicht, und er verließ 1994 – nach 14 Jahren – den Schul- und Staatsdienst, um journalistisch tätig zu sein und um sagen zu können, was er für richtig hält.[1]

Stationen seiner anschließenden journalistischen Laufbahn waren:

  • Leitender Redakteur der linksextremen Tageszeitung Junge Welt in Berlin
  • 1997 Mitbegründer des linksextremen Zeitungsprojekts Jungle World und Mitherausgeber bis 2000. Im Zusammenhang mit seiner Ablehnung des Irakkrieges und Kritik an der Entwicklung der Zeitung trennte sich 2002 die Jungle World von Elsässer.
  • Redakteur bei dem linksextremen Magazin konkret. Nach einem Zerwürfnis mit dem konkret-Herausgeber Hermann L. Gremliza über den bevorstehenden Irakkrieg wurde Elsässer Ende 2002 als verantwortlicher Redakteur des Politikteils entlassen.
  • Annähernd zehn Jahre Mitarbeiter der von der Zentralverwaltung jüdischer Herrschaftsausübung in der BRD herausgegebenen Wochenzeitung Jüdische Allgemeine sowie des Kursbuchs
  • Seit April 2008 Mitarbeiter für die SED-Tageszeitung Neues Deutschland
  • Zeitweise Veröffentlichungen im Weltnetzmagazin Telepolis und in den Wochenzeitungen Zeit-Fragen und Der Freitag.
  • ehemaliger Autor der Islamischen Zeitung[2]

Seit Ende 2010 ist Elsässer Chefredakteur des monatlich erscheinenden Magazins Compact und gibt eine zugehörige Taschenbuchreihe heraus. Die Zeitschrift wird im Abonnement und im Kioskhandel vertrieben.

Elsässer hat sich durch investigative Methoden, viele Recherchen vor Ort und persönliche Einblicke den Ruf eines Balkanspezialisten und Geheimdienstexperten erworben. Als solcher hält er die Anschläge vom 11. September 2001[3] und die NSU-„Mordserie“ für Inszenierungen (→ Filmbeitrag unten). Elsässer unterhält und wertet für seine Veröffentlichungen auch Auslandskontakte aus, die von den etablierten Medien verschmäht werden. So traf er bei einer Reise mit einer Delegation im April 2012 mit dem damaligen iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad zusammen [4] und wurde wiederholt als politischer Sachverständiger in dem russischen staatlichen Fernsehsender Russia Today befragt.[5] Als weitere Aktivitäten Elsässers kommen kritische Kongresse (als Initiator einer „Volksinitiative“) und weitere Veranstaltungen hinzu.

In den letzten 15 Jahren hat Elsässer knapp 20 Bücher über Geopolitik im allgemeinen und die deutschen Interessen im besonderen verfaßt, die zum Teil auch in französischer, italienischer, serbischer, polnischer, türkischer und japanischer Ausgabe vorliegen. Die FAZ schrieb im Jahr 2006: „Elsässer gehört zu den klugen Köpfen im Linksmilieu, weswegen er dort auch keinen Einfluß hat.“

Die Zeit bescheinigte Elsässer, daß dieser dabei sei, erfolgreich eine wirkliche Gegenöffentlichkeit aufzubauen, weswegen sie ihn offenbar als Gefahr ausgemacht hat.[6]

„Souveränitätskonferenz“ (Berlin, 2012)

Am 24. November 2012 fand in Berlin, in der Aula der Freien Universität die von der Monatszeitschrift Compact[7] veranstaltete internationale „Souveränitätskonferenz“ statt. An dieser ganztägigen Veranstaltung nahmen akademische, politische und journalistische Gäste aus Rußland, Frankreich und Deutschland als Beiträger teil (ausweislich der Videodokumentation war die Festhalle sehr gut besucht). Unter den vortragenden Gästen war auch der Deutschlandexperte und Berater mehrerer KPdSU-Generalsekretäre von Chruschtschow bis Gorbatschow, Valentin Falin (1926–2018), ferner der Journalist Peter Scholl-Latour († 2014) sowie der BRD-Staatsrechtslehrer Karl Albrecht Schachtschneider (geb. 1940) und viele weitere Gastredner.

Die Konferenz hatte drei Motti: „Wie wird Deutschland wieder souverän?“; „Wie lange wollen wir für den Euro zahlen?“; und: „Welche Bündnisse braucht Deutschland?“. In seiner Eröffnungsrede erwähnte Jürgen Elsässer kurz die Versuche seitens der Freien Universität, in ihren Räumen die freie Berichterstattung über diese Veranstaltung zu behindern (unter anderem mittels eines schriftlichen Verbots an Russia Today, zeitgleich direkt von der Konferenz zu berichten). Sodann aber hob er hervor, in welch drastischer Weise die gegenwärtige Politik der deutschen Bundesregierung – durch aktives Handeln – der BRD nach und nach essentielle Merkmale von Staatlichkeit überhaupt genommen habe. Auch sei es das vereinigte Deutschland, nicht das vormals geteilte, das heute umstandslos abkommandiert werde, amerikanische Kriege zu führen, während etwa im Vietnam-Krieg kein deutscher Soldat gekämpft habe.

Wesentliche Merkmale staatlicher Souveränität – wie die eigene Grenzsicherung, die Währungshoheit und die volle Etat-Souveränität – seien in fataler Weise an nicht gewählte, sondern ernannte Kommissare nach Brüssel abgegeben worden. Elsässer erhielt kraftvollen Beifall, als er sagte, daß die Versammelten zusammengefunden hätten, um genau diese Fehlentwicklung umzukehren. Er räumte ein, daß die Souveränitätsfrage bislang eine Art Untergrundexistenz im Weltnetz geführt habe. Beispielhaft zu sehen etwa an der jahrelangen, eigenständigen Arbeit und Vortragstätigkeit von Andreas Clauss. Und daß diese Souveränitätsfrage – auch jetzt noch – nur mühsam, gegen erklärte Widerstände, als Fragestellung einer breiten Öffentlichkeit zu Gehör gebracht werden könne.

Politische Positionen, gestern und heute

Elsässer versteht sich seit jeher als ein Linker. Von Mitte der 1970er Jahre bis zu dessen Auflösung 1991 war er Sympathisant und dann Mitglied des Kommunistischen Bundes (KB). Ein ständiger Gegenstand seiner Publikationen ist der VS-Imperialismus, seit einiger Zeit auch der ökonomische Globalismus. In seiner Publikation „Angriff der Heuschrecken“ plädiert Elsässer dafür, Modernisierungsverlierer für eine Verteidigung des Nationalstaates gegen die globalistischen Attacken der VSA zu mobilisieren.

Nach Recherchen der Wochenzeitung Junge Freiheit äußerte Elsässer noch 2012 auf seiner Netzseite Sympathie für die kommunistischen Regime in Vietnam, Kuba und China.[8] Es ist nicht klar, ob dies ernst gemeint oder nur ein Versuch ist, von seinen national-patriotischen Positionen abzulenken, um der Öffentlichkeit weiter vorzugaukeln, Teil der politischen Linken zu sein.

Familien- und Sexualpolitik

Noch in den 1990er Jahren lobte Elsässer die „freizügige“ Sexual- und Familienpolitik der DDR. In bezug auf die BRD kritsierte er die Strafrechtsparagraphen 175 (→ Homosexualität) und 218 (→ Abtreibung). Mit Verweis auf den jüdischen Marxisten Wilhelm Reich bezeichnete Elsässer die Familie als „Charakterpest“, die klassische Familie verursache eine autoritätshörige Gesellschaft. Statt dessen plädierte Elsässer dafür, Kinder auch bei homosexuellen Paaren oder in Kommunen aufwachsen zu lassen. Er stellte fest:

„In der Hölle der Kleinfamilie können die Heranwachsenden keine Ich-Stärke ausbilden. Deswegen ist Politik zur Bewahrung der patriarchalischen Familie immer konterrevolutionär.“

Heute wirbt Elsässer für das klassische Familienbild aus Vater, Mutter und Kind(ern) und kritisiert die Politik der Homosexualisierung.[8]

Deutschfeindlichkeit – Nationalpatriotismus

Elsässers politisch-publizistische Vergangenheit ist durch jahrzehntelange ausgesprochen antideutsche Propaganda gekennzeichnet. Elsässer kann als einer der Hauptverantwortlichen für die Popularisierung des Slogans „Nie wieder Deutschland“ betrachtet werden. Während der Zeit der Wende und des Prozesses der Teilvereinigung von BRD und DDR warnte er vor dem Entstehen eines Vierten Reichs, das „erneut“ Europa bedrohe. Die Spaltung Deutschlands hielt Elsässer noch 1996 für „die größte historische Leistung der SED, die Europa „eine fünfzigjährige Ruhe vor dem furor teutonicus“ beschert habe.[8] Inzwischen zeigt er sich als antiglobalistischer Verfechter nationalstaatlicher Souveränität, insbesondere der europäischen Staaten,[9] und kritisiert – anders als früher – die mangelnde Souveränität der BRD nach innen (Multikulturalismus) und außen (Vasallentum besonders gegenüber den VSA und Israel). Hieran zeigt sich eine veränderte politische Sichtweise und Ausrichtung.

Mohammedanismus

Auch wenn Elsässer seit Ende des ersten Jahrzehnts des aktuellen Jahrhunderts eine patriotische linksnationale Haltung eingenommen hat, bleiben sein Verhalten und seine damit verbundenen Meinungsäußerungen widersprüchlich. Elsässer gibt sich patriotisch, hält aber enge Kontakte zu radikalen Mohammedanern, die sich als Überfremdungslobbyisten in der BRD betätigen, wie dem BRD-Türken und Muslim-Markt-Betreiber mit besten Kontakten zur iranischen Regierung, Yavuz Özoguz, über den er schrieb: „Ein prächtiger Mensch, tief gläubiger Muslim – und ein guter Deutscher! Ja, das geht zusammen!“. Diesen läßt Elsässer auch für sein Compact-Magazin schreiben. Während dessen nennt er Salafisten „Islamofaschisten“ und die Demonstrationen der HoGeSa lobte er als „antifaschistisch“. Gleichzeitig bereitete es ihm kein Problem, an einem Besuch im mohammedanisch-theokratischen Iran teilzunehmen, der ein Treffen mit dem Präsidenten Ahmadinedschad einschloß.[2]

NPD, Geschichtsrevisionismus und Judaismuskritik

Elsässer nahm im Aprif 2012 an einer vom Organisator der Teheraner Holocaust-Konferenz, Mohammad-Ali Ramin, vermittelten Privataudienz mit dem antijudaistischen und geschichtsrevisionistisch eingestellten iranischen Präsidenten Ahmadinedschad teil.[2] Während dessen warnt er weiterhin vor der NPD, die genau solche Positionen vertritt, für die der ehemalige iranische Präsident im „Westen“ kritisiert wird, hält aber ein NPD-Verbot aufgrund deren politischer Schwäche für überflüssig.

Sonstiges

Die politische Neue Rechte versuchte, Elsässer mit dem mutmaßlichen norwegischen Attentäter Anders Breivik in Verbindung zu bringen. Ebenfalls beliebt es Elsässer, politische Begriffe, die mit dem Dritten Reich in Zusammenhang stehen, in der heute üblichen entstellenden Weise zu benutzen.

Journalistische Ausrichtung

In dem Magazin Compact ist eine Haltung erkennbar, Zusammenhänge aufzugreifen und undogmatisch (insbesondere ohne Links/Rechts-Schema) zu beleuchten und zu diskutieren. Schwerpunkte sind Geopolitik, Außenpolitik, imperialistische Kriege der VSA, inszenierter Terrorismus, Wirtschaftskrieg und globalistisches Finanzsystem. Häufig behandelte Themen sind ferner die Staatsverschuldung und die eigentlichen Interessen hinter den Manövern zur sogenannten Euro-Rettung.

Elsässer ist kein „glühender Antisemit“

Die Autorin und frühere Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth darf Jürgen Elsässer nicht als Antisemiten bezeichnen. Das hatte sie am 14. April 2014 in einem Interview der Fernsehsendung „Kulturzeit“ auf 3sat getan. Das entsprechende Urteil (Az.: 25 O 14197/14) ist im Dezember 2014 allerdings noch nicht rechtskräftig. Das Landgericht München verbot der Polit-Aktivistin – bei Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro oder sechs Monaten Haft – Elsässer einen „glühenden Antisemiten“ zu nennen.[10]

Mordaufrufe gegen Elsässer auf Facebook nach Özil-Artikel

Elsässer hatte im Mai 2016 auf seinem Blog einen Artikel mit der Überschrift „Özil gehört NICHT in die Nationalmannschaft: Er liebt den Islam, nicht Deutschland“ geschrieben und in den sozialen Netzwerken geteilt. Begründet hatte er seine These mit Özils Mekka-Besuch in Pilgertracht, den er selbst auf Facebook beworben hatte, und ferner dessen weiterhin bestehende Weigerung, vor Spielbeginn die deutsche Nationalhymne zu singen – er bete lieber in dieser Zeit zu Allah.

Der Eintrag wurde auf Elsässer Blog etwa 45.000 mal gelesen; auf Facebook wurde er über 2.000 mal gelikt und über 1.000 mal geteilt. Daraufhin brach eine Welle von Verfluchungen über Elsässer herein, darunter ca. ein Dutzend Mordaufrufe und Morddrohungen gegen ihn. Diese Haßkommentare hat Elsässer, mit Namensnennung der Beiträger, auf Compact online dokumentiert.[11]

Rezeption

Der libertäre Journalist Alexander Benesch warf Elsässer gegenüber der Jungen Freiheit vor, mit den gleichen Methoden zu arbeiten wie die BRD-Systemmedien, nur unter umgekehrten Vorzeichen, indem er Rußland/China als „gut“/„neutral“ darstelle und die VSA/Nato als „schlecht“/„schuldig“. Weiter kritisierte Benesch, Elsässer konstruiere durch „selektive Darstellungen“ „eine historische Freundschaft zwischen Deutschland und Rußland“, die es nie gegeben habe. Ferner sieht Benesch in Elsässers Handeln eine politische Kontinuität, indem er die heutige national-bolschewistische Politik Rußlands propagiere wie er früher die kommunistische Politik der Sowjetunion verteidigte.[2]

„Ein Prozent für unser Land“ (Einprozent.de)

Am 13. November 2015 ging die von Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer und anderen organisierte Netzseite „Einprozent.de“ online.[12] Dieses Portal erklärt dazu:

„ Die Flüchtlingsinvasion ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa. Politik und Medien wollen uns vor vollendete Tatsachen stellen? Wir machen nicht mit! Wir brauchen eine Bürgerbewegung, eine Art ‚Greenpeace für Deutschland‘. Unserer Vision: Tausende Mitglieder unterstützen unsere juristischen, medialen und politischen Aktionen, verbreiten die Informationen, die in den Medien nicht zu finden sind und wehren sich in ihren Gemeinden gegen die Auflösung unseres Staates. Kurzum: Wir brauchen die Unterstützung von einem Prozent der Deutschen, nicht mehr. Ein Prozent reicht aus! Ein Prozent bedeutet nicht mehr als 80 Unterstützer aus Meßkirch, 250 aus Naumburg, 580 aus Frankfurt/Oder, 1.000 aus Trier und 5.000 aus Dresden. Ein Prozent für Deutschland? Machbar! Laßt uns beginnen – kreativ, finanzstark und so groß, daß wir nicht mehr ignoriert werden können! Jeder, dem unser Land am Herzen liegt, kann sich beteiligen.“

Das Portal bietet eine Organisationsstruktur für die Bereiche „Spenden – Weitersagen – Mitmachen – Klagen“ an. Götz Kubitschek ergänzt in einem Beitrag seiner Zeitschrift Sezession: „Es ist das Projekt einer großen Sammlung aller, die die für jeden Staat, also auch für Deutschland, selbstverständlichen Grundlagen nicht aufgeben wollen: Rechtsordnung, Staatsvolk, Souveränität an den Grenzen.“ Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider zählt mit zu den Initiatoren und bereitet Musterklagen gegen die von unablässigen Rechtsverstößen gekennzeichnete Politik der Merkel’schen Großen Koalition vor.

Zitate

  • „Denn der Hauptwiderspruch unserer Zeit besteht nicht mehr zwischen Linken und Rechten, sondern zwischen Demokraten und Imperialisten. Anhänger des angloamerikanischen Imperiums gibt es, das sage ich als Linker mit Entsetzen, bis weit in die Linke hinein. Auf der anderen Seite gibt es auch bei den Rechten Leute, die erkannt haben, daß der Nationalstaat die notwendige Form ist, um die Errungenschaft demokratischer Mitbestimmung und sozialer Teilhabe gegen den Globalismus zu verteidigen.“ — Rede bei der Premiere des Compact-Magazins am 6. Dezember 2010 in Berlin
  • „Deutsche Schulen – eine Zuchtstätte für Abhänger, Loser und Legastheniker. Die Bundeswehr – eine Wohlfühltruppe… All das hätte es ‚früher‘ – ich rede nicht vom Dritten Reich, ich rede von der ‚alten‘ Bundesrepubik, ich rede von der DDR und egal welchem politischen System auf deutschem Boden – NIEMALS gegeben. Das bedeutet: Die Abschaffung der Nation, die die Globalisten betreiben, bringt nicht nur den Verlust der Währungssouveränität, das außenpolitische Vasallentum, den Kulturimperialismus – nein, der Prozeß geht tiefer, bis zur charakterlichen Deformation, Schleifung der psychischen Fundamente. Bald werden wir eine Gesellschaft sein, in der die ‚deutschen Tugenden‘ eher von eingewanderten Russen verkörpert werden als von den völlig umprogrammierten und verweichlichten Kindern der ‚Ur-Deutschen‘ [...]“[2]
  • „Zu guter Letzt: Demokratie heißt Volksherrschaft. Aber unser Volk verändert sich immer mehr durch forcierte Einwanderung. Wer hat das Volk jemals dazu befragt? Zerstört es nicht die Basis der Demokratie, wenn man das Staatsvolk austauscht, indem man dessen demographische Lücke durch Immigranten füllt, die unsere Traditionen und Werte, ja selbst unsere Sprache nur lückenhaft kennen? Wer immer diesen Prozeß hinterfragt, wie zuletzt unter großem Zuspruch Thilo Sarrazin, wird von den Grünen als Gefahr für die Demokratie dargestellt. Dabei ist es genau umgekehrt. Die Grünen sind die Verfassungsfeinde, die unsere freiheitliche Republik bedrohen: Sie zerstören den Staat durch Übertragung seiner Kompetenzen auf die EUdSSR; sie zerstören seine Verteidigungsarmee durch deren Umwandlung in eine globale US-Hilfstruppe; sie zerstören den politischen Souverän durch Desintegration der bisherigen Bevölkerung.“ — Im Editorial von Compact[13]
  • „ Wenn Schultze-Rhonhof eine Mitverantwortung der Regierungen in Warschau oder Prag an der Katastrophe von 1939 benennt, bedeutet das keine Minderung der deutschen Schuld. Und kein vernünftiger Patriot will die Gebiete, die wir nach 1945 verloren haben, heute zurück haben.“[14]

Filmbeiträge

NSU – ein Konstrukt des „Verfassungs“schutzes (August 2012; 12:49 Min.) Journalist und Geheimdienstexperte Jürgen Elsässer
Jürgen Elsässer erinnert an die deutsche Selbständigkeit (Oktober 2012; 37:47 Min.)
Der Krieg gegen Rußland – AZK – 26. Juli 2014

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Kriegsverbrechen. Die tödlichen Lügen der Bundesregierung und ihre Opfer im Kosovo-Konflikt (= Reihe konkret texte, Nr. 27); KVV Konkret, Hamburg ³2000, ISBN 978-3-930786-29-9 [190 S.]
  • Erfolgsmodell Schweiz – Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität. Verlag Homilius, 3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010, ISBN 978-3-89706-416-4
  • Jürgen Elsässer / Gerhard Wisnewski: Kriegslügen der USA. Erfundene Schurken – Erschwindelte Völkermorde – Erlogene Massenvernichtungswaffen. Compact Spezial. Magazin für Souveränität. Sonder-Ausgabe Nr. 2 [Heft und Editorial nicht datiert (2013)]
  • Nationalstaat und Globalisierung. Als Linker vor der Preußischen Gesellschaft. Verlag Manuscriptum, 2009, ISBN 978-3937801476
  • Kriegslügen gegen den Iran – Fakten gegen westliche Propaganda. DVD, Studio: NuoViso, 2012, 120 Min., ASIN 3897062119

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Eigene Aussagen Elsässers 2012 in einem Film-Interview [1]
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Junge Freiheit, 49/14, S. 12
  3. Inside 9/11: Neue Fakten und Hintergründe zehn Jahre danach, Verlag Homilius (2011)
  4. Kriegslügen gegen den Iran – Fakten gegen westliche Propaganda, DVD (2012)
  5. „Iran should not bow to the West” Abgerufen am 23. November 2012
  6. Mein Volk, mein Land, meine Lügenpresse, Die Zeit, 17. August 2015
  7. Motto der Zeitschrift: „Spiegelst Du noch oder reflektierst Du schon?“
  8. 8,0 8,1 8,2 Junge Freiheit, 48/14, S. 7
  9. Jürgen Elsässer: Erfolgsmodell Schweiz – Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität. Verlag Homilius (2010)
  10. Ditfurth darf Elsässer nicht einen Antisemiten nennen, Passauer Neue Presse, 12. Dezember 2014
  11. Jürgen Elsässer: Mordaufrufe gegen COMPACT-Chefredakteur, Compact-Magazin (online), 3. Juni 2016
  12. Einprozent.de
  13. Jürgen Elsässer: Editorial. – Compact, Ausgabe 1/2013, S. 3
  14. Schultze-Rhonhof, Poggenburg und Elsässer zur Vorgeschichte des 2. Weltkrieges, compact-online, 2. Juli 2018
  15. Hauspost für die Wütenden, Die Zeit, 18. Juni 2016 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!