China

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Volksrepublik China
Flagge
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Amtssprache Chinesisch (Hochchinesisch)
Hauptstadt Peking
Staatsform Kommunistische Republik (Einparteiensystem)
Staatsoberhaupt Präsident Xi Jinping
Regierungschef Premierminister Li Qiang
Fläche 9.596.961 km²
Einwohnerzahl 1.408.280.000 (2024)

Die Volksrepublik China, früher auch oft Rotchina genannt, ist ein aus vielen Völkern bestehender Staat in Ostasien. Eine kennzeichnende Besonderheit besteht darin, dass es sich bei ihm seit 1948 um einen Parteistaat handelt. Der Staat als Verwaltung des Landes ist die Ausprägung einer Einparteienherrschaft, nämlich der der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). China ist das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung weltweit. Man geht davon aus, dass seine weltpolitische Rolle sich im 21. Jahrhundert vergrößern wird. Seit einigen Jahrzehnten besteht innerhalb des kommunistischen Systems ein kapitalistisches Wirtschaften, das staatlich gelenkt ist.

Geschichte

Feindstaat im Zweiten Weltkrieg

China stand während des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der USA zum Weltkrieg wurde, die gesamte Zeit an der Seite der USA und der Sowjetunion. Am 9. Dezember 1941 erklärte es dem Deutschen Reich den Krieg (ebenfalls an Italien und Japan).[1] Es beteiligte sich an der Moskauer Konferenz vom 19. Oktober bis 1. November 1943 und unterzeichnete mit den USA, der Sowjetunion und Großbritannien einen Beschluss, die Deutschen nach dem Krieg härtestem Terror und der Ausplünderung durch die Hauptkriegsfeinde zu unterwerfen (Gemeinsame Vier-Nationen-Erklärung).

Die Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und China waren vor dem Krieg sehr gut gewesen. Deutsche Militärberater (beispielsweise Hans von Seeckt) unterstützten die Modernisierung der chinesischen Armee und bildeten Truppen aus, welche die späteren Elitetruppen der chinesischen Armee wurden. Ein Großteil der Waffen führte das Land aus Deutschland ein.

Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungspolitik

Weibliche Teilnehmer einer Militärparade in China im Jahr 2025 – die Armee hat seit fast 50 Jahren keinen Krieg mehr geführt und ist deshalb nicht mehr kampferprobt.

Seit der kommunistischen Revolution 1949 wuchs Chinas Bevölkerung von rund 540 Millionen auf über 1,4 Milliarden (2023). 91,5% der Chinesen sind nach dem Zensus des Jahres 2000 Han-Chinesen, der Rest teilt sich auf Gruppen wie die Zhuang, die Mandschu, Hui, Miao, die Uiguren, Tujia, Yi, Mongolen, Tibetaner, Koreaner und andere auf.

Die Ein-Kind-Politik galt von 1980 bis 2015, um das Bevölkerungswachstum zu verlangsamen. 2016 ersetzte man sie durch eine Zwei-Kind-Politik, 2021 durch eine Drei-Kind-Politik, da die Geburtenrate stark sank (2023: ca. 1,0 Kinder pro Frau). Die aktuelle Politik fördert Geburten durch Anreize wie verlängerten Elternurlaub und Steuervergünstigungen.

Einwanderung

China lässt nur in geringem Umfang Ausländer dauerhaft einwandern. Nennenswerte Gruppen sind Fachkräfte aus Industrieländern (z. B. im Technologie- und Finanzbereich) sowie Studenten aus der Dritten Welt (vor allem aus Afrika und Asien). Die Zahl der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen liegt bei unter 10.000 pro Jahr.

Wirtschaftsentwicklung seit 1949 und Wirtschaftspolitik

Die USA und China als Haupthandelspartner anderer Länder im Jahr 2000 und im Jahr 2025. Während die USA in den vergangenen 25 Jahren in Westasien Billionen Dollar für Kriege ausgaben, um das Projekt „Groß-Israel“ voranzubringen, übernahm die VR China friedlich die Vorherrschaft im Welthandel.[2]

Nach der kommunistischen Revolution 1949 durchlief China eine Phase der zentralen Planwirtschaft (bis Ende der 1970er), gefolgt von marktwirtschaftlichen Reformen ab 1978. Seitdem wuchs die Wirtschaft rasant: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von ca. 150 Mrd. US-Dollar (1978) auf über 17,7 Billionen US-Dollar (2023), womit China heute die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist (hinter den USA, kaufkraftbereinigt jedoch größer).

Bereiche, in denen China die USA überholt hat:

  • Produktion (Industriegüter, Stahl, Zement, Kohle, Schiffe, Elektronik)
  • Handelsvolumen (größter Exporteur der Welt)
  • Erneuerbare Energien (größter Produzent von Solar- und Windenergie)
  • Elektromobilität (größter Hersteller und Markt für E-Autos)

Zum Vergleich Bereiche, in denen die BRD (Nr. 3 der Weltwirtschaft) gegenüber China noch führend ist:

  • Maschinenbau (insbesondere Präzisionsmaschinen und Anlagenbau)
  • Automobilbau (Premium- und Luxussegment, Verbrennungsmotoren)
  • Chemieindustrie (Spezialchemie, Pharmazeutika)
  • Umwelttechnik (Abfallwirtschaft, Wasseraufbereitung)

Von 2000 bis 2025 ist laut IWF-Zahlen vom Oktober 2025 das reale GDP um 586 % gewachsen; im Vergleich die USA: 69 %.

Energiesouveränität auch durch Atomenergie

Der Anteil der Kernenergie an der Gesamtstromerzeugung beträgt ca. 5 % (2023). Die absolute Erzeugung beläuft sich auf ca. 440 Mrd. kWh (2023, bei ca. 8.800 Mrd. kWh Gesamtstrom). Was die Größenordnung angeht: Theoretisch könnte diese Menge den deutschen Gesamtstrombedarf (ca. 500 Mrd. kWh) zu 88 % decken.

In Betrieb sind 56 Reaktoren (Stand 2024), seit der deutschen „Energiewende“ (2011) sind ca. 30 Reaktoren in Betrieb gegangen. Im Bau sind 23 Reaktoren, in Planung: weitere 40+ (Stand 2024).

Investitionen in Afrika

Um seinen gewaltigen Rohstoffbedarf zu decken, investiert China massiv in Schwarzafrika. Alleine im Jahr 2004 gab China in Afrika 900 Mio. US-Dollar für Investitionen aus. Zu den Investitionen gehören z. B. Beteiligungen oder der komplette Kauf von Bergwerken, Ölfeldern und Banken. Um die Genehmigungen für die entsprechenden Investitionen von den heimischen afrikanischen Regierungen zu bekommen, bauen chinesische Firmen Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Häfen, Kraftwerke sowie Öl- und Gasrohrleitungen. Des Weiteren vergibt China jedes Jahr an einige Tausend afrikanische Studenten Stipendien zum Studium an chinesischen Universitäten. Ferner hat China für die 31 leistungsuntüchtigsten afrikanischen Staaten einen Schuldenerlass gegeben und stellt an afrikanische Partnerländer keine für die herrschenden Klassen unangenehme politische Forderungen – wie es westliche Staaten üblicherweise tun –, was die Zusammenarbeit erleichert und beschleunigt.

Investitionen in Europa

Die chinesische Regierung, mit enormem Devisenüberschuss, bzw. deren Unternehmen erwerben und beteiligen sich mehr und mehr an Hochtechnologiefirmen in Europa.

Die durchdachte Einkaufsstrategie erfolgt in zwei Schritten:

1. Zugang zu neuen Markenrechten und zu Know-how mit vorübergehender Produktioinsfortführung am bisherigen Standort.

2. Technologietransfer und Abzug der Produktion in das personalgünstige Heimatland China.

Hochschulwesen

Im Reich der Mitte schließen jedes Jahr mehr als fünf Millionen Menschen ihr Studium in sogenannten MINT-Fächern ab (Technik, IT, Naturwissenschaften, Mathematik), ein weltweiter Rekord. In der BRD gibt es nicht einmal 100.000 Absolventen von MINT-Fächern pro Jahr.

Konfessionen und Religionspolitik

Offiziell ist China aufgrund der kommunistischen Doktrin ein atheistisches Land. Erwähnenswert als religiöse Gruppierungen sind vor allem die Taoisten, Buddhisten und Christen, die etwa drei bis vier Prozent der Bevölkerung ausmachen, und die Mohammedaner, die ein bis zwei Prozent der Bevölkerung bilden. Während der Kulturrevolution kam es zu starken Einschränkungen der Religionsausübung, seit den 1980er-Jahren soll eine Liberalisierung eingetreten sein.

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit, es gibt ein eigenes Gesetz, die „Verordnung über religiöse Angelegenheiten“, das die Ausübung von Religionen regelt. Die strikte Trennung von Staat und Religion wird vollzogen. In öffentlichen Schulen findet kein Religionsunterricht statt. Religiöse Gesellschaften werden vom Staat anerkannt und können sich organisieren. Sie erhalten keine direkte finanzielle Förderung aus Steuermitteln, jedoch können sie eigene wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben, etwa Spenden einnehmen und religiöse Stätten betreiben. In Letzteren ist Religionsunterricht erlaubt.

Die Überwachung der Religionsvereinigungen erfolgt durch das staatliche Amt für religiöse Angelegenheiten. Besonderes Augenmerk liegt staatlicherseits darauf, religiöse Wühlarbeit zu verhindern,[3] ausländische Einflüsse auf religiöse Vereinigungen werden genau beobachtet.

Mitgliedschaft in globalistischen Organisationen

China und BRICS+ wollen eine Global Governance nach eigenem Zuschnitt

China ist mit den USA und Russland gleichzeitig Mitglied in folgenden internationalen Organisationen und Gremien:

  • Vereinte Nationen (UN) inklusive aller Sonderorganisationen (z. B. Weltgesundheitsorganisation WHO, Internationaler Gerichtshof IGH)
  • Welthandelsorganisation (WTO)
  • Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbankgruppe (IBRD, IDA, IFC)
  • G20 (Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer)
  • Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)
  • Financial Action Task Force (FATF) – globale Geldwäschebekämpfungsorganisation
  • Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO), Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), Internationale Fernmeldeunion (ITU) und weitere UN-Sonderorganisationen

In den Bereichen Währung und Banken sind alle drei Mitglieder der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Im Gesundheitswesen sind alle drei Mitglieder der WHO und des Internationalen Gesundheitsreglements (IHR). Im Recht sind alle drei Mitglieder des Internationalen Gerichtshofs sowie Vertragsparteien des UN-Seerechtsübereinkommens (UNCLOS) und des Genfer Abkommens (humanitäres Völkerrecht). Dagegen lehnen alle drei Staaten den Internationalen Strafgerichtshof ab.

Eine weitere globalistische Ausrichtung bedeutet die Mitgliedschaft des Landes in dem antiwestlichen staatlichen Zusammenschluss für Global Governance BRICS+ (China und Russland als Kern).

Politische, rassische und kulturelle Konflikte

Taiwan-Konflikt

Obwohl die dem chinesichen Festland vorgelagerte Insel Taiwan mehrheitlich von Chinesen bewohnt ist, steht diese nicht unter Kontrolle der VR China. Zwar erhebt die Volksrepublik Anspruch auf Taiwan, doch das De-facto-Regime ist die Republik China, welche gleichzeitig Anspruch auf die Gebiete der Volksrepublik stellt. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen fand 1971 eine Abstimmung darüber statt, welches China einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat derselben erhalten soll.[4] Festland-China setzte sich dabei durch, bis dahin hatte National-China (Taiwan) diesen Sitz inne.

Uiguristan-Konflikt

In der nordwestlichen Region Xinjiang, von Uiguren u. a. Ostturkestan oder Uiguristan genannt, besteht ein dauerhafter Konflikt zwischen den ursprünglich ansässigen Uiguren (und Angehörigen anderer mohammedanischer Turkvölker) und den Chinesen, die meinen, daß das Gebiet aufgrund der historischen Zugehörigkeit Teil Chinas sei, während die Uiguren die chinesische Hegemonie ablehnen und nach Unabhängigkeit streben. Die Uiguren sehen eine Politik der geplanten Sinisierung ihres Lebensraums, denn der Bevölkerungsanteil der Han-Chinesen stieg alleine von 1949 bis 1973 von 3,7 % auf 38 %. Gleichzeitig wird von dem chinesischen Regime in Peking eine Politik betrieben, die auf die Lebensweise und Traditionen der Uiguren keine Rücksicht nimmt. Als einzigen Ausweg gegen die chinesische Vorherrschaft sehen nationalistische Uiguren das Verüben von sogenannten Terroranschlägen auf Han-Chinesen.

Tibet-Konflikt

China führt weltweit bei Exekutionen (2022)

Seit 1951 befindet sich Tibet unter chinesischer Herrschaft. 1959 gründete sich die Tibetische Exilregierung in Indien, wo sie auch heute noch ihren Sitz hat.

Verhältnis zur BRD

Die BRD und China vereinbarten im Oktober 2015 den Abschluss eines Abkommens, das das gegenseitige Ausspionieren untersagen soll („No-Spy-Abkommen“). Deutsche Firmen beklagen sich seit Jahren über Wirtschaftsspionage durch die Chinesen, insbesondere solche Firmen, die Niederlassungen in China haben,[5] aber auch Spionage durch „fleißige“ studentische Praktikanten in deutschen Firmenzentralen sind nichts Unbekanntes.

Zitate

  • „Chinas Strategie ist perfekter ausgeklügelt als alles andere, was dem menschlichen Geist zur Unterwerfung der eigenen Art gegenwärtig zur Verfügung steht.“ — David Lehmann / Yannic Weber (2021)[6]
  • Xi predigt seinem Volk eine Bestimmung der chinesischen Nation zur Weltmacht und keineswegs den Sieg des Kommunismus. Um an die alte Staatsdoktrin anzuschließen, spricht er von einem ‚Sozialismus chinesischer Prägung‘, womit eine von China geprägte Welt gemeint ist. Dies firmiert dann unter dem Tarnbegriff von ‚Harmonie‘.“Georg Immanuel Nagel (2020)[7]
  • „In China hat sich erwiesen, daß der Fortschritt und der Wohlstand der Massen in einer vertraut autoritäten Staatsform offenbar besser gedeihen als in den Schablonen einer fremdartigen, den globalen Finanzinteressen[8] unterworfenen ‚Demokratie‘.“ [9]Peter Scholl-Latour

Siehe auch

Literatur

  • Kai Vogelsang: Kleine Geschichte Chinas: Die jahrtausendealte Geschichte einer Weltmacht – Erläuterungen, Analysen und Basiswissen. Reclam, 4., aktual. Aufl. 2026, ISBN ‎ 9783150147146
  • Metanoia-Magazin:
    • Chinas globaler Vormarsch auf Samtpfoten, Ausgabe 65 (März 2025)
    • Digitales Gefängnis – China als Versuchslabor für den Westen, Ausgabe 51/52 (Dezember 2022)
    • China - Der grosse Sprung vom Rei$$brett zur Weltmacht, Ausgabe 50 (Oktober 2022)
    • Die hybride Kriegführung, Ausgabe 31 (Februar 2020)
  • David Lehmann (Lebensrune.png 1978) / Yannick Weber (Lebensrune.png 1983): Der Judaskuss der chinesischen Dystopie (Teil I), Tumult, Frühjahr 2021, S. 85–88; Teil II, Tumult, Sommer 2021, S. 94–97
  • Georg Immanuel Nagel: Der Drache und der Adler – Wie die chinesische Weltexpansion die weiße Welt bedroht, Eckartschrift 241, Wien 2020, ISBN 978-3-902350-78-7, Bezugsnachweis
  • Raimund Th. Kolb:[10] Im Schattenreich der »Sozialistischen Marktökonomie« Chinas, Tumult, Winter 2020/21, S. 37–44
  • Albrecht Rothacher: Die Chinesen kommen – oder nicht? Chinas Griff nach der Weltmacht, Eckartschrift 186, Bezugsnachweis
  • Peter Kuntze: Chinas konservative Revolution oder Die Neuordnung der Welt, Verlag Antaios, ISBN 978-3-944422-42-8
  • Wilhelm Starlinger: Hinter Rußland China, Marienburg-Verlag, Würzburg 1957 (Band 1 der Serie „Grenzen der Sowjetmacht II“)
  • Freda Utley: Drama China – Hintergründe einer Katastrophe, Pohl & Co., München 1951 [Übersetzung von Egon Heymann] (PDF)
  • A. H. Exner: China - Skizzen von Land und Leuten mit besonderer Berücksichtigung Kommerzieller Verhältnisse, 1889 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
Englischsprachig
  • Clive Hamilton: Silent Invasion. China's influence in Australia, Hardie Grant Books, Sydney 2018
  • John Manthorpe: Claws of the Panda. Beijing's Campaign of Influence and Intimidation in Canada, Cormorant Books, Toronto 2019

Verweise

Englischsprachig

Filmbeiträge

Fußnoten

  1. Wer hat Deutschland den Krieg erklärt?, in: Rolf Kosiek / Olaf Rose (Hrsg.): Der Große Wendig. Grabert Verlag, Tübingen, Band 1, 2006, S. 611–613 (611)
  2. Grafik von Visual Capitalist vom 15. Mai 2026, Erläuterungen (engl.)
  3. Vgl. als eine milde historische Parallele den Kanzelparagraphen im Deutschen Reich
  4. SPIEGEL: Teil X: Chinas neue Klasse siegt über die Sozial-Experimente Mao-Tse-tungs
  5. Deutschland und China vereinbaren „No-Spy-Abkommen“, Junge Freiheit, 30. Oktober 2015
  6. David Lehmann / Yannick Weber: Der Judaskuss der chinesischen Dystopie, Teil II, Tumult, Sommer 2021, S. 94–97 (S. 96)
  7. Georg Immanuel Nagel: Der Drache und der Adler – Wie die chinesische Weltexpansion die weiße Welt bedroht, Eckartschrift 241, Wien 2020, ISBN 978-3-902350-78-7, Bezugsnachweis, S. 33
  8. Siehe hierzu auch: Plutokratie
  9. In: tv Hören und Sehen, Ausgabe 5/2012, Seite 20
  10. Der Verfasser ist em. Professor für Sinologie an der Universität Würzburg.