Operation Market Garden

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Operation Market Garden
Teil von: Zweiter Weltkrieg
Utrechtseweg in Arnheim
Utrechtseweg in Arnheim
Datum 17.27. September 1944
Ort Korridor von Eindhoven
bis Arnheim (Niederlande)
Ausgang Deutscher Sieg, Rückzug der Alliierten
Konfliktparteien
Befehlshaber
Dwight D. Eisenhower
Bernard Montgomery
Lewis H. Brereton
Frederick Browning
Maxwell Taylor
James M. Gavin
Robert Urquhart
Stanisław Sosabowski
Brian G. Horrocks
Gerd von Rundstedt
Walter Model
Kurt Student
Wilhelm Bittrich
Hans von Tettau
Hans von Obstfelder
Hans Reinhard
Eugen Meindl
Kurt von Gottberg
Kurt Feldt
Truppenstärke
Market:
1. Alliierte Luftlandearmee
Garden:
2. Britische Armee
  • XXX. Korps
  • XII. Korps
  • VIII. Korps
1. Fallschirm-Armee
Verluste
16.800 bis
17.200+ Soldaten
88 Panzer
377 Flugzeuge und Lastensegler
3.300+ Soldaten
30 Panzer und Sturmgeschütze
159 Flugzeuge
Kriegsgefangene
6.450 Soldaten 100 bis
1.000 Soldaten
je nach Quelle

Operation „Market Garden“ (Unternehmen „Produktionsgärtnerei“),[2] oder in Deutschland hinsichtlich des feindlichen Schwerpunktes Schlacht um Arnheim genannt, war der Deckname für ein großangelegtes Luftlande-Boden-Unternehmen der alliierten Invasoren im Zweiten Weltkrieg. Market repräsentierte die Luftlandeaktion, während Garden die nachrückenden Panzerabteilungen sowie Infanterie benannte. Die Operationen wurde zwischen dem 17. und dem 27. September 1944 in den niederländischen Provinzen Nordbrabant und Geldern ausgeführt. Das Ziel war es, an der deutschen Westfront den Westwall, vom Feind „Siegfried Line“ (Siegfriedstellung) genannt, zu umgehen und einen raschen Vorstoß in das Deutsche Reich zu ermöglichen.

Wegen der starken deutschen Abwehrbemühungen wurde das Unternehmen zum Debakel. Die alliierte Blitzkriegtaktik ging, im Gegensatz zu der deutschen während des Westfeldzuges, nicht auf. Die Flucht der überlebenden Invasionstruppen zurück nach Belgien, genannt Operation „Berlin“, war dagegen erfolgreicher. Die Verluste bei den Alliierten (Gefallene und Verwundete) war mit 17.200 sehr hoch, aber auch die Zahl der Kriegsgefangenen mit 6.450. Operation „Market Garden“ gilt bei Militärforschern als einer der größten Fehlschläge des Zweiten Weltkrieges.

Die Landezonen

Für die Landungen der britischen Fallschirmeinheiten waren kompakte Landezonen vorgesehen, die jeweils etwa 10 Kilometer vom eigentlichen Ziel entfernt lagen. In einem schnellen Vorstoß sollte dann das Ziel eingenommen werden. Innerhalb der drei Tage mußte jede der Divisionen einen Bereich mit einem Radius von etwa 20 Kilometern um das Ziel halten.

Eindhoven

Die erste und südlichste Landezone war für die 101. US-Luftlandedivision unter Generalmajor Maxwell Taylor nördlich von Eindhoven vorgesehen. Die Division sollte Brücken über die Aa, den Willemskanal, die Dommel bei Sint-Oedenrode und den Wilhelminakanal bei Son einnehmen und sich anschließend der Einnahme von Eindhoven zuwenden. Damit war für die 101. ein Bereich von nahezu 65 Kilometern von Eindhoven bis nach Grave zu kontrollieren. Auf Einspruch des britischen Generals Miles Dempsey wurde es der 101. erlaubt, bei Veghel zu halten. Allerdings entstand dadurch eine etwa 20 Kilometer breite Lücke zum nächsten Verteidigungsbereich, der von der 82. VS-Luftlandedivision gehalten werden sollte.

Nimwegen

Auch die 82. VS-Luftlandedivision hatte einen großen Bereich zu kontrollieren. Vorrangig waren die Groesbeek-Höhen einzunehmen, ein bewaldeter Bezirk etwa 12 Kilometer östlich von Nimwegen. Die Brücken über die Maas, den Maas-Waal-Kanal und vor allem die Waalbrücke im Zentrum von Nimwegen waren als die endgültigen Ziele der 82. vorgesehen.

Arnheim

Das Heideland westlich von Arnheim war als Landezone für die 1. Britische Luftlandedivision vorgesehen. Ihre Hauptziele waren die Straßenbrücke im Stadtzentrum, die heutige John-Frost-Brücke (John Frostbrug), die westlich über den Niederrhein führende Eisenbahnbrücke und eine Pontonbrücke, die gegen Ende der Operation abgebaut werden sollte. Wenn hier mit Bezug auf Arnheim vom „Niederrhein“ die Rede ist, so ist genaugenommen der Nederrijn gemeint, ein Abschnitt des Nederrijn-Lek-Stroms, von dem sich die Waal schon abgeteilt hat. Um also von Süden ausgehend auf die rechte deutsche Rheinseite (mit dem Ruhrgebiet) zu gelangen, ist eine Überquerung sowohl der Waal (etwa bei Nimwegen) als auch des Leks (oder Nederrijns, wie bei Arnheim) erforderlich. Am ersten Tag der Operation wurde der deutsche Stadtkommandant Generalmajor Friedrich Kussin getötet.

Operation Garden

Deutsche Grenadiere vor dem Museum auf dem Utrechtseweg in Arnheim, 19. September 1944

Durch den neu geschaffenen Korridor der Operation Market sollten Streitkräfte der 2. Britischen Armee, genauer das XXX. Britische Korps unter Lieutenant General Brian G. Horrocks, mit Flankenschutz durch das [VIII. und XII. Britische Korps vom belgischen Maas-Schelde-Kanal südlich von Eindhoven in zwei bis vier Tagen 160 Kilometer bis zur Linie Nunspeet-Epe-IJssel vorstoßen. Diese Zeit war vorgesehen, da trotz des zu durchquerenden flachen Landes die sandige Erde, viele Plantagen, kleinere Wälder, Flüsse und Bäche den Vormarsch behindern würden.

War erst einmal Kontakt mit der ersten Luftlandeeinheit geschlossen, sollte diese unter das eigene Kommando gestellt werden. Mögliche zerstörte Brücken wären durch einen geeigneten von der 43. Division zu bauenden Übergang zu ersetzen. Die Panzereinheiten waren angewiesen, die Flußufer abzusichern.

Zum Frontdurchbruch war die Kampfgruppe „Walther“ (eine Ad-hoc-Truppe aus Waffen-SS und Fallschirmjägern) des deutschen LXXXVI. Korps zu überwinden. Sie lag mit zehn vom Kampf geschwächten Bataillonen und zehn Artilleriegeschützen unmittelbar vor der Durchbruchzone.

Für den 17. September waren von den Meteorologen mindestens zwei Schönwettertage angekündigt, so daß dieser Termin als erster Landungstag gewählt wurde.

Major Kurt Kühme, Kommandeur der Sturmgeschütz-Brigade 280 (stehend mit Stahlhelm in der Kommandantenluke seines Sturmgeschützes III), während der Abwehr der Operation Market Garden an der Kreuzung Bovenover und Onderlangs, 20. September 1944; das Bild stammt vom Kriegsberichterstatter Jacobsen.[3]

Die Voraufklärung

Bedingt durch eine mangelnde Koordination zwischen dem Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force, der 21. Heeresgruppe und der 1. Alliierten Luftlandearmee kam es zu schwerwiegenden Aufklärungs- und Übermittlungsfehlern. Die Alliierten rechneten bei Arnheim lediglich mit einigen Volkssturmeinheiten und Hitlerjungen als Gegner, da reguläre deutsche Einheiten sich entweder an der Front befänden oder zur Umgruppierung hinter die deutsche Grenze zurückgezogen hätten.

Als Anfang September vom niederländischen Widerstand die Verlegung von Teilen des II. SS-Panzerkorps (u. a. Kampfgruppe „Sonnenstuhl“) unter SS-Obergruppenführer Wilhelm Bittrich in das Gebiet um Arnheim gemeldet wurde, herrschte die Meinung vor, die Kampfstärke dieser Einheiten sei aufgrund ihrer vorherigen Verluste an Personal und schwerer Ausrüstung zu gering und sie selbst zu weit auseinandergezogen, um den Erfolg der Operation ernsthaft zu gefährden. Obwohl die alliierte Luftaufklärung in der Woche vor dem Angriff die Anwesenheit deutscher Panzer festgestell hatte, fand diese Information bei der Planung der folgenden Phase keine Berücksichtigung mehr. Bernard Montgomery hielt bewußt an der Mär fest, daß die Deutschen nur „alte Männer und Jungen“ aufbieten werden können.

Einsatz

In langen Kolonnen wandern englische Fallschirmjäger, die im brennenden Arnheim einen vergeblichen Kampf führten, in die deutsche Gefangenschaft, September 1944

Market-Landungen

Kurz nach Mittag des 17. September 1944 landeten die ersten Lastensegler der 1. Britischen Luftlandedivision, gefolgt von der Divisionsartillerie und den abspringenden Truppen. Es gab nur vereinzelte Gleiterverluste. Daß zwei Lastensegler mit je einem Panzerabwehrgeschütz nicht ihr Ziel erreichten, war der wohl schwerste Verlust.

In der Absprungzone Eindhoven landete das 501. Fallschirminfanterieregiment der 101. VS-Luftlandedivision genau in ihrer Landezone südlich von Veghel. Das 1. Bataillon verfehlte den Landepunkt und kam bei Heeswijk auf der falschen Seite des Willemskanals und der Aa herunter. Das 502. und das 506. Regiment landeten mit dem Divisionshauptquartier nördlich des Sonschen Waldes.

Die 82. US-Luftlandedivision verlor bei ihrer Landung nur zwei Dakotas. Das 504. Fallschirminfanterieregiment landete nördlich von Grave – allerdings verfehlte eine Kompanie des zweiten Bataillons das Ziel und landete westlich der Maasbrücke. Die 505. und die 508. Fallschirminfanterie kamen direkt bei den Groesbeek-Höhen herunter. Hier landete auch das 376. Fallschirmartilleriebataillon; die erste Artillerielandung, die jemals in einer Kampfsituation durchgeführt wurde. Das britische Hauptquartier landete gegen 13.30 Uhr ebenfalls bei Groesbeek.

Ein kleiner Trupp der 82. marschierte auf direktem Weg zu seinem Sammelpunkt. Da das Operationsgebiet nahe der deutsch-niederländischen Grenze lag und die Grenzführung dort bis heute sehr irreführend geregelt ist, überquerten die Soldaten dieses Trupps bei Weeze als erste Alliierte die deutsche Grenze; sie verließen das Reichsgebiet nach etwa hundert Metern wieder, ohne Feindkontakt gehabt zu haben. Von dieser Begebenheit existieren keine Bilder und niemandem des Trupps war es wohl bewußt; auch die Deutschen schienen es nicht bemerkt zu haben, es fiel erst nach dem Krieg auf.

Bei Arnheim vollendeten die Briten ihre Landungen. Die 1. britische Fallschirmbrigade konnte ihre Landezone gegen 13.53 Uhr westlich von Arnheim erreichen.

Insgesamt wurden während der Operation Market 20.000 Soldaten, 511 Fahrzeuge, 330 Kisten für die Artillerie und 590 Tonnen Nachschub erfolgreich in die Niederlande gebracht. Generalleutnant Brereton flog mit der ersten Welle wieder zurück nach England in das Hauptquartier, um die zweite Welle auf den Weg zu bringen.

Garden-Offensive

Um 14.00 Uhr eröffneten 408 Geschütze des XXX. Korps in Lommel an der eine Woche zuvor eroberten Brücke Joe's Bridge das Feuer auf die gegenüberliegende deutsche Kampfgruppe „Walther“ des LXXXVI. deutschen Korps am Schelde-Maas-Kanal. Die Brücke hatten die Belgier bereits im Jahre 1940 gesprengt, die Deutschen hatten direkt daneben aber eine hölzerne Pontonbrücke errichtet, die von einem 88-mm-Geschütz aus einem kleinen Haus am Ufer beschützt wurde. Als die alliierten Panzer vorrückten, setzte von deutscher Seite Gegenfeuer ein, das die ersten in Zweierreihe vorrückenden Panzer außer Gefecht setzte.

Zur Unterstützung rief der den Vorstoß leitende Lieutenant Colonel J.O.E. Vandeleur zur Luftunterstützung eine Typhoon-Staffel herbei, welche die deutschen Stellungen kurz darauf heftig unter Feuer nahm. Danach war deren Widerstand gebrochen und dem Vormarsch des XXX. Korps stand nichts mehr im Weg.

Die Panzerdivision unter Major General A. Adair erreichte gegen 19.30 Uhr das Städtchen Valkenswaard. Das XII. Korps unter Lieutenant General Neil Ritchie attackierte zusammen mit der 15. und der 53. Division weiter nördlich die deutsche Kampfgruppe „Chill“, eine Einheit des LXXXVIII. deutschen Armee-Korps unter General der Infanterie Reinhard, und erreichte dabei nur langsame Fortschritte.

Unterdessen hatte die 101. US-Luftlandedivision die meisten Straßen- und Eisenbahnbrücken im Raum Heeswijk-Veghel unter Kontrolle. Doch bei Son wurde direkt vor ihren Augen die Straßenbrücke über den Wilhelminakanal von den Deutschen gesprengt. Ein Vorstoß des 2. Bataillons der 502. Fallschirminfanterie gegen eine andere Brücke wurde zurückgeworfen.

Operation Berlin

General Robert Urquhart gab im Keller des Hotels Hartenstein in Oosterbeek den Befehl zum Rückzug aus den Stellungen („Operation Berlin“ genannt) in der Nacht des 25. Septembers 1944 aus. Das XXX. Korps sicherte die Ortschaften Elst und Boxmeer, doch westlich von Arnheim war der Niederrhein nicht unter britischer Kontrolle. Horrocks entschied sich für ein Ablenkungsmanöver, indem die 43. Division gleichzeitig bei Renkum den Rhein überqueren sollte. Das VIII. Korps rückte weiter gegen die Kampfgruppe „Walther“ vor und die 180. Infanteriedivision mit der 11. Panzerdivision schlossen nun zum XXX. Korps bei Boxmeer an der Maas auf.

Die Operation Berlin begann am Nachmittag mit einem schweren Artilleriebeschuß durch das XXX. Korps und die 43. Division. Unter diesem Schutz überquerten britische und kanadische Pioniereinheiten den Niederrhein, um die dort festsitzenden Überlebenden wieder zurück auf die andere Seite zu bringen. Die Verwundeten wurden mit einer Anzahl an Freiwilligen zurückgelassen, alle anderen zogen sich durch einen 700 Meter breiten freien Bereich zurück.

Die Flucht

Die Flucht zog sich bis zum Morgengrauen des 26. Septembers hin. Damit entkamen 1.816 Briten und nur 160 Polen, die Möchtegern-Invasoren waren zum größten Teil vernichtet. 240 weitere Soldaten wurden etwas später noch von niederländischen Partisanen aus der Gefahrenzone gebracht. Die Überlebenden marschierten in der Dunkelheit von Driel nach Nimwegen. Die Wege waren zur Orientierung mit weißen Bändern gekennzeichnet.

Gegen 14 Uhr hatten die deutschen Verbände das gesamte Gebiet zurückerobert; sie machten während der gesamten Operation insgesamt 6.450 Gefangene.

Truppenteile und Verluste

September 1944, der Anglo-amerikanische Umfassungsplan bei Arnheim ist gescheitert. Grenadiere (363. Volksgrenadier-Division) des Heeres, Männer der Polizei, Fallschirmjäger und SS-Panzergrenadiere der 9. SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“ und der 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ vernichteten gemeinsam die 1. Britische Luftlande-Division, die durch die Niederlande in das Reichsgebiet einzubrechen versuchte.
Operation Market im Überblick
- Durchgeführte
Flüge
Soldaten Vorräte und
Nachschub
mit Fallschirmtruppen 1.293 21.074 -
Gleiterflüge 2.277 18.546 -
Nachschubflüge 1.282 - 4.595 t
Gesamt 4.852 39.620, nach anderen Quellen 41.628 4.595 t
Verluste während Operation Market Garden
- Alliierte Deutsche
Transportflugzeug- und
Gleiterbesatzungen
784 -
Bodenkämpfe - -
Briten 13.785 -
Amerikaner 3.664 -
Polen 378 -
Gesamt 16.800* 3.300**

*die Anzahl der Opfer, inklusive Verwundeter und Vermißter liegt bei rund 17.200[4]
**es existieren unterschiedliche Angaben

Bekannte deutsche Verteidiger (Auswahl)

Auszeichnungen für Tapferkeitstaten

Es gab zahlreiche Orden und Auszeichnungen für deutsche Soldaten für ihre Heldentaten, insbesondere im Kampf um Arnheim. Mindestens sieben erhielten das Deutsche Kreuz in Gold, ebenso mindestens sieben erhielten die Ehrenblatt-Spange des Deutschen Heeres. Bekannt sind vor allem acht Ritterkreuzträger:

Siehe auch

Literatur

  • Der Landser: Band 1094. Unternehmen „Market Garden“ (Bestellmöglichkeit)
  • Robert J. Kershaw: Arnheim '44 – im September fällt kein Schnee, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-01942-6
  • Cornelius Ryan: A Bridge Too Far. Coronet Books, London 1978, ISBN 0340199415
  • Arnold D. Harvey und Franz Uhle-Wettler: Kreta und Arnheim: Die größten Luftlandeoperationen des Zweiten Weltkriegs, Stocker (2004), ISBN 978-3702010515

Verweise

Fußnoten

  1. Alle Korps durch fortgeschrittenen Kriegsverlauf nicht mehr in Sollstärke
  2. Ein „Market Garden“ ist eine gewerbliche Gärtnerei, die auch direkt (ggf. auf Märkten) an den Privatkunden verkauft. „Market“ bedeutet Markt und „Garden“ auch Gartenanlage.
  3. Vgl.: German Armored Units at Arnhem September 1944 von Marcel Zwarts, Concord Publications, 2001
  4. Daten nach: Remember September 44