Ästhetik

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Ein Urbild des Schönen in der Architektur ist der antike griechische Tempel. Seine Gestalt und Elemente inspirierten die hohe Baukunst der ganzen weißen Welt über zweieinhalb Jahrtausende. Foto: Die Gesamtansicht des 1920 ausgeführten maßstabgetreuen Nachbaus des Parthenons auf der Akropolis in Athen (erbaut im 5. Jahrhundert v. u. Z.) im Centennial Park von Nashville (Tennessee, VSA) gibt einen Eindruck von der Wirkung der antiken Tempel.[1]

Das Wort Ästhetik (hergeleitet aus altgr. αισθησις aísthesis, „Empfindung“) ist mit den Begriffen Schönheit, Harmonie, Formvollendung verbunden. Der Begriff bezeichnet darüber hinaus die Lehre bzw. Wissenschaft vom Schönen. Auch eine edle Gesinnung kann einen ästhetischen Geist voraussetzen.

Inhaltsverzeichnis

Ästhetik der Neuesten Zeit

Die derzeit herrschende Gleichheitsideologie (→ Egalitarismus) verabscheut und verteufelt unterschwellig die Ästhetik. Diese wird (übrigens völlig zu Recht) mit dem Willen zur Macht und mit der Disziplin gleichgesetzt, die selbstverständlich von jener Ideologie als moralisch verwerflich, ja sogar „faschistisch“ betrachtet werden. Die Gleichheitsideologie, die der Ästhetik die „Ethik“ entgegensetzt, ist eine Fortführung der „bilderstürmerischen“ Tradition.

In den bildenden Künsten, in der Architektur, im Filmwesen, in der Literatur, im Theater, bis hin zur Bekleidung, werden das Häßliche, das Unvollkommene, das Form- und Sinnlose, das Schlechtgeratene, das rührselig Weinerliche systematisch einer Ästhetik vorgezogen, die als „gefährlich“, da gleichbedeutend mit einer bedrohlichen „Ordnung“, empfunden wird.

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts hat vor allem die bildende Kunst, von der herrschenden Ideologie unterstützt, jeglicher Ästhetik abgeschworen. Der Harmonie, der Formvollkommenheit, der Erregung und Erhebung der Gefühle, der Schönheit, wird der Begriff der „konzeptuellen Kunst“ vorgezogen, die einen Vorwand für das Hantieren mit der Entartung, der absichtlichen Häßlichkeit und der von höchster Stelle bezuschußten Stümperei liefert. Die Abstraktion herrscht fast uneingeschränkt, genau wie in Intellektuellenkreisen das nichtssagende Geschwätz und die Unklarheit als aussagekräftig gelten. Der echte Ästhet und Künstler wird verfemt und an den Abgrund gedrückt, wenn ihm nicht sogar politische „Unkorrektheit“ vorgehalten wird. Es ist das tödliche Paradoxon einer Gesellschaft, die „moralisch“ und „humanistisch“ sein möchte, die jedoch nahezu vollkommen der Darstellung der Barbarei, der Werteumkehrung und des Primitivismus verfallen ist.

So bietet sich dem Beobachter diese Dreiheit dar: eine „zeitgenössische“ Kunst, vom System finanziell unterstützt und gefördert, ein musealer Kult der „Vergangenheit“ und eine kommerzielle Subkultur für den Allgemeinverbrauch.

Die rekonstruierte, 1990 von Alan LeQuire geschaffene und fertiggestellte Replik der Athena Parthenos im Innern des 1920 ausgeführten maßstabgetreuen Nachbaus des Parthenons auf der Akropolis in Athen (erbaut im 5. Jahrhundert v. u. Z.) im Centennial Park von Nashville (Tennessee, VSA). Die Plastik von 13 m Höhe gilt als größte Skulptur der westlichen Welt, die sich innerhalb eines Gebäudes befindet.

Die zeitgenössische Kunst ist gerade das Gegenteil einer Avantgarde: Seit knapp einem Jahrhundert haben sich ihre erbärmlichen Hochstapeleien um keinen Deut verändert. In ihr vereinigen sich plumper Akademismus, glatter Schwindel, Talentlosigkeit und Finanzspekulation. Einer gesunden Ästhetik zieht das System andere Selbstdarstellungswerte vor; diese stehen allerdings unter dem Zeichen der Lebensfeindlichkeit, einer krankhaften Variante des Pessimismus, und des Selbstmordes: Kult des Chaos und der Formlosigkeit, krankhafte Abstraktion, Rückschrittlichkeit, Infantilismus, pathologischer Fäkalienkult, psychotische Pornographie, Anbetung der primitivsten Ausdrucksformen, alles samt und sonders vom System mit Steuergeldern gefördert (Louis-Ferdinand Céline nannte dies schon prophetisch „den Kult der Buschtrommel“ – siehe auch die „arts premiers“ von Jacques Chirac, wortwörtlich die „ersten Künste“, die eigentlich die primitiven, urtümlichen Kunstformen aus der Dritten Welt sind). Den Kontrapunkt zu dieser Geistesverwirrung, dieser greisenhaften Impotenz, diesem Nieder- und Untergang (obgleich mit dem schillernden Firnis einer Pseudo-„Avantgarde“ übertüncht) liefert die Künstlichkeit, das Grelle und die Vulgarität der Glamour-Kultur.

Die Verwerfung jeder Ästhetik ist für die vorherrschende Ideologie eine Notwendigkeit allerersten Ranges. Sie weiß nämlich, daß die Ästhetik wesensgemäß aristokratisch ist und der Vermassung und dem Schwindel der falschen Eliten unversöhnlich gegenübersteht.

In seiner historischen Dimension muß übrigens auch das Politische als Ort des Ästhetischen aufgefaßt werden. Denn „große Politik“ hat kein anderes Ziel, als einem Volk in der Geschichte eine Gestalt, eine Form zu geben und eine Kultur anzustreben, die Großes hervorzubringen vermag und gleichzeitig selbst etwas Großes darstellt. Natürlich ist eine solche Sichtweise der heute geläufigen Anschauung diametral entgegengesetzt, geht es dieser doch nur darum, das Politische auf das „Management“ oder pseudo„soziale“ Maßnahmen zu degradieren. Dabei verwischt sie den Begriff des „Volksschicksals“ und ersetzt die Berufung des Staatsmannes, für sein Volk zu schaffen, durch die Karrieresucht des Politikers.

Hans Milch sprach ebenso die Verneinung allen Ästhetischen an, indem er in seiner Predigt „Rest oder Sekte“ sagte:

Es gibt kein »finsteres Mittelalter«. Aber es gibt sehr wohl das finstere, geistesfinstere zwanzigste Jahrhundert. Und das sagen wir gegen Millionen Stimmen, die anders denken. Denn in diesem zwanzigsten Jahrhundert, in dem zu leben uns als Bürde aufgetragen ist, und als Würde, wenn wir Widerstand leisten und uns herausrufen lassen. Dieses zwanzigste Jahrhundert ist gekennzeichnet durch die hochperfektionierte, höchstperfektionierte Oberflächlichkeit und Äußerlichkeit. Das, was außen ist, das Nichtige, Nichtssagende, Zahl, Zeit, Mode, Mehrheit, Meinung, Masse, lauter Varianten und Ausdrucksformen des Nichts. (...) Noch niemals im Laufe der bekannten Geschichte der Menschheit ist soviel Verstandeskraft an soviel Nichtigkeit und Oberflächlichkeit verschwendet worden. Das ist das treffende, prägende Kennzeichen dieses armseligen, dieses schicksalsschweren Jahrhunderts!

Der Begriff der Ästhetik in der Geschichte

Altertum

Das Altertum kennt noch keine Wissenschaft vom Schönen, obschon Plato, Aristoteles und die Neuplatoniker darüber philosophiert haben. Sie alle scheiden das Schöne nicht scharf vom Guten, erklären die Kunst für eine Nachahmung entweder der sinnlichen Erscheinung (Plato) oder der Idee in den Dingen (Aristoteles, Neuplatoniker). Plato ist sogar Gegner der eigentlichen Kunst.

Mittelalter und Neuzeit

Das Mittelalter schließt sich, wo es überhaupt auf das Schöne in der Theorie Rücksicht nimmt, theosophisch an die neuplatonische Anschauung an. Erst nach der Kunstblüte der Renaissance erwachte wieder das Bedürfnis, sich auch theoretisch über den Begriff des Schönen klar zu werden, ohne daß zunächst Bedeutendes geleistet worden wäre. Charles Batteux stellt als Prinzip der Kunst die Nachahmung der „schönen Natur“ auf, bestimmt diese jedoch in höchst verschwommener Weise. Zur selben Zeit bemüht sich die englische Ästhetik, das Schöne psychologisch zu zergliedern; so David Hume, dessen scharfsinnige Bemerkungen in England und Deutschland vielfach angeregt haben.

Weitere Gesamtansicht des 1920 im Centennial Park von Nashville (VSA) ausgeführten maßstabgetreuen Nachbaus des Parthenons.

Der eigentliche Begründer einer wissenschaftlichen Ästhetik ist jedoch Alexander Gottlieb Baumgarten. Er gehörte der philosophischen Schule Christian Wolffs an, der die Leibnizsche Philosophie systematisch weiter gebildet hatte. Die Leibniz-Wolffsche Schule unterschied aber zwischen der deutlichen Erkenntnis der Vernunft und des Verstandes und der unklaren, verworrenen der Sinnlichkeit. Die Wissenschaft der deutlichen Erkenntnis war die Logik, die der sinnlichen Erkenntnis fehlte noch; diese schuf Baumgarten in seinem Werk „Aesthetica acraamatica“ (2 Bde., Frankf. a. O. 1750–58), wo er das Schöne als das „Vollkommene der sinnlichen Erkenntnis“ bezeichnet. Dieselbe Vollkommenheit erscheint nämlich für den Verstand als das Wahre, für den Willen als das Gute, für die sinnliche Erkenntnis als das Schöne. Von der Kunst verlangte er Nachahmung der Natur, weil er im Sinne von Leibniz die vorhandene Welt für die beste hielt; Fantasieschöpfungen der Kunst steht er daher ablehnend gegenüber.

Eine selbständigere Stellung nehmen die sogenannten Popularphilosophen ein, unter ihnen Sulzer und Mendelssohn. Ersterer setzt der formalen Schönheit eine Art sittliche als höhere entgegen, letzterer hält die Empfindung der Schönheit als undeutlicher Erkenntnis für begründet in der Beschränktheit der menschlichen Natur. Weniger theoretisch als praktisch durch Anschauung von Kunstwerken gebildet, schrieb Winckelmann über die Kunst. Er sieht die Schönheit nur in den Werken des Altertums, daher vor allen in denen der Plastik verkörpert, deswegen kennt er auch nur typische und keine charakteristische Schönheit. Lessing („Laokoon“), der im wesentlichen auf Winckelmanns Standpunkt steht, sucht die Grenzen zwischen Malerei (und Plastik) und Poesie festzustellen und betont Winckelmann gegenüber die formale Schönheit im Gegensatz zur ausdrucksvollen. E. Hirt erweitert die Schönheit des Ausdrucks zur Schönheit des Charakteristischen überhaupt, während Goethe zwischen Winckelmann und Hirt zu vermitteln sucht. Auch Herder steht auf dem Standpunkt des Winckelmannschen antiken Schönheitsideals, identifiziert das Wahre, Gute und Schöne und kämpft höchst unglücklich gegen Kant an.

Mit Kant beginnt die tiefere Begründung der Ästhetik. Auch er weist ihr eine Mittelstellung zwischen der Wissenschaft des Erkennens und der des Wollens (Moral) an. Das Ästhetische im allgemeinen gefällt durch seine Übereinstimmung mit unserer Auffassungsweise überhaupt (die aber allgemeingültig ist) ohne einen bestimmten Zweck und ohne Begehrung: es ist interesseloses Wohlgefallen. Die Ästhetik zerfällt in die Lehre vom Schönen, das unmittelbar jenes Wohlgefallen erregt, und in die vom Erhabenen, das durch Beziehung auf das unbedingt Große gefällt. Vom Angenehmen unterscheidet sich das Schöne dadurch, daß es allgemeingültig ist und kein Begehren erregt.

Die Kunst führt Kant auf die „Freiheit im Spiele unsers Erkenntnisvermögens“ zurück zum Zweck des Wohlgefallens. Schiller, sich an Kant anschließend, sucht seinen strengen Begriff der Sittlichkeit ästhetisch zu mildern. Kant wollte nämlich die Neigung von der Pflicht fern halten, während Schiller gerade in der Übereinstimmung von Pflicht und Neigung, Vernunft und Sinnlichkeit den Charakter des Ästhetischen und der Kunst suchte und in das Schöne eigentlich die Vollendung des Sittlichen setzte. Wilhelm von Humboldt, auch wesentlich durch Kant beeinflußt (vgl. seinen Briefwechsel mit Schiller), schuf kein ästhetisches System.

Von Kant geht auch Schopenhauer aus; er erklärt die gegebene Welt als Erscheinung des Willens in Raum, Zeit und Kausalität; diese Erscheinung hat verschiedene Stufen der Objektivation des Willens, welche unvergänglich sind und die Schopenhauer mit den Platonischen Ideen (den Gattungsbegriffen der Dinge) identifiziert. Insofern das Subjekt in den einzelnen Dingen jene Ideen anschaut (also wiedererkennt), findet es dieselben schön; doch dazu muß das Subjekt in der Anschauung des Dinges sich selbst gleichsam vergessen, in seiner Anschauung – für eine gewisse Zeitspanne – nicht mehr individuell, sondern rein objektiv sein.

Vereinigungen

  • Berliner Vereinigung für ästhetische Forschung (seit 1908); wurde 1925 die Gesellschaft für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft. In Verbindung mit der Vereinigung wurden drei große thematische Kongresse abgehalten: 1913 (Berlin), 1923 (Berlin) und 1927 (Halle).

Zitate

  • „Die Quelle alles Wohlgefallens ist die Homogenität. Schon dem Schönheitssinn ist die eigene Species und in dieser wieder die eigene Rasse, unbedenklich die schönste.“Arthur Schopenhauer[2]
  • „Denn der Anblick des Häßlichen macht schlecht und düster.“Friedrich Nietzsche[3]

Siehe auch

Literatur

Titelabbildung einer Ausgabe von Alexander Gottlieb Baumgartens „Aesthetica“

Einführung

  • Eduard von Hartmann:
    • Philosophie des Schönen (1887)
    • Aesthetik (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
  • Stephan Witasek (1870–1915): Grundzüge der allgemeinen Ästhetik (1904)
  • Ernst Meumann (1862–1915): Einführung in die Ästhetik der Gegenwart (3. Aufl. 1919)
  • Emil Utitz (1883–1956): Ästhetik (Textauswahl, 1923)
  • Richard Hamann: Ästhetik (3. Aufl. 1927)

Grundlegend

Die Ästhetik der Plakatkunst von Ludwig Hohlwein über Ottomar Anton bis Harald Damsleth
Die Ästhetik der Gefallenenkunst
Die Ästhetik des Sports (Glaube und Schönheit)
  • Alexander Gottlieb Baumgarten (1714–1762): Aesthetica (1750–58) – [In diesem Werk erhielt die Kunstwissenschaft den Namen Ästhetik.]
  • Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (PDF-Datei)
  • Über naive und sentimentalische Dichtung (1795)
  • Friedrich Theodor Vischer: Ästhetik (3 Bde., 1847–58)
  • Robert von Zimmermann (1894–1898): Allgemeine Ästhetik als Formwissenschaft (1865)
  • Gustav Theodor Fechner (1801–1887): Vorschule der Ästhetik (2 Tle., 2. Aufl. 1897–98)
  • Alfred Baeumler: Kants Kritik der Urteilskraft (1923)
  • Johannes Immanuel Volkelt (1848–1930): System der Ästhetik (3 Bde, 2. Aufl. 1925–27)
  • Paul Häberlin (1878–1960): Allgemeine Ästhetik (1929)
  • Benedetto Croce: Estetica (deutsch 1905)

Psychologische Grundlegung

  • Karl Theodor Groos (1861–1946): Der ästhetische Genuß (1902)
  • Theodor Lipps (1841–1915): Psychologie des Schönen und der Kunst (2 Bde., 1. Bd., 3. Aufl. 1923; 2. Bd., 2. Aufl. 1921)
  • Richard Müller-Freienfels: Psychologie der Kunst (2 Bde., 1. Bd., 3. Aufl.; 2. Bd., 2. Aufl. 1923)
  • Johannes Immanuel Volkelt (1848–1930):
    • Der Symbolbegriff in der neuesten Ästhetik (1876)
    • Ästhetik des Tragischen (1897)
    • Zur Psychologie der ästhetischen Beseelung (1899)
    • Die entwicklungsgeschichtliche Betrachtungsweise in der Ästhetik (1902)
    • Das ästhetische Bewußtsein (1920)
  • Külpe: Grundlagen der Ästhetik (1921)
  • Ziehen: Vorlesungen über Ästhetik (2 Tle., 1923–25)

Geschichte der Ästhetik

  • Hermann Lotze:
    • Ueber den Begriff der Schönheit (Göttingen 1845)
    • Ueber Bedingungen der Kunstschönheit (Göttingen 1847)
    • Geschichte der Ästhetik in Deutschland (1868, Neudruck 1913)
  • Robert von Zimmermann (1894–1898): Geschichte der Ästhetik (Wien 1858)
  • Max Schasler (1819–1903):
    • Kritische Geschichte der Ästhetik (Berlin 1872)
    • Ästhetik als Philosophie des Schönen und der Kunst. Kritische Geschichte der Ästhetik von Plato bis auf die Gegenwart (2 Bde., Berlin 1872, Nachdruck 1971)
  • K. Hermann: Die Ästhetik in ihrer Geschichte und als wissenschaftliches System (Leipzig 1876)
  • von Stein: Die Entstehung der neueren Ästhetik (1886)
  • Eduard von Hartmann: Die deutsche Ästhethik seit Kant (1888)
  • Otto Harnack (1857–1914): Die klassische Ästhetik der Deutschen. Würdigung der kunsttheoretischen Arbeiten Schiller’s, Goethe’s und ihrer Freunde. Mit dem Facsimile eines ungedruckten Gedichts von Schiller, J. C. Hinrichs, Leipzig 1892
  • Walter: Die Geschichte der Ästhetik im Altertum (1893)

Ästhetik der Kunst

  • Konrad von Lange (1855–1921): Das Wesen der Kunst (2. Aufl. 1907)
  • Hart: Revolution der Ästhetik (1909)
  • Friedrich Jodl[4]: Ästhetik der bildenden Künste (2. Aufl. 1920)

Schwerpunkt Ästhetizismus

  • Karl Justus Obenauer (1888–1973): Die Problematik des ästhetischen Menschen in der deutschen Literatur (1933)

Zeitschriften

  • Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft (begründet 1906)

Weitere Veröffentlichungen

  • Johannes Immanuel Volkelt (1848–1930): Ästhetische Zeitfragen (1894)
  • Julius Hart: Revolution der Ästhetik als Einleitung zu einer Revolution der Wissenschaft, Concordia Deutsche Verlags-Anstalt, Berlin 1908
  • Wolfgang Willrich: Des Edlen ewiges Reich (1941); PDF-Datei
  • Richard W. Eichler (1921–2014): Die Wiederkehr des Schönen (1984)

Verweise

Fußnoten

  1. Nashville (Tennessee, VSA), besitzt seit 1920 die in Stahlbetonbauweise ausgeführte Replik des Parthenons. Das Gebäude dient heute als Kunstgalerie mit Werken des 19. und 20. Jahrhunderts und beherbergt seit 1990 eine Statue der Pallas Athene, geschaffen von Alan LeQuire.
  2. Parerga und Paralipomena AII, 2. Teilband, § 241
  3. Die fröhliche Wissenschaft, Viertes Buch, Sanctus Januarius; Nr. 290
  4. Deutscher Philosoph und Psychologe, Onkel von Alfred und Ferdinand Jodl
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