Papen, Franz von

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Franz Joseph Hermann Michael Maria von Papen, Erbsälzer zu Werl und Neuwerk (Lebensrune.png 29. Oktober 1879 in Werl; Todesrune.png 2. Mai 1969 in Obersasbach) war ein deutscher Offizier der Preußischen Armee, des Deutschen Heeres und der Vorläufigen Reichswehr sowie Herrenreiter, Diplomat, Politiker (Zentrumspartei, 1932 ausgetreten), 1932 Reichskanzler, 1933/34 Vizekanzler im ersten Kabinett Hitler, 1934–1938 Gesandter und Botschafter in Wien, 1939–1944 Botschafter in Ankara und zuletzt ab dem 14. Dezember 1944 als Botschafter z. D. in den Wartestand versetzt.

Franz von Papen (1879–1969)

Leben

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Familiäre Angaben

Franz von Papen auf Haus Merveld entstammt einer alten westfälischen Familie, die ihren Stammbaum bis in die Zeit Karls des Großen zurückzuverfolgen kann. „Salzjunker“ wurden seine Vorfahren nicht selten genannt, denn sie waren Besitzer der großen Salinen bei Werl und bei Neuwerk im Kreise Soest. In den letzten Generationen waren die von Papens Priester und Soldaten. Dem katholischen Klerus haben sie manchen Führer gestellt, aber auch dem preußischen Heere stellten sie tapfere Offiziere.

Franz von Papen wurde am 29. Oktober 1879 als drittes von fünf Kindern des katholischen Offiziers und Grundbesitzers Friedrich von Papen-Köningen geboren. Als er elf Jahre alt war, nach dem Besuch der Volksschule und einem Jahr an der Werler Rektoratsschule, schickten ihn seine Eltern im April 1891 auf seinen eigenen Wunsch hin auf eine Kadettenschule. Die Ausbildung an dem Kadettenhaus Schloß Bensberg legte den Grundstein für seine weitere militärische Karriere. Sie führte ihn über das Königliche Pagenkorps am Hof des Kaisers zum Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5, in welchem sein Vater und sein Großvater schon gedient hatten.

Militärische und politische Laufbahn

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Ernst Röhm und Franz von Papen (u. a. mit der Mitgliedsnadel des Stahlhelmbundes), 1933

Von Papen kam 1895 zur Hauptkadettenanstalt Berlin-Großlichterfelde. Dort machte er zahlreiche, für seine spätere Laufbahn entscheidende Bekanntschaften, so unter anderem mit Kurt von Schleicher, der 1896 zur Kadettenanstalt kam. Von Papen war ein ebenso fabelhafter Rennreiter wie eleganter Tänzer sowie ein forscher und geschickter Gesellschafter. 1898 kam er dann zu den Düsseldorfer Ulanen.

1907 kam er zur Kriegsakademie und dann 1911 in den Großen Generalstab, 1913 unter Beförderung zum Rittmeister als Militärattaché zur Botschaft in Mexiko, im Jahre darauf nach Washington. 1916 mußte er abberufen werden, weil die Regierung der Vereinigten Staaten dies verlangte.

Er trat sofort als Hauptmann in das Heer ein, kam nach einiger Zeit als Major i. G. zur Armee des Generalfeldmarschalls Liman von Sanders an der türkischen Front und wurde dessen Generalstabschef sowie Oberstleutnant der Armee des Osmanischen Reiches in Palästina. Ende 1918 kehrte er zurück und verließ im März 1919 als Major die Armee, um sein in der Nähe von Dülmen (Westfalen) gepachtetes Gut (Haus Merfeld) zu bewirtschaften.

1921 wurde er Landtagsabgeordneter der Deutschen Zentrumspartei. Von Papen gehörte dem rechten Flügel der Partei an und stand damit in Opposition zu ihrer Führung. Er befürwortete ähnlich wie sein Parteifreund Wilhelm Marx einen politischen Katholizismus auf nationaler Grundlage. Von Papen war u. a. Mitglied des Deutschen Herrenklubs.

Als der Zentrumskanzler Heinrich Brüning am 1. Juni 1932 sein Amt niederlegen mußte, wurde von Papen sein Nachfolger. Sein „Kabinett der Barone“ wurde sowohl von der politischen Linken als auch vom Nationalsozialismus abgelehnt.

Am 20. Juli 1932 setzte er im Zuge des sogenannten Preußenschlages die preußische Regierung unter dem sozialdemokratischen preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun ab und statt dessen einen preußischen Reichskommissar für den Freistaat Preußen ein. Im nachfolgenden Rechtsstreit „Preußen contra Reich“ vor dem Staatsgerichtshof vertrat der mit von Papen freundschaftlich verbundene deutsche Staatsrechtler Carl Schmitt die Reichsregierung gegen die suspendierte, sozialdemokratisch dominierte, preußische Regierung.

Nach der Wahl vom 31. Juli bestand von mehreren Seiten die Hoffnung, daß Franz von Papen Adolf Hitler die Führung des Reiches übergibt. Als dies nicht geschah, folgten Monate der Demontage der Regierung von Papens. Auch sein Nachfolger, General von Schleicher, konnte gegen den Nationalsozialismus politisch nicht durchsetzen.

Franz von Papen war Wegbereiter zur Berufung Adolf Hitlers zum Reichskanzler und wurde Vermittler zwischen Hitler und dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. Nach der Machtübertragung ließ sich von Papen in die Regierung Adolf Hitlers berufen.

Franz von Papen und Generalfeldmarschall Keitel

Chronologie

Am 20. Juli 1933 wurde zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl in Rom das Reichskonkordat unterzeichnet, durch das zum ersten Mal in der Geschichte für das ganze Deutsche Reich die Beziehungen der katholischen Kirche zum Staat geregelt werden. Die Unterzeichnung vollzog für Deutschland der Vizekanzler Franz von Papen, für den Heiligen Stuhl der Kardinal Staatssekretär Eugenio Pacelli. Von links nach rechts: Prälat Prof. Dr. Ludwig Kaas, Vizekanzler Franz von Papen, Kurienkardinal Giuseppe Pizzardo (Unterstaatssekretär im Staatssekretariat des Heiligen Stuhls), Kardinal Staatssekretär Eugenio Pacelli, Kurienkardinal Alfredo Ottaviani (Substitut im Staatssekretariat des Heiligen Stuhls) und Ministerialdirektor Dr. Rudolf Hermann Buttmann während des Unterzeichnungsaktes.
  • Kadettenhaus Schloß Bensberg ab April 1891
    • Ostern 1895 Abgang mit der Sekunda-Reife
  • Hauptkadettenanstalt Berlin-Großlichterfelde 1895–1898
  • 15. März 1898, nach dem Bestehen der Abschlußprüfung an der Hauptkadettenanstalt, Eintritt in das Westfälische Ulanen-Regiment Nr. 5 (Düsseldorf) als Sekondeleutnant
    • immer wieder die Gewährung großzügigen Urlaubs, um als Herrenreiter an Turnieren teilzunehmen; 1901 Sieger beim renommierten großen Elberfelder Jagdrennen
  • 1. Oktober 1902 bis 22. Juli 1904 Kavallerie-Reitschule in Hannover
  • 26. Juli 1904 bis 30. September 1907 Regimentsadjutant
  • 1. Oktober 1907 bis 21. Juli 1910 Kriegsakademie
  • Zum 1. Garde-Ulanen-Regiment nach Potsdam kommandiert
  • 20. März 1911 mit Wirkung vom 1. April 1911 für ein Jahr in den Großen Generalstab kommandiert
  • 1. April 1912 Verlängerung seiner Kommandierung in den Großen Generalstab wegen besonderer Fähigkeiten
  • 9. März 1913 Aufnahme in das Offizierskorps des Großen Generalstabes
  • Herbst 1913 zum Militärattaché des Deutschen Reiches für die Vereinigten Staaten und Mexiko ernannt, Antritt Januar 1914
  • 16. Januar 1914 bis Dezember 1915 Militärattaché bei der Botschaft in Washington und der Gesandtschaft in Mexiko; ausgewiesen unter Sabotage-Beschuldigung
  • 8. Januar 1916 Rückkehr nach Deutschland aus den VSA
  • 22. Februar 1916 Führer des I. ggf. II. Bataillons/Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 93; Kämpfe an der Westfront
  • 15. Juni 1917 Generalstabsoffizier (Ia) der Heeresgruppe „von Falkenhayn“ (Palästina-Front)
  • 1918 Chef des Stabes der 4. türkischen Armee
  • 3. November 1919 verabschiedet

Drittes Reich

Von Papen war vom 30. Januar 1933 bis zum 7. August 1934 Vizekanzler im Kabinett Hitler. Im Zusammenhang mit dem nahenden Tod Hindenburgs bemühte er sich vergeblich um ein Testament aus dessen Hand, in dem öffentlich die Wiederherstellung der Monarchie empfohlen werden sollte. Als im Juli 1934 die Neubesetzung des Gesandtenpostens in Österreich erforderlich geworden war, wurde Franz von Papen mit dem Einverständnis des Reichspräsidenten mit dieser Aufgabe betraut. Folglich schied er aus dem Reichskabinett aus. In der berühmt gewordenen Marburger Rede mahnte von Papen: „Deutschland darf kein Zug ins Blaue werden!“ 1936 wurde von Papen zum Botschafter ernannt und bereitete den Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich vor. Nach Vollzug der staatlichen Verschmelzung im März 1938 endete seine Tätigkeit in dem Alpenstaat, der nun als „Ostmark“ eine Provinz des Reiches geworden war.

Für seine Verdienste um den Anschluß wurde ihm das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP verliehen. Danach ging er kurzzeitig in den Ruhestand. 1939 wurde er Botschafter in Ankara, wo er am 18. Juni 1940 den Abschluß eines deutsch-türkischen Freundschaftsvertrages erreichte.

Am 24. Februar 1942 überlebte von Papen ein von zwei sowjetischen Geheimagenten verübtes Attentat. Die diplomatischen Beziehungen brach die Türkei 1944 ab. Daraufhin erwog die deutsche Regierung, ob sie von Papen als Botschafter zu Papst Pius XII. schicken sollte. Der Bischof von Berlin, Konrad von Preysing, verhinderte dies. Aus Hitlers Händen nahm von Papen im August 1944 nach seiner Rückkehr aus der Türkei überrascht das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz für seine diplomatischen Erfolge in der Türkei entgegen.

Nach dieser letzten Begegnung mit Hitler im August 1944 geriet von Papen in den Strudel der militärischen Niederlage. Vor den heranrückenden Alliierten floh er aus Wallerfangen nach Stockhausen bei Meschede, wo seine Tochter lebte. Er stand in dieser Periode unter Gestapo-Beobachtung. Am 9. April 1945 wurde Franz von Papen in einer Jagdhütte von einer amerikanischen Streife festgenommen.

Nachkriegszeit und Lebensabend

Am 9. April 1945 kam er in VS-amerikanische Gefangenschaft, noch 1945 wurde ihm die 1933 verliehene Ehrenbürgerwürde seiner Heimatstadt Werl aberkannt. 1946 wurde er im Nürnberger Prozeß freigesprochen, anschließend jedoch im sogenannten Spruchkammerverfahren (Entnazifizierung) zu acht Jahren Arbeitslager verurteilt. Kurz danach wurde ihm 1949 die Amnestie eingeräumt. Ab 1949 bewohnte er für einige Jahre das Schloß Benzenhofen in der oberschwäbischen Gemeinde Berg und versuchte erfolglos, seine politische Karriere weiterzuführen. 1968 erfolgte die Aberkennung seiner Pension als Major durch das Bundesverfassungsgericht. In den Jahren nach der Amnestie schrieb von Papen unter anderem an seiner Autobiographie „Der Wahrheit eine Gasse“, bevor er 1969 in Obersasbach (Baden-Württemberg) verstarb.

Tod

Franz von Papen verstarb am 2. Mai 1969 in Obersasbach und wurde auf dem Friedhof in Wallerfangen beigesetzt.

„Er war eine der genierlichsten Erscheinungen der deutschen Politik. Als er 1932, durch eine Laune aus dem Nichts geholt, Reichskanzler wurde, schrieb die ‚Frankfurter Zeitung‘, man müsse sich zunächst einmal die Augen reiben. Noch heute wirkt es unbegreiflich. [...] Aber an Franz von Papen ist nichts umstritten. Seinen Charakter mag verteidigen, wer will. Doch repräsentierte er nie eine Möglichkeit deutscher Politik; er war vielmehr, überzeichnet bis zur Karikatur, die Endfigur eines Degenerationsprozesses. In ihm ging der Konservativismus dieses Landes in Unehren zugrunde. [...] Denn in Franz von Papen bekundete sich am unbesorgtesten jener vehemente und würdelose Drang zur Macht, der die Konservativen seit 1918 beherrscht hat. Unfähig, sich mit dem Verlust von Privilegien und Führungspositionen abzufinden, so dünkelhaft wie borniert und folglich den Massen hoffnungslos entfremdet, waren sie zu jedem Pakt, zu jeder Bruderschaft entschlossen, die ihnen Anhang und Einfluß zurückzubringen versprach. So gerieten sie an Hitler, der über die verlorengegangenen Massen gebot. Gewiß war Papen, als er ihm in einer abstoßenden Intrige die Macht antrug, von der Absicht geleitet, ihn den eigenen Zwecken dienstbar zu machen. In zwei Monaten, so versicherte er beherzt, ‚haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, daß er quietscht‘. Daraus aber, wie man weiß, wurde nichts, das Bändigungskonzept versagte aus zahlreichen Gründen. Papen, der kurz zuvor die hilfloseste und blamabelste Regierungsvorstellung der deutschen Geschichte gegeben hatte, war nicht nur taktisch und politisch außerstande, Hitler in die Schranken zu weisen [...] In Nürnberg bat er sich dann, mit der dreisten Anspruchsallüre, die ihm eigen war, und geübt darin, die Wahrheit zu behandeln wie ein Herr von Stand das Personal, als Vertreter des ‚anderen Deutschland‘ bezeichnet. Doch er war nur eine deprimierende Erscheinung des einen. [...] Nicht zuletzt in seine Verantwortung fällt, daß die konservative Position in Deutschland eher korrumpiert, parasitär, auch einfach albern erscheint und auf lange schwerlich vertretbar ist. Hitler hatte dem Konservatismus die Aufgabe zugewiesen, ‚in Schönheit zu sterben‘; nicht einmal die hat er gemeistert. Es wäre zugleich seine Chance gewesen. Er starb aber, muß man sagen, in Schande.“[1]

Familie

Am 3. Mai 1905 heiratete er Marthe von Boch (1880–1961) und gewann dadurch seine ganz besondere enge Beziehung und Fühlung zum Saargebiet und zur westeuropäischen Aristokratie, mit der er über die schwiegerelterliche Firma Villeroy & Boch in Beziehung kam. Aus Papens Ehe gingen ein Sohn, Friedrich Franz von Papen (1911–1983), und vier Töchter hervor: Antoinette (1906–1993), Margaretha (1908–1995), Isabella (1914–2008) und Stephanie von Papen (1919−2016). Antoinette von Papen war seit 1926 mit dem Juristen und Staatsbeamten Max von Stockhausen verheiratet, während Isabella von Papen mit Wilhelm Freiherr von Ketteler verlobt war, einem engen Mitarbeiter Papens.

Zitate

  • „Meine Einstellung zum Judenproblem ist sehr kurz präzisiert. Ich habe zu dieser Frage immer in meinem Leben die Stellung eingenommen, die die katholische Kirche von ihren Mitgliedern erwartet. Meinen Standpunkt zur Rassenfrage mit Bezug auf die nationalsozialistische Doktrin gab ich in einer Rede in Gleiwitz im Jahre 1933 vor aller Öffentlichkeit bekannt, mein Anwalt wird das Dokument übergeben.“
  • „Eine völlig andere Frage, außerhalb der grundsätzlichen Einstellung zum Judenproblem, war für mich die Frage der gewissen Überfremdung oder des überstarken Einflusses des jüdischen Elements in den Domänen, welche die öffentliche Meinung eines Volkes bilden: in der Presse, der Literatur, Theater, im Film und insbesondere im Rechtswesen. Es schien mir keine Frage, daß diese Überfremdung ungesund war und daß man sie auf irgendeine Weise korrigieren sollte. Aber das hatte, wie gesagt, mit der Rassenfrage gar nichts zu tun.“

Mitgliedschaften und Dienststellungen (Auswahl)

  • Ehrenbürgermeister von Dülmen
  • Mitglied im „Civil-Casino“
  • Mitglied im „Bund zur Erneuerung des Reichs“
  • Mitglied im „Bund zur Erhaltung der abendländischen Kultur“
  • Mitglied im „Deutschen Herrenklub“
  • Aufsichtsratsvorsitzender des Zentrumblattes „Germania“

Beförderungen

Major i. G. Franz von Papen bei der Deutschen Militärmission im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges
  • 1895 Kadett-Unteroffizier
    • in das Hauptcorps nach Berlin-Lichterfelde versetzt
    • Als einer der 90 Besten seines Jahrgangs („Selekta“) durfte er in das königliche Pagencorps eintreten.[2]
  • 15. März 1898 Secondelieutenant
  • 1908 Oberleutnant
  • 9. März 1913 Hauptmann i. G.
  • 25. Juni 1917 Major i. G.
    • kaiserlich-osmanischer Oberstleutnant (Osmanische Armee); deutsche Offiziere erhielten stets einen türkischen Dienstgrad, der um eine Stufe über dem deutschen lag.
  • 3. November 1919 verabschiedet mit dem Charakter als Oberstleutnant

Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug)

Schriften (Auswahl)

  • Appell an das deutsche Gewissen. Reden zur nationalen Revolution, Oldenburg 1933
  • Appell an das deutsche Gewissen. Reden zur nationalen Revolution. Neue Folge, Oldenburg 1933
  • Der Wahrheit eine Gasse, München 1952
  • Europa, was nun? Betrachtungen zur Politik der Westmächte, Göttingen 1954
  • Einige Bemerkungen zum Buch „Reichswehr, Staat und NSDAP“, „Beiträge zur deutschen Geschichte 1930–1932“ von Dr. Thilo Vogelsang, o. O. 1962
  • Wie Weimar starb: Gründe und Hintergründe zum Sturz der 1. Republik. Exklusiv-Interview mit Franz von Papen, Reichskanzler a. D., über die Vorgeschichte und die letzten Monate der Republik von Weimar, 1983 (Transkript eines Interviews mit Papen aus dem Jahr 1962, bearbeitet und herausgegeben von Henrik van Bergh)
  • Vom Scheitern einer Demokratie. 1930–1933, Mainz 1968

Siehe auch

Literatur

Verweise

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Tondateien



Amt Vorgänger Regierungszeit Nachfolger
Deutscher Reichskanzler Heinrich Brüning 1932 Kurt von Schleicher

Fußnoten

  1. Der Spiegel 19/1969
  2. Das „Handbuch über den preußischen Hof und Staat“ spezifiziert für den Hof Wilhelms II. das Hof-Pagen-Institut, das aus jeweils zwei Leibpagen (für Kaiser und Kaiserin) und 24 Hofpagen bestand.