Dunkeldeutschland

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Bereits 1922 warnte der Kulturhistoriker Moeller van den Bruck vor einem Heraufdunkeln Afrikas, d. h. der rassischen und kulturellen Vernichtung Europas.[1][2] (→ Afrika-Grundrechte, 2019)

Dunkeldeutschland beschreibt das moralische und rassische Heraufdunkeln Deutschlands durch das politisch bzw. wirtschaftspolitisch sanktionierte Diktat der Minusseelen sowie die Vernegerung und Verrassung des deutschen Volkes im Rahmen der zunehmenden Überfremdung und Umvolkung auf dem Weg zum Autogenozid.

Mißbrauch des Begriffes

Asylkritik: Vaterländische Bürger im sächsischen Heidenau klagen Angela Merkel des Volksverrats an, aufgrund des unter ihrem Regime rasant beschleunigten Ausverkaufs der deutschen Heimat durch eine gezielte Politik der Überfremdung und Umvolkung (Sommer 2015)
Joachim Gauck inmitten des tatsächlichen „Dunkeldeutschlands“

Mitteldeutschland

Der Begriff Dunkeldeutschland war nach der Teilwiedervereinigung 1990 eine diskriminierende Bezeichnung für die Bürger Mitteldeutschlands, die nicht bereit waren, den verlangten politischen Kotau des „Westens“ stillschweigend und hörig zu leisten. Vorwiegend waren damit national-patriotische Bürger der einstigen „Ostzone“, aber auch die „neuen Bundesländer“ im allgemeinen gemeint. Das schmähende Schlagwort war Kandidat für das „Unwort des Jahres 1994“.

Bundespräsident Gauck, Sommer 2015

Joachim Gauck provozierte im August 2015 mit den nationalmasochistischen Worten, es gebe zur Zeit ein helles und ein dunkles Deutschland. In seinem orwell’schen Wahn sind die Ja-Sager und Gutmenschen die „Helldeutschen“ während Kritiker und Hinterfrager die „Dunkeldeutschen“ sind.

„Es gibt ein helles Deutschland, das sich hier leuchtend darstellt, gegenüber dem Dunkeldeutschland, das wir empfinden, wenn wir von Attacken auf Asylbewerberunterkünfte oder gar fremdenfeindlichen Aktionen gegen Menschen hören.“

Das eine Deutschland, in dem „Flüchtlinge“ (1.000.000 Asylanten und Armutseinwanderer alleine im Jahre 2015) willkommen sein müssen, soll nach Gauck das „helle Deutschland“ darstellen, während demokratische Bürger, die ihr recht auf Meinungsfreiheit ausüben und das Diktat zur freudigen Fremdentümelei ablehnen, als „dunkles Deutschland“ herhalten müssen sowie Beleidigungen wie „Pack“, „Nazis“ und „Fremdenhasser“ durch Einwanderungsindustrie, Politik und Lügenpresse unwidersprochen hinnehmen sollen.

„Die prominentesten Vertreter dieser politischen Versagerklasse, statt in Scham zu versinken, nutzen nun jede Gelegenheit, den Souverän, also ihr eigenes Volk, zu beschimpfen und verächtlich zu machen. Erst fährt Sigmar Gabriel nach Sachsen, um nicht nur Rechtsextremisten, sondern auch ganz normale besorgte und empörte Bürger als ‚Pack‘ zu beschimpfen, das am besten eingesperrt gehöre. Und nun versteigt sich Bundespräsident Gauck bei einem Besuch einer Unterkunft dazu, alles, was dem vor unseren Augen ablaufenden Asyldesaster nicht begeisterten Willkommensapplaus zu spenden bereit ist, als ‚Dunkeldeutschland‘ zu brandmarken.“ — Wolfgang Hübner

Kritik

Die Bezeichnung „Dunkeldeutschland“ im Sinne der politischen Korrektheit und der offiziellen Geschichtsschreibung für besorgte Bürger, Kritiker des Asylbetruges, Patrioten und hehre Kämpfer für Deutschtum und gegen Volkstod ist nicht nur eine Verdrehung des Begriffes, sondern auch eine tiefe Schmähung gegen die Selbstbestimmung des deutschen Volkes.

Wer auf die Realität im Lande hinweist, gilt als „Hetzer“, denn ein Helldeutscher läßt sich durch die Realität keinesfalls beirren.

Silvester in Dunkeldeutschland: Von der „Willkommenskultur“ zur Massenschändung in der Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016.
„Helldeutschland“ in Köln: Protest gegen die Politik von Angela Merkel und Wunsch nach Viktor Orbán als BRD-Regierungschef auf einer Demonstration in Köln (9. Januar 2016) nach der Schandnacht von Köln.

Über die Deutschen

Zur Auflösung des deutschen Volkes widmete der germanophobe Vertreter Dunkeldeutschlands Erich Mühsam den Deutschen schon 1923 folgende Zeilen:


Strömt herbei, Besatzungsheere,
schwarz und rot und braun und gelb,
daß das Deutschtum sich vermehre,
von der Etsch bis an den Belt!


Schwarzweißrote Jungfernhemden
wehen stolz von jedem Dach,
grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
sei willkommen, schwarze Schmach!


Jungfern, lasset euch begatten,
Beine breit, ihr Ehefrau'n,
und gebäret uns Mulatten,
möglichst schokoladenbraun!


Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
Negervolk aus aller Welt,
ziehet über Rhein und Elbe,
kommt nach Niederschönenfeld!


Strömt herbei in dunk'ler Masse,
und schießt los mit lautem Krach:
säubert die Germanenrasse,
sei willkommen, schwarze Schmach!

Zitate

Karikatur von „JotKa“
Kritik an DunkelDeutschland[3]
  • „Der Vizekanzler redet von ‚Pack‘, der Bundespräsident spricht über ‚Dunkeldeutschland‘. Die erste politische Reihe hat Maß und Ehrlichkeit verloren. Denn viele Migranten werden uns große Probleme bereiten.“ — Cora Stephan am 31. August 2015, in: Die Bürger in „Dunkeldeutschland“ sind nicht doof, WirtschaftsWoche Online
  • „Nach nur 25 Jahren können die Gegner der deutschen Vereinigung aufatmen: das Land ist wieder gespalten, in Hell- und Dunkeldeutschland. Da man, wie ein deutscher Dichter richtig gesagt hat, ‚die im Dunklen‘ nicht sieht, können wir unseren Blick unbesorgt auf die Helldeutschen richten. Helldeutschland gab es natürlich schon lange, nur ist es Dank unseres Bundespräsidenten endlich ins rechte, oh, Verzeihung, richtige, Licht gerückt worden. Um einen weiteren Dichter, etwas abgewandelt zu Wort kommen zu lassen: an Helldeutschland hängt, nach Helldeutschland drängt doch alles, ach, wir Armen. Arm dran sind wir Normalbürger wirklich, denn es ist schwierig, dem ‚Wertekonsens‘, den sich Helldeutschland statt einer Rechtsordnung gegeben hat, zu genügen. Schon kleine Abweichungen und Verstöße können drastische Konsequenzen haben. [...] Kürzlich hyperventilierte Helldeutschland, weil ein Landesminister, der noch in den seligen Zeiten von Negerpuppen, Negerküssen, Mohrenköpfen und Sarotti- Mohr aufgewachsen ist, in einem unbedachten Moment ins Sprachmuster seiner Kindheit zurückgefallen ist und von einem ‚wunderbaren Neger‘ gesprochen hat. Eigentlich wäre der Rücktritt des ‚verdeckten Rassisten‘ fällig gewesen, wie eine Edelfeder des Sturmgeschützes der Spiegelfechterei Helldeutschlands feststellte. Leider machte der wunderbare Roberto Blanco einen Strich durch die Rechnung, indem er öffentlich kundtat, sich nicht beleidigt zu fühlen. [...] Die Helldeutschen sind wachsam. Im Eifer der Gefahrenabwehr kennen sie keine Kritiker mehr, sie kennen nur noch Hetzer. Wer darauf hinweist, daß unser Grundgesetz lediglich formuliert: ‚Politisch Verfolgte genießen Asyl‘ und nicht: ‚Wer sich als politisch Verfolgter ausgibt, genießt Asyl‘, beweist sich der helldeutschen Wertegemeinschaft als unwürdig. Wer befürchtet, daß unter den vielen, hauptsächlich männlichen Neuankömmlingen, auch, wie angekündigt, IS-Kämpfer befinden könnten, ist ein unsicherer Kantonist. Man hat nicht zu fragen und zu befürchten, sondern lediglich willkommen zu heißen.“Vera Lengsfeld, Politikerin und Publizistin am 2. September 2015
  • „Flüchtlinge werden erstmal von der Unwillkommenskultur in Dunkeldeutschland abgeschreckt. Wer das übersteht, wird vom großen Drehkreuz verteilt – und darf nach Helldeutschland zum guten Lord Gauck. [...] Bayern begrüßt den Bau des Leipziger Drehkreuz, will aber zusätzlich noch eigene Flüchtlingsabwehranlagen errichten. Man plant in regelmäßigen Abständen an der Grenze lebensgroße Pappfiguren von Markus Söder und Horst Seehofer aufzustellen, die warnend den Arm heben. Zusätzlich gibt es mehrsprachige Warnschilder mit der Aufschrift: ‚Zutritt nur für wunderbare Neger‘.“ — Hans Zippert am 9. September 2015, Die Welt
  • „Den Begriff verwendete der ehemalige Bundespräsident und ostdeutsche Pfarrer Joachim Gauck, als er die Proteste im sächsischen Heidenau kommentierte. Der damalige Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzende Gabriel bezeichnete die Gegner der islamischen Invasion unisono als Pack. Man könnte also zusammenfassend vom dunkeldeutschen Pack sprechen, wenn die Sprache auf die standhaften Bürger Sachsens kommt, die sich gegen die Umwandlung ihres Freistaates in ein Kalifat wehren.“[5]
  • „2015 lobte Joachim Gauck in einer Flüchtlingsunterkunft ein ‚helles Deutschland, das hier sich leuchtend darstellt gegenüber dem Dunkeldeutschland, das wir empfinden, wenn wir von fremdenfeindlichen Aktionen gegen Menschen hören‘. Als Bundespräsident a. D. hat der Erfinder von Hell- und Dunkeldeutschland seine Meinung zu Massenmigration, Willkommenskultur und Multikulti zur Überraschung aller um 180 Grad geändert: ‚Ein Nationalstaat darf sich nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger. Sogar der weltoffene Mensch gerät an seine Grenzen, wenn sich Entwicklungen vor allem kultureller Art zu schnell und zu umfassend vollziehen. Einen großen Einfluss in der Integrationspolitik hat lange Zeit die Konzeption des Multikulturalismus gehabt: Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren, für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt. Ich verstehe, dass es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.‘“[6]
  • „Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.“[7]
  • „Das Chemnitzer Stadtfest anlässlich des 875. Jubiläums der Stadt am 26. August musste gestern vorzeitig abgebrochen werden. Grund dafür war, wie schon im Jahr davor, wo das Fest ebenfalls frühzeitig beendet werden musste, wieder einmal Migrantengewalt. […] Doch was berichten die Systemmedien über diesen schrecklichen Vorfall? Nun, es wird wieder einmal verzerrt dargestellt, dass die Schwarte nur so kracht. […] Besonders ‚brisant‘ finden die Systemmedien dabei nicht nur den Umstand, dass Chemnitz in ‚Dunkeldeutschland‘ liegt, sondern auch, dass der ermordete Daniel im örtlichen Fußballverein dabei war.“[8]Messermord in Chemnitz am 26. August 2018

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. In: Moeller van den Bruck: Das dritte Reich (1922)
  2. Bild: Graphische Collage (ca. 2013) des „Deutschherrenklubs
  3. Bildquelle (DenkMalBilder)
  4. Sogenannte „DDR-Bürgerrechtler“ in einer bewußten Verkennung der Bedeutung des Begriffes „Dunkeldeutschland“ gegenüber der nicht aufzuhaltenden glänzenden VolksbewegungPegida“, Weihnachten 2014
  5. Zunehmende Gewalt und Kriminalität – Nachts in Dunkeldeutschland, PI-NEWS, 1. Juli 2017
  6. Gauck Dunkeldeutschland – hell, Freiburg-Schwarzwald.de, 5. Februar 2018
  7. Sina Lorenz: Katastrophe mit Ansage – Migrationskrise 2.0, Blog-Projekt „Willkommen in Dunkeldeutschland“, 3. Mai 2018
  8. Chemnitz: Wieder Messer-Mordexzess – Systempresse im Panikmodus, unzensuriert.de, 27. August 2018