Vernegerung

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Zur Rassenmischung anreizendes Plakat des BRD-Regimes

Die Vernegerung oder Verkafferung (ein Begriff, der während der deutschen Kolonialherrschaft in Südwestafrika aus dem Afrikaans übernommen wurde) ist die rassische Veränderung (→ Rassenreinheit) eines nicht negroiden Volkes durch die Vermischung mit Negern (→ Mulatten), aber auch dessen soziale und moralische Verwahrlosung, verbunden mit einem einsetzenden kulturellen Verfall und der Ausbreitung einer Mentalität der Gleichgültigkeit.

Ursprung

Die Bezeichnung „Vernegerung“ kam erst Ende des 19. Jahrhunderts in volksbewahrenden und werterhaltenden Kreisen zusammen mit ähnlich sozialkritischen Begriffen wie vermongolen oder Verrassung auf:

„Frankreich, Italien, Spanien, Balkan und Ungarn vernegern [...] Rußland, Schweden, Österreich und Deutschland vermongolen.“Josef Lanz, 1906

Erläuterungen

Afrika

Schwarzafrikanische Ausländer belästigen und schlagen Französinnen

In Nordafrika vernegerten Teile der semitischen Bevölkerung, beispielsweise im Sudan und im Süden Ägyptens. Auch die Berber im Nordwesten Afrikas vermischten sich teilweise mit Negriden.

Amerika

In den tropischen Regionen des amerikanischen Kontinentes ist die Rassenmischung der Neger und Weißen immer stärker geworden. In Süd- und Mittelamerika kam es zu Vermischungen der indigenen sowie auch europäischstämmigen Bevölkerung mit verschleppten Negersklaven (→ Zambos).

Die Vereinigten Staaten wirkten dieser Gefahr in früherer Zeit mit entsprechenden Gesetzen entgegen, heute ist das Rassebewußtsein allerdings durch Staat, plutokratisch beherrschte Medien usw. weitgehend gebrochen, und die Vermischung ist gesellschaftsfähig geworden.

Europa

Am gefährlichsten für Europa ist die zunehmende Zahl negroider Flüchtlinge, die illegal aus Afrika über den Seeweg einwandern oder eingeschleppt werden, sowie die Maßnahmen der Europäischen Union, die viele Neger einreisen läßt. Zudem ist es relativ einfach, Negerkinder aus Afrika zu adoptieren.

Mitte des 20. Jahrhunderts war die Vernegerung Frankreichs noch das hauptsächliche Problem. Es hat seit der Französischen Revolution an dem Grundsatz der Gleichstellung aller französischen Staatsbürger (→ Egalitarismus) festgehalten. So konnten schon damals Neger führende Positionen einnehmen (Beamte, Richter, Offiziere, Abgeordnete). Im Ersten Weltkrieg setzte die französische Armee über 845.000 negroide Soldaten ein. Etwa 275.000 verblieben nach dem Krieg in Europa und ließen sich nieder. Die Hälfte wurde zur Besetzung des deutschen Rheinlandes eingesetzt (→ Schwarze Schmach), wobei es auch zur Verrassung mit der Zivilbevölkerung kam.

Galerie

Siehe auch

Verweise

Literatur

  • Manfred Sell: Die schwarze Völkerwanderung. Der Einbruch des Negers in die Kulturwelt, Wilhelm Frick Verlag, Wien 1940